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	<title>Alte Kolonie Eving - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:22:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Kolonie_Eving&amp;diff=195759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Evinger GEschichts- und Kulturverein: Inhaltliche Fehler wurden berichtigt und der Inhalt wurde ergänzt.</title>
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		<updated>2025-12-01T11:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhaltliche Fehler wurden berichtigt und der Inhalt wurde ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Alte Kolonie Eving Dortmund typisches Haus.JPG|thumb|upright=1|Typisches Haus der Alten Kolonie Eving. Standort: Nollendorfplatz.]]&lt;br /&gt;
[[File:Alte Kolonie Eving IMGP3729 wp.jpg|thumb|Mehrfamilienhaus an der Schillstraße]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Kolonie Eving&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Arbeitersiedlung]] im [[Dortmund]]er Stadtteil [[Eving]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde zwischen 1898 und 1899 von der Zeche [[Zeche Minister Stein|Vereinigte Stein und Hardenberg]] für in dieser Zeit verstärkt angeworbene auswärtige [[Arbeiter]] errichtet und bestand ursprünglich aus 76 Häusern mit 270 Wohnungen. Zentrum der Siedlung ist das [[Wohlfahrtsgebäude Kolonie Eving]] am Nollendorfplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wohnungen waren mit fließendem Wasser und Ofenheizung ausgestattet und verfügten über einen eigenen Eingang, einen Stall sowie Gartenland. Dies war für die überwiegend aus bäuerlichen Gegenden Osteuropas angeworbenen Bergleute enorm wichtig zur [[Integration (Soziologie)|Integration]] in eine städtische Wohnsituation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde der begonnene Abriss der Kolonie durch das Engagement einer [[Bürgerinitiative|sog.&amp;quot;Arbeitermieteriniiative]]&amp;quot; gestoppt. Ein großer Teil des Siedlungskerns konnte insbesondere durch den Einsatz öffentlicher Mittel gerettet werden. Fünf Gebäude [[Industriekultur|wurden]] unter Denkmalschutz gestellt. Sie sind als [[Baudenkmal]]e in die [[Denkmalliste der Stadt Dortmund]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohlfahrtsgebäude, Mittelpunkt der Siedlung, einst Schule für die Mädchen der Bergleute, ging in den Besitz der Stadt Dortmund über und bietet seit dem zahlreichen Vereinen und Institutionen eine Heimat. So dem Evinger Geschichts- und Kulturverein, der als ersten Mieter hier 1993 einzog. Seit 2013 ist auch das [[Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet]] im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude der Zeche Minister Stein, dem &amp;#039;&amp;#039;Evinger Schloss&amp;#039;&amp;#039; am Nollendorfplatz Nummer 2 ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Alte Kolonie Eving}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung dieser [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/siedlungen/alte-kolonie-eving-dortmund/ Siedlung] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;Nr.&amp;amp;nbsp;A&amp;amp;nbsp;0179–A&amp;amp;nbsp;0182. {{internetquelle&lt;br /&gt;
 |hrsg         = Denkmalbehörde der Stadt Dortmund&lt;br /&gt;
 |url          = http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf&lt;br /&gt;
 |format       = PDF&lt;br /&gt;
 |titel        = Denkmalliste der Stadt Dortmund&lt;br /&gt;
 |werk         = dortmund.de&amp;amp;nbsp;– Das Dortmunder Stadtportal&lt;br /&gt;
 |datum        = 2014-04-14&lt;br /&gt;
 |zugriff      = 2014-06-18&lt;br /&gt;
 |kommentar    = Größe: 180&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-url   = https://web.archive.org/web/20140915230756/http://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/denkmallisten/Denkmalverzeichnis_Dortmund.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum = 2014-09-15&lt;br /&gt;
 |offline      = ja&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Siedlungen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 6: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier &lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/33/12/N |EW=7/27/29/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkssiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Dortmund)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Evinger GEschichts- und Kulturverein</name></author>
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