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	<title>Alstonia scholaris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alstonia_scholaris&amp;diff=1356072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Namensgebung */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-03-24T18:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensgebung: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Alstonia scholaris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|R.Br.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Alstonia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alstonieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Rauvolfioideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hundsgiftgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apocynaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Alstonia scholaris flowering.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; in Blüte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teufelsbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Alstonia&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Hundsgiftgewächse]] (Apocynaceae). Sie kommt hauptsächlich in den tropischen Regenwäldern [[Indien]]s und [[Südostasien]]s vor. In diesen Gebieten werden die Pflanzenteile von der einheimischen Bevölkerung in der [[Volksmedizin]] und als [[Aphrodisiakum]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alstonia scholaris 241601704.jpg|mini|Laubblätter und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alstonia.scholaris.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alstonia scholaris 01.JPG|mini|Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saptaparni (Alstonia scholaris) leaves &amp;amp; fruit in Kolkata W IMG 3408.jpg|mini|Früchte und Blätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saptaparni (Alstonia scholaris) leaves &amp;amp; fruit in Kolkata W IMG 3403.jpg|mini|Früchte und Anordnung der Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alstonia scholaris (2288526504).jpg|mini|Samen mit beidseitigen Haarschopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; wächst als halb- bis [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]] [[Baum]], der Wuchshöhen von bis über 40 Meter erreichen kann. Der Stammdurchmesser erreicht 60–120 Zentimeter, selten bis über 2,5 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nationalregisterofbigtrees.com.au/pages/tree-register &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039;] bei National Register of Big Trees.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stamm ist unten öfters geriffelt. Die braun bis graue, rissige bis furchige oder raue und mit vielen [[Lentizelle]]n bedeckte [[Rinde]] ist beinahe geruchlos, schmeckt stark bitter und fühlt sich kiesig an zwischen den Zähnen. In der Rinde fließt ein klebriger [[Milchsaft]], der ebenfalls bitter schmeckt. Alle Pflanzenteile werden als giftig betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kahlen, ledrigen und einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind meist zu fünft bis siebent (selten viert bis zehnt) in [[Wirtel]]n am Zweig angeordnet. Die kurzen, nur 0,5 bis 3 Zentimeter langen [[Blattstiel]]e enden in einer dicken, hakigen Drüse und an der Basis sind [[Kolletere]]n vorhanden. Die verkehrt-eilanzettlichen bis elliptischen, abgerundeten bis rundspitzigen oder bespitzten Blattspreiten weisen eine Länge von 9 bis 25 Zentimetern und eine Breite von 2 bis 9 Zentimetern auf. Auf der Oberseite sind die Blätter glänzend, auf der Unterseite eher fahlgrün. Die Blattränder sind ganz und die [[Nervatur]] ist gefiedert mit vielen Seitenadern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit erstreckt sich hauptsächlich zwischen Juni und November. Die auf einem 2 bis 7 Zentimeter langen Blütenstandsschaft stehenden, behaarten, verzweigten und endständigen [[Blütenstand|Blütenstände]] bestehen aus [[Zyme|zymösen]] Teilblütenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unscheinbaren und kleinen, zwittrigen, kurz gestielten, duftenden [[Blüte]]n sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Blütenstiele sind etwa 2 bis 5 Millimeter lang. Die fünf kurzen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 2 Millimeter lang. Die fünf grünlich-gelblichen, feinhaarigen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind zu einer etwa 6–7 Millimeter langen, grünlichen und feinhaarigen Röhre verwachsen. Die eiförmigen, gelblichen und feinhaarigen Kronlappen sind 3 bis 4,5 Millimeter lang. Ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] ist vorhanden. Es ist nur ein Kreis mit fünf [[Staubblatt|Staubblättern]] in der Kronröhre vorhanden. Der zweikammerig [[Fruchtknoten]], mit stark genäherten [[Fruchtblatt|Fruchtblättern]], ist oberständig mit eingeschlossenem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit einem Griffelkopf mit einem Kragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Paaren hängenden, linealischen und sehr schmalen [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] sind leicht gewellt oder gebogen, 30 bis 60 Zentimeter lang, 2 bis 5 Millimeter breit und enthalten viele Samen. Die bis 5 Millimeter langen, schmalen und länglichen Samen besitzen einen kurz behaarten, bewimperten Rand und an den Enden jeweils einen 1,3 bis 2 Zentimeter langen Haarschopf. Die Früchte reifen von Dezember und Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 44 oder 40.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; ist hauptsächlich in den tropischen Regionen [[Indien]]s und [[Südostasien]]s heimisch. Weiter kommt sie auch in den tropischen Regenwäldern an der Ostküste [[Australien]]s und auf den [[Salomonen]] vor. Inzwischen wurde &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; auch in anderen Regionen mit tropischen und subtropischen Verhältnissen eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] des Ditabaumes ist zu wenig stabil, um etwas daraus zu machen. Auf [[Sri Lanka]] werden aus dem Holz allerdings Särge hergestellt, und auch zur Herstellung von [[Pergament]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; früher in Südasien verwendet. Aus dem Holz wurden Schreibtafeln für Schulkinder hergestellt, daher auch das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;scholaris&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als medizinisches Heilmittel wird hauptsächlich die Rinde verwendet. Sie gilt als [[Tonikum]] und als [[Febrifugum]] ([[Antipyretikum]]). Sie wird in der [[Ayurvedische Medizin|ayurvedischen Medizin]] verwendet und bei [[Fieber]], [[Malaria]], [[Lepra]], Hautkrankheiten, [[Pruritus]], [[Tumor]]en, chronischen Geschwüren, [[Asthma]], [[Bronchitis]], [[Gebrechlichkeit]] und vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, [[Dysenterie]] (Ruhr) oder Verdauungsschwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Absud]] der Laubblätter wurde zudem gegen die [[Beriberi]]-Krankheit verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen werden genutzt, um eine aphrodisische oder psychoaktive Wirkung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rinde findet man auf Märkten in den asiatischen Regionen in ungefähr 1,5&amp;amp;nbsp;cm dicken, 3 bis 5&amp;amp;nbsp;cm breiten und 7 bis 12&amp;amp;nbsp;cm langen Stücken. Sie hat äußerlich eine braun-rosa Farbe, innen ist sie heller mit leichten gelblichen Streifen oder Körnern. Die Konsistenz ist körnig und spröde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider aus Wolle oder Baumwolle werden mit Hilfe der Rinde in verschiedenen Gelbtönen gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Rinde enthält eine Anzahl verschiedener [[Alkaloide]], zum Beispiel [[Ditamin]], [[Echitenin]] und [[Echitamin]]. Diese Alkaloide dienten als Alternative zum wohlbekannten [[Chinin]], welches unter anderem eine antipyretische (fiebersenkende) Wirkung hat. Diese Stoffe wurden bereits um 1880 entdeckt. Ditamin (C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;19&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) wurde 1875 von [[Julius von Jobst|Jobst]] und [[Oswald Hesse|Hesse]] zum ersten Mal aus der Rinde gewonnen, es ist ein weißes Pulver, welches leicht bitter schmeckt. Es konnte allerdings nur bei 0,02 % der behandelten Rinde gewonