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	<title>Alt St. Johann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alt_St._Johann&amp;diff=169917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Parpan05: /* Geographie */ Li</title>
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		<updated>2025-07-25T07:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Li&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Alt St. Johann&lt;br /&gt;
|BILD = Karte Gemeinde Alt St. Johann 2009.png&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 2010&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Alt Sankt Johann coats of arms.png&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Toggenburg&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Wildhaus-Alt St. Johann]]&lt;br /&gt;
|PLZ = 9656&lt;br /&gt;
|BFS = 3351&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.193385&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.283616&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 1427&amp;lt;!-- Ganze Gemeinde, zur korrekten Berechnung der Einwohnerdichte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|HÖHE = 895&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 53.01&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.altstjohann.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt St. Johann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Ostschweizer Dialekt|einheimischer Mundart]] &amp;#039;&amp;#039;Àlt Sànnt Johànn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Àlt Santjhán&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/?query=kanton:%22SG%22%20gemeinde:%22Wildhaus-Alt%20St%20Johann%22%20%22Alt%20St%20Johann%22 &amp;#039;&amp;#039;Alt St. Johann&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 7. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Französische Sprache|franz.]] früher &amp;#039;&amp;#039;Saint-Jean-le-Vieux&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;) ist eine ehemalige [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]] im [[Toggenburg]] im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Schweiz]]. Per 1. Januar 2010 fusionierten die Gemeinden Alt St. Johann und [[Wildhaus SG|Wildhaus]] zur Gemeinde [[Wildhaus-Alt St. Johann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Toggenburg Alt St Johann 2023-09-07.jpg|mini|links|Alt St. Johann im Thurtal, nach Westen]]&lt;br /&gt;
Die bis zur Fusion zweitoberste Gemeinde im [[Thurtal]] umfasste die Ortschaften Alt St. Johann, [[Unterwasser SG|Unterwasser]] und den Weiler [[Starkenbach SG|Starkenbach]] im Talboden, [[Streusiedlung]]en an den Talseiten sowie ausgedehnte [[Alm (Bergweide)|Alpen]] am nördlichen Hang der [[Churfirsten]] und an Ausläufern des [[Alpstein]]s. Oberhalb Alt St. Johann, bei der [[Alp Sellamatt]], liegt die [[Köbelishöhle]]. Der höchste Punkt auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde war der Hinterrugg mit 2306 [[Meter über Meer|m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.]] und der tiefste Punkt mit 868&amp;amp;nbsp;m jene Stelle, an der die Thur das Gemeindegebiet verlässt. Die Nachbargemeinden waren Wildhaus, Nesslau bzw. ab 2005 [[Nesslau-Krummenau]], [[Stein SG]], [[Amden]], [[Quarten]], [[Walenstadt]] und [[Grabs]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Alt St. Johann-LBS H1-025012.tif|mini|links|Luftbild von Werner Friedli, 1964]]&lt;br /&gt;
In einer alpinen Karsthöhle im Toggenburg, dem [[Wildenmannlisloch]], wurden [[altsteinzeit]]liche Funde gemacht. [[Bündnerromanisch|Romanische]] Alp- und Bergnamen weisen auf eine Nutzung durch eine romanisch sprechende Bevölkerung hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AltSanktJohann01.JPG|mini|links|Kloster St. Johann, 1152 erwähnt; rechts evangelische Kirche ]]&lt;br /&gt;
