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	<title>Alt St. Katharina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:02:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alt_St._Katharina&amp;diff=1563842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelli63: /* Pfarrhaus */</title>
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		<updated>2025-08-22T08:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pfarrhaus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den profanierten Bau in Hürth. Siehe auch: [[Alt St. Katharina (Köln-Niehl)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alt-Huerth-PA200004.JPG|mini|hochkant=1.1|Ehemalige katholische Pfarrkirche von 1696]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Pfarrkirche]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Katharina von Alexandrien|Sankt Katharina]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Alt-Hürth]] gilt als ältestes noch erhaltenes [[Kirche (Bauwerk)|Kirchenbauwerk]] der Stadt [[Hürth]]. Am Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Kirche erstmals im [[Liber valoris]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank Kretzschmar, S. 78&amp;quot;&amp;gt;Frank Kretzschmar, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Einweihung der neoromanischen neuen Pfarrkirche wird „Alt Sankt Katharina“ nicht mehr zweckdienlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die exakte Gründungszeit der Kirche ist nicht zu belegen. Ob schon in [[Karolinger|karolingischer]] Zeit eine Kapelle bestand, ist fraglich. Die im „Liber valoris“ vermerkte Kirche war eine [[Eigenkirche]] der Hürther Burgherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Ein erstes Gotteshaus in Hürth errichteten wahrscheinlich die dortigen Burgherren als kleine [[Burgkapelle]]. Von einer später erbauten Kirche waren im Jahr 1695 nur noch baufällige Reste vorhanden. Der Turm bestand in seiner unteren Hälfte aus [[Tuff]]stein, der restliche Turm war aus [[Lehmziegel]]n errichtet worden. Das Turminnere erlaubte Rückschlüsse auf die Entstehungszeit des Bauwerkes. Ansätze eines [[Gewölbe]]s und ein [[Gotik|gotisches]] Fenster lassen auf Errichtung des Kirchenbaus zu Beginn der Gotik schließen. Als noch älter wird der [[Substruktion|Unterbau]] des Turmes angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Robert Wilhelm Rosellen, S. 346 f&amp;quot;&amp;gt;Robert Wilhelm Rosellen, S. 346 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
St. Katharina wurde im Jahr 1695 durch die Gemeinde erbaut und durch den [[Köln]]er [[Abt]] der Abtei [[Groß St. Martin|Groß-Martin]] am Festtag seiner [[Schutzpatron]]in, der heiligen Katharina, am 25. November 1696 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbau des Kirchturmes war offenbar noch tragfähig und blieb erhalten, sodass auf ihm der Turm als Steinbau wieder hergestellt werden konnte. 1691 erhielt er eine [[Dach|Bedachung]] in Form einer [[barock]]en [[Haube (Architektur)|Haube]]. Das neue Gotteshaus wurde als einschiffige Kirche errichtet, deren Westseite erhielt kräftige [[Strebewerk|Strebepfeiler]]. Die Bauherren beabsichtigten wohl ursprünglich, in späterer Zeit ein [[Gewölbe]] einzuziehen, was jedoch nie verwirklicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frank Kretzschmar, S. 78&amp;quot; /&amp;gt; Das Kirchenschiff erhielt eine flach eingezogene, verputzte Balkendecke. Das neue Bauwerk, in nord-südlicher Ausrichtung angelegt, schließt an der Nordseite mit einem halbrunden (3/8) Chor ab. &amp;#039;&amp;#039;Rosellen&amp;#039;&amp;#039; hebt in diesem Zusammenhang hervor: „Beim Neubau der Kirche wurde der Turm erhalten, und bekam seine Stelle an der östlichen Seite (…) da wo Chor und Schiff zusammenstoßen.“, daraus ist zu schließen, dass der Vorgängerbau wahrscheinlich in der traditionellem Ost-West-Richtung stand.&lt;br /&gt;
Einschließlich einer in den 1780er Jahren durchgeführten Verlängerung hat das Bauwerk eine Länge von 25,5 Meter, wovon 8 Meter dem Chor zuzurechnen sind. Die Breite des Bauwerks beträgt 7 Meter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt-St-Kathrina-Hürth-Südseite.JPG|Südseite&lt;br /&gt;
Alt-St-Kathrina-Hürth-Westseite.JPG|Westseite mit Strebewerk&lt;br /&gt;
Alt-St-Kathrina-Hürth-Süd-Ostseite.JPG|Süd-Ostseite&lt;br /&gt;
