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	<title>Alte Akademie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alte_Akademie&amp;diff=997009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Huber: /* Richard-Strauss-Brunnen */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Richard-Strauss-Brunnen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mueneuhauserstr100402201885 cropped.jpg|mini|Die Alte Akademie von der [[Neuhauser Straße]] gesehen 2018]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening M015 München, Jesuitenkolleg und Kirche St. Michael.jpg|mini|Das Wilhelminum um 1700 nach [[Michael Wening]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Akademie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelminum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein großes Gebäude in [[München]] aus dem 16. Jahrhundert mit einer [[Renaissance]]-Fassade. Es beherbergte ursprünglich das Münchner [[Jesuitenkolleg]]. Das teils sechsstöckige Gebäude mit vier Innenhöfen befindet sich in der [[Altstadt-Lehel|Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäudeensemble war bis 2013 im Besitz des Freistaats Bayern, unter anderem waren das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung sowie die [[Landesbodenkreditanstalt]] BayernLabo in den Gebäuden beheimatet. Der damalige Finanzminister [[Markus Söder]] (CSU) vergab das Prestige-Objekt auf 65 Jahre in [[Erbpacht]] an die [[Signa Holding|Signa-Gruppe]] von [[René Benko]]. Ab 2020 wurde das Gebäude für eine Mischnutzung umgebaut; 2023 kam es zum Baustopp.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Karowski |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/in-muenchen-prestige-projekt-180-millionen-fuer-die-alte-akademie-93322453.html |titel=Nach Signa-Pleite - Neue Pläne für Prestige-Projekt: 180 Millionen für die Alte Akademie in München |werk=tz/Münchner Merkur |datum=2024-09-28 |sprache=de |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde bekannt, dass ein Konsortium unter Führung der Hammer AG in München die Alte Akademie erwerben möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Karowski |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/alte-akademie-uebernehmen-fussgaengerzone-muenchen-hammer-ag-wird-93925132.html |titel=Verkauft! Münchner Unternehmer retten die Alte Akademie in der Fußgängerzone |werk=tz |hrsg=Mediengruppe Münchner Merkur/tz |datum=2025-09-11 |sprache=de |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Partner des Konsortiums ist die Heinz Hermann Thiele Familienstiftung. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages stimmte am 9. Dezember 2025 dem Verkauf zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Karowski |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/zu-neue-besitzer-fuer-alte-akademie-landtag-stimmt-verkauf-94076391.html |titel=Alte Akademie hat neue Besitzer: Landtag stimmt Verkauf an Münchner Unternehmer zu |werk=tz.de |hrsg=Mediengruppe Münchner Merkur/tz |datum=2025-12-09 |sprache=Deutsch |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Jesuitengymnasium ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde hier in den Jahren 1574 bis 1576 ein Jesuitengymnasium erbaut, unter [[Albrecht V. (Bayern)|Herzog Albrecht V.]], vom niederländischen Baumeister [[Friedrich Sustris]], sowie unter Mitwirkung des Augsburgers [[Wendl Dietrich]] und des Münchners Wolfgang Mueller.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Lorenz: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. Der Amtssitz in München - Bau- und Kunstgeschichtliches. München, Mai 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jesuitengymnasium hatte sofort großen Zulauf, im Jahr 1597 zählte man bereits 900 Schüler. Gut 30 Jahre später waren es knapp 1500.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Görl |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/architektur-was-die-alte-akademie-so-besonders-macht-1.3852154 |titel=Was die &amp;quot;Alte Akademie&amp;quot; so besonders macht |abruf=2021-04-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Gebiet vom Jesuitenkolleg und Michaelskirche vor 1580 nach Steinlein.jpg|mini|Planausschnitt von [[Gustav Steinlein]] nach dem Sandtnermodell, Zustand vor 1580]]&lt;br /&gt;