1152 wird ein Abt &amp;#039;&amp;#039;monasterii sancti Johannis Baptiste&amp;#039;&amp;#039; ([[Kloster St. Johann (Alt St. Johann)|Kloster St. Johann]]) erwähnt. Das von Benediktinern gegründete Kloster begründete auch den Ortsnamen. Um 1200 wurde die zwischen Stein und Starkenbach gelegene [[Burg Starkenstein]] erbaut. Sie war im Besitz der [[Grafen von Montfort]] bzw. von [[Grafen von Werdenberg|Werdenberg]]. Seit 1396 wurde die [[Schirmvogtei]] von den [[Grafen von Toggenburg]] übernommen. Die Burg ging 1414 an die Toggenburger und später an das Kloster St. Johann. Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Sant Johann&amp;#039;&amp;#039; wird 1439 zum ersten Mal erwähnt. Er bildete einen [[Gerichtsherrschaft|Gerichtsbezirk]] der klösterlichen Herrschaft. 1445 fand auf dem Gemeindegebiet das [[Gefecht im Obertoggenburg]] im Verlaufe des [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkriegs]] statt. 1468 erwarb die [[Fürstabtei St. Gallen]] die Grafschaft Toggenburg und damit auch die Landesherrschaft über Kloster und Gemeinde St. Johann. Nach der [[Inkorporation (Kirche)|Inkorporation]] des Klosters St. Johann in die Fürstabtei St. Gallen im Jahr 1555 erhielt St. Johann 1559 die gleichen Rechte wie die anderen Toggenburger Gemeinden. Das Kloster St. Johann wurde ab 1626 nach Feuersbrünsten und mysteriösen Todesfällen talabwärts nach [[Sidwald]] bei [[Nesslau]] verlegt ([[Kloster Neu St. Johann]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Gabrielle Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Alt Sankt Johann SG (Obertoggenburg)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Dorf bürgerte sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alt St. Johann&amp;#039;&amp;#039; ein. 1803 entstand nach der Gründung des Kantons St. Gallen die politische Gemeinde Alt St. Johann, zu der bis 1833 auch [[Stein SG|Stein]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1950 und 1954/55 wurden Rettungsgrabungen an der inzwischen zur Ruine verfallenen Burg Starkenstein vorgenommen. Der grösste Teil der Burganlage ist heute durch einen Steinbruch zerstört. Nur Teile des Bergfrieds sind erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klanghaus Alt St. Johann.JPG|mini|Alte Untermühle, 1536 erwähnt, dient neu als &amp;#039;&amp;#039;Klangschmiede&amp;#039;&amp;#039; der [[Klangwelt Toggenburg]]]]&lt;br /&gt;
Das wirtschaftliche Schwergewicht lag vom 16. bis 17. Jahrhundert an auf der Vieh- (Aufzucht, Milch, Fleisch) und Waldwirtschaft. Daneben bestanden bäuerliche Bedarfs- sowie Klein- und Kunstgewerbe (Musikinstrumentenbauer). Ende des 20. Jahrhunderts existierten 15 öffentliche und vier private Alpkorporationen. Um 1900 kam der Fremdenverkehr auf: Wander- und Naturschutzgebiete an den Bergseen [[Gräppelensee|Gräppelen]] und [[Schwendisee|Schwendi]] sowie [[Thurfälle|Wasserfälle der Säntisthur]]. 1918 erhielt Alt St. Johann Anschluss an den öffentlichen Verkehr durch die Pferdekutsche, später durch die Postautolinie Nesslau–Buchs. In der Folge wurde die Churfirstenregion durch Bergbahnen erschlossen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1934 wurde die Standseilbahn Unterwasser–Iltios, die [[Iltiosbahn]], als die erste Bergbahn im Toggenburg gebaut. 1938 kam die [[Schlitten-Standseilbahn]] Iltios–Stöfeli, 1946 der Sessellift Alt St. Johann–Alp Selamatt und 1972 die [[Luftseilbahn Iltios–Chäserrugg]] auf den Gipfel des [[Chäserrugg]] dazu. Heute sind die Bahnen Teil des [[Skigebiet Toggenburg|Skigebiets Obertoggenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1950 nahm die Zahl der Beschäftigten im zweiten und vor allem im dritten [[Wirtschaftssektor]] zu Lasten der bäuerlichen Betriebe stetig zu. In der Raumplanung arbeitet Alt St. Johann zusammen mit Wildhaus an einer qualitativen Entwicklung der Kurort-Region.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde die ehemalige politische Gemeinde Alt St. Johann mit der Gemeinde [[Wildhaus SG|Wildhaus]] auf den 1. Januar 2010 zur neuen Gemeinde [[Wildhaus-Alt St. Johann]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Alt St. Johann&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/asset/de/su-d-01.01-vz1850-ge-01 &amp;#039;&amp;#039;Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]] (BFS), 21. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1827,1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,&lt;br /&gt;
