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	<title>Alte Peterskirche (Leipzig) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:06:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Peterskirche_(Leipzig)&amp;diff=1344083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: /* Innere Ausstattung */ erg.</title>
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		<updated>2026-01-02T16:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Innere Ausstattung: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Peterskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sakralbau im Südteil der Altstadt von [[Leipzig]]. Sie wurde 1507 anstelle eines aus dem 10. Jahrhundert stammenden Vorgängerbaus errichtet und [[römisch-katholisch]] geweiht. Nach Einführung der [[Reformation]] wurde sie von 1539 bis 1712 [[profan]] genutzt und erst dann wieder, nun als evangelische Kirche, eingerichtet. Nach der Fertigstellung der [[Peterskirche (Leipzig)|(Neuen) Peterskirche]] in der Leipziger [[Innere Südvorstadt (Leipzig)|Südvorstadt]] wurde das Gebäude im Jahr 1886 abgerissen und das Grundstück mit einem Profanbau bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Alte Peterskirche Stadtplan 1884.JPG|mini|Bausituation auf einem Stadtplan aus dem Jahr 1884]]&lt;br /&gt;
Die Alte Peterskirche befand sich auf dem Grundstück &amp;#039;&amp;#039;Petersstraße 43&amp;#039;&amp;#039;, das im Süden an die frühere [[Stadtmauer]] grenzte. Das Kirchenschiff erstreckte sich von Ost nach West, wobei sich der Eingang an der zur &amp;#039;&amp;#039;[[Petersstraße (Leipzig)|Petersstraße]]&amp;#039;&amp;#039; weisenden Westseite befand. Der 1874 errichtete Glockenturm stand östlich des Schiffs. Unmittelbar südwestlich befand sich bis 1860 mit dem von [[Matthäus Daniel Pöppelmann]] gestalteten Peterstor eines der vier inneren Stadttore Leipzigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das ehemalige Kirchengrundstück mit einem 1886/1887 errichteten Gebäude bebaut, welches zurzeit von der [[Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“]] genutzt wird. An die Alte Peterskirche, die einst namensgebend für eines der vier Leipziger Innenstadtviertel war (Petersviertel), erinnert gegenwärtig noch die &amp;#039;&amp;#039;Petersstraße&amp;#039;&amp;#039;, die das Grundstück westlich tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Petri ===&lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück der Alten Peterskirche befand sich bereits seit dem 10. Jahrhundert eine christliche [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Ihr Bau fällt nach heutigem Wissensstand mit der Errichtung der deutschen Burg &amp;#039;&amp;#039;urbs Lipzi&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände des späteren [[Matthäikirche (Leipzig)|Matthäikirchhofs]] in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts zusammen. Über die äußere Gestalt dieser Kapelle ist nichts überliefert. Als gesichert gilt, dass sie zunächst als [[Pfarrkirche]] für eine bereits bestehende slawische Siedlung &amp;#039;&amp;#039;(vicus sancti Petri)&amp;#039;&amp;#039; diente, deren Mittelpunkt sich auf dem heutigen [[Wilhelm-Leuschner-Platz (Leipzig)|Wilhelm-Leuschner-Platz]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Magirius/Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten.&amp;#039;&amp;#039; S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1213 wurde die Kapelle als &amp;#039;&amp;#039;capella beati Petri&amp;#039;&amp;#039; („Kapelle des seligen Petrus“) zum ersten Mal urkundlich erwähnt, als sie den [[Augustiner-Chorherren]] übertragen wurde. 1315 trug die Kapelle die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ecclesia sancti Petri apostoli&amp;#039;&amp;#039; („Kirche des heiligen Apostels Petrus“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig 1632 Theatrum Europaeum.jpg|mini|Leipzig im Jahr 1632. Die zu diesem Zeitpunkt nicht als Gotteshaus genutzte Alte Peterskirche ist neben dem Stadttor in der linken Bildhälfte abgebildet]]&lt;br /&gt;
=== Neubau und Umnutzung infolge der Reformation ===&lt;br /&gt;
Die Peterskapelle wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts abgerissen. An ihrer Stelle wurde ein neues Gotteshaus errichtet, das der [[Weihbischof]] Heinrich von Honberg am 29. März 1507 [[Kirchweihe|weihte]]. Nähere Informationen zum Bau der Kirche liegen nicht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gurlitt&amp;quot;&amp;gt;Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Einführung der [[Reformation]] in Leipzig wurde die religiöse Zweckbestimmung des Gebäudes 1539 aufgegeben. In der Folgezeit wurde der Bau als Kalkscheune genutzt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] diente er als [[Kaserne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustrierte Geschichte d. sächs. Lande Bd. II Abt. 1 - 041 - Belagerung Leipzigs 1547 (cropped Peterskirche).jpg|mini|Alte Peterskirche und Kornhaus im Jahr  1547]]&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 16. Jahrhunderts erfuhr die Umgebungsbebauung der Kirche eine zunehmende Verdichtung. Nachdem in den Jahren 1523–1529 bereits an die Ostwand der Kirche das [[Kornhaus (Leipzig)|Kornhaus]] als Stadtmagazin gebaut worden war, wurden nach der [[Profanierung]] des Baus drei unmittelbar angrenzende Wohnhäuser errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 315, 376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückbesinnung auf die ursprüngliche Funktion und Umgestaltungen im 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1704 regte der damalige Pfarrer der [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche]], [[Romanus Teller (Geistlicher)|Romanus Teller]], beim Leipziger Stadtrat eine Sanierung des Gebäudes und eine erneute Widmung zu religiösen Zwecken an. Nachdem dieser seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Bau in den Jahren 1710 bis 1712 wiederhergerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zu den Namen der einzelnen Handwerksmeister Magirius/Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten.&amp;#039;&amp;#039; S. 476.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem wurden dabei an den Chor [[Betstube]]n und eine [[Sakristei]] angebaut sowie in den Innenraum eine zweistöckige Holz[[empore]] eingefügt. Insgesamt kostete der Umbau 13.006 Gulden, 20 Groschen und 9 Pfennige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gurlitt&amp;quot; /&amp;gt; Am 29. Mai 1712 wurde in der neueröffneten Kirche der erste Gottesdienst gefeiert. Die Predigt mit dem Titel „Der neue Mensch“ hielt an diesem Tag der Oberkatechet und Prediger [[Adam Bernd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Alten Peterskirche, mit der seit 1713 eine [[katechet]]ische Anstalt &amp;#039;&amp;#039;(collegium catecheticum)&amp;#039;&amp;#039; verbunden war, wurde im Verlauf des 18. Jahrhunderts mehrfach verändert. Am augenfälligsten war dabei die stetige Erhöhung der Anzahl der Sitzplätze im Kirchenschiff und auf den Emporen in den Jahren 1737, 1748, 1764 und 1767. Außerdem wurden im Rahmen einer Renovierung in den Jahren 1797/1799 ein neuer [[Kanzelaltar]] und eine neue [[Orgel]] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Abriss führende Rahmenbedingungen nach 1850 ===&lt;br /&gt;
Um 1860 war die Umgebungsbebauung der Alten Peterskirche starken Veränderungen unterworfen. So wurden das mit der Kirche verbundene Magazingebäude sowie die angrenzenden Häuser am &amp;#039;&amp;#039;Moritzdamm&amp;#039;&amp;#039;, der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Schillerstraße&amp;#039;&amp;#039;, abgetragen. 1860 wurde auch das Peterstor als letztes der Leipziger Stadttore abgerissen. Angesichts dieser Entwicklung wurde im gleichen Jahr in einem zeitgenössischen Reiseführer die Frage aufgeworfen, „ob die Peterskirche ihren Platz behaupten oder zum Ersatz derselben an anderer Stelle ein größeres Gotteshaus aufgeführt werden wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Weidinger: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die tatsächliche Entwicklung wies zunächst aber noch in eine andere Richtung. Noch 1874 wurde die Ostseite der Kirche nach Plänen des Bauführers an der Thomaskirche, S. Radloff, umgestaltet. Dabei wurden ein [[Glockenturm]] und zwei Beichtstuben errichtet sowie die bestehende Sakristei in südlicher Richtung erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Alte Peterskirche 1880 Süd.JPG|mini|Südansicht mit neu erbautem Glockenturm (1880)]]&lt;br /&gt;
Allerdings war die Bevölkerungszahl der südlichen Leipziger Vorstadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark angewachsen. Bereits im Jahr 1871 lebten dort etwa 20.000 Menschen, die 1876 zur Peterskirchgemeinde zusammengefasst wurden. Da die Alte Peterskirche zur seelsorgerischen Betreuung einer so großen Gemeinde kaum geeignet war, beschloss der Kirchenvorstand 1877 den Bau einer neuen Kirche auf dem für diese Zwecke in der Südvorstadt freigehaltenen Schletterplatz (seit 2011 Gaudigplatz). Nach der Fertigstellung der [[Peterskirche (Leipzig)|(Neuen) Peterskirche]] wurde am 2. Januar 1886 mit dem Abbruch der Alten Peterskirche begonnen. Unmittelbar nach dem Abriss wurde auf ihrem Grundstück bis 1887 die [[Reichsbank]]-Hauptstelle Leipzig nach Plänen des Architekten [[Max Hasak]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus dem Jahr 1507 stammende Grundstein der Alten Peterskirche ist Eigentum des [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig|Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig]] und kann als Leihgabe in der Taufkapelle der Neuen Peterskirche besichtigt werden; einige schmiedeeiserne Fenstergitter sind im Fundus des [[Grassi Museum für Angewandte Kunst|Museums für Angewandte Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgenössische Bewertung des Abrisses ===&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Alten Peterskirche zugunsten eines größeren Neubaus stellte angesichts der Gemeindegröße eine faktische Notwendigkeit dar. Zugleich stand die Entscheidung zum Abriss des traditionsreichen Gebäudes im Einklang mit dem Zeitgeist des ausgehenden 19. Jahrhunderts, dem auch zahlreiche andere jahrhundertealte Bauten in der Leipziger Innenstadt zum Opfer fielen. An der Richtigkeit der Entscheidung bestanden im Jahr 1886 keinerlei Zweifel.&amp;lt;ref&amp;gt;Pasch: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Leipzig und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde bereits 1895 konstatiert, dass die „kräftig einfache Architektur, der in ihr sich geltend machende protestantische Sinn … die Kirche zu einem immerhin bedeutungsvollen Denkmal der Zeit [erhoben].“&amp;lt;ref&amp;gt;So Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Alte Peterskirche 1880 Nordost.jpg|mini|hochkant|Nordostansicht mit Glockenturm (1880)]]&lt;br /&gt;