1583 bis 1590 errichteten die [[Jesuiten]] mit Unterstützung Herzog [[Wilhelm V. (Bayern)|Wilhelms V.]], genannt &amp;#039;&amp;#039;der Fromme&amp;#039;&amp;#039;, die [[St. Michael (München)|Michaelskirche]] und ein Kollegiengebäude, das &amp;#039;&amp;#039;Wilhelminum&amp;#039;&amp;#039;. Architekt war vermutlich [[Friedrich Sustris]] (1540–1599).&amp;lt;ref name=&amp;quot;blfd&amp;quot;&amp;gt;[http://geodaten.bayern.de/tomcat/viewerServlets/mpsAndDbQuery?data=2279e7e5667e782ea4d5385d60c709c215876d97e35ace27328990c418a5fffce6760fc3fe9981656bfc3cc1752a6fbe01a6eef48c32fcddd5f351e0b0e4266b95ff7e0ef56923ecbc4d6ee32290f84d85d855b832d1424f92d2de6d0718c8d8247f5fed5c2129a6c9cefb28eedda7ffa354db8e737beacd224d2089155f4828a7cc3f4b16905e40f9e8cf614dc5f1424d862adfbffe51cfb1e3cee37893008087fa008952a2a4c425c4f7a9449151c97dad28d1803e400f9b6a754d0b9d984ac4757109d09875d4903154c2af82bb6723349561fcabb92fce24bfe5f1e235e7d20144c405d1e0df36b64e156a0f674c7a89e0d85e3e14405419817f15a5db09a518fbaf94f4bb63db6b9ad8970e66b464ff8efc8a6a71ca9908955281f1837b081df37a8d9e03e7db6b9ad8970e66b4c373ab29b32150bb90175ead9b70eef6e50159660bf3206921740747cac0f69358cfd8b1796b74b12445085daeb7392220d929b7400e6f3a9bf5ae109f2b1515d25a7e58d0c59642b39a22d0e7b892ca Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege – Alte Akademie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den gewaltigen Renaissancekomplex, der als Manifestation der Gegenreformation unübersehbar war, wurden 34 Bürgerhäuser abgerissen und dazu noch die [[Nikolauskapelle (München, Neuhauser Straße)|Nikolauskapelle]], die vor den östlichen 6 Fensterachsen gestanden hätte. Beides rief in der Stadt erheblichen Unmut hervor. Kolleg, Kloster und Kirche erstreckten sich zusammen auf einem riesigen Geviert zwischen der heutigen [[Ettstraße|Ett]]-, [[Maxburgstraße|Maxburg]]- und [[Kapellenstraße (München)|Kapellenstraße]] sowie der [[Neuhauser Straße]] und gehörten zu den prächtigsten Kollegien der Renaissance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliches Gebäude ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Jesuitenverbot|Verbot]] und der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] 1773 zog das [[Bayerisches Kadettenkorps|Bayerische Kadettenkorps]] in das Gebäude ein. Dann beherbergte das Gebäude die Polizeidirektion (1773), die [[Bayerische Staatsbibliothek]] (1774) und den Malteserorden (1781).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1783 war dann die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] im Wilhelminum untergebracht, sowie ab 1807 die [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] mit einer Kurfürstlichen Maler-, Bildhauer- und Zeichenschule. Im Jahr 1826 wurde die [[Ludwig-Maximilians-Universität]] von [[Landshut]] nach München verlegt und blieb bis 1840 im Gebäude der Akademie beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wilhelminum fiel im April 1944 Fliegerbomben zum Opfer, nachdem bereits 1943 Sammlungskataloge und wertvolles Archivmaterial vernichtet worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zsm.mwn.de/zsm/pdf/Fittkau_Geschichte%20_ZSM.pdf E.J. Fittkau - Zur Geschichte der Zoologischen Staatssammlung München (PDF, 15,53 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Originalfunde der von [[Ernst Stromer von Reichenbach]] in Ägypten entdeckten [[Dinosaurier]] wurden während dieses Bombenangriffes der Alliierten auf München zerstört. [[Hans Krieg (Zoologe)|Hans Krieg]], der Leiter des Museums Alte Akademie, in dem diese bedeutenden [[Fossilien]] aufbewahrt wurden, hatte Stromers Wunsch, diese Dinosaurier an einem sicheren Platz aufzubewahren, ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kriegszerstörung standen nur noch 16 Fensterachsen der Südwand des Gebäudes, an das sich östlich die [[St. Michael (München)|Michaelskirche]] anschließt. Der Gebäudekomplex wurde von [[Josef Wiedemann]] in Anlehnung an die alten Strukturen wiederaufgebaut. Den Giebelbau in der Mitte rekonstruierte er in der Originalform. Die Anordnung der Innenhöfe mit dem Zierhof, dem Klosterhof, dem Schmuckhof und dem Wirtschaftshof (des Landesamtes) wurde beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luftbild Alte Akadmie.jpg|Luftbildaufnahme von 2012&lt;br /&gt;
Alte Akademie 1890-1.jpg|Hinweistafel von 1890&lt;br /&gt;
Alte Akademie 1890-2.jpg|Hinweistafel von 1890&lt;br /&gt;
Alte Akademie 1950s Wiedemann 0550.jpg|Nachkriegsrekonstruk&amp;amp;shy;tion durch Josef Wiedemann&lt;br /&gt;
Alte Akademie 1950s Wiedemann 0554.jpg|Die Bibliothek des Landesamtes für Statistik von Wiedemann&lt;br /&gt;
