<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alte_Kellnerei</id>
	<title>Alte Kellnerei - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alte_Kellnerei"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Kellnerei&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T01:50:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Kellnerei&amp;diff=2497383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Kellnerei&amp;diff=2497383&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-09T16:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rheinberg, Alte Kellnerei, 2012-04 CN-02.jpg|mini|Die Alte Kellnerei (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Kellnerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das einzige erhaltene Gebäude des ehemaligen [[kurköln]]ischen und kurfürstlichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlosses Rheinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rheinberg|Stadt Rheinberg]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Es wurde 1573 als Wirtschaftsgebäude errichtet, 1598 während eines Krieges größtenteils zerstört und 1627 wiederaufgebaut. Die Funktionalität der Alten Kellerei war von Zeit zu Zeit unterschiedlich. Heute ist sie denkmalgeschützt und befindet sich nördlich des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1003 erstmals urkundlich erwähnte Rheinberg kam im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in den Besitz der [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischöfe von Köln]]. Nachdem 1233 die [[Stadtrecht]]e von Rheinberg an den [[Erzbischof]] [[Heinrich I. von Köln|Heinrich von Molenark]] verliehen worden waren, wurde mit der Errichtung einer Stadtbefestigung begonnen. Diese war zunächst nur aus Holz, wurde aber Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unter anderem durch [[Basalt]] ersetzt. Fast zeitgleich, um 1293, begann der Bau des kurfürstlichen Schlosses und des [[Zollturm (Rheinberg)|&amp;#039;&amp;#039;Pulverturm&amp;#039;&amp;#039; genannten Zollturms]], nordöstlich des Stadtzentrums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss04&amp;quot;&amp;gt;Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Rheinberg als Amtssitz der kurkölnischen Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg.&amp;#039;&amp;#039; ([[#Sweetsir|PDF]]), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Polvertoren van Rijnberk vliegt de lucht in - Explosion Pulverturm Rheinberg (1698)-CN.jpg|mini|Explosion des [[Zollturm (Rheinberg)|Pulverturms]] 1598, bei dem große Teile Rheinbergs, des Schlosses und der dazugehörigen Alten Kellnerei zerstört wurden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss wurde von einem Wassergraben umgeben und hatte vier Türme sowie zwei Zugbrücken. Die Hauptbrücke führte zur Stadt, die andere zu den Nebengebäuden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rheinberger Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde 1573 auch die [[Kellerei (Amtsbereich)|Kellnerei]] erbaut. Sie diente als Getreide[[Lagerhaltung|magazin]] für die Einkünfte des Amtes Rheinberg und wurde im westlichen Teil als [[Marstall]] genutzt, aber zunächst auch als auch Behausung von [[Salentin von Isenburg]]. Im Oktober 1598 kam es im Pulverturm während der [[Belagerung von Rheinberg (1598)|Belagerung Rheinbergs durch die Spanier]] unter [[Francisco de Mendoza (Heerführer)|Francisco de Mendoza]] zu einer Explosion, bei der große Teile der Stadt und Schlosses zerstört wurden. Einzig Teile der Kellerei und ein Turm blieben erhalten. Aufgrund weiterer Gefechte konnte die Alte Kellerei erst ab 1627 aufgenommen werden. Dabei wurde sie grundlegend umgebaut. Der westliche Abschnitt wurde als Wohnung des jeweiligen [[Schultheiß]]en und [[Keller (Amt)|Kellners]] sowie den kurkölnischen Beamten, vermehrt auch den Festungsgouverneuren, auf zweieinhalb Geschosse erweitert und mit größeren Fensteröffnungen ausgestattet. Der östliche Teil bekam zwei Etagen und war nun das [[Zeughaus]]. Beide Trakte wurden durch eine massive [[Giebel]]wand getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss04&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss02&amp;quot;&amp;gt;Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues zur Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg.&amp;#039;&amp;#039; ([[#Sweetsir|PDF]]), S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Clemen]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Moers |Sammelwerk=Denkmalpflege im Rheinland |Band=Heft 2 und 4, 1987/1989 |Verlag=Schwann |Ort=Düsseldorf |Datum=1892}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu der Zeit befanden sich auf dem Gelände der Kellerei auch die [[Bleichen|Bleichplätze]] der Stadt. Auf diesen wurden auch militärischen Verrichtungen nachgegangen, so wurde dort [[Exerzieren|exerziert]] und zeitweilig haben auch Soldatenunterkünfte auf dem Platz gestanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss03&amp;quot;&amp;gt;Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues zur Baugeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg.&amp;#039;&amp;#039; ([[#Sweetsir|PDF]]), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der französischen [[Fremdherrschaft]] am Niederrhein haben die Erben des letzten [[Keller (Amt)|Kellners]] Johann Franz Goebel die Kellnerei von der französischen Regierung abgekauft und so ging sie 1794 in Privatbesitz über. Im nächsten Jahrhundert folgten mehrere Besitzer des Gebäudes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Mai 1911 eröffnete eine private höhere Mädchenschule in der Alten Kellnerei. Parallel war während einer Bauphase am [[Amtsgericht Rheinberg|Amtsgerichtsgebäudes]] zwischen 1914 und 1916 das Amtsgericht und Gefängnis dort untergebracht. Am 21. Oktober 1917 kam es nachmittags im östlichen Teil zu einem Brand, der sich aufgrund gelagerter Heu- und Strohvorräte schnell ausbreitete. Die Hälfte des Gebäudes wurde zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rheinberger Zeitung.&amp;#039;&amp;#039;  22. Oktober 1917.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1924 wurde der Trakt mit flacherem Dachstuhl als Scheune wieder aufgebaut. 1926 zog die 1785 gegründete Städtische Höhere Mädchenschule St. Barbara-Garten anstelle der Privatschule in das Gebäude, die es vier Jahre später wieder verließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss03&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Gebäude als Gemeinschaftswohnung für arme Familien aus dem Rheinberg genutzt. Jedes Haus hatte eine einzige Wärmequelle und wurde mit Kohlefeuer beheizt. Ein Kohlenkeller diente zur Lagerung der Kohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 kaufte die Stadt Rheinberg die Alte Kellnerei. Im September 1984 wurde sie dann in die [[Liste der Baudenkmäler in Rheinberg|Denkmalliste der Stadt]] aufgenommen und als [[Baudenkmal]] mit der Nummer&amp;amp;nbsp;62 eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde mit einer umfangreichen Restaurierung und Instandsetzung der Alten Kellnerei begonnen, die im September 1994 vollendet wurde. Seitdem sind in dem öffentlichen Gebäude die private Rheinberger Musikschule, das Stadtarchiv und Veranstaltungs- sowie Ausstellungsräumlichkeiten untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss01&amp;quot;&amp;gt;Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung der Alten Kellnerei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg.&amp;#039;&amp;#039; ([[#Sweetsir|PDF]]), S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.metropoleruhr.de/freizeit-sport/ausflugsziele/kreis-wesel/rheinberg/alte-kellnerei.html |titel=Alte Kellnerei |hrsg=Metropole Ruhr |abruf=2012-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinberg.de/C12571B10033BF8A/0/8EFA1872FA6CBA23C12574E300319460?opendocument |titel=Alte Kellnerei |hrsg=Stadt Rheinberg |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120317052801/http://www.rheinberg.de/C12571B10033BF8A/0/8EFA1872FA6CBA23C12574E300319460?opendocument |archiv-datum=2012-03-17 |offline=1 |abruf=2011-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Alten Kellnerei handelt es sich um einen zweigeschossigen [[Backstein]]bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenen Kupferstich wurde die Alte Kellnerei als eingeschossiger Bau mit einem mittig angesetzten Querbau dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss02&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer vom [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Rheinischen Amt für Denkmalpflege]] bestätigten Überlieferung vom Kunsthistoriker und Denkmalpfleger [[Paul Clemen]] aus dem Jahr 1892 hatte das Erdgeschoss einen Mitteleingang und war in mehrere Seitenzimmer unterteilt. Die Fenster im Norden sind mit Seitensitzen versehen und über einer Tür im Norden, die mittlerweile nicht mehr existiert, stand die Zahl 1573. Von den [[ornament]]alen Verzierungen des ursprünglichen [[Renaissance]]baues waren nur noch einige Tragsteine mit gemeißelten Köpfen erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss02&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss sind farbige [[Holzbalkendecke]]n aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vorgefundenen worden, in dieser Form einzigartig im Rheinland, jedoch typisch für die Raumgestaltung aus dem 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert am Niederrhein. Weitere Decken im Gebäude aus [[Pappelholz]] sind in rot, blau, grün