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	<title>Alte Komische Oper Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:16:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Komische_Oper_Berlin&amp;diff=1398016&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luitold: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1905</title>
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		<updated>2025-09-02T20:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1900er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1905&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1905 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1905&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Komische Oper Fassade 1912.jpg|mini|hochkant=1.3|Komische Oper auf einer 1912 versandten Ansichtskarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Komische Oper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein privatwirtschaftlich betriebenes [[Opernhaus]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] des [[Bezirk Mitte|gleichnamigen Bezirks]], [[Friedrichstraße]]&amp;amp;nbsp;104, an der [[Weidendammer Brücke]]. Sie ist nicht zu verwechseln mit der heutigen [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper]], [[Behrenstraße]]&amp;amp;nbsp;55–57. Die Namensgebung &amp;#039;&amp;#039;Komische Oper&amp;#039;&amp;#039; bezog sich auf die Pariser [[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]], deren Name sich vom Genre der &amp;#039;&amp;#039;[[Opéra-comique (Werkgattung)|Opéra-comique]]&amp;#039;&amp;#039; ableitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Haus wurde in rund elf Monaten Bauzeit von Dezember 1904 bis November 1905 errichtet. Mit Planung und Bauausführung war das Berliner Baugeschäft &amp;#039;&amp;#039;Lachmann &amp;amp; Zauber&amp;#039;&amp;#039; beauftragt, als Entwurfsurheber für die Fassadengestaltung wird der dort angestellte Architekt Arthur Biberfeld (1874–1959) genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlVztg&amp;quot;&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27971740-19050825-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3&amp;amp;cHash=490a2943507b345941c8de547fd37af6 &amp;#039;&amp;#039;Die Front der Komischen Oper&amp;#039;&amp;#039; (rechte Spalte).] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Architekturwelt&amp;#039;&amp;#039;, vgl. Literatur&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der &amp;#039;&amp;#039;CARTHALIA&amp;#039;&amp;#039;-Seite (vgl. Weblinks) wird stattdessen die Bauunternehmung &amp;#039;&amp;#039;[[Boswau &amp;amp; Knauer]]&amp;#039;&amp;#039; genannt; die im Artikel über diese Bauunternehmung genannte Literatur kennt jedoch nur vage Hinweise auf ein Umbau-Projekt „Komische Oper“, datiert um 1898 und anscheinend ohne Ortsangabe.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0220-500, Berlin, MS &amp;quot;Seid bereit&amp;quot; Höhe Friedrichstraße.jpg|mini|Ruine der alten Komischen Oper (linkes Gebäude) an der [[Weidendammer Brücke]], 1950]]In der Umgebung befanden sich außer dem Bahnhof Friedrichstraße als Verkehrsknoten auch der [[Admiralspalast]], in den 1920er Jahren eines der bekanntesten Revuetheater Berlins, weitere Theater und diverse bekannte Hotels. Aus dieser zentralen Lage resultierte schon zur Bauzeit ein hoher Grundstückspreis, aus dem sich wiederum die Notwendigkeit ergab, das Gebäude auf einem relativ kleinen, mit 1370&amp;amp;nbsp;m² für ein Musiktheater eigentlich zu beengten Grundstück zu errichten. Der Bauherr und erste Intendant des Hauses (bis 1911), [[Hans Gregor]], bezeichnete den Zuschauerraum als „dilettantisch verpfuscht“, der im Parkett und auf drei frei auskragenden Rängen 1254&amp;amp;nbsp;Sitzplätze hatte. Vor der 9,20&amp;amp;nbsp;m breiten Bühnenöffnung bot der Orchestergraben Platz für bis zu 60&amp;amp;nbsp;Musiker. Zuschauerraum, Wandelgänge und Foyer waren aufwändig dekoriert, der von der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerwerkstatt für Stuck- und Antragearbeiten Albert Kretzschmar&amp;#039;&amp;#039; ausgeführte plastische Schmuck ließ sich stilistisch zwischen [[Neobarock]] und [[Jugendstil]] einordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Weggang des Intendanten Hans Gregor wurden verstärkt [[Operette]]n gespielt. Die Sängerin &amp;#039;&amp;#039;Aurelie Révy&amp;#039;&amp;#039; (1879–1957) übernahm die Leitung der Komischen Oper.