Alte Akademie 1950s Wiedemann 0560.jpg|Treppenhaus von Wiedemann im Stil der 1950er Jahre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften wurde nach 1945 im Nordostflügel der [[Münchner Residenz]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt befanden sich im Wilhelminum das [[Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung|Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung]], die [[Bayerische Landesbank#Geschäftsbereiche|Bayerische Landesbodenkreditanstalt]] sowie das (personell und räumlich stark reduzierte) Jesuitenkolleg mit Unterkünften für Patres. 2006 zog die Landesbodenkreditanstalt aus, nachdem die katholische Kirche den rückwärtigen (nördlichen) Teil des Gebäudekomplexes gekauft hatte. Bis Ende März 2012 verließ das [[Kaufhaus Hettlage (München)|Kaufhaus Hettlage]] den Gebäudekomplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau und Privatnutzung ===&lt;br /&gt;
Im Juli 2012 begann die Ausschreibung zur Vergabe des Erbbaurechtes. Als externer Dienstleister zur Projektpräsentation vor Ort wurde die IBB München GmbH beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 2013 wurde die Liegenschaft mit einer Grundstücksfläche von ca. 6.055 m² im [[Erbbaurecht]] auf 65 Jahre an die österreichische Immobiliengruppe [[Signa Holding]] vergeben. Im November 2014 eröffnete der Bekleidungskonzern &amp;#039;&amp;#039;Urban Outfitters&amp;#039;&amp;#039; als Zwischennutzer auf 300 Quadratmetern seine achte Filiale in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Pop-up in der Akademie.&amp;#039;&amp;#039; [[Abendzeitung]], 24. Oktober 2014, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Münchner Stadtrat]] hat im November 2015 die Rahmenbedingungen für das weitere Vorgehen beschlossen. Zukünftig soll es im historischen Gebäudekomplex eine Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Wohnungen geben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muenchen.de/aktuell/realisierungswettbewerb-alte-akademie.html Realisierungswettbewerb für die Alte Akademie: Weiteres Vorgehen für die Alte Akademie] muenchen.de am 12. November 2015; abgerufen am 24. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Abstimmung mit der Landeshauptstadt München wurde von Signa ein internationaler einstufiger Realisierungswettbewerb durchgeführt, im Zuge dessen die geplante Nutzungsmischung und die Auswirkung auf die denkmalrechtlichen, funktionalen und historischen Zusammenhänge untersucht wurden. Das Ergebnis wurde im April 2016 präsentiert. Das aus Basel/Schweiz stammende Architekturbüro Morger Partner Architekten erhielt den Zuschlag für den Umbau der Traditionsimmobilie mit über 400-jähriger Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/umbau-der-alten-akademie-luxus-statt-arkaden-1.2964260 Luxus statt Arkaden] Süddeutsche Zeitung am 25. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Siegerentwurf des Büros Morger Partner Architekten aus Basel zeigten sich alle Beteiligten zufrieden. Die Umbaupläne seien &amp;quot;behutsam und stimmig&amp;quot;, hieß es bei der offiziellen Präsentation des Konzepts. Insgesamt umfasst das Projekt eine Mietfläche von 22.000 Quadratmetern. Wohnen hat dabei einen Anteil von 20 Prozent. Zwei Drittel der Gesamtfläche sind für Handel und Gastronomie vorgesehen, der Rest entfällt auf die Büronutzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/architektenwettbewerb-was-sich-an-der-alten-akademie-aendert-1.2966080 Was sich beim Umbau der Alten Akademie ändert] Süddeutsche Zeitung am 26. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bisher für die Öffentlichkeit unzugängliche Schmuckhof soll künftig geöffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne des Investors, die [[Arkade|Arkaden]] an der Neuhauser Straße zu verschmälern und an der Kapellenstraße zu entfernen, denen der Stadtrat zwischenzeitlich zugestimmt hatte, stießen auf breite Kritik. Das [[Münchner Forum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muenchner-forum.de/2018/der-kampf-um-den-erhalt-von-oeffentlichem-raum-geht-weiter/ |titel=Der Kampf um den Erhalt von öffentlichem Raum geht weiter… |werk=Münchner Forum e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2018-02-04 |abruf=2019-09-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Stadtgestaltungskommission&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alfred Dürr |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-alte-akademie-arkaden-1.4605233 |titel=Alte Akademie München: Experten wollen Arkaden erhalten |abruf=2019-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; forderten, die Arkaden zugunsten des öffentlichen Raums in der bisherigen Form zu erhalten. Der