und hellgrau gehalten, teilweise mit Begleitstreifen. Besonders auffallend ist eine Ranken- und eine [[Seccomalerei]] in einem Raum, der vermutlich für repräsentative Zwecke genutzt wurde. Das farbige, an der Decke auf weißen Untergrund befindliche [[Fresko]] besteht aus angesetzten Blätter- und Blüten[[ranke]]n, [[Granatapfel|Granatäpfeln]] sowie Tiermotiven wie Eichhörnchen, Vögel und Löwenköpfe. Von der auf trockenem [[Putz (Baustoff)|Putz]] angebrachten Secco-Wandmalerei, die aus dem späten 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt, ist noch ein Streifen erhalten. Die Wände der Alten Kellnerei waren im Gegensatz dazu schlicht weiß gekalkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von Rheinberger Kellnern (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste bietet einen Überblick über die Auswahl an Kellnern in Rheinberg, die nachweislich in der Alten Kellnerei tätig waren,  und deren zeitlicher Einordnung bzw. Erwähnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ss0607&amp;quot;&amp;gt;Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinberger Kellner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg.&amp;#039;&amp;#039; ([[#Sweetsir|PDF]]), S. 6/7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapse&amp;quot; style=&amp;quot;width:500px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #CDCDCD;&amp;quot;| Liste von Rheinberger Kellnern (Auswahl) {{0}}&lt;br /&gt;
! Jahre !! Name !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1364 || Johann von Xanten || [[Rentamt|Rentmeister]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1392 || Gyso von Ubach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1399 || Henrich Teykenmeister ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1499 || Johann Alartz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1522 || Henrich von Grevensteyn ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1539 || Berndt Zeriß vom Bruell ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1567 || Merten Meuten ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1582 || Blomendall ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1631–1633 || Bartholomäus Lasalle ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1645 || Wilhelm von Hentzenich ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1650 || Casal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1665 || Anton Norst ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1667 || Johann Campmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1674–1683 || Johann Campmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1704 || Johann Lank || auch Amtsverwalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1708 || Reinen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;1730&amp;quot;| um 1730/34 || Willberg || nach seinem Tod fortgeführt von seiner Witwe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772–1774 || Johann Jacob Turck ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772–1804 || Johann Franz Goebel ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franziska Gerk&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Neue Ruhr Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Alte Kellnerei in Rheinberg ist ein stiller Zeitzeuge&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.nrz.de/staedte/rheinberg-xanten-umland/die-alte-kellnerei-in-rheinberg-ist-ein-stiller-zeitzeuge-id9631346.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Sweetsir}} Sabine Sweetsir: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Kellnerei in Rheinberg – Ein Gebäude im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Stadt Rheinberg ([https://www.rheinberg.de/C12571B100359048/files/Kellnerei.pdf/$file/Kellnerei.pdf rheinberg.de]; PDF; 45&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [[Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau]] über die [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Denkmalpflege im Rheinland]]: [http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017175232 Geschichte], [http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017175230 Beschreibung] und [http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017175231 Wohnungsgrundriß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/32/54/N|EW=6/36/9.5/E|type=landmark|dim=550|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1221639862|VIAF=1599160606836716300000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rheinberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rheinberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeughaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinarchitektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
	</entry>
</feed>