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	<title>Altars of Madness - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:56:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altars_of_Madness&amp;diff=1785518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Rezeption */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-02T14:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Morbid Angel]]&lt;br /&gt;
| Titel            = Altars of Madness&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Death Metal]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[Musikjahr 1989|12. Mai 1989]] (Europa), 1990 (USA)&lt;br /&gt;
| Label            = [[Combat Records]], [[Earache Records]]&lt;br /&gt;
| Formate          = MC, LP, CD&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 9&lt;br /&gt;
| Länge            = 34 min 59 s&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Gesang]], [[E-Bass|Bass]]: [[David Vincent]]&lt;br /&gt;
* Gitarre: [[Trey Azagthoth]]&lt;br /&gt;
* Gitarre: Richard Brunelle&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Pete Sandoval]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Digby Pearson&lt;br /&gt;
| Studio           = [[Morrisound Recording]], [[Tampa]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = Thy Kingdom Come&amp;lt;br /&amp;gt;Demo, 1988&lt;br /&gt;
| Nächstes         = [[Blessed Are the Sick]]&amp;lt;br /&amp;gt;1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altars of Madness&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Debütalbum]] der [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] [[Death Metal|Death-Metal]]-Band [[Morbid Angel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Morbid Angel hatten 1986 für Embryonic Goreque Records, das [[Independent-Label]] des mit ihnen befreundeten [[David Vincent]], &amp;#039;&amp;#039;[[Abominations of Desolation]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen, das ursprünglich als [[Debütalbum]] erscheinen sollte. Allerdings war Gitarrist und Haupt-[[Songwriter]] [[Trey Azagthoth]] über das Ergebnis so verärgert, dass er alle Bandmitglieder bis auf den zweiten Gitarristen Richard Brunelle feuerte und die Veröffentlichung des Albums aussetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Mudrian |Titel=[[Choosing Death: Die unglaubliche Geschichte von Death Metal &amp;amp; Grindcore]] |Verlag=I.P. Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006 |ISBN=3-931624-35-8 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; David Vincent, der das Potential der Band erkannt hatte, lud Azagthoth und Brunelle zu sich nach [[Charlotte (North Carolina)]] ein, um Morbid Angel unter seiner Beteiligung und mit dem mit ihm befreundeten Schlagzeuger Wayne Hartzel weiterzuführen. In der Folgezeit spielte die Band unzählige Shows und verfeinerten dabei ihren Stil, der immer härter und schneller und um [[Blastbeat]]s angereichert wurde. Als die Band 1988 nach [[Daytona Beach]] umzog, verschwand Schlagzeuger Wayne Hartzel. Auf der Suche nach einem neuen Schlagzeuger wurde David Vincent auf [[Pete Sandoval]] von [[Terrorizer]] aufmerksam. Sandoval, der in [[Los Angeles]] lebte, verkaufte sein Auto und siedelte nach Florida um.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Mudrian 2006, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band war nunmehr verstärkt auf der Suche nach einem Plattenlabel, das ihr Debütalbum herausbringen würde. Den meisten Labels jedoch war die Musik zu extrem, weshalb sie die Band ablehnten. Man empfahl der Band, sie solle langsamer und melodischer spielen und insbesondere ihren Namen ändern. Ein Label schrieb an Vincent:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=After listening to your tape, all we can say is that you do for music what King Herod did for babysitting.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Nachdem wir euer Band gehört haben, bleibt uns nur zu sagen, dass ihr für die Musik das bedeutet, was [[Herodes der Große|König Herodes]] fürs Babysitting bedeutete}}&lt;br /&gt;
Im Sommer 1989 machte [[Mick Harris]] von [[Napalm Death]] Urlaub in Florida und besuchte auch Morbid Angel und war von ihnen so begeistert, dass er ihre Tapes Digby Pearson von [[Earache Records]] vorspielte. Aufgrund der Fürsprache Harris’ nahm Pearson die Band schließlich unter Vertrag.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Mudrian 2006, S. 128f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik und Texte ==&lt;br /&gt;
