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	<title>Alta Car and Engineering Company - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:52:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alta_Car_and_Engineering_Company&amp;diff=404337&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: kk</title>
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		<updated>2026-01-06T14:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alta.png|mini|Logo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[England|englischer]] Hersteller von [[Sportwagen]] und Rennmotoren, die auch in [[Formel 1|Formel-1]]-[[Monoposto]]-Wagen eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innovativer Motorenbau der 1930er-Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alta F2 Doningon 2007.jpg|mini|Formel-2-Alta]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Alta Car and Engineering Company&amp;#039;&amp;#039; mit Firmensitz in [[Tolworth]] war das geistige Kind des begnadeten Ingenieurs [[Geoffrey Taylor (Ingenieur)|Geoffrey Taylor]], der selbst mit begrenzten finanziellen Mitteln seine besonderen Ideen im [[Motor]]enbau zielstrebig verfolgte. Taylor war gerade einmal 26 Jahre alt, als er 1929 den ersten Alta-Sportwagen konstruierte, der von einem Vierzylinder-[[DOHC-Ventilsteuerung|DOHC]]-Motor mit 1027&amp;amp;nbsp;cm³ [[Hubraum]] angetrieben wurde. In kleinen Stückzahlen verkaufte die Firma diese Wagen während des folgenden Jahrzehnts, wobei Taylor mit 1,5 und 2-Liter-Motoren die Wünsche seiner Kundschaft flexibel bediente. Dadurch, dass er „variable“ Zylinder im gleichen [[Motorblock]] laufen lassen konnte, war es den Eigentümern möglich, die Fahrzeuge mit vergleichsweise geringen Modifikationen in der jeweils gewünschten Kategorie antreten lassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1934 startete Alta neben den klassischen [[Sportwagenrennen]] auch die Produktion von regelrechten &amp;#039;&amp;#039;monoposti&amp;#039;&amp;#039;, die vorzugsweise bei Sprintrennen, [[Bergrennen]] und Kurzstreckenrennen eingesetzt wurden, wobei sie damit eine attraktive Alternative zu den bereits bewährten [[English Racing Automobiles|ERA]]-Modellen darstellten. Bei längeren Distanzen offenbarten sie jedoch eine gewisse Unzuverlässigkeit. 1937 stellte man testweise einen richtigen [[Voiturette]]-Renner, durchaus vergleichbar mit der [[Formel 2]] nach dem Kriege, mit dem [[George Abecassis]] einige Erfolge auf den britischen Inseln erfahren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin plante Taylor den Bau eines 3-Liter-Grand-Prix-Boliden, indem er beabsichtigte zwei Vierzylindermotoren mit einer einzigen [[Kurbelwelle]] zu verbinden, doch der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ließ diese Ambitionen nicht mehr zu. Später sollte der erfolgreichste Motor der Grandprix-Geschichte, der [[Cosworth]]-V8, auf einem ähnlichen Prinzip gebaut werden. Das einzige, was noch vor dem Kriege produziert wurde, war ein 2-Liter-Wagen, der durch freiliegende [[Torsionsstab|Torsionsstäbe]] auffiel, was vom Grundprinzip die heutigen Aufhängungsteile vorzeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grand-Prix-Sport ==&lt;br /&gt;
Der Rennsport war Taylors einziges Hobby und so sollte es ihm auch gelingen, den ersten britischen Wagen herzustellen, der nach dem Krieg ein Grand-Prix-Rennen, welches allerdings nicht zur Weltmeisterschaft zählte, siegreich beenden konnte. Während [[British Racing Motors|B.R.M.]] größere Anlaufschwierigkeiten hatte, gelang es Taylor in Zeiten der knappen Materialien und Kapazitäten neben seinem eigentlichen Kerngeschäft doch vergleichsweise erfolgreich jene Pläne von 1937 zu verfolgen. Allerdings erschien der Grand-Prix-Alta erst 1948, was jedoch relativ unerheblich war, da die beherrschenden [[Alfa Romeo Motorsport|Alfa Romeo]] ebenfalls Modelle der Vorkriegsära waren. Dennoch sollten aus finanziellen Gründen die Erfolge der Kundenteams nicht den hohen Erwartungen Taylors entsprechen, sodass die Alta-Motoren später ab der [[Automobil-Weltmeisterschaft 1952|Formel-1-Saison 1952]] ihre größten Erfolge als Antriebsquellen von [[HWM]]-Rennern und [[Cooper Car Company|Cooper]]-Boliden erzielen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serienmodelle ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Bauzeitraum&lt;br /&gt;
! Zylinder&lt;br /&gt;
! Hubraum&lt;br /&gt;
! Leistung&lt;br /&gt;
! Radstand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1100&lt;br /&gt;
| 1931–1939&lt;br /&gt;
| 4 Reihe&lt;br /&gt;
| 1074&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|68|1}} bei 6000/min&lt;br /&gt;
| 2438&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 1/2 litre&lt;br /&gt;
| 1935–1939&lt;br /&gt;
| 4 Reihe&lt;br /&gt;
| 1488&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|85|1}} bei 5000/min&lt;br /&gt;
| 2438&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 litre&lt;br /&gt;
| 1935–1939&lt;br /&gt;
| 4 Reihe&lt;br /&gt;
| 1960&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|160|1}} bei 5500/min&lt;br /&gt;
| 2438&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Culshaw und Peter Horrobin: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975&amp;#039;&amp;#039;. Veloce Publishing plc. Dorchester (1999).  ISBN 1-874105-93-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alta racing cars|Alta Car and Engineering Company}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20090901195437/http://www.austroclassic.at/ Lückenlose „Historie“ eines einzelnen Alta-Rennwagens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Britische Automobilmarken von 1931 bis 1945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Royal Borough of Kingston upon Thames)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsportteam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Motorenhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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