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	<title>Altengottern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T10:30:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altengottern&amp;diff=1132703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ortschaftsverfassung</title>
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		<updated>2026-02-12T16:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortschaftsverfassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Unstrut-Hainich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/09/51&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/34/59&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.32&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163601 |titel=Gemarkung Altengottern, Landgemeinde Unstrut-Hainich |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1020&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/unstrut_hainich_kreis/16064076x0N33__altengottern/ |titel=Ortsteil Altengottern |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99991&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036022&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Altengottern Ortsplan.JPG|mini|Ortsplan von Altengottern.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altgottern Schloss 01.jpg|mini|[[Schloss Altengottern]] (2021).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altgottern-Sammlung Duncker (5367396).jpg|mini|Schloss Altengottern um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altengottern St. Trinitatis 01.jpg|mini|Trinitatiskirche.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wigbertikirche Altengottern.JPG|mini|Wigbertikirche.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altengottern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Unstrut-Hainich]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lg-unstrut-hainich.de/verwaltung/satzungen/unstrut-hainich?download=228:hauptsatzung |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Unstrut-Hainich |format=PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Altengottern liegt entlang der [[Unstrut]] zwischen [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] und [[Bad Langensalza]]. Die [[Gemarkung]] von Altengottern erstreckt sich nördlich der Unstrut bis an die alte Heerstraße zwischen [[Bollstedt]] und [[Bothenheilingen]]. Dabei ragt der Höhenrücken &amp;#039;&amp;#039;Roter Berg&amp;#039;&amp;#039; markant aus der Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Altengottern war bereits eine Siedlung der [[Hermunduren]], die in ursprünglich versumpfter Niederung der Unstrut entstanden ist. Der Ort entwickelte sich aus zwei Siedlungskernen – heute als Ober- und Unterdorf bezeichnet. Bislang wurde 997 als das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Aldengudeno&amp;#039;&amp;#039; angenommen. Neuere Untersuchungen zur Ersterwähnung des Ortes weisen die Datierung 802–817 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass sich in Altengottern auch ein Königshof von Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] befand, denn seine Anwesenheit im Ort wurde 1017 beurkundet. Auch eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] stand wohl zu dieser Zeit schon an der Unstrut, unmittelbar an der Stelle des späteren Rittergutes im westlichen Ortsteil, um die Straße über den Fluss zu sichern. Ab 1155 wird Ekkehardt von Gottern in Urkunden erwähnt, der wohl als [[Lehnsmann]] seinen Sitz in der Wasserburg hatte. 1180 bis 1316 werden die Herren von Gottern als Besitzer der Burg genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Ab 1440 waren die Herren von Hagen die Lehensleute am Ort. 1632 heiratete [[Rudolph Levin Marschall]] von [[Herrengosserstedt]] die Erbin, Anna Gertrud von Hagen. 1641 wurden Dorf und Burg Altengottern Opfer des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]]. Die Marschalls wurden wie die anderen überlebenden Ortsbewohner vertrieben. 1650 begannen der Wiederaufbau und die Wiederbesiedlung. Die Bauern wurden mit genügend Eigenbesitz ausgestattet, so dass bald wieder einiger Wohlstand im Dorf herrschte. Der Mittelteil des [[Schloss (Architektur)|Schlosses]] und die von den Söhnen des Rudolf Levin gestifteten Kirchen [[St. Trinitatis (Altengottern)|St. Trinitatis]] im Oberdorf (anstelle der Vorgängerkirche St. Martin) und &amp;#039;&amp;#039;St. Wigberti&amp;#039;&amp;#039; im Unterdorf stammen aus der bis 1700 dauernden Wiederaufbauzeit. Einheimische Baumeister und Künstler wurden dazu herangezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. bis 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Um 1790 teilten sich zwei Brüder Marschall den Gutsbesitz in Altengottern auf, in drei Gütern. 1824 ließ Carl Friedrich Adolf von Marschall den [[Klassizismus|klassizistischen]] Fachwerkbau des Gutshauses auf Rittergut II erbauen. 1820 bis 1824 wurde der Nordflügel des alten Schlosses im [[Romantik|romanischen]] Stil erneuert. Der kleine Park wurde neu gestaltet, die Bibliothek ergänzt. 1903 erfolgten Anbauten an das Schloss. Die Kellergewölbe im Schloss stammen sicher noch aus der Zeit der Wasserburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zum Fluss Unstrut war für den Ort mit verheerenden Überschwemmungen verbunden. Schon 1670 veranlasste Rudolf Levin von Marschall den Bau eines ersten Schutzdammes. Vom 22. zum 23. Februar 1799 ist ein verheerendes [[Hochwasser]] der Unstrut überliefert, welches in Folge von [[Eisgang|Eisversetzungen]] auftrat und große Schäden im Ort verursachte. Eine [[Hochwassermarke]] an der Dorfkirche zeugt von dem Ereignis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz]] (Hrsg.): Hochwassermarken in Thüringen-Stand 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Freiherrn [[Wolf Marschall von Altengottern]] als preußischem Landrat erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts die Regulierung der Unstrut. Vom Gut Altengottern III stammt der Landrat des Landkreises Langensalza Wilhelm von Marschall. Mit Friedrich-Wilhelm von Marschall war einer seiner Nachfahren ab den 1940er Jahren Verwalter einer Plantage in Angola.