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	<title>Alt Sührkow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:06:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alt_S%C3%BChrkow&amp;diff=349549&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-27073-5: Siehe Chronik der Gemeine Alt Sührkow! Eingemeindung sm 01.01.1953!</title>
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		<updated>2026-01-13T19:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe Chronik der Gemeine Alt Sührkow! Eingemeindung sm 01.01.1953!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/47/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/39/00/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Alt Sührkow in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Amt               = Mecklenburgische Schweiz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 10&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17166&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03996&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072003&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 8AE&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Von-Pentz-Allee 7&amp;lt;br /&amp;gt;17166 Teterow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-mecklenburgische-schweiz.de/ www.amt-mecklenburgische-schweiz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rainer Mucke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt Sührkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im  Südosten des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Mecklenburgische Schweiz]] mit Sitz in der nicht amtsangehörigen Stadt [[Teterow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Alt Sührkow in der [[Mecklenburgische Schweiz|Mecklenburgischen Schweiz]] nahe der Stadt Teterow und in der geografischen Mitte des Bundeslandes hat für mecklenburgische Verhältnisse große Höhenunterschiede im Bodenrelief. Während der Westen des Gemeindegebietes am Abfluss des [[Teterower See]]s in Richtung [[Peene]] nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegt, erreicht die Haupt-[[Endmoräne]] im Osten im &amp;#039;&amp;#039;Hardtberg&amp;#039;&amp;#039; 122 m über NN. Alt Sührkow liegt im [[Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See]] und grenzt im Osten an den [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Alt Sührkow von den Nachbargemeinden [[Jördenstorf]] im Norden, [[Lelkendorf]] im Nordosten, [[Neukalen]] im Osten, [[Malchin]] im Südosten und Süden, [[Teterow]] im Südwesten, [[Thürkow]] im Westen sowie [[Sukow-Levitzow]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ortsteile&lt;br /&gt;
Alt Sührkow, Bukow am Teterower See, Hohen Mistorf,  Neu Sührkow, Pohnstorf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Viele Ausgrabungen belegen, dass das Gebiet vor 5000 Jahren  in der Jungsteinzeit und vor 2500 Jahren in der Bronzezeit schon besiedelt war.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1249 bis 1314 wurden die Ortsteile, die slawischen Ursprungs waren, urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1953 wurden die bisher eigenständigen Gemeinden Bukow, Hohen Mistorf, Neu Sührkow und Pohnstorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt Sührkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1297 erstmals erwähnt als Besitz eines Ritters Friedrich [[Moltke (Adelsgeschlecht)|Moltke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bukow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: In der Nähe der Ortschaft wurde im Moor Torf gestochen, verfeuert in einer Ziegelei. In Bukow bestand zudem ein altes Gut, 320 ha groß, davon 72 ha Wald. Eigentümer war Ende der 1920er Jahre der Landwirt Walther Abel. Der Besitz war ein Allodgut, also freies Eigentum, und frei vererbbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Niekammer |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch für Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher (Letzte Ausgabe) |Band=IV |Auflage=4. |Verlag=Selbstverlag von Niekammer’s Güter-Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=100 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erbin wurde seine Adoptivtochter Margarethe, die 1935 in die briefadelige Familie von Wallersbrunn, eigentlich Henniger von Wallersbrunn, einheiratete. Ihr Ehemann wurde der Offizier Carl-Heinz von Wallersbrunn, mit ihm hatte sie sechs Kinder, die alle in Rostock geboren wurden. Spätestens ab 1937 galt Margarethe von Wallersbrunn als Gutsbesitzerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburgisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatshandbuch für Mecklenburg. 1937&amp;#039;&amp;#039;. 147. Jahrgang, Verlag Niederdeutscher Beobachter, Schwerin 1937, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Carl-Heinz von Wallersbrunn-Bukow ist seit 1945 vermisst, war zuletzt Major der Luftwaffe.