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	<title>Altendresden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:50:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altendresden&amp;diff=623799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format, Links normiert</title>
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		<updated>2026-02-13T20:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden planskizze1 5 6 JH.jpg|mini|Vermutete Ausgangslage vor dem Bau der Brücke: Dresden rechts und links der Elbe, verbunden mit einer Fähre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden planskizze3 1216.jpg|mini|Das damalige neue Dresden und die zwei Gebiete von „Alden Dresden“ (vereinfacht, um 1216)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden planskizze4 1216a.jpg|mini|Dresden (Kern der heutigen Altstadt) und die Gemeinde Altendresden (heutige Neustadt) im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden planskizze5 1529.jpg|mini|Dresden und die Stadt Altendresden im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht von Altdresden vor 1685.jpg|mini|Ansicht von Altendresden vor 1685]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altendresden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden ursprünglich zwei Siedlungsteile [[Sorben|sorbischen]] Ursprungs im [[Kurfürstentum Sachsen]] links- und [[Elbe|rechtselbisch]] im Gebiet der heutigen Innenstadt [[Dresden]]s bezeichnet. Ab dem 14. Jahrhundert wurde nurmehr der rechtselbische Teil der Siedlung so bezeichnet, erhielt 1403 das Bürger- und Weichbildrecht&amp;lt;ref&amp;gt;Also nicht das volle Stadtrecht, siehe dazu [[Karlheinz Blaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2005, S. 150–197, hier: S. 158. ISBN 3-8062-1906-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1549 mit Dresden vereinigt. Dieser Teil entsprach in etwa der westlichen Hälfte der heutigen [[Innere Neustadt|Inneren Neustadt]] in Dresden und wurde ungefähr begrenzt durch die Elbe sowie die heutigen Verkehrswege [[Antonstraße (Dresden)|Antonstraße]], [[Bautzner Straße]] und [[Glacisstraße (Dresden)|Glacisstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsentstehung ==&lt;br /&gt;
Beide Orte gehen auf sorbische Siedlungen zurück, die im 10. und 11. Jahrhundert jeweils in Bereichen entstanden, die zur damaligen Zeit als hochwassersicher galten. Die ältesten Siedlungskerne werden rechtselbisch aufgrund archäologischer Funde in den hochwassersicheren Bereichen zwischen der späteren Klostergasse und der Meißner Gasse vermutet. Die Klostergasse verlief als Verlängerung der heutigen Großen Meißner Straße ostwärts bis zur Wiesentorstraße. Sie wurde 1976 Teil der Köpckestraße. Nachgewiesen sind sie für den zweiten Teil der rechtselbischen Siedlung für den ehemaligen Kohlmarkt, der sich im Bereich des Hotelneubaus des „[[Hotel Bellevue (Dresden)|Bellevue]]“ befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die linkselbische Siedlung befand sich auf der hochwassersicheren Kuppe um die heutige [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]]. Vor dem Bau der [[Dresdner Elbbrücke|steinernen Elbbrücke]] (der späteren [[Augustusbrücke]]) existierte zwischen diesem Siedlungskern und der linkselbischen Siedlung um die [[Frauenkirche (Dresden, romanischer Vorgängerbau)|mittelalterliche Frauenkirche]] eine Furt und später auch eine Fährverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechtselbische Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Altendresden&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1350 im Lehnsbuch des meißnischen Markgrafen [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich des Strengen]] als eigenständige Siedlung „Alden-Dresden“ erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Mund: &amp;#039;&amp;#039;Altendresden im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Stadtbücher Dresdens (1404–1535) und Altendresdens (1412–1528), Band 1, Hrsg. Thomas Kübler, Jens Klingner, Leipziger Universitätsverlag, 2007, ISBN 978-3-86583-212-2. Dort S. 43, Fußnote 136, die die korrekte Bezeichnung nachweist.&amp;lt;/ref&amp;gt; weitere Erwähnungen geschahen 1370 und 1378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Reliefs am vormaligen Fußgängertunnel (1976–2016) am [[Neustädter Markt (Dresden)|Neustädter Markt]]&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nitzsche relief dresden.JPG|[[Dietrich Nitzsche]]: &amp;lt;br /&amp;gt; Altendresden um 1640&lt;br /&gt;
Datei:Wanitschke relief dresden.JPG|[[Vinzenz Wanitschke]]: &amp;lt;br /&amp;gt; Altendresden um 1700&lt;br /&gt;
