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	<title>Alte Tonhalle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt am 27. August 2024 um 08:26 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-27T08:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die alte Tonhalle in Düsseldorf. Zur alten Tonhalle in Zürich siehe [[Kornhaus (Zürich)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte städtische Tonhalle in Düsseldorf, 1863, Erweiterung von 1889 bis 1892, Architekten Hermann vom Endt und Bruno Schmitz, Stadtbaumeister Eberhard Westhofen und Stadtbaurat Peiffhoven, 1894.jpg|mini|Neubau der Tonhalle aus den 1890er Jahren, Schadowstraße 89–93]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The 31st Lower Rhine Music Festival-1852.png|mini|Geisler’sche Tonhalle beim Sängerfest 1852, das parallel zur [[Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen]] ausgerichtet wurde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte städtische Tonhalle in Düsseldorf, 1863, Erweiterung von 1889 bis 1892, Architekten Hermann vom Endt und Bruno Schmitz, Stadtbaumeister Eberhard Westhofen und Stadtbaurat Peiffhoven, Hauptfassade.jpg|mini|Fassade des Tonhallen-Neubaus aus den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Brütt An der Börse.jpg|mini|[[Ferdinand Brütt]]: &amp;#039;&amp;#039;In der Börse&amp;#039;&amp;#039;, 1888]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tonhallen-Café-Restaurant, Städtische Tonhalle, Ecke Schadow- und Tonhallenstraße, Düsseldorf, 1905.jpg|mini|Tonhallen-Café-Restaurant, 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorf, Tonhallengarten, Postkarte Vorderseite.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tonhallen-Garten&amp;#039;&amp;#039; (Postkarte), vor 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufführung der VIII. Sinfonie von Mahler im Kaisersaal der Städtischen Tonhalle Düsseldorf am 11. und 12. Dezember 1912.jpg|mini|Aufführung der VIII. Sinfonie von Mahler im Kaisersaal der Städtischen Tonhalle Düsseldorf am 11. und 12. Dezember 1912. Foto [[Josef Henne]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karstadt Düsseldorf, 2011 (10) a.jpg|mini|hochkant|Gedenkrelief einer [[Lyra (Zupfinstrument)|Lyra]] mit Flammen von [[Willi Hoselmann]] am Karstadt-Bau (um 1952)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Tonhalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein städtisches Gesellschafts- und [[Konzerthaus]] in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 erfolgte das erste [[Niederrheinisches Musikfest|Niederrheinische Musikfest]], konstituiert durch den [[Städtischer Musikverein zu Düsseldorf|Städtischen Musikverein]], im Geisler’schen Lokal, das ab 1830 zum Zentrum der Musikliebhaber wurde. Es war eine Gaststätte mit einem großen Holzsaal, die bereits vorher als Beckers Gartenlokal bekannt war. Im Geisler’schen Saal lagen die Zuschauerzahlen im Jahre 1850 bei nahezu 1000 Besuchern.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Frech: &amp;#039;&amp;#039;Lebende Bilder und Musik am Beispiel der Düsseldorfer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; diplom.de, 1999, ISBN 3-8386-3062-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihn nutzten bis zur Errichtung des [[Malkasten-Haus]]es (1860) auch die Mitglieder des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins Malkasten]] für größere Veranstaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Weidenhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Jansens Garten fing es an.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tonhalle Düsseldorf. Vom Planetarium zur Konzerthalle.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Düsseldorfer Tonhalle e. V., Düsseldorf 1978, S.&amp;amp;nbsp;55–62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 wurde unmittelbar neben dem Geisler’schen Saal ein neuer, wesentlich größerer Konzertsaal errichtet, die Tonhalle.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard R. Appel: &amp;#039;&amp;#039;Geislers Saal und die Tonhalle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Chorszene. Zeitschrift des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf e. V. Konzertchor der Landeshauptstadt Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; 16. Jahrgang, Ausgabe 1 (Januar 2012), S. 34 ([https://musikverein-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2014/10/NC1_12.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1863 erwarb die Stadt das Lokal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://musikverein-duesseldorf.de/ur-erstauffuehrungen/ | wayback=20160219123255 | text=Ur- und Erstaufführungen von Chorwerken von 1818 bis heute: 1818 Jansens Garten; 1830 Beckerscher Gartensaal; 1853 Tonhalle; 1864 Tonhalle/Neuer Saal; 1872 Tonhalle/Kaisersaal, zuletzt 1942}}, auf Städtischer Musikverein zu Düsseldorf e. V., abgerufen am 19. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Komponisten wie [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[Norbert Burgmüller]], [[Ferdinand Hiller]], [[Julius Rietz]], [[Ferdinand Ries]] und [[Robert Schumann]] musizierten dort. [[Joseph Joachim]] und [[Jenny Lind]] wirkten hier an Konzerten mit. [[Franz Liszt]], [[Johannes Brahms]] und viele große Künstler des 19. Jahrhunderts feierten hier große Erfolge. [[Paulus (Mendelssohn)|Mendelssohns Paulus]] im Jahre 1836 und Schumanns &amp;#039;&amp;#039;Der Rose Pilgerfahrt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Requiem für Mignon&amp;#039;&amp;#039; von 1849 wurden hier unter anderen [[Uraufführung|uraufgeführt]]. Im Sommer 1848 trat der „Gesundheitsapostel“ [[Ernst Mahner]] auf. Im Dezember 1912 fand mit 1000 Mitwirkenden die zweite Aufführung der [[8. Sinfonie (Mahler)|8. Sinfonie]] von [[Gustav Mahler]], nach der Münchner Uraufführung im September 1910, statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://musikverein-duesseldorf.de/1-der-beginn/ Die erste Tonhalle von 1818 bis zur Zerstörung zum Ende des zweiten Weltkrieges], auf musikverein-duesseldorf.de, abgerufen am 25. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Städtische Tonhalle wurde als Erweiterungsumbau der Geisler’schen Tonhalle nach Plänen des Stadtbaumeisters [[Eberhard Westhofen]] in zweijähriger Bauzeit erschaffen und im Jahre 1865 eröffnet. Sie befand sich am Flinger Steinweg, der heutigen [[Schadowstraße (Düsseldorf)|Schadowstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8519850 Städtische Tonhalle (ehemaliger Geislerscher Garten). Schadowstr. 89–93], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, II. Oeffentliche Behörden, Privat-Unternehmungen, Vereine, zusammengestellt am 1. Juli 1865, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude verfügte über einen großen, von [[Carl Hilgers]] malerisch dekorierten Bankett- und Konzertsaal, den &amp;#039;&amp;#039;Kaisersaal&amp;#039;&amp;#039;, der 42,48&amp;amp;nbsp;m lang und 24,20&amp;amp;nbsp;m breit war. Mit zwei Galerien fasste dieser Raum 2820 Personen. Der Saal, den eine gute Akustik auszeichnete, wurde nach [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm I.]] benannt, zu dessen Ehren von den [[Rheinprovinz|Rheinischen]] [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinzialständen]] anlässlich seiner Visite am 18. September 1884 in der Tonhalle ein Festessen gegeben wurde. In einem weiteren repräsentativen Saal, dem &amp;#039;&amp;#039;Rittersaal&amp;#039;&amp;#039;, fand am 18. Januar 1875 fand die erste Versammlung der [[Börse Düsseldorf|Düsseldorfer Börse]] statt. Untergebracht war bis zur Errichtung der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Kunsthalle Düsseldorf]] (1881) in der Tonhalle auch die städtische Gemäldesammlung, die vor allem aus Ankäufen des [[Verein zur Errichtung einer Gemäldegalerie zu Düsseldorf|Vereins zur Errichtung einer Gemäldegalerie zu Düsseldorf]] bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an friedliche und freudvolle Zeiten der Tonhalle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Tor. Düsseldorfer Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; XVII. Jahrgang, Heft 6 (Juni 1951), S. 82 ([https://www.duesseldorferjonges.de/storage/files/3d3623b3-27be-401e-b410-5c190f2287b4/das-tor-06-1951pdf.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1886 wurde ein Wettbewerb für einen Neubau ausgeschrieben, bei dem die Entwürfe der Architekten [[Hermann vom Endt]] und [[Bruno Schmitz]] im Stil der Neo-Renaissance ausgezeichnet wurden. Die Stadtbaumeister Eberhard Westhofen und Karl Peiffhoven (* 1852) planten später auf der Grundlage dieser Neubaupläne eine Erweiterung, die von 1889 bis 1892 umgesetzt wurde. Der zentrale Eingangsbereich des Gebäudes wurde durch eine klassizistische [[Portikus]]anlage betont. Aus diesem Bausegment stammt eine Säule, die [[Helmut Hentrich]] als Erinnerung an den traditionsreichen Ort Düsseldorfer Musik und Festkultur im [[Malkastenpark]] aufstellen ließ. Der &amp;#039;&amp;#039;Kaisersaal&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Rittersaal&amp;#039;&amp;#039;, der Verbindungssaal und eine große Vielzahl von repräsentativen Nebenräumen blieben hierbei erhalten. 