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	<title>Altbrandsleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altbrandsleben&amp;diff=114123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: ungeeigneten Link ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-26T12:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ungeeigneten Link ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oschersleben (Bode)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/04/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/15/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 188 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.71&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;MüllersOrt&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Altbrandsleben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2019.&amp;#039;&amp;#039; 16., überarbeitete und erweiterte Auflage, De Gruyter Saur, Berlin / Boston 2019, ISBN 978-3-11-063685-7, S. 36, [[doi:10.1515/9783110636857]] (über degruyter.com abgerufen am 9. Mai 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 324&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscherslebenbode.de/media/custom/2962_2082_1.PDF?1652354639 |titel=Integriertes Stadtentwicklungskonzept Oschersleben (Bode) 2030 {{!}}Die Ortsteile |hrsg=Stadt Oschersleben (Bode) |seiten=34 |format=PDF; 11.8 MB |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39387&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039407&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Altbrandsleben.jpg|mini|Evangelische Kirche Altbrandsleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altbrandsleben Straße2.jpg|mini|Straßenkreuzung in Altbrandsleben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altbrandsleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Oschersleben (Bode)]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der kleine Ortsteil liegt etwa sechs Kilometer nördlich der Stadt Oschersleben (Bode) am Rande des über 200 m ü. [[Normalnull|NN]] ansteigenden [[Hohes Holz|Hohen Holzes]]. Es handelt sich dabei um die südöstliche Fortsetzung des [[Lappwald]]-Höhenzuges (der &amp;#039;&amp;#039;Edelberg&amp;#039;&amp;#039; erreicht 209, der [[Kniel]] 205 m ü. NN).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lau.sachsen-anhalt.de/naturschutz/schutzgebiete-nach-landesrecht/landschaftsschutzgebiet-lsg/lsg19/ |titel=Hohes Holz, Saures Holz mit östlichem Vorland |werk=[[Landschaftsschutzgebiet]]e |hrsg=Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) |datum=2019-07-24 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Altbrandsleben ist der höchste Ort im Landkreis Börde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Altbrandsleben sind die Oscherslebener Ortsteile [[Ampfurth]] und [[Schermcke]] im Südosten, sowie [[Neubrandsleben]] und [[Beckendorf-Neindorf|Neindorf]] im Südwesten, zudem die zur Stadt [[Wanzleben-Börde]] gehörenden Ortschaften [[Eggenstedt]] im Norden und [[Stadt Seehausen]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 556&amp;amp;nbsp;mm. Die Niederschläge sind niedrig. Sie liegen im unteren Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 12 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Oktober, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,7 mal mehr Niederschläge als im Oktober. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 5 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche [[:Datei:ALTBRANDSLEBEN nieder.svg|Schwankungen]] registriert.&lt;br /&gt;
Im Winter bleibt der Schnee manchmal liegen, wenn er im Tiefland schon weggetaut ist. Langlauf und Schlitten fahren sind dann auf dem Hochplateau durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jahrhundert wurde in einer Urkunde vom 2. März 1160 der Ort „Brandeslove“ erwähnt, in der Papst [[Viktor IV. (Gregor)|Victor IV.]] dem [[Kloster Mariental (Mariental)|Kloster Marienthal]] dreieinhalb [[Hufe]] als Besitz bestätigte. Der dort erwähnte Ort „Kleinbrandsleben“ wurde später zu einer [[Wüstung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustav Hertel |Titel=44. Klein-Brandsleben |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=Band 38: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen im Nordthüringgau&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Otto Hendel |Ort=Halle |Datum=1899 |Seiten=50 |Kommentar=Zu dieser Zeit existierten zwei Dörfer, Klein- und Großbrandensleben |Online={{archive.org|diewstungenimno00unkngoog|Blatt=n87}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1220 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Brandesleve&amp;#039;&amp;#039; und 1311 &amp;#039;&amp;#039;Brandescleve&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die [[Reichsunmittelbarkeit|reichsfreien]] Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren hier begütert. Laut ihrem [[Lehnswesen|Lehnsregister]] gaben sie um 1220 drei Hufen als Lehen an die [[Esebeck (Adelsgeschlecht)|von Esbeck]] und drei Hufen an Bertold von Schöningen. Den halben [[Zehnt]] erhielten die von Meinersen vor 1311 vom [[Bistum Halberstadt|Bischof von Halberstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;467/68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1751 wurde durch [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich den Großen]] in dem Dorf eine Kolonie vertriebener Salzburger angesiedelt. Die heutige [[Dorfkirche Altbrandsleben]], ein romanischer Neubau mit Westturm und Apsis, wurde 1864 eingeweiht. Zuvor gab es im Ort aber bereits kleinere Vorgängerbauten, so unter anderem eine Kapelle, die 1776 als Filiale von [[Schermcke]] errichtet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Bergner, Gustav Reischel |Titel=Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Wanzleben |Verlag=Otto Hendel |Ort=Halle an der Saale |Datum=1912 |Seiten=10 |Online={{archive.org|beschreibendedar00berg|Blatt=10}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche musste seitdem wegen festgestellter Bauschäden in den Jahren 1935 und 1999 zeitweise gesperrt und anschließend