<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alte_Pfarrkirche_Mahlsdorf</id>
	<title>Alte Pfarrkirche Mahlsdorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alte_Pfarrkirche_Mahlsdorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Pfarrkirche_Mahlsdorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T13:59:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Pfarrkirche_Mahlsdorf&amp;diff=2627326&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthiasb: clean up, recat mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Pfarrkirche_Mahlsdorf&amp;diff=2627326&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-25T06:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, recat mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sakralbau&lt;br /&gt;
| Name            = Alte Pfarrkirche Mahlsdorf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Dorfkirche Mahlsdorf&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild            = Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (13) gesamt.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext        = Ansicht von Südosten&lt;br /&gt;
| Baujahr         = vor 1250&lt;br /&gt;
| Fertigstellung  = &lt;br /&gt;
| Einweihung      = &lt;br /&gt;
| Baumeister      = &lt;br /&gt;
| Architekt       = &lt;br /&gt;
| Baustil/Baustile= [[Feldsteinkirche]], [[Gotik|Frühgotik]]&lt;br /&gt;
| Bauherr         = Kirchengemeinde Mahlsdorf&lt;br /&gt;
| Länge           = 25&lt;br /&gt;
| Breite          = 11&lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Kapazität       = &lt;br /&gt;
| Turmhöhe        = 16,30 m&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 52.506094&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 13.612467&lt;br /&gt;
| RegionISO       = DE-BE&lt;br /&gt;
| Geohöhe         = &lt;br /&gt;
| Adresse         = [[Hönower Straße]] 15&lt;br /&gt;
| Ort             = Berlin-Mahlsdorf&lt;br /&gt;
| Religion        = evangelisch;&lt;br /&gt;
| Art             = Gottesdienst&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Evangelische Kirchengemeinde Mahlsdorf&lt;br /&gt;
| Pfarrei         = &lt;br /&gt;
| Landeskirche/Bistum = [[EKBO]]&lt;br /&gt;
| Webseite        = kirche-mahlsdorf.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (3) gesamt.jpg|mini|Mahlsdorf zeigt eine typische [[Chorquadratkirche]] mit geradem Chorabschluss. Der eingezogene [[Kirchturm|Turm]] entstand erst im Spätmittelalter.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Pfarrkirche Mahlsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Mahlsdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine aus dem 13. Jahrhundert stammende [[Chor (Architektur)|Chorquadratkirche]] mit Turm im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mahlsdorf|Mahlsdorf]] des [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Bezirks Marzahn-Hellersdorf]] und das älteste erhaltene Gebäude des ehemaligen Dorfes. Die Kirche erlitt sowohl im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] als auch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhebliche Beschädigungen, die immer wieder beseitigt wurden. Nach umfassenden Sanierungsarbeiten Ende der 1990er Jahre ist sie in einem weitgehend originalen Zustand und steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045350 |Baudenkmalsensemble Hönower Straße 13–19, Dorfkirche Mahlsdorf mit Friedhof und Pfarrhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der aus relativ sorgfältig behauenen [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinquadern]] errichtete Kirchenbau wird auf eine Entstehungszeit in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Cante: Kirchen bis 1618, in: Berlin und seine Bauten, Teil VI: Sakralbauten. Hrsg.: Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin, Berlin 1997, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde, wie alle Dörfer im Berliner Umfeld des [[Barnim]], um 1230 errichtet. Urkundlich wurde es erstmals 1345 erwähnt. Der [[Kirchenschiff|schiffsbreite]], querrechteckige [[Kirchturm|Turm]] wurde zunächst nur bis zur [[Traufhöhe]] des Langhauses erbaut. Erst Ende des 15. Jahrhunderts wurde er mit quadratischem Grundriss über die Traufhöhe fortgeführt. Die Feldsteine sind weniger sorgfältig gequadert, liegen aber noch in Schichten. Die Eckquader des Turms bestehen aus [[Rüdersdorf bei Berlin|Rüdersdorfer]] [[Kalkstein]]. In diesem Bereich wurde ein altes [[Rüstholz]] gefunden, das auf 1542 [[Dendrochronologie|dendrodatiert]] werden konnte. Schließlich wurde der Turm 1593/1594 mit der heutigen Höhe von 16,30 m vollendet, und zwar mit Längs[[satteldach]]. Der Teil über den Schallfenstern ist verputzt. Im Turm waren drei [[Kirchenglocke|Glocken]] aus [[Bronze]] aufgehängt, von denen nur noch die &amp;#039;&amp;#039;Marienglocke&amp;#039;&amp;#039; erhalten ist. Auf ihrem Gusskörper ist das Herstellungsjahr 1488 vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Eingang in die Kirche befand sich auf der Südseite und wurde bei späteren Umbauarbeiten mit Feldsteinen zugemauert. Der turmseitige Eingang, heute gleichzeitig Hauptportal, wird auch auf den Erstbau zurückgeführt. Im Inneren wurden Erneuerungen in den Jahren 1897/1898 und 1925 durchgeführt. Die Turmhalle erhielt ihre aktuelle Form 1957.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;Aus der Chronik der Alten Pfarrkirche, Hönower Straße 15: Flyer vom März 2012 auf der Grundlage einer in den 1930er Jahren von dem Ortschronisten Paul Grossmann erstellten Dokumentation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (71markiert).JPG|hochkant|mini|links|Spätromanisches zugesetztes Südportal mit [[Rundbogen]] aus der Entstehungszeit, an dem Gewölbebogen der [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteine]] noch erkennbar (dünne gelbe Pfeile)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sakristei]] auf der Nordostseite des Chors entstand bereits im 13. Jahrhundert. Sie enthielt anfangs (in der Zeit vor der [[Reformation]]) eine Wandkammer zur Aufbewahrung der [[Hostie]]n (historisch auch ‚Dresekammer‘ oder ‚Tresekammer‘ genannt),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/getKRSearchText.tcl?sexp=Drese=Kammer+mode=0+start=0+loc=+from=+til=+sa=0 &amp;#039;&amp;#039;Drese = Kammer&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Oecumenischen Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (online), abgerufen am 7. Juni 2025. Das Wort kommt von [[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;thesauros&amp;#039;&amp;#039; = ‚Schatzkammer‘.&amp;lt;/ref&amp;gt; die noch erhalten ist. Die Sakristei hatte zunächst ein [[Pultdach]], das beim Errichten des Turmes durch ein Satteldach ausgetauscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Westseite des Kirchenschiffes wurde 1698 eine U-förmige [[Empore]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus bekam auf der Südostseite einen Anbau als „[[Leichenhaus|Leichhauß]]“, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgerissen und bis circa 1850 durch eine größere Totenkammer ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert mussten die kleine und die große Bronzeglocke zur Herstellung von Kriegsgerät abgeliefert werden, zuerst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als [[Metallspende des deutschen Volkes]] und nach Installation von 1924 neu gegossenen Bronzeglocken noch einmal im Jahr 1942. Schließlich erhielt die Gemeinde zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten im Jahr 1954 dafür nun zwei [[Kirchenglocke#Gussstahlglocken|Gussstahlglocken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis Juli des Jahres 1925 erfolgte eine Gesamt[[renovierung]] der Kirche,&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel an der Rückseite des Kanzelkorbs: „Dieses Feld enthielt ursprü[n]glich wie unten angegeben ein Bild von Moses, das durch Ofenhitze zerstört worden ist. Es wurde bei der Gesamtrenovierung der Kirche im Jahre 1925 (15. April – 8. Juli) mit dem Bilde [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus’]] ausgetauscht.“&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der unter anderem die frühere Ofenheizung durch eine Warmluftanlage ersetzt wurde. Der Unterbau des Turmes musste aus [[Baustatik|statischen Gründen]], weil die Decke einsturzgefährdet war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch&amp;quot; /&amp;gt; im Jahr 1957 stabilisiert und damit baulich verstärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1996–1999 wurde die Alte Pfarrkirche samt einiger Ausstattungsstücke umfassend [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] und [[Restaurierung|restauriert]]. Die Finanzierung erfolgte zu je einem Drittel aus dem Denkmalfonds der Stadt Berlin, aus staatlichen Förderprogrammen und durch die Kirchengemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch&amp;quot;&amp;gt;Gespräch mit der Vorsitzenden des Gemeindekirchenrats am 22. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
Der Baustil des Gotteshauses wird der Früh[[gotik]] zugeordnet. Dem [[Langhaus (Kirche)|Langhaussaal]] schließt sich im Osten ein eingezogener rechteckiger [[Chor (Architektur)|Chorraum]] an. Der Chorraum ist mittels eines spitzen [[Triumphbogen]]s vom Kirchenschiff abgeteilt. Westlich schließt sich dem Langhaus ein ursprünglich geplanter querrechteckiger Turm in Schiffsbreite an, der sich über der [[Traufhöhe]] des Langhauses als schmalerer quadratischer Feldsteinturm fortsetzt. Auf der Turmspitze befindet sich anstelle eines Kreuzes ein [[Windrichtungsgeber#Wetterhähne|Wetterhahn]] (mit Mond und Sternen) und darüber die [[Turmkugel]]. Im Turm ist eine [[Turmuhr]] mit mechanisch-elektrischem Antrieb installiert. Das [[:Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (15).JPG|jetzige Hauptportal]] im Turm sowie alle Fenster sind als [[Spitzbogen]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Bild1       = Alte Pfarrkirche Mahlsdorf - kleine Glocke.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = Vaterunserglocke&amp;lt;br /&amp;gt;(kleine Glocke; 2024)&lt;br /&gt;
| Breite1     = 130&lt;br /&gt;
| Bild2       = Alte Pfarrkirche Mahlsdorf - mittlere Glocke.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = Marienglocke&amp;lt;br /&amp;gt;(mittlere Glocke; 1488)&lt;br /&gt;
| Breite2     = 130&lt;br /&gt;
| Bild3       = Alte Pfarrkirche Mahlsdorf - große Glocke.jpg&lt;br /&gt;
| Untertitel3 = Gemeindeglocke&amp;lt;br /&amp;gt;(große Glocke; 2024)&lt;br /&gt;
| Breite3     = 130&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei in einem [[B-Dur]]-Akkord aufeinander abgestimmten Glocken, nebeneinander im [[Glockenstuhl]] aufgehängt, enthalten auf der Schulter und [[Wolm]] folgende Inschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vaterunserglocke (kleine Glocke): {{B|Psalm|125|2|LUT}}:&amp;lt;br /&amp;gt;„DER HERR IST UM SEIN VOLK HER VON NUN AN BIS IN EWIGKEIT“; Zusatz: Gestiftet von Familie Hübener aus Berlin-Mahlsdorf&lt;br /&gt;
* Marienglocke (mittlere Glocke):&amp;lt;br /&amp;gt;„MATER†DEI MISERERE†MEI†M†CCCC†LXXXVIII“&lt;br /&gt;
* Gemeindeglocke (große Glocke): {{B|1 Petr|2|4-5|LUT}}:&amp;lt;br /&amp;gt;„KOMMT ZU CHRISTUS ALS LEBENDIGE STEINE; ERBAUT EUCH ZUM GEISTLICHEN HAUSE“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienglocke aus dem Jahr 1488 ist die einzig erhaltene [[bronze]]ne Originalglocke der Kirche, die beiden anderen wurden jeweils in den Jahren 1917 und 1942 zu [[Metallspende des deutschen Volkes|Rüstungszwecken eingeschmolzen]] und in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] durch [[Eisenhartgussglocke]]n ersetzt. Im Jahr 2024 wurden sie wegen Materialermüdung wiederum durch Bronzeglocken ersetzt, die in der Gießerei [[Petit &amp;amp; Gebr. Edelbrock]] hergestellt worden sind. Die [[Glockenweihe]] fand am 6. Oktober desselben Jahres anlässlich des [[Erntedankfest|Erntedankgottesdienstes]] mit Superintendent [[Hans-Georg Furian]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1485554.php &amp;#039;&amp;#039;Neue Bronzeglocken für die Alte Pfarrkirche in Mahlsdorf. Glockeneinholung am 21. September 2024 – Glockenweihe am 6. Oktober 2024&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung 16. Septemmer 2024, abgerufen am 4. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinere der beiden alten Glocken von 1954 steht seitdem anschlagbar im Eingangsbereich der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahrzehnten wird das Geläut elektrisch angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (29).JPG|mini|links|hochkant|[[Altar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (21).JPG|mini|hochkant|[[Kanzel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (41).JPG|mini|hochkant|[[Taufbecken|Taufstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (37s).jpg|mini|links|[[Epitaph]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chorraum erhält durch je ein breiteres Fenster an der Nord- und Südseite und eine Dreiergruppe schmaler [[Kirchenfenster]] an der Ostwand Tageslicht. Die ersten schmalen Fenster wurden 1699 durch breitere [[Korbbogen]]fenster ersetzt, die mehr Tageslicht in das Kirchenschiff ließen, um das Lesen der nunmehr gebräuchlichen Gesangbücher zu ermöglichen. Ende des 19. Jahrhunderts mauerte man die drei breiten Ostfenster wieder zu und schmückte die neuen schmalen Altarfenster mit [[Glasmalerei]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wie geht’s altes Haus?&amp;#039;&amp;#039; S. 28/29&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sind diese Malereien zerstört worden, sodass der Chorraum 1948 die heutigen mit Bibelszenen (Nord- und Südseite) sowie mit pastellfarbenen Blattranken (Ostwand) geschmückten [[Fenster#Bogenfenster|Rundbogenfenster]] erhielt. Die Gestaltung führte die Mahlsdorfer Künstlerin Katharina Peschel aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1710 erwarb die Kirchengemeinde einen [[barock]]en Altaraufsatz, der einen steinernen Unterbau erhielt. Das [[Mensa (Altar)|Mensabild]] zeigt [[Christus]] und drei [[Jünger]] im [[Garten Gethsemane]] am [[Ölberg (Jerusalem)|Ölberg]]. Auf dem Altartisch befindet sich in einem üppig mit Weinlaubsäulen verzierten Rahmen ein Leinwandbild, über dem sich ein [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünettengiebel]] wölbt. Dieser ist mit einem vergoldeten Strahlenkranz als Symbol für das [[Auge der Vorsehung|Auge Gottes]] bekrönt, seitlich daneben sind zwei Schmuckvasen angeordnet. Das Lünettenbild ist mit „C. Maes 1711“ signiert und zeigt die [[Auferstehung Christi]], ihm zur Seite zurückweichende Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarbild stellt die [[Kreuzigungsgruppe]] mit [[Christus]], der [[Jungfrau Maria|Maria]] und dem [[Johannes (Apostel)|Apostel Johannes]] dar, der Künstler ist nicht bekannt. Die im Bildhintergrund zu erkennende Kirche wird von einigen Experten als [[Petersdom]] in Rom gedeutet, andere halten sie für einen idealisierten Kirchenbau aus [[Jerusalem]]. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das jetzige Altarbild gegen das 1899 fertiggestellte Gemälde von [[Paul Händler]] &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (36).JPG|Ecce homo]]&amp;#039;&amp;#039; ausgetauscht. Das ursprüngliche Gemälde fand man 1949 auf dem Dachboden der Kirche und setzte es wieder ein. Das Bild von Händler wurde dagegen in der Totenkammer aufgehängt. Nach der Restaurierung kam es um 2010 an die Südwand des Chorraumes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer 2012&amp;quot;&amp;gt;Aus dem Flyer zur Dorfkirche Mahlsdorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1620 erfolgte der Einbau der durch Hans von Kötteritz gestifteten hölzernen [[Kanzel]]. Ein paar Stufen führen zum [[Kanzel#Kanzeln in Kirchen|Kanzelkorb]] hinauf, dessen sichtbare vier Felder die [[Evangelist (Neues Testament)|vier Evangelisten]] zeigen. Die in der Kirche bis in die 1920er Jahre verwendete Kohleheizung hatte das Bild des [[Prophet]]en [[Mose]] zerstört, das sich ursprünglich an der Wandseite der Kanzel befand. In das nun leere (fünfte) Feld wurde eine entsprechende Erklärungstafel eingefügt. Der [[Schalldeckel]] der Kanzel wird von einem vergoldeten [[Allegorie|allegorischen]] [[Pelikane#Ikonographie und Volksglauben|Pelikan]] geschmückt. Der Aufstellort der Kanzel wurde den jeweiligen Umgestaltungen im Inneren der Kirche angepasst, der jetzige Standort links neben dem Altar wurde 1897 festgelegt. Im Jahr 2000 wurde die gesamte Kanzel restauratorisch gereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taufstein, Kirchenschifffenster und Epitaph ===&lt;br /&gt;
Das achteckige [[Taufbecken]] aus [[Kunststein]] mit einer metallenen Taufschale gelangte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Dorfkirche Mahlsdorf, sein Ursprung ist nicht bekannt. Es ist mit [[ornament]]alen [[Relief]]s verziert und steht seitlich vor der Kanzel. Die Fenster im Hauptschiff wurden im 19. Jahrhundert rundbogig verbreitert. Ihre unteren Felder sind 1952 ebenfalls von Katharina Peschel in zurückhaltender Farbgebung neu gestaltet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der südlichen Chorwand des Kirchenschiffes über der Patronatsbank sind auf einem [[Epitaph]] vom Anfang des 17. Jahrhunderts Reliefs mit drei Wappen der Familie Distelmeyer dargestellt. [[Lampert Distelmeyer]] war unter [[Kurfürst]] [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]] Kanzler der Mark und Patronatsherr von Mahlsdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyer 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel, Gestühl und Weiteres ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mdf 2012-3-22 ama fec (5).JPG|mini|Orgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchendokumente weisen für das Jahr 1846 die Anschaffung und den Einbau einer ersten [[Orgel]] nach, die mit großer Wahrscheinlichkeit aus der [[Dorfkirche Biesdorf]] stammt. Der Orgelbauer ist nicht genannt. Im Jahr 1933 erhielt die Kirchengemeinde eine in der Werkstatt von [[Alexander Schuke]] in [[Potsdam]] neu gebaute Orgel, die auf der Westempore installiert wurde. Dieses Instrument wurde 1983 schließlich komplett ersetzt durch eine Neuanfertigung, ebenfalls vom Orgelbauer Schuke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neue Orgel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://service.berliner-woche.de/fileadmin/Wochenblatt-Ausgaben/2018/1816_HE.pdf Orgel mit neuem, vollem Klang.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf, 18. April 2018, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel verfügt über 15 [[Register (Orgel)|Register]], verteilt auf zwei [[Manual (Musik)|Manuale]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], und weist folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]] auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Koppelflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Dulzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Nasat || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur  III–IV ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || Prinzipal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Terz  || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Quinte  || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Bassflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Choralbass || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Orgel aus können auch die [[Kirchenglocke|Glocken]] geläutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgelpfeife#Labialpfeifen (Lippenpfeifen)|Labien]] der Prospektpfeifen sind aufwendig mit floralen Ornamenten verziert. Diese Arbeit stammt von der Mahlsdorfer Porzellanmalerin und Künstlerin Maria Hartwig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neue Orgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Original-[[Kirchengestühl|Kirchenbänken]] sind vermutlich keine mehr erhalten, sie wurden bei den jeweiligen Umbauarbeiten schrittweise erneuert, überliefert sind Neuanfertigungen aus den Jahren 1843 und 1897. Der heutige hellblaue Anstrich der Bänke und der Empore erfolgte 1999.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Empore]] wurde im November 2005, neben zwei Namenstafeln für in den beiden Weltkriegen umgekommene Personen aus Mahlsdorf, eine Tafel mit folgender Ehrung angebracht: „Wir gedenken aller Opfer von Gewalt und Krieg, Kinder und Frauen aller Völker“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich im Turmvorraum eine einzelne [[Orgelpfeife]], die um Spenden zur Unterstützung der Kirchenmusik bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Umgebung des Kirchengebäudes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-06-29 Mahlsdorfer Linde 2.jpg|mini|[[Winterlinde]] mit Blattaustrieb, Ende Juni 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchhof mit Einfriedung; hier befindet sich u.&amp;amp;#8239;a. die Grabstätte der [[Hermann Schrobsdorff|Familie Schrobsdorff]], die sich im 19. und 20. Jahrhundert um den Ausbau von Mahlsdorf verdient gemacht hat. Auch [[Diedrich Wattenberg]], der langjährige Direktor der [[Archenhold-Sternwarte]], ist hier bestattet.&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal|Gedenkstein]] des Kriegervereins Mahlsdorf mit dem Relief eines Löwen und der Inschrift „Den im Weltkriege Gefallenen. Der Kriegerverein Mahlsdorf“ auf der Vorderseite und auf der Rückseite „Unbesiegt und unvergessen“.&lt;br /&gt;
* [[Mahlsdorfer Linde]], eine knorrige und abgestützte [[Winter-Linde]] (&amp;#039;&amp;#039;Tilia cordata&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 17. Jahrhundert ([[Naturdenkmal]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/stadtbaeume/de/einzelbaeume/marz_helle/linde.shtml Die Linde auf der Webseite des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarr- und Gemeindehaus, Hönower Straße 17–19; eingeweiht 1912, Anbau des Gemeindesaals erfolgte 1962.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gespräch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeleben ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Gemeinde Mahlsdorf vereint rund 2900 Mitglieder (Stand: 2011) und besitzt drei Predigtstätten: die alte Pfarrkirche in Mahlsdorf-Mitte, die [[:Datei:Alb.-Duerer-Str Kreuzkirche Mahlsdorf 2012-4-08 ama fec (126).JPG|Kreuzkirche in Mahlsdorf-Nord]] ([[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mahlsdorf#Albrecht-Dürer-Straße*|Albrecht-Dürer-Straße]] 135; 1936 eingeweiht) und das [[Gemeindeheim Theodor Fliedner|Theodor-Fliedner-Heim]] in Mahlsdorf-Süd ([[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mahlsdorf#Schrobsdorffstraße*|Schrobsdorffstraße]] 35/36; 1937 eingeweiht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es verschiedene Chorangebote und Instrumentalkreise, darunter zwei Kirchenchöre, einen kleinen Streicherkreis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-mahlsdorf.de/streicherkreis Website zum Streicherkreis Mahlsdorf], abgerufen am 4. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Blockflötenkreis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-mahlsdorf.de/blockfloeten Website zum Blockflötenkreis der ev. Kirchengemeinde Mahlsdorf], abgerufen am 25. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einen [[Posaune]]n&amp;amp;shy;chor (gegründet 1971, inzwischen mit 25 Bläsern).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBFeb11&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-mahlsdorf.de/hauptseite/gemeindebriefe/Gembrief2011_6_Dezember_Januar.pdf |text=Gemeindebrief &amp;#039;&amp;#039;Drei Kirchen in Mahlsdorf&amp;#039;&amp;#039; vom Januar/Februar 2011; (PDF; 1,9 MB) |wayback=20150226092939}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus finden eine monatliche Reihe von Abendmusiken und gelegentlich Orgelkonzerte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Mahlsdorf unterhält lose Beziehungen mit Partnergemeinden in [[Evangelische Kirche Frömern|Frömern]] ([[Westfalen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBFeb11&amp;quot; /&amp;gt; und in [[Berchum]] ([[Ruhrgebiet]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-mahlsdorf.de/hauptseite/gemeindebriefe/Gembrief2011_4_Aug_Sept.pdf |text=Gemeindebrief &amp;#039;&amp;#039;Drei Kirchen in Mahlsdorf&amp;#039;&amp;#039; vom September/Oktober 2011; (PDF; 2,7 MB) |wayback=20111218001420}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Partnergemeinden im russischen [[Oblast Kaliningrad|Kaliningrader Gebiet]] sind [[Bolschaja Poljana (Kaliningrad)|Bolschaja Poljana]], [[Bolschakowo]] und [[Turgenewo (Kaliningrad)|Turgenewo]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-mahlsdorf.de/gk/kontaktgruppe-kaliningrader-gebiet |text=Kontaktgruppe Kaliningrader Gebiet. |wayback=20181008022706}}&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;kirche-mahlsdorf.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Institut für Denkmalpflege |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-II |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin |Datum=1984 |Seiten=263 ff.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Berliner Dorfkirchen. Die Zeichnungen Heinrich Wohlers&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Renate und Ernst Oskar Petras, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* Markus Cante: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen bis 1618&amp;#039;&amp;#039;, in: Berlin und seine Bauten, Teil VI: Sakralbauten. Hrsg.: [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin]], Berlin 1997, S. 336.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Friske]]: [http://books.google.de/books?id=I03y97sf-LEC&amp;amp;pg=PA236&amp;amp;lpg=PA236&amp;amp;dq=malchow+von+barfu%C3%9F+1375&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=jj2_ZJQtuh&amp;amp;sig=MnFHUXtdbFc26NZQidu2z7-p7aY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=7ziYUPSMDs3LswaDqoDQBA&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=malchow%20von%20barfu%C3%9F%201375&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;], Lukas-Verlag, Berlin 2001 (Kirchen im ländlichen Raum, Bd. 1), ISBN 3-931836-67-3; S. 233 ff.&lt;br /&gt;
* Günter Schulz: [https://www.kirche-mahlsdorf.de/sites/default/files/Schulz%2520-%2520Chronik%2520Alte%2520Pfarrkirche%2520Mahlsdorf%5B1%5D.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronik der Alten Pfarrkirche in Berlin-Mahlsdorf.&amp;#039;&amp;#039;] Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mahlsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dorfkirche Mahlsdorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-mahlsdorf.de/ Webseite der Pfarrgemeinde Mahlsdorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=6SFIjeze-WI Vollgeläut der Glocken auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [http://www.abriundraabe.de/node/92 Detaildarstellung der Sanierungsarbeiten 1995/1996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Berlin|Mahlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Süd-Ost|Mahlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mahlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Berlin, Mahlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Berlin Mahlsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthiasb</name></author>
	</entry>
</feed>