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10228088 Berlins erster weiblicher Theaterdirektor (mit Foto)], in Rhein und Düssel (No. 34) vom 19. August 1911&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Höhepunkt in dieser Phase war 1917 die Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwaldmädel (Operette)|Schwarzwaldmädels]]&amp;#039;&amp;#039;. In den 1920er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt&amp;amp;nbsp;– dem allgemeinen Zeitgeschmack folgend&amp;amp;nbsp;– hin zu [[Revue]]n. Das Haus gelangte Anfang der 1920er Jahre in das Eigentum der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Neuheiten-Vertriebs-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-57856-0001, Berlin, Friedrichstraße, &amp;quot;Haus der Tschechoslowakischen Kultur&amp;quot;.jpg|mini|Haus der Tschechoslowakischen Kultur, 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 nahm der Berliner Architekt [[Martin Punitzer]] eine den gewandelten Musikgeschmack widerspiegelnde gestalterische Modernisierung vor, bei der insbesondere im Inneren des Gebäudes das inzwischen als überladen und altmodisch empfundene plastische Dekor beseitigt wurde. An der Fassade wurden über dem Eingang Leuchtkästen aus Opakglas angebracht, womit man dem zeitgenössischen Trend zur gerade in den Abendstunden Aufmerksamkeit heischenden [[Lichtreklame]] folgte. Doch parallel dazu kam die Gesellschaft in Finanznot und bot das Haus bei einer Versteigerung zum Kauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/dfg-viewer/?no_cache=1&amp;amp;set%5Bimage%5D=3&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fzefys.staatsbibliothek-berlin.de%2Foai%2F%3Ftx_zefysoai_pi1%255Bidentifier%255D%3D72f830f9-c650-4c76-91dd-3124a261da5c &amp;#039;&amp;#039;Komische Oper unter dem Hammer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. April 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Wer neuer eigentümer wurde, muss noch recherchiert werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er Jahre leitete [[Kurt Strickrodt]] das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude brannte im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aus; 1952 wurde es abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2612273X-19520926-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=6 |titel=Frühere Komische Oper wird abgerissen |werk=[[Neue Zeit]] |seiten=6 |datum=1952-09-26 |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Theater wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört, sondern lediglich beschädigt. Im Erdgeschoss zogen Geschäfte ein. Nach Einzug einer Zwischendecke wurde der Saal als Lichtspieltheater genutzt. Auf der entstandenen Freifläche wurden 1955 bzw. 1956 das Haus der Tschechoslowakischen Kultur und das Haus der Polnischen Kultur errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2612273X-19551213-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=2 |titel=Ein Haus der Freundschaft zur CSR |werk=[[Neue Zeit]] |seiten=2 |datum=1955-12-13 |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP26120215-19560426-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf&amp;amp;#91;page&amp;amp;#93;=1 |titel=Haus der polnischen Kultur |werk=[[Berliner Zeitung]] |seiten=1 |datum=1956-04-26 |abruf=2021-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide erhielten Mitte der 1970er Jahre ein neues Domizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Komische Oper Berlin, 1906.png|links|mini|Alte Komische Oper Berlin, 1906&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Architekturwelt&amp;#039;&amp;#039; 8, 1906, Heft&amp;amp;nbsp;11, S.&amp;amp;nbsp;408&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittelbau Alte Komische Oper, Berlin 1906.png|mini|hochkant|Mittelbau Alte Komische Oper&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Architekturwelt&amp;#039;&amp;#039; 8, 1906, Heft 11, S. 409&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußeren Erscheinungsbild des Theatergebäudes traten durch die Kolossal-[[Pilaster]] und die Rundungen (Dach, Gebäudekanten und Giebelfeld) die [[neobarock]]en Züge in den Vordergrund. Das Opernhaus stand mit der Hauptseite zur Friedrichstraße und hatte einen „mächtigen“ [[Giebel]], der das Grundbauwerk auffällig im „kühnen Bogen krönte“. Der [[Kunst am Bau|Bauschmuck]] in der Giebelfläche zeigte drei [[Chariten|Grazien]], die die [[Muse (Mythologie)|Musen]] des Tanzes &amp;#039;&amp;#039;([[Terpsichore]])&amp;#039;&amp;#039;, des Gesangs &amp;#039;&amp;#039;([[Polyhymnia]])&amp;#039;&amp;#039; und des Musizierens symbolisierten. Der Name des Hauses&amp;amp;nbsp;– Komische Oper&amp;amp;nbsp;– prangte als Schriftband über dem Eingang. Beiderseits zierte ein von [[Pegasos (Mythologie)|Pegasus]] gezogener [[Thespiskarren]] die Schrift. Als [[Hochrelief]] waren sechs Medaillons gestaltet, die verschiedene Stil- und Zeitepochen verkörperten: Mit diesen Schmuckelementen hatte der Architekt die Geschichte der Musik vom klassischen Altertum (=&amp;amp;nbsp;[[Orpheus]]) über das [[Mittelalter]] (=&amp;amp;nbsp;heilige [[Cäcilia von Rom|Cäcilie]]), die [[Renaissance]] (=&amp;amp;nbsp;[[Minnesänger]]), das [[Rokoko]] bis zum [[Biedermeier]] symbolhaft nachgezeichnet. Weiterhin gliederten in Kupfer getriebene waagerechte Brüstungen die Hauptfassade