im Februar 2020 durch den Stadtrat beschlossene Bebauungsplan griff die Kritik teilweise auf und legte entgegen vorheriger Planung die Beibehaltung von zwei Arkadenteilen fest, die Arkade im Kopfteil wurde aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Krass |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-wirtschaft-alte-akademie-umbau-1.4826581 |titel=Alte Akademie: München bekommt Raum in bester Lage. |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2020-03-01 |abruf=2020-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauarbeiten an der Alten Akademie haben im November 2020 begonnen und sollten 2023 abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alteakademie.de/baustelle/ |titel=Alte Akademie München – Baustelle |abruf=2021-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2022 unterzeichnete die japanische Modehandelsgruppe [[Fast Retailing]] einen Mietvertrag für einen neuen [[Flagship-Store]] seiner Modemarke [[Uniqlo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iz.de/transaktionen/news/-uniqlo-mietet-in-der-alten-akademie-2000011172?crefresh=1 |titel=Uniqlo mietet in der Alten Akademie |abruf=2022-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten des Bauträgers kam es im November 2023 zu einem Baustopp.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung vom 23. November 2023, S. R 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember 2023 hat die [[Projektgesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;München, Alte Akademie Immobilien GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; beim [[Amtsgericht Charlottenburg]] Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt (Aktenzeichen IN 8037/23).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iz.de/projekte/news/-signa-projekt-alte-akademie-in-muenchen-ist-pleite-2000022248 |titel=Signa-Projekt Alte Akademie in München ist pleite |sprache=de |abruf=2024-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brunnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krippermarkt München 2016.jpg|mini|hochkant|Kripperlmarkt rund um den Richard-Strauss-Brunnen 2016]]&lt;br /&gt;
Von 2011 bis zum Beginn der Umbauarbeiten der Alten Akademie im Jahr 2020 befand sich der Kripperlmarkt, als Bestandteil des zentralen [[Christkindlmarkt am Marienplatz|Christkindlmarktes]] in der Fußgängerzone direkt vor dem Gebäudekomplex, rund um den Richard-Strauss-Brunnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Max-von-Pettenkofer-Brunnen ===&lt;br /&gt;
Zu Ehren des Hygienikers [[Max von Pettenkofer]] befand sich seit 1899 an der Ostfassade zur Neuhauser Straße ein öffentlicher [[Trinkbrunnen]]. Er bestand aus einer im [[Architektur der Renaissance|Renaissancestil]] gestalteten Marmorschale mit Bronzetafel. Der Brunnen ist seit 1944 verschollen und soll mithilfe einer Bürgerinitiative, der Stadt und dem Investor der Alten Akademie [[Rekonstruktion (Architektur)|rekonstruiert]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/altstadt-muenchens-wasserspender-1.4582344 |titel=Münchens Wasserspender |abruf=2019-09-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richard-Strauss-Brunnen ===&lt;br /&gt;
Direkt vor dem Gebäude an der Neuhauser Straße befindet sich zu Ehren des weltberühmten Münchner Komponisten, Dirigenten, Kapellmeister und Operndirektor [[Richard Strauss]] der nach seiner bekanntesten Oper benannte [[Richard-Strauss-Brunnen|Salome-Brunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|M-M|680–684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alte Akademie (München)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.ibbmuenchen.de/alte-akademie/articles/alte_akademie2.html | wayback=20140108110640 | text=Alte Akademie – Neuhauser Straße 8 und 10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://player.vimeo.com/video/47716656--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://www.jesuiten.org/suche/index.asp?qSearchString=münchen&amp;amp;qCustomHF=4&amp;amp;qSession=4&amp;amp;qAndOr=all&amp;amp;qMaxHits=10&amp;amp;qDetails=Details--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/8/20/N|EW=11/34/11/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in der Münchner Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuhauser Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Münchner Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Signa Holding]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Huber</name></author>
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