Die Musik war extrem schnell und komplex. Ungewöhnlich war die Benutzung von 3/4-Takten, weil alle anderen extrem schnellen Bands, insbesondere aus dem [[Grindcore]], 4/4-Takte nutzten. Als Material wurde einige Titel von &amp;#039;&amp;#039;Abominations of Desolation&amp;#039;&amp;#039; in nachbearbeiteter Form verwendet (&amp;#039;&amp;#039;Chapel of Ghouls&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Welcome to Hell&amp;#039;&amp;#039; unter dem neuen Titel &amp;#039;&amp;#039;Evil Spells&amp;#039;&amp;#039;, und auf der CD-Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Lord of All Fevers and Plague&amp;#039;&amp;#039;), die übrigen Stücke schrieb das Duo Azagthoth/Vincent neu. Ein wesentlicher Faktor für die Härte der Musik ist Schlagzeuger Sandoval, der ursprünglich aus dem Grindcore kam und die erforderliche [[Doublebass]]-Technik innerhalb von zweieinhalb Monaten erlernen musste. Azagthoth und Brunelle hatten für die markanten Gitarrensoli lediglich die Grundideen ausgearbeitet, für eine detaillierte Komposition fehlte die Zeit. Deshalb lassen die Soli nach Ansicht von Trey Azagthoth manchmal den nötigen Fluss vermissen und er bezeichnete sie rückblickend als [[Atonale Musik|atonal]] und teilweise grauenvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte wurden überwiegend von David Vincent verfasst und sind von [[H. P. Lovecraft]]s [[Cthulhu-Mythos]] sowie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Necronomicon]]&amp;#039;&amp;#039; inspiriert. Einige Texte erzählen laut Azagthoth einfach nur eine Geschichte, andere seien als [[Okkultismus|okkultes]] [[Ritual]] zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
Die Band entschied sich, das Album im &amp;#039;&amp;#039;[[Morrisound Recording|Morrisound]]&amp;#039;&amp;#039;-Studio in [[Tampa]] aufzunehmen, weil das Studio mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf hatte und als das kompetenteste für Death Metal galt. Für Brunelle waren die Aufnahmen die beste Zeit seines Lebens, Pete Sandoval hingegen hatte zuvor noch nie in einem professionellen Studio gearbeitet. Digby Pearson wird zwar in den Credits als Produzent genannt, war es aber eigentlich nicht, denn Morbid Angel produzierte das Album de facto selbst. Allerdings war Pearson während der Aufnahmen stets anwesend und gab Ratschläge, weshalb ihn David Vincent als [[Executive Producer]] bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Covergestaltung ==&lt;br /&gt;
Das [[Schallplattencover]] wurde von [[Dan Seagrave]] entworfen, einem gerade 18-jährigen [[Underground (Kultur)|Underground]]-Künstler aus [[Nottingham]], der bereits einige Cover für Earache gestaltet hatte. Es zeigt eine wabernde Erdkugel mit vielen verschiedenen Gesichtern, die Millionen unterschiedliche Persönlichkeiten darstellen sollen. Die Band hatte das Cover zuvor nicht gesehen. Als David Vincent nach England flog, um der Plattenfirma die [[Mastering (Audio)|Masterbänder]] auszuhändigen, stellte ihm Seagrave mehrere Motive vor, u.&amp;amp;nbsp;a. auch dieses. Vincent sah es und wusste, dass er genau dieses Cover haben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
Zunächst wurde das Album Ende 1989 in Europa als [[Langspielplatte|LP]], [[Picture Disc]] und [[Musikkassette|MC]] mit neun Titeln veröffentlicht. Zusätzlich erschien eine auf 2000 Stück limitierte Version in farbigem Vinyl. Wenig später veröffentlichte das Label eine [[Compact Disc|CD]], die neben dem [[Bonustrack]] &amp;#039;&amp;#039;Lord of All Fevers &amp;amp; Plague&amp;#039;&amp;#039; zusätzlich zu den Albumversionen neu abgemischte Fassungen von &amp;#039;&amp;#039;Maze of Torment&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chapel of Ghouls&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blasphemy&amp;#039;&amp;#039; enthielt. Die Idee hierzu hatte Digby Pearson, weil er für die damals noch vergleichsweise teuren CDs einen zusätzlichen Kaufanreiz schaffen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1990, also rund ein Jahr später, erfolgte die Veröffentlichung in den USA. Der Grund war der Vertrag mit dem amerikanischen [[Distributor]] Combat Records, der die Veröffentlichung der Earache-Alben im Paket vorsah. Hierzu wurden die in Frage kommenden Veröffentlichungen eines Dreivierteljahres zu einem Paket zusammengefasst und binnen weiterer drei Monate gepresst und vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Mudrian 2006, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein in den USA soll die Erstauflage rund 30.000 Stück betragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Mudrian 2006, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Album wurde von Earache mehrfach wiederveröffentlicht. 2002 erschien eine [[Remastering|neu gemasterte]] CD-Version, die als Bonus das Promotion-Video zu &amp;#039;&amp;#039;Immortal Rites&amp;#039;&amp;#039; enthielt. 