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 41, Justus Perthes, Gotha (17. September) 1941, S. 319. Siehe: FamilySearch.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ablösung der amerikanischen Besatzung durch die [[Rote Armee]] wurde die Familie von Marschall aus dem Schloss verwiesen, wohnte dann verstreut im Dorf und wurde am 22. Dezember 1945 auch von dort vertrieben – unter Androhung der Einweisung in ein [[Speziallager]] des [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]. Die gesamte Inneneinrichtung des Schlosses wurde entfernt, die wertvolle Bibliothek vernichtet, die meisten Möbel und Bilder zerstört. Das Schloss wird heute als heilpädagogisches Kinder- und Jugendheim genutzt. Das Gutshaus&amp;amp;nbsp;II wurde zur Grundschule und wurde im Jahr 2007 abgebrochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 kehrte mit dem Land- und Forstwirt [[Wolf Freiherr Marschall von Altengottern]] (1962–2013), u. a. Mitglied des Kreistages, Präses der Synode der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]], die Familie Marschall nach Altengottern zurück und betrieb dort wieder Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Historie ===&lt;br /&gt;
Altengottern gehörte bis 1815 zum kursächsischen [[Amt Langensalza]] und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum [[Landkreis Langensalza]] in der [[Provinz Sachsen]]. Ab Juli 1945 gehörte Altengottern zur [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 zur DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaiser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Kaiser |Titel=Jubiläums- und Festschriften von Gemeinden im Unstrut-Hainich-Kreis 1997 (Rezensionen) |Sammelwerk=Mühlhäuser Beiträge |Band=20/21 |Datum=1998 |Seiten=152 |ZDB=1125623-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 gehörte Altengottern zur [[Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich]], deren Mitgliedsgemeinden sich zum 1. Januar 2019 bis auf [[Schönstedt]] zur Landgemeinde Unstrut-Hainich zusammenschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/2018 S. 795 ff.] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB). Stand 13. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der letzte Gemeinderat von Altengottern bestand aus dem Bürgermeister und 12 Ratsfrauen und Ratsherren:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: sieben Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Freie Wähler – Die Unabhängigen]]: fünf Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl am 25. Mai 2014]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Jan Tröstrum (CDU) wurde am 5. Juni 2016 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |abruf=2010-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Altengottern wurde 1990 mit dem Aufbau einer hochmodernen Ziegelei begonnen, sie setzt eine von 1862 bis 1970 in Großengottern begonnene Ziegelfabrikation fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Altengottern liegt zwei Kilometer nordöstlich der [[Bundesstraße 247]] und des Bahnhofes &amp;#039;&amp;#039;[[Großengottern]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Altengottern verfügt über zwei evangelische Kirchengebäude: [[St. Trinitatis (Altengottern)|St. Trinitatis]] und [[St. Wigiberti (Altengottern)|St. Wigberti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christoph Naso]] (1614–1666), Amtshauptmann zu [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]] und zu [[Eckartsberga]] sowie Besitzer mehrerer [[Rittergut|Rittergüter]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Colerus]] (1691–1736), evangelischer Theologe&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|4|403|403|Colerus, Johann Christoph|[[Rochus von Liliencron]]|ADB:Colerus, Johann Christoph}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolf Rudolf Freiherr Marschall von Altengottern]] (1855–1930), General der Kavallerie, Teilnehmer am China-Feldzug 1900. Im Ersten Weltkrieg Befehlshaber des Korps Marschall, 1916 Generaladjutant des Kaisers Wilhelm II., Träger des Eichenlaubs am Orden Pour le Merite.&lt;br /&gt;
* [[Roswitha Hollinger]] (1945–2023), Politikerin (SPD), saarländische Landtagsabgeordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Zeugnisse eines derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im  Ort die &amp;#039;&amp;#039;Altengotterschen Krutschisser&amp;#039;&amp;#039; – abgeleitet vom Kraut- und Kohlanbau auf den Feldern.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Aulepp: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte&amp;#039;&amp;#039;, Band 27, Nr. 1, 1987, S. 78–83; {{ISSN|0232-8518}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Mock&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Aldengudeno zu Altengottern 997–1997&lt;br /&gt;
   |Verlag=Festkomitee der Gemeinde Altengottern&lt;br /&gt;
   |Ort=Mühlhausen&lt;br /&gt;
   |Datum=1997}}&lt;br /&gt;
* Eckhart Wolf Freiherr Marschall von Altengottern: &amp;#039;&amp;#039;Die Marschall von Eckartsberga, von Herrengosserstedt, von Burgholzhausen und von Altengottern – Erbmarschälle in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bruno J. Sobotka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Reihe C: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Gutshäuser.&amp;#039;&amp;#039; 4; Theiss, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1123-X, S. 192–194.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Altengottern |Blatt=282 |zlb=175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lg-unstrut-hainich.de/gemeinden/altengottern &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Altengottern.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Landgemeinde Unstrut-Hainich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Unstrut-Hainich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4728102-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Unstrut-Hainich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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