Alt-St-Kathrina-Hürth-Turm-Nordseite.JPG|Turm von der Nordseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1802 wurde im Eckzwickel von Chor und Turm an der Nordwestseite eine kleine [[Sakristei]] angefügt. Der Einbau einer [[Orgel]]bühne erfolgte in den 1830er Jahren. Der [[Glockenstuhl]] im Turm trug drei Glocken, die von den [[Metall- und Glockengießer|Glockengießern]] [[Liste von Glockengießereien|G. Claren]] zu [[Sieglar]] und Andreas Rodenkirchen zu [[Köln-Deutz|Deutz]] gegossen worden waren.&lt;br /&gt;
Die noch heute an der „Weierstraße“ gelegene Kirche verfügte bis zum Jahr 1830 über einen direkten Zugang zur ehemaligen, westlich neben ihr gelegenen Hürther Burg. Eine kleine Brücke über den dortigen vom Duffesbach gespeisten Weiher verband Kirchen- und Burggelände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Robert Wilhelm Rosellen, S. 346 f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Innenausstattung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Katharina-Ait-Hürth-Altar-und-barocke-Kreuzigungsgruppe.JPG|mini|hochkant|St. Katharina Altar mit barocker Kreuzgruppe aus dem ehem. Kloster Burbach]]&lt;br /&gt;
Bei der Ausstattung der Kirche beschrieb „Rosellen“ das Inventar der Kirche zu seiner Zeit, und er recherchierte auch die Umstände ihrer Herkunft. Viele Stücke entstammten demnach aus zerstörten oder aufgehobenen [[Kloster]]kirchen Kölns sowie auch aus solchen der näheren Umgebung Hürths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankt Katharina war mit drei [[Altar|Altären]] ausgestattet. Von alter Zeit her war der Hochaltar der heiligen [[Dreifaltigkeit]] geweiht. Der Nebenaltar auf der [[Epistelseite]] war der Patronin der Kirche, der [[Märtyrer]]in und Heiligen Kathrina geweiht. Der zweite Seitenaltar stand links des Hochaltares auf der [[Evangelienseite]]. Er war dem Heiligen [[Benedikt von Nursia|Benedictus]] sowie der Heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] geweiht. Die im [[Rokoko]]stil gefertigten [[Altarretabel|Altaraufsätze]] stammten aus Klosterkirchen (ohne weitere Angaben), die [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] aus der [[Franziskanische Orden|Franziskaner]]-Klosterkirche zu [[Lechenich]]. Eine barocke [[Kreuzigungsgruppe]] kam aufgrund der Ereignisse der [[Säkularisation]] aus dem benachbarten ehemaligen [[Zisterzienser]]-Kloster [[Alstädten-Burbach|Burbach]] nach Hürth. Ebenfalls aus dem [[Kloster Marienborn Hürth-Burbach|Kloster Marienborn]] soll nach [[Paul Clemen|Clemen]] eine barocke Statue „Maria mit Kind“ stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemens Klug, S. 88&amp;quot;&amp;gt;Clemens Klug, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gegenstände befinden sich zum großen Teil in der heutigen jenseits des großen [[Alte Kirchhöfe und Grabsteine in Hürth|Kirchhofes]] gelegenen und ebenfalls der gleichen Heiligen geweihten Pfarrkirche St. Katharina am Brabanter Platz / Ecke Lindenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrhaus ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Alt-Hürth-Frühling-2008.JPG|hochkant|mini|Denkmalgeschütztes Gartenhaus im Pfarrgarten]]&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrhaus (Alt-Hürth)|Pfarrhaus]] stand bis 1866 &amp;#039;&amp;#039;ziemlich in der Mitte des Dorfes zwischen Schmidt- und Weiherstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Robert Wilhelm Rosellen, S. 350 f&amp;quot;&amp;gt;Robert Wilhelm Rosellen, S. 350 f&amp;lt;/ref&amp;gt; in der heutigen Pastoratsstraße. Dem letzten dort wohnenden Pfarrer Peter Klinkhammer (1830–1883) genügte das baufällige Haus nicht, und er zog in ein mit seinem Schwager Löhrer erbautes Hofgebäude in der Lindenstraße. 1865 kaufte dann die Zivilgemeinde das Burggelände mit einem dort neu auf den Fundamenten des alten [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] der ehemaligen Burg errichten Wohngebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clemens Klug, S. 88&amp;quot; /&amp;gt; Ein Jahr später tauschte die Kirchengemeinde einen Teil des Areals – nach „Rosellen“ hatte das Gelände eine Größe von 2 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], 6 Ruthen und 40 Fuß – gegen das Grundstück in der Pastoratsstraße und nutzt das Haus seitdem als Pfarrhaus. Der ehemalige Burggarten dient als Pfarrgarten. Das übrige Kirchengelände ging dann aufgrund eines [[Preußen|preußischen]] Gesetzes vom März 1880 ebenfalls in den Besitz der katholischen Kirchengemeinde über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende als Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Durch stetiges Anwachsen der Bevölkerung, die wie im Umland auch in Hürth überwiegend aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] bestand, bot