2006 erschien eine [[Dual-Disc]], die auf der CD-Seite das komplette Album und auf der [[DVD]]-Seite einen Live-Mitschnitt vom 14. November 1989 enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Schäfer vom &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Hard]]&amp;#039;&amp;#039; verglich &amp;#039;&amp;#039;Altars of Madness&amp;#039;&amp;#039; in einem zeitgenössischen Review mit &amp;#039;&amp;#039;[[Seven Churches]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Possessed]], wobei Morbid Angel dessen Klasse noch nicht erreicht habe. Zudem sei die in den Texten dargestellte Ideologie, an die die Musiker ernsthaft glaubten, „absolut schwachsinnig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Schäfer |url=http://www.rockhard.de/megazine/reviewarchiv/review-anzeigen.html?tx_rxsearch_pi1%5Breview%5D=6453 |titel=Altars of Madness Review |hrsg=Rock Hard Nr. 35 |abruf=2009-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rückblickend jedoch, so sein Kollege Holger Stratmann, sei das Album dank des „unnachahmlich schnellen Drummings, der verzerrten, exzellenten Gitarrenriffs, der originellen Kompositionen und des tiefen, rauhen Gesangs […] ein Meilenstein des Death Metal“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Holger Stratmann |Titel=RockHard-Enzyklopädie |Verlag=RockHard-Verlag |Ort=Dortmund |Datum=1998 |ISBN=3-9805171-0-1 |Seiten=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jason Birchmeier von &amp;#039;&amp;#039;[[Allmusic]]&amp;#039;&amp;#039; schreibt, dass die Band mit dem Album seinerzeit neue Maßstäbe für den extremen Metal gesetzt habe, wenngleich es nach heutigem Verständnis weder in Sound-Qualität noch in Kreativität mit den späteren Veröffentlichungen von Morbid Angel mithalten könne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jason Birchmeier |url={{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000311214 |NurURL=ja}} |titel=Altars of Madness Review |hrsg=allmusic.com |sprache=en |abruf=2009-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Online-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[powermetal.de]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;Altars of Madness&amp;#039;&amp;#039; als ein Album, „das in jeglicher Hinsicht als epochales Meisterwerk des Genres gehandelt wird und seinen Platz in den todesmetallischen Ruhmeshallen zu Recht sicher hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Stehle |url=http://powermetal.de/review/review-Morbid_Angel/Altars_Of_Madness,6821.html |titel=Altars of Madness Review |hrsg=powermetal.de |abruf=2009-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 30. Jubiläums des Morbid-Angel-Albums &amp;#039;&amp;#039;Covenant&amp;#039;&amp;#039; besprach Tom Lubowski vom [[Metal Hammer]] alle bisherigen Alben von der Band. Über &amp;#039;&amp;#039;Altars Of Madness&amp;#039;&amp;#039; urteilte er, die Band habe mit dem Album „an Genrestandards [gesetzt], was Possessed und Death nicht bereits vorgegeben hatten.“ Lubowski bezeichnete das Werk als „Meilenstein wie aus dem Lehrbuch“ und als das „vielleicht bedeutendste Death Metal-Album, das jemals aus den Untiefen der Hölle emporgestiegen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tom Lubowski |Titel=Vorhof zur Hölle |Sammelwerk=Metal Hammer |Nummer=7 |Verlag=Axel Springer SE |Ort=Berlin |Datum=2023-06 |Seiten=64-65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immortal Rites&amp;#039;&amp;#039; (Text: Vincent/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suffocation&amp;#039;&amp;#039; (Text: Vincent/Musik: Azagthoth, Vincent)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visions from the Dark Side&amp;#039;&amp;#039; (Text: Vincent/Musik: Azagthoth, Vincent)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maze of Torment&amp;#039;&amp;#039; (Text: Vincent/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chapel of Ghouls&amp;#039;&amp;#039; (Text: Azagthoth, Browning/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bleed for the Devil&amp;#039;&amp;#039; (Text/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damnation&amp;#039;&amp;#039; (Text: Vincent/Musik: Azagthoth, Vincent)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blasphemy&amp;#039;&amp;#039; (Text/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evil Spells&amp;#039;&amp;#039; (Text/Musik: Azagthoth)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=J. Bennett&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Albert Mudrian&lt;br /&gt;
   |Titel=Immortal Rights. The Making of Morbid Angel&amp;#039;s ‚Altars of Madness‘&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Precious Metal. Decibel presents the Stories Behind 25 Extreme Metal Masterpieces&lt;br /&gt;
   |Verlag=Da Capo Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-306-81806-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=85-95}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Death Metal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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