renoviert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfkirche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/bewegte-geschichte-einer-kirche-1833579 |titel=Bewegte Geschichte einer Kirche |werk=[[Volksstimme]] |hrsg=Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus GmbH, Magdeburg |datum=2014-09-26 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hohes Holz&amp;#039;&amp;#039; liegt zwischen Alt- und Neubrandsleben die &amp;#039;&amp;#039;Birkenquelle&amp;#039;&amp;#039;, ein heimlicher Treffpunkt für die ersten Sozialdemokraten während der Verbotszeiten durch das von 1878 bis 1890 gültige  [[Sozialistengesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/birkenquelle-und-stein-der-sozialisten-siechen-vor-sich-hin-370131 |titel=Birkenquelle und Stein der Sozialisten siechen vor sich hin |werk=Volksstimme |hrsg=Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus GmbH, Magdeburg |datum=2009-07-16 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1944 wurde das 1919 als Erholungsheim für [[Tuberkulose]]&amp;amp;shy;kranke errichtete &amp;#039;&amp;#039;Waldhaus&amp;#039;&amp;#039; zum Kinderheim für Kriegswaisen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] umgewandelt. Seitdem durchgehend als [[Kinderheim]] genutzt, übernahm 2004 das &amp;#039;&amp;#039;Trägerwerk Soziale Dienste&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/oschersleben/seit-75-jahren-ein-neues-zuhause-1984265 |titel=Seit 75 Jahren ein „neues Zuhause“ |werk=Volksstimme |hrsg=Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus GmbH, Magdeburg |datum=2019-06-13 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor zum damaligen [[Landkreis Wanzleben]] gehörend, kam die Gemeinde 1952 bei der Neuordnung der administrativen Gliederung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zum [[Kreis Oschersleben]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaues und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 1952. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 28 vom 26. Juli 1952, [[commons:File:Gesetz-_und_Amtsblatt_Land_Sachsen-Anhalt-1952-Nr.28.pdf|Digitalisat]] ([[Wikimedia Commons]])&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Zuge der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisgebietsreform]] in Sachsen-Anhalt 1994 zum [[Bördekreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altbrandsleben wurde am 1. Juli 2009 nach Oschersleben (Bode) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;StBA: [https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009&amp;#039;&amp;#039;] destatis.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Altbrandsleben ist gemäß [[Hauptsatzung]] eine von zwölf [[Ortschaft#Deutschland|Ortschaften]] der Stadt Oschersleben. Sie umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Altbrandsleben. Die Ortschaft wird politisch von einem [[Ortschaftsrat]] und dem aus seiner Mitte gewählten [[Ortsbürgermeister]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscherslebenbode.de/media/custom/2962_1037_1.PDF?1564470224 |titel=Hauptsatzung der Stadt Oschersleben vom 3. August 2019 |titelerg=V. Abschnitt Ortschaftsverfassung |hrsg=Stadt Oschersleben |datum=2019-07-02 |format=PDF |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat besteht aus fünf Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] für fünf Jahre gewählt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscherslebenbode.de/media/custom/2962_1009_1.PDF?1561556019 |titel=Ergebnis Wahl des Ortschaftsrates Altbrandsleben |werk=Amtliches Mitteilungslatt, Jahrgang 15, Nr. 6 |hrsg=Stadt Oscherleben (Bode) |seiten=5 |datum=2019-06-12 |format=PDF |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Wilke ist langjähriger Ortsbürgermeister von Altbrandsleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/stadtrat-bestatigt-ortsburgermeister-617998 |titel=Stadtrat bestätigt Ortsbürgermeister |werk=Volksstimme |hrsg=Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus GmbH, Magdeburg |datum=2014-07-05 |abruf=2021-05-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509092550/https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/stadtrat-bestatigt-ortsburgermeister-617998 |archiv-datum=2021-05-09 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-08 04:33:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt auf der Sitzung des Ortschaftsrats vom 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oschersleben.more-rubin1.de/meeting.php?sid=ni_2019-32-64&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_koerperschaft=&amp;amp;select_gremium=32&amp;amp;datum_von=2019-07-03&amp;amp;datum_bis=2019-07-03&amp;amp;entry=0&amp;amp;sort=&amp;amp;kriterium=si&amp;amp;x=13&amp;amp;y=8 |titel=1. Sitzung des Ortschaftsrates Altbrandsleben |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Stadt Oschersleben |datum=2019-07-03 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Altbrandsleben.jpg|mini|Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
* Die evangelische Dorfkirche Altbrandsleben aus dem Jahr 1864,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfkirche&amp;quot; /&amp;gt; erwähnenswert sind zudem die Parkanlage und der Dorfteich.&lt;br /&gt;
* Im Dorf befindet sich ein Gedenkstein mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;1751 Altbrandsleben 2001&amp;#039;&amp;#039;, der an 250 Jahre Altbrandsleben erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Struktur des Dorfes ist stark durch die [[Landwirtschaft]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altbrandsleben ist durch die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Börde#K 1268|Kreisstraße 1268]] mit den umliegenden Orten Oschersleben (Bode), [[Schermcke]] und [[Stadt Seehausen|Seehausen]] verbunden. Der nächste Bahnhof befindet sich in der nahen Stadt Oschersleben (Bode) an der Bahnlinie [[Magdeburg]]–[[Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oschersleben (Bode)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oschersleben (Bode))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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