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Graf von Schmettow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch des deutschen Adels&amp;#039;&amp;#039;. (Hauptband), In: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Deutschen Adelsarchiv&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1968, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1959&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Band 20 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1959, {{ISSN|0435-2408}}, S. 552–553.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging nach der Enteignung nach Baden-Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohen Mistorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird geprägt durch die aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende frühgotische Dorfkirche aus Feld- und Backstein mit ihrem wuchtigen, niedrigen Westturm. Im Ort befand sich einst ein Lehngut, ab 1730 Eigentum&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grosherzoglich Mecklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender. 1836&amp;#039;&amp;#039;. Hofbuchdruckerei, Schwerin 1836, [https://www.google.de/books/edition/Grosherzoglich_Mecklenburg_Schwerinscher/ojw-AAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Levetzow+Hohen+Mistorf&amp;amp;pg=RA2-PA93&amp;amp;printsec=frontcover S. 93.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Familie [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|von Levetzow]], vertreten durch Fredy von Levetzow. Die Fläche des Gutsbezirkes war 642 ha, mit dem dem angepachteten Pfarrhof, 40 ha. Die Levetzow hatten einen Gutsverwalter, in den 1920er Jahren Erich Gottschalk. Zum Gut gehörten drei Erbpachthöfe in Groß Markow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Sührkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1770 als &amp;#039;&amp;#039;Pertinenz&amp;#039;&amp;#039; (Teil eines Landgutes) erwähnt mit seinen verstreut liegenden Höfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pohnstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gut Pohnstorf war im Besitz Familien von Stahl (16. Jahrhundert), Wichert (1848), Moennich (ab 1869) und [[Heinrich Wessel (Unternehmer)|Wessel]] (ab 1896 oder 1899), die um 1900 das Mausoleum im Gutspark bauten. Das Gutshaus entstand durch Umbauarbeiten Mitte des 19. Jahrhunderts. Ab um 1810 wurde im Ort Kies abgebaut und Zement hergestellt. Nach etwa 1910 betrieb der bürgerliche Heinrich Wessel das Anwesen, 539 ha. 39 ha im Dorf besaß Robert von Lowtzow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sührkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; taucht  1297 in einer Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;Scurekendorp&amp;#039;&amp;#039; auf. Im Gebiet um den Hardtberg standen Anfang des 18. Jahrhunderts einige Glashütten, die dafür benötigte Holzkohle wurde aus den damals großen Eichenwaldbeständen gewonnen, heute befindet sich dort der [[Sender Hardtberg]]. Die Gemeinde wird heute von der Landwirtschaft und dem Tourismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gotik|Gotische]] [[Dorfkirche Hohen Mistorf|Dorfkirche in Hohen Mistorf]] aus Backstein auf Feldsteinsockel; [[Chor (Architektur)|Chor]] vom 13. Jahrhundert mit kuppligem [[Kreuzrippengewölbe]], [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] zum flachgedeckten [[Kirchenschiff]] vom 14. Jahrhundert sowie Westturm in der Breite des Schiffs mit Glockengeschoss vom 15. Jahrhundert und Walmdach.&lt;br /&gt;
* Gutshaus in Alt Sührkow, [[Klassizismus|klassizistischer]] eingeschossiger Putzbau, vermutlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Mittel[[risalit]] und kleinem Turm.&lt;br /&gt;
* Gutshaus in Hohen Mistorf&lt;br /&gt;
* Gutshaus in Neu Sührkow&lt;br /&gt;
* Gutshaus in Pohnstorf, zweigeschossiger, 11/13-achsiger Bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts mit [[Mezzanin]]-Geschoss, [[Souterrain]] und Mittelteil; heute Ferienwohnungen.&lt;br /&gt;
* [[Mausoleum]] von um 1900 für den Unternehmer [[Heinrich Wessel (Unternehmer)|Heinrich Wessel]] im Park von Pohnstorf.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Alt Sührkow}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hohen Mistorf Kirche 2009-09-08 097.jpg|Dorfkirche in Hohen Mistorf&lt;br /&gt;
 Pohnstorf bei Teterow Mausoleum Wessel (2).jpg|Mausoleum [[Heinrich Wessel (Unternehmer)|Wessel]] in Pohnstorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Verbindungsstraße von [[Teterow]] nach [[Neukalen]]. Vom sieben Kilometer entfernten Teterow bestehen Bundesstraßen-Verbindungen in alle Richtungen. Der Bahnhof im Ortsteil Hohen Mistorf liegt an der [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|Bahnlinie Güstrow–Neubrandenburg]]. Seit 1996 halten dort keine Reisezüge mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-mecklenburgische-schweiz.de/amt-gemeinden/gemeinden/gemeinde-alt-suehrkow/ Gemeinde Alt Sührkow] im Amt Mecklenburgische Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1078282781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altsuhrkow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt Sührkow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1297]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-27073-5</name></author>
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