1901 wurden der &amp;#039;&amp;#039;Kaisersaal&amp;#039;&amp;#039; von dem Stadtbaurat Peiffhoven und dem Beigeordneten [[Johannes Radke]] mit neuer [[Stuck]]atur versehen. Den &amp;#039;&amp;#039;Rittersaal&amp;#039;&amp;#039; stattete in diesem Zuge die Firma Hemming &amp;amp; Witte mit [[Fresko|Deckengemälden]] aus. Der Mittelteil der Hauptfassade zeigte vier [[Säule]]n, gekrönt von einem Dreiecksgiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex war beim Ausbau bis an die Schadowstraße 91 vorgezogen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/bub_gb_oG0OAQAAIAAJ#page/n27/mode/2up Städtische Tonhalle, 1895], in &amp;#039;&amp;#039;Neuer illustrierter Führer durch Düsseldorf und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 1895/96, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau umfasste nun neben den übernommenen Konzertsälen auch neue Gesellschaftsräume, Ladenlokale und Restaurants. In dem Bau hielten die Düsseldorfer Karnevalsvereine ihre Sitzungen ab, der [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]] feierte hier seinen [[Malkasten Redoute|Maskenball]]. Neben den wöchentlichen Symphoniekonzerten, erfolgten dort auch Tagungen von Wirtschaftsverbänden, Vorträge, Wohltätigkeitsbasare und Karnevalsbälle. Auf einem „Kohlentag“, den die Montanindustrie 1871 in der Tonhalle abhielt, rief [[William Thomas Mulvany]] den „[[Langnam-Verein|Verein zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen]]“ ins Leben, womit ein Grundstein für die Entwicklung der wirtschaftlichen Interessenvertretung in Westdeutschland und für die Entwicklung Düsseldorfs zum „[[Schreibtisch des Ruhrgebiets]]“ gelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Weidenhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage. Triltsch Verlag, Düsseldorf 1983, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1942 durch Bomben beschädigt und später abgebrochen. Die Stadt veräußerte das Tonhallengelände Anfang der 1950er Jahre an die [[Karstadt|Karstadt AG]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/4932347?query=tonhallengelände Grundstücksverkauf des Tonhallengeländes an die Firma Karstadt AG], in Verwaltungsbericht der Landeshauptstadt Düsseldorf vom 1. April 1949 bis zum 31. März 1951, II. Finanzwesen&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche an derselben Stelle den Warenhausneubau nach Plänen des Architekten [[Philipp Schaefer (Architekt)|Philipp Schaefer]] erbauen ließ. Die Fortsetzung der Jacobistraße nach Süden heißt heute noch &amp;#039;&amp;#039;Tonhallenstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tonhalle des Südens]]&lt;br /&gt;
* [[Tonhalle Düsseldorf|Neue Tonhalle am Ehrenhof (Rheinhalle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „7012“, &amp;#039;&amp;#039;Das Gesang- und Künstlerfest zu Düsseldorf am 1. bis 4. Aug. 1852&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrirte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Band XIX, Nr. 21. August 1852, S. 125–127, mit zwei Abbildungen ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=izl&amp;amp;datum=18520821&amp;amp;seite=13&amp;amp;zoom=33 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf|Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf und seine Bauten.&amp;#039;&amp;#039; L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 287–290.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weidenhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Jansens Garten fing es an. Vom Ausflugslokal zur ersten Tonhalle.&amp;#039;&amp;#039; In: Hugo Weidenhaupt: &amp;#039;&amp;#039;Aus Düsseldorfs Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1988.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard R. Appel]], &amp;#039;&amp;#039;Geislers Saal und die Tonhalle. Zur Geschichte zweier Konzertsäle in Düsseldorf (1818–1864)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift [[Christoph-Hellmut Mahling]] zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, hg. von [[Axel Beer]], Kristina Pfarr und [[Wolfgang Ruf (Musikwissenschaftler)|Wolfgang Ruf]], Tutzing: Schneider 1997&lt;br /&gt;
* Boris Becker: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf in frühen Photographien 1855–1914.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer / Mosel, München 1990, Tafeln 114 und 115.&lt;br /&gt;
* Michael Brockerhof: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf wie es war.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 2008, ISBN 978-3-7700-1277-0, S. 128 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alte Tonhalle, Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.227232|EW=6.787083|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stadtmitte (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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