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	<title>Altendorfer Erbstollen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T13:02:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altendorfer_Erbstollen&amp;diff=1715978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parametenamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-07T20:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parametenamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |BILD=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=&lt;br /&gt;
 |NAME=Altendorfer Erbstollen&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME=Altendorfer Erbstolln&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=Steinkohle&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF3=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF4=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF6=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |UNTERNEHMEN=&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |ABBAUTECHNIK=&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=1722&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1855&lt;br /&gt;
 |NACHFOLGENUTZUNG=Konsolidierung zur Zeche Altendorf Tiefbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME1=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT1=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT1=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME2=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT2=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT2=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE2=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE2=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME3=&lt;br /&gt;
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 |LAGERMÄCHTIGKEIT5=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFFGEHALT5=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE5=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE5=&lt;br /&gt;
 |LAGERNAME6=&lt;br /&gt;
 |LAGERMÄCHTIGKEIT6=&lt;br /&gt;
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 |GRÖSSTE_TIEFE6=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE6=&lt;br /&gt;
 |ABRAUM=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNG=&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51/25/10.91/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/8/14.33/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Burgaltendorf&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Essen&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Ruhrrevier]]&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=Deutschland_NRW_Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altendorfer Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Altendorfer Erbstolln&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Erbstollen]] in [[Essen-Burgaltendorf]]. Ab 1812 wurde das [[Bergwerk]] auch teilweise Altendorfer Schacht genannt. Das [[Mundloch|Stollenmundloch]] lag gegenüber von [[Dahlhausen (Bochum)|Dahlhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt wurden auf dem Essener Stadtgebiet drei Altendorfer Erbstollen zu unterschiedlichen Zeiten betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verleihung (Bergbau)|Verleihung]] der [[Erbstollengerechtigkeit]] erfolgte im Jahr 1722.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Sie war die älteste Verleihung im Bereich des späteren Bergwerks &amp;#039;&amp;#039;Vereinte Pörtingsiepen&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Carl Funke&amp;#039;&amp;#039;. Zunächst war der [[Stollen (Bergbau)|Erbstollen]] angelegt worden, um für sieben im Einzugsbereich des Stollens liegende Zechen die Grubenwässer zu lösen. Deshalb wurde der Stollen von einem Nebenbach der Ruhr aus von Osten nach Westen [[Streckenauffahrung|aufgefahren]]. Im Jahr 1776 wurde vermutlich ein zweiter Altendorfer-Erbstollen angesetzt und aufgefahren. Am 15. April 1788 erfolgte die Verleihung des [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfeldes]] &amp;#039;&amp;#039;Altendorfer Bank&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig mit der [[Mutung]] des Längenfeldes Altendorfer Bank wurde die Anlegung eines zweiten Erbstollens beantragt. Dieser Stollen wurde vom Gramberger Bach aus in Richtung Norden aufgefahren. [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Hauptgewerken]] des Stollens waren die Familien Spennemann aus Sprockhövel und Mintrop aus Altendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1788 wurde die Erbstollengerechtigkeit für den ersten Erbstollen erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wurde der Betrieb im Längenfeld Altendorfer Bank eingestellt und der erste Erbstollen weiter in Richtung Westen vorgetrieben. 1805 wurde das [[Lichtloch]] 2 [[Abteufen|geteuft]]; außerdem wurde der erste Erbstollen weiter vorgetrieben. Der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] erfolgte an den [[Schacht (Bergbau)|Schächten]] &amp;#039;&amp;#039;Peter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Conrad&amp;#039;&amp;#039;. Über eine 150 [[Lachter]] lange Schienenbahn wurde die Kohle zum [[Kohlenniederlage|Kohlenmagazin]] an der Ruhr transportiert. Im Jahr 1810 wurde das Lichtloch 3 geteuft und der erste Erbstollen weiter aufgefahren, auch der Kohlenabbau wurde weiter betrieben. Am 15. September des Jahres 1813 wurde der Betrieb 442 Lachter westlich vom Lichtloch 1 [[Stundung (Bergbau)|gestundet]]. Ab 1815 dann erneuter Vortrieb. Im Oktober 1820 erfolgte die [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mit dem Bergwerk [[Zeche Große Varstbank|Große Varstbank]] zu [[Zeche Große Varstbank#Große Varstbank &amp;amp; Altendorfer Erbstolln|Große Varstbank&amp;amp;Altendorfer Erbstollen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letzten Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1836 planten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zeche Vereinigte Große Vaerstbank den im Jahr 1788 verliehenen Altendorfer Erbstollen durch einen neu zu mutenden Erbstollen mit dem Namen Großer Erbstollen zu ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; 1836 wurde ein dritter Altendorfer Erbstollen verliehen und begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings erlangte er, aufgrund des bevorstehenden [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaus]] auf der [[Zeche Altendorfer Mulde]], keine besondere Bedeutung mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1838 erreichte der erste Erbstollen eine Länge von über 2400 Metern, er reichte nun bis Hattingen-Niederwengern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1847 wurde das Bergwerk &amp;#039;&amp;#039;Große Varstbank&amp;#039;&amp;#039; stillgelegt und das Bergwerk Altendorfer Erbstollen wurde wieder ein eigenständiger Betrieb. Im Erbstollen wurden Erhaltungsarbeiten getätigt. Nach weiteren Erhaltungsarbeiten in 1854 wurde die Zeche Altendorfer Erbstolln am 14. Oktober 1855 mit mehreren kleineren Bergbaubetrieben zur [[Zeche Altendorf Tiefbau]] [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Huske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; 144). 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob2048.html Der frühe Bergbau an der Ruhr Altendorfer Erbstollen] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg1129.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 6. Januar 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstollen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgaltendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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