Datei:Ponndorf relief dresden.JPG|[[Egmar Ponndorf]]: &amp;lt;br /&amp;gt; Dresden und Alten&amp;amp;shy;dresden im 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung zur Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atlas zur Geschichte Dresdens Tafel 19.jpg|mini|Plan von Altendresden um 1726]]&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1403 verlieh Markgraf [[Wilhelm I. (Meißen)|Wilhelm I.]] dem rechtselbischen Altendresden das Bürger- und Weichbildrecht. Das war nicht das volle Stadtrecht, wie es Dresden auf der anderen Elbseite als &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstadt&amp;#039;&amp;#039; besaß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blaschke&amp;quot;&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2005, S. 150–197, hier: S. 158/159. ISBN 3-8062-1906-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen zeigt, bedingt durch die Nähe zur [[Dresdner Heide]] eine Kiefer und einen Hirsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter befand sich in Altendresden ein Herrenhof, der meist Dresdner Familien gehörte, der allerdings um 1400 nurmehr ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] war. Im Jahr 1404 wurde das [[Augustinerkloster (Dresden)|Augustinerkloster]] durch Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. in der Nähe des heutigen [[Jägerhof (Dresden)|Jägerhofs]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altendresden wurde nach Verleihung des Weichbildrechts aus dem [[Pfarrei|Sprengel]] der Frauenkirche herausgelöst und erhielt eine eigene Pfarrkirche, „[[Dreikönigskirche (Dresden)|Zu den Heiligen Drei Königen]]“. Diese wurde im Jahr 1421 erstmals erwähnt. Mittelpunkt des Ortes wurde der neuangelegte heutige [[Neustädter Markt (Dresden)|Neustädter Markt]]. An der Nordseite des Marktes befand sich das [[Neustädter Rathaus (Dresden)|Rathaus]]. Dort gab es die [[Brotbank|Brot-]] und [[Fleischbank|Fleischbänke]], an denen die Bäcker und Fleischer ihre Waren zum öffentlichen Verkauf anbieten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zum gegenüberliegenden Dresden blieb Altendresden ein kleiner und unbedeutender Ort, der nur mit einem Erdwall befestigt war. Eine Stadtmauer erhielt er erst im 17. Jahrhundert. Um 1500 lebten nur 1000 Einwohner in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altendresden in den Kriegen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1429 zerstörten die [[Hussiten]] Altendresden. Während des [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieges]] wurde die Stadt durch die Truppen des [[Kurfürstentum Sachsen|sächsischen Kurfürsten]] [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich]] aus der [[Ernestiner|ernestinischen Linie]] geplündert, der gegen seinen [[Albertiner|albertinischen]] Vetter [[Moritz (Sachsen)|Moritz]] kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigung mit Dresden ==&lt;br /&gt;
Am 29. März 1549 verfügte Moritz, zwischenzeitlich zum sächsischen Kurfürsten ernannt, den Zusammenschluss Dresdens und Altendresdens. Dies geschah im Zuge des Ausbaus und der Erweiterung der neuen sächsischen Residenz Dresden gegen den Widerstand des Altendresdner Rats. Der Altendresdner Bürgermeister [[Wolf Fischer]] und Stadtschreiber Johann Prüfer reisten daraufhin nach [[Torgau]], um den Kurfürsten zur Rücknahme seines Befehls zu bewegen. Moritz ließ beide jedoch wegen Widersetzlichkeit gefangen nehmen und eine Woche in [[Schweinitz (Jessen)|Schweinitz]] arretieren. Nachdem beide geschworen hatten, sich der Anordnung künftig nicht weiter zu widersetzen, wurden sie freigelassen und kehrten nach Dresden zurück. Formell wurde der Zusammenschluss am 18. August 1550 vollzogen. In einem Begnadigungsbrief befreite der Kurfürst die Altendresdner Bürger von den bestehenden Jagdfronen und legte fest, dass künftig zwei Bürger Altendresdens dem Dresdner Rat angehören sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Mund: &amp;#039;&amp;#039;Altendresden im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, in: Die Stadtbücher Dresdens (1404–1535) und Altendresdens (1412–1528), Band 1, Hrsg. Thomas Kübler, Jens Klingner, Leipziger Universitätsverlag, 2007, ISBN 978-3-86583-212-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl wurde der Name „Altendresden“ eigenständig noch bis um 1700 weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altendresden versank danach als Stadtteil Dresdens fast vollends in der Bedeutungslosigkeit. Der Wochenmarkt wurde bis zum Jahr 1711 in die linkselbische Stadt verlegt. Von 1568 bis 1617 wurde in Altendresden der [[Jägerhof (Dresden)|Jägerhof]] auf dem Areal des 1546 abgetragenen Augustinerklosters errichtet. Die Steine des Klosters wurden für den Bau der [[Dresdner Befestigungsanlagen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befestigungsanlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Das weisse Thor 1811 Dresden.jpg|mini|Das weiße Tor 1811]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammer CG (C12)SchwarzesTor.jpg|mini|[[Christian Gottlob Hammer]]:&amp;lt;br /&amp;gt;Das schwarze Tor, 1812]]&lt;br /&gt;