St. Katharina den Gläubigen nicht mehr genügend Raum. Da aufgrund ihres Alters eine Erweiterung ausschied, wurde der Neubau einer größeren Kirche beschlossen. Nach deren Errichtung in den Jahren 1894/95 wurde Sankt Katharina [[Profanierung|profaniert]]. Das Gebäude stand lange Zeit leer und verfiel zusehends. Ab dem Jahr 1905 befasste man sich mit Vorschlägen zum Teilabbruch des alten Bauwerks, bis 1914 die so genannten „Hiltruper Schwestern“ die alte Kirche als Klosterfiliale des Ordens der [[Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu von Hiltrup|Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu]] einrichteten. Deren Bedürfnissen entsprechend, wurde in das Kirchenschiff ein Zwischengeschoss eingezogen, sodass Chor und Schiff nun durch ein Treppenhaus getrennt waren. Die bisher vorhandenen hohen Fenster des Kirchenschiffes wurden entfernt und von wesentlich niedrigeren Exemplaren in den nun zwei Geschossen ersetzt. Neben der Erneuerung des Dachstuhls erfolgten an der Nordseite Um- und Anbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach den Schwestern des katholischen [[Liste der katholischen Frauenorden|Frauenordens]] wurde die alte Kirche vielfältigen Zwecken dienlich. Sie diente als Kindergarten und Nähschule, sie war für geraume Zeit Sitz des Hürther [[Archivsparten|Stadtarchivs]], aber auch [[Poliklinik|Ärztehaus]] und [[Dialyse]]zentrum. Seit dem Jahr 2007 beherbergt sie die private Musikschule „Auftakt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.auftakt-musikschule.de/ |titel=Auftakt Musikschule Hürth {{!}} Private Musikschule Alt-Hürth |werk=www.auftakt-musikschule.de |zugriff=2016-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Betreiber der Musikschule ermöglichen in Kooperation mit dem Standesamt der Stadt Hürth seit 2008 interessierten Brautpaaren standesamtliche Trauungen in ihren Räumlichkeiten. Dazu dient entweder der Konzertsaal oder die Klosterkapelle. Im Konzertsaal finden regelmäßig Konzerte unterschiedlichster Musikrichtungen von Jazz bis Barock mit meist freiem Eintritt statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt-Hürth-ehemalige-Klosterkapelle-002.JPG|Ehemalige Klosterkapelle, Chor&lt;br /&gt;
Alt-Hürth-ehemalige-Klosterkapelle-003.JPG|Ehemalige Klosterkapelle, Chorfenster&lt;br /&gt;
Alt-Hürth-ehemalige-Klosterkapelle-004.JPG|Ehemalige Klosterkapelle, Chorfenster&lt;br /&gt;
Alt-St-Kathrina-Hürth-Teil-des-ehemaligen-Kirchenschiffes.JPG|Teil des ehemaligen Kirchenschiffes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Gebäude wird trotz seiner anderen Nutzung auch heute noch „Alt Sankt Katharina“ genannt. Als [[Gebäudeensemble|Ensemble]] mit dem anliegenden alten Pfarr- und dem Gartenhaus markiert die alte Kirche einen Brennpunkt des Ortes. Schaut man vom Aussichtspunkt am [[Kreuz (Christentum)|Hochkreuz]] des [[Naherholungsgebiet Hürtherberg|Hürtherberges]] auf den Stadtteil hinab, fällt der Blick auf die markante alte Pfarrkirche. Das 1954 mit [[Kalkmörtel|Kalkputz]] renovierte Bauwerk strahlt in leuchtendem Weiß, wobei sich der stämmige, quadratische Turm besonders abhebt. Er ist über den gepaarten [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbogen]], den Obergeschossfenstern der ehemaligen Glockenstube, mit einem barock geschweiften Dach ausgestattet, das von einer [[Laterne (Architektur)|Laterne]] mit aufgesetztem [[Windrichtungsgeber|Wetterhahn]] gekrönt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Wilhelm Rosellen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Brühl&amp;#039;&amp;#039;, J. P. Bachem Verlag Köln 1887&lt;br /&gt;
* Frank Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Klöster und Kapellen im Erftkreis&amp;#039;&amp;#039;, Erftkreisveröffentlichung Nr. 94, Rheinland-Verlag 1983, S. 88f., ISBN 3-7927-0821-3&lt;br /&gt;
* Clemens Klug: &amp;#039;&amp;#039;Hürth – Kunstschätze und Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;, Hürth 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Alt Sankt Katharina (Hürth)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.870007|EW=6.868536|type=landmark|dim=100|name=Alt Sank Katharina|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katharina-von-Alexandrien-Kirche|Hurth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen|Hurth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hürth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Hurth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli63</name></author>
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