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	<title>Altengeseke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:04:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altengeseke&amp;diff=2025476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia am 17. Januar 2026 um 09:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-17T09:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Anröchte&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Altengeseke.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.556467&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.244602&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 166 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.46&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 835&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.anroechte.de/fileadmin/user_upload/Rathaus/Amtsblatt/2025/250106_PM_Jahrestatistik.pdf |titel=Jahresstatistik der Gemeinde Anröchte 2024|sprache=de |abruf=2025-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59609&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02927&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Anröchte-Altengeseke FFSN-1836.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Altengeseke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altengeseke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Anröchte]]  im [[Kreis Soest]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]]. [[Ortsvorsteher]] ist Thomas Gerwin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes Altengeseke findet sich möglicherweise in einer Schenkungsurkunde Ludwigs des Frommen aus dem Jahre 833.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regesta-imperii.de/regesten/1-0-0-karolinger/nr/0833-04-01_1_0_1_1_0_1977_920.html?tx_hisodat_sources |titel=RI I n. 1404, Ludwig der Deutsche, 853 ian. 18, Reganesburg : Regesta Imperii |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf Ricdag erhält 5&amp;amp;nbsp;Hufen in „Geiske“. Weiterhin wurden auch Ampen als Anadopa und das nur 6&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Schmerlecke]] als Ismerleke erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch [[Geseke]] beansprucht diese Urkunde als erste Erwähnung. Für Geseke als Urkundengegenstand spricht zum einen die Lage am Hellweg, wie sie für Ampen und Schmerlecke auch gegeben ist. Zum anderen die Distanzen zwischen den Ortschaften: Ampen ↔ Schmerlecke (15&amp;amp;nbsp;km), Schmerlecke ↔ Geseke (19&amp;amp;nbsp;km). Damit wird zugleich ein karolingisches Königsgut nachgewiesen, dass es nur in Geseke, aber nicht in Altengeseke gab. Ebenso ist die Schreibweise „Geiske“, die sich nicht mit späteren Schreibweisen von Altengeseke im 11./12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Einklang bringen lässt, ein weiteres Indiz für die Stadt Geseke. Des Weiteren sind nur in Geseke archäologische Beweise für eine Besiedlung im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegeben, in Altengeseke setzen die archäologischen Siedlungsnachweise erst im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein. Zudem wurde Ricdag 822 bereits in Bönninghausen aktiv, das nur wenige Kilometer vom Stadtkern Gesekes entfernt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1238 führt das Dorf die Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;Alten&amp;#039;&amp;#039;. Altengeseke lag bis 1822 im Einflussbereich des [[Gogericht]]es [[Erwitte]] innerhalb der [[Erzdiözese Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war Sitz einer Ministerialenfamilie mit Namen [[Jeischen|Veschen (auch Jeschen oder Geischen)]] der Grafen von Arnsberg. Die Familie wurde zwischen 1238 und 1484 urkundlich erwähnt. Die Familie starb dann aus, die geteilten Güter gingen an die Familien [[Ketteler (Adelsgeschlecht)#Ketteler zu Schlingworm, Altengeseke und Sengerhof|Schlinkwurm (Kettler)]] und [[Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Wrede]]. Zwischen 1752 und 1756 wurde die Nikolauskirche gebaut, der Turm wurde 1798 erneuert. Während der Soester Fehde wurde das Dorf 1445 schwer gebrandschatzt und im Dreißigjährigen Krieg 1622 durch die Braunschweiger in Schutt und Asche gelegt. Die Bewohner wurden von 1631 bis 1638 mehrfach geplündert. Die Pest suchte das Dorf 1636 heim. Die Bevölkerung verarmte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Ludorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, herausgegeben vom Provinzial-Verbande der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; Kreis Lippstadt, 1905, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neuordnung]] wurde die ehemals selbstständige Gemeinde im Amt Anröchte am 1. Januar 1975 nach [[Anröchte]] eingemeindet und ist seitdem eine der zehn Ortschaften der neugebildeten Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, zahlreiche alte [[Bruchstein]]-, Backstein- und [[Fachwerk]]gebäude prägen das Ortsbild.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.anroechte.de/wohnen/ortsteile/ot_altengeseke.php |wayback=20110318222245 |text=Ortsbeschreibung |archiv-bot=2023-06-08 06:21:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neubaugebiete aus verschiedenen [[Zeitalter|Epochen]] umschließen den [[Ortskern]] ringförmig. Die neu hinzugekommenen Gebäude unterscheiden sich stark in Bezug auf Dach-, Material- und Farbgestaltung. Sie bilden einen starken Kontrast zur alten dörflichen Bausubstanz. Auch existieren etliche nicht mehr bewirtschaftete Hofstellen, die umgenutzt wurden, wie das nostalgische Café Onkel Adam an der Pfarrkirche. Es werden sieben Vollerwerbs- und acht landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetriebe unterhalten. Insgesamt 13 unterschiedliche Handwerks- und Gastronomiebetriebe bieten etwa 85 Menschen Arbeit im Vollerwerb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kreis-soest.de:80/freizeiterleben/dorfwettbewerb/bericht_altengeseke.pdf | wayback=20111018132353 | text=Altengeseke}} (PDF; 714&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Nikolaus-Kirche, Altengeseke.jpg|mini|St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
Auffälligstes Gebäude ist die 1752 erbaute barocke Pfarrkirche [[St. Nikolaus]] (Altengeseke). Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft ist die 1922 gebaute Schützenhalle, sie wurde 1973 und von 1995 bis 1999 erweitert. &lt;br /&gt;
Im Ortsgebiet befinden sich ein Kriegerdenkmal und einige Bildstöcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erziehungs- und Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Ort wird ein [[Kindergarten|Gemeindekindergarten]]  mit 25 Plätzen unterhalten. Die nächstgelegenen Schulen befinden sich in Erwitte und Anröchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.anroechte.de/wohnen/ortsteile/ot_altengeseke.php Beschreibung und Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Anröchte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Soest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Anröchte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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