Altendresden war im Mittelalter nur durch einen Erdwall gesichert, der durch folgende Eingänge passiert werden konnte: Meißnisches Tor (1453 erwähnt), Rähnitzpforte (1465), Badertor (1477), Breites Tor (1477), Tor am Augustinerkloster (1480) und Wassertor (1527). Die von Kurfürst Moritz vorangetriebene Befestigung Dresdens sollte auch auf Altendresden ausgedehnt werden, die Ausführung blieb jedoch 1546 in den Ansätzen stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die Ereignisse des Dreißigjährigen Kriegs führten dazu, dass ab 1632 der Bau einer steinernen Stadtbefestigung auf der Altendresdner Seite der Stadt begann, die Befestigung bestand bis dahin vornehmlich aus Erdwällen. Auslöser während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war, dass 500 kroatische Reiter am 30.&amp;amp;nbsp;September 1631 vergeblich versuchten, Altendresden zu erobern. Die Arbeiten wurden durch [[Wolf Caspar von Klengel]] im Jahr 1684 abgeschlossen. Die Befestigungsanlage verfügte über folgende Stadttore: Badertor (auch Mühl- oder Wassertor) im Südwesten des Stadtteils am Ausgang der Blockhausgasse, im Westen das Leipziger Tor (auch Meißner oder Weißes Tor) am späteren [[Palaisplatz]]. Das nördliche der beiden in den Jahren 1827 bis 1829 von [[Gottlob Friedrich Thormeyer]] errichtete [[Torhäuser Leipziger Tor|Torhaus]] existiert heute noch. Weitere Tore waren die Rähnitzpforte im Nordwesten am Ende der Rähnitzgasse, im Nordosten das Bautzner Tor (auch [[Schwarzes Tor (Dresden)|Schwarzes Tor]] oder Lausitzer Tor) am Ende der Hauptstraße, im Südosten das obere Elb- oder Wiesentor am südlichen Ende der Hospitalstraße und das Jäger- oder Wiesentor im Süden am Ende der Wiesentorstraße. Weißes und Schwarzes Tor wurden im Zuge der Entfestigung Dresden im Jahr 1817 abgebrochen, das Jägertor 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbrand von 1685 und Wiederaufbau ==&lt;br /&gt;
Am 6. August 1685 brach in Altendresden im Wohnhaus eines Kunsttischlers in der Meißner Gasse ein Feuer aus. Daraus entwickelte sich ein Stadtbrand, der fast das gesamte Altendresden zerstörte. Insgesamt 336 Häuser fielen den Flammen zum Opfer, verschont blieben einige Wohnhäuser, der Jägerhof sowie das Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Residenzstadt 1721.jpg|mini|Ansicht von Dresden um 1721 mit Altendresden im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung begann der Neuaufbau des Stadtteils unter Kurfürst [[Johann Georg III. (Sachsen)|Johann Georg&amp;amp;nbsp;III.]] nach Plänen des Oberlandbaumeisters [[Wolf Caspar von Klengel]]. Der Neubau zog sich über mehrere Jahrzehnte hin und wurde von [[August II. (Polen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;I.]] weiter vorangetrieben. Aus dieser Zeit stammt die erhaltene Bebauung des [[Barockviertel Königstraße|Barockviertels Königstraße]]. Ein kurfürstliches Patent aus dem Jahr 1732 nannte den im Neuaufbau befindlichen Stadtteil „Neue Stadt bey Dresden“, daraus entstand die Bezeichnung „Neustadt“. Die zentrale Straße der Neustadt wurde die prachtvoll aufgebaute [[Hauptstraße (Dresden)|Hauptstraße]], die vom Neustädter Markt zum Schwarzen Tor am heutigen [[Albertplatz (Dresden)|Albertplatz]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon&amp;amp;nbsp;Dresden|Stadtlexikon Dresden A–Z]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst Dresden 1995, ISBN 3-364-00300-9&lt;br /&gt;
* Frank Walther: &amp;#039;&amp;#039;Es gab doch ein linkselbisches Altendresden. Quellenkritische Anmerkungen zur Lokalisierung der Siedlung Altendresden vor 1400.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für sächsische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 95. Band, 2024, S. 233–242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlob Hammer]] (1779–1864): [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/32023883 &amp;#039;&amp;#039;Weißes Tor in Dresden, Innenansicht mit Blick auf das Japanische Palais.&amp;#039;&amp;#039;] Stich vor 1817&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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