 |y=1618,1623,1647,1545,1529,1472,1504,1471,1432,1434,1410,1434,1351,1291,1235,1364,1453,&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2022 hatte die Ortschaft Alt St. Johann {{#expr:440+442}} Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bevölkerung pro PLZ|9656|2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Iltios.JPG|mini|Bahnstation und Bergrestaurant Iltios]]&lt;br /&gt;
Alt St. Johann und das damals zugehörige Dorf Unterwasser blicken auf eine lange touristische Tradition zurück, so wurde bereits 1934 die erste [[Iltiosbahn]] gebaut, der zahlreiche weitere Transportanlagen folgten. Heute gehört Alt St. Johann mit Wildhaus und Unterwasser zum [[Toggenburg (Skigebiet)|Skigebiet Obertoggenburg]], das auf dem &amp;#039;&amp;#039;Chäserrugg&amp;#039;&amp;#039; eine Höhe von 2262&amp;amp;nbsp;m erreicht. Seit 2019 ist das Ski- und Sommersportgebiet wegen des «Bergbahnstreits» in die Gebiete Alt St. Johann/Unterwasser und Wildhaus getrennt. Im Sommer und Winter ist es Ausgangspunkt für Wanderungen und Skitouren zum [[Säntis]] wie auch zu den Churfirsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt St. Johann liegt an der [[Hauptstrasse 16]] Wil–Wildhaus–Buchs und wird im öffentlichen Verkehr im [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] von der [[Postautolinie Nesslau-Neu St. Johann–Buchs SG|Postautolinie Nesslau–Wildhaus–Buchs]] bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2020/80.790.pdf &amp;#039;&amp;#039;80.790 Wattwil - Nesslau - Wildhaus - Buchs (Churfirsten-Linie).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Offizielles Kursbuch&amp;#039;&amp;#039;, Fahrplanjahr 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft der 60 Kilometer lange [[Thurweg]], ein [[Wanderweg]], der entlang der [[Thur (Rhein)|Thur]] von [[Wil SG|Wil]] nach Wildhaus führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche des ehemaligen Klosters stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, die reformierte Kirche wurde 1861 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wildhaus-Alt St. Johann}}&lt;br /&gt;
Im Juli 2011 wurde in der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Untermühle&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Toggenburger Haus]], die [[Klangschmiede]] als Sitz der [[Klangwelt Toggenburg]] eröffnet. Hier soll die traditionelle [[Kuhglocke|Schellen]]- und [[Hackbrett]]produktion erhalten und als Schauhandwerk mit Ausstellungen öffentlich zugänglich gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.klangwelt.ch/de/projekte/klangschmiede |wayback=20151117025346 |text=Klangschmiede Alt St. Johann }} auf der Website der Klangwelt Toggenburg. Abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kornsledkonkurso Malnov-Sankt-Johano 940.jpg|mini|x220px|Hornschlittenrennen 17.&amp;amp;nbsp;Februar 2008]]&lt;br /&gt;
Seit 1988 fand jeweils im Februar das weit über das Toggenburg hinaus bekannte [[Hornschlitten]]rennen statt. In Spitzenjahren nahmen bis zu 200 Schlitten daran teil. Das letzte Rennen wurde 2013 durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Eggenberger: [http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/toggenburg/tt-sp/Nach-25-Jahren-ist-die-Luft-raus;art244,3032086 &amp;#039;&amp;#039;«Nach 25 Jahren ist die Luft raus».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (online), 26. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Ammann (Instrumentenbauer)|Ulrich Ammann]] (1766–1842), Musikinstrumentenbauer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Aerne]] (1926–2013), Art-brut-Künstler&lt;br /&gt;
* [[Simon Ammann]] (* 1981), Skispringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wildhaus-altstjohann.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann]&lt;br /&gt;
* [http://www.klangwelt.ch/de/projekte/klangschmiede Klangschmiede Alt St. Johann] auf Klangwelt Toggenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1375|Alt Sankt Johann|Autor=[[Hans Büchler (Heimatforscher)|Hans Büchler]]|Datum=2017-09-22}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Toggenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alt Sankt Johann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wildhaus-Alt St. Johann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Parpan05</name></author>
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