=== Äußere Erscheinung ===&lt;br /&gt;
Die Alte Peterskirche war eine einschiffige [[Saalkirche]] mit fünf [[Joch (Architektur)|Jochen]], [[Strebewerk|Strebepfeilern]] und steilem [[Walmdach]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] war mit einem Dreiachtelschluss versehen. An den Längsseiten und der Chorseite befanden sich seit dem Umbau zu Beginn des 18. Jahrhunderts 20 Betstuben sowie mehrere Treppenhäuser. Diese Erweiterungen wurden zwischen die Strebepfeiler eingefügt, wiesen aber eine größere Tiefe als die Pfeiler auf. Bei der Gestaltung der Betstuben wurde großen Wert auf eine einheitliche Erscheinungsform gelegt, so dass der gesamte Bau eine eindrucksvolle Rhythmisierung erlangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Magirius/Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten.&amp;#039;&amp;#039; S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jede Betstube besaß im Erdgeschoss einen von zwei Fenstern flankierten Eingang und drei Fenster im Obergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Seitenwänden besaß die Kirche nach der Wiedereröffnung je vier [[Stichbogen]]fenster. Diese traten an die Stelle der ursprünglich vorhandenen [[Maßwerkfenster]], von denen in jede Seitenwand drei eingelassen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1874 erbaute Glockenturm besaß eine spitze Haube und war insgesamt von schlichter Gestalt. Aufgrund seiner geringen Höhe überragte der freistehende Bau das Kirchendach nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Ausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Alte Peterskirche Innenraum.JPG|mini|Im Innenraum der Kirche befand sich ein schlichter Kanzelaltar (Aufnahme vor 1886)]]&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Alten Peterskirche war von einem [[Kreuzgewölbe|Rhombennetzgewölbe]] überdeckt. Er wurde durch einen nach dem dritten Joch installierten Chorbogen in zwei Teile gegliedert. Die an den Außenwänden erbauten Betstuben waren nach dem Innenraum hin verglast. Vor ihnen befanden sich an drei Seiten doppelgeschossige Holzemporen, deren Untergeschosse von [[Toskanische Ordnung|toskanischen]] und deren Obergeschosse von [[Ionische Ordnung|ionischen Säulen]] gestützt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Ostabschluss der Kirche befindliche schlichte Kanzelaltar wurde von zwei ionischen Säulen gebildet. Diese wurden von den Glasfenstern der an der Ostseite erbauten Betstuben flankiert. Die Säulen trugen einen bescheiden ausgeführten Sängerchor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Umgestaltung des Innenraums 1797/1799 bis zum Abbruch der Kirche erklang in ihrem Innern eine von den [[Johann Gottlob Trampeli|Gebrüdern Trampeli]] erbaute 20-stimmige Orgel. Teile des Instruments entstammten einer von [[Zacharias Thayßner]] erbauten Orgel der [[Nikolaikirche (Leipzig)|Nikolaikirche]], die 1786 abgebrochen worden war. Vor dem Abriss wurde diese Orgel nach [[Alterode]] verkauft, wo sie sich in der Kirche [[St. Vitus (Alterode)|St. Vitus]] in nicht spielbarem, sanierungsbedürftigem Zustand erhalten hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kirchenkreis-eisleben-soemmerda.de/kirchenkreis/pfarrbereich-welbsleben/alterode/ |titel=Informationen zur Orgel auf der Website der Gemeinde|zugriff=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 17/18: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Meinhold, Dresden 1895.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Magirius]]; Hanna-Lore Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Sachsen. Stadt Leipzig. Die Sakralbauten.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1995, ISBN 3-422-00568-4.&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Pasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Leipzig und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Leipzig 1996, ISBN 3-7950-3903-7.&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8.&lt;br /&gt;
* Carl Weidinger: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig. Ein Führer durch die Stadt und ihre Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung J. J. Weber, Leipzig 1860, 1989 (Repr.), ISBN 3-350-00310-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Alte Peterskirche (Leipzig)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peterskirche-leipzig.de/ Internetpräsenz der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri Leipzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.336916|EW=12.375387|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Leipzig|Peterskirche, Alte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peterskirche|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Sachsen|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude (lutherisch)|Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1507]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
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