und deuteten damit die inneren Zuschauerränge an. Die Putzfassaden am Weidendamm und am benachbarten &amp;#039;&amp;#039;Savoy-Hotel&amp;#039;&amp;#039; erhielten Maskenfriese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptportal umfasste fünf einzelne Tore, die drei mittleren waren etwas größer. Je ein verzierter [[Schlussstein]] bildete deren Abschluss. Der untere Bereich der Hauptfassade wurde mit einem stark geschwungenen und balkonartig ausgebildeten [[Gurtgesims]] abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlVztg&amp;quot; /&amp;gt; Die reich geschmückten [[Fassade]]nelemente bestanden überwiegend aus hellem [[Cottaer Sandstein]]. Das leicht gewölbte tonnenartige Dach wurde von zwei Reihen [[Dachgaube]]n unterbrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Abbildung des Opernhauses aus dem Jahr 1912 befindet sich in dem Buch von Ralph Schmiedecke: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Mitte. Herz der Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Sutton-Verlag, Erfurt 2004, ISBN 978-3-89702-714-5, S.&amp;amp;nbsp;67 (Die Reihe Archivbilder).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uraufführungen in der Komischen Oper (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 21. Februar 1907: &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julia auf dem Dorfe&amp;#039;&amp;#039; (Oper. [[Libretto]] von [[Frederick Delius]], [[Jelka Rosen|Jelka Rosen-Delius]] und Charles Francis Keary, Musik von Frederick Delius)&lt;br /&gt;
* 7. April 1916: &amp;#039;&amp;#039;Der Favorit&amp;#039;&amp;#039; (Operette. [[Libretto]] von [[Fritz Grünbaum]] und [[Wilhelm Sterk]], Musik von [[Robert Stolz]])&lt;br /&gt;
* 25. August 1917: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwaldmädel (Operette)|Schwarzwaldmädel]]&amp;#039;&amp;#039; (Operette. Libretto von [[August Neidhart]], Musik von [[Leon Jessel]])&lt;br /&gt;
* 22. September 1933: &amp;#039;&amp;#039;Akrobaten des Glücks&amp;#039;&amp;#039; (Operette. Libretto von Oskar Felix, Musik von [[Walter Wilhelm Goetze]], Dirigent: [[Ernst Römer]])&lt;br /&gt;
* 4. Januar 1935: &amp;#039;&amp;#039;Heirat nicht ausgeschlossen&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel mit Musik. Libretto von [[Richard Keßler (Librettist)|Richard Keßler]], Musik von [[Walter Kollo]])&lt;br /&gt;
* 22. März 1935: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Spiegel&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel-Operette. Libretto von Theo Halton und [[Günther Schwenn]] Musik von [[Will Meisel]])&lt;br /&gt;
* 1935 [?]: &amp;#039;&amp;#039;Jeden Tag kann Hochzeit sein&amp;#039;&amp;#039; (Musikalisches Lustspiel. Libretto von Rudolf Kurtz, Musik von Herbert Walter)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch 1936&amp;#039;&amp;#039; nennt die Komische Oper Berlin als Ort der Uraufführung, &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bühnen-Jahrbuch 1937&amp;#039;&amp;#039; gibt als Datum und Ort der UA: 29. September 1935, Düsseldorf, Städtische Bühnen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24. Januar 1937: &amp;#039;&amp;#039;Der Schneider treibt den Teufel aus&amp;#039;&amp;#039; (Komödie von [[Juliane Kay]], Regie: Friedrich Hellmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sänger und Schauspieler in der (alten) Komischen Oper (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Hans Albers]], [[Hanns Bosenius]], [[Paul Heidemann]], [[Martin Hellberg]], [[Erik Ode]], [[Ewald Wenck]], [[Blandine Ebinger]], [[Hilde Gebühr]], [[Ida Perry]], [[Fee von Reichlin]], [[Grethe Weiser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Der Neubau der Komischen Oper |Jahr=1906 |Heft=11 |Seiten=406–407 |Kommentar= |zlb=421}}&lt;br /&gt;
* [[Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin]] e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauten für die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]], Teil V Bauwerke für Kunst, Erziehung und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band A.) Wilhelm Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1983, ISBN 3-433-00944-9, S.&amp;amp;nbsp;112&amp;amp;nbsp;f. (Bautenkatalog).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.andreas-praefcke.de/carthalia/id/1663 &amp;#039;&amp;#039;Berlin: Komische Oper (an der Weidendammer Brücke)&amp;#039;&amp;#039;.] andreas-praefcke.de, &amp;#039;&amp;#039;CARTHALIA – Theatres on Postcards&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/17.76|EW=13/23/18.15|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Theater (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernhaus (Deutschland)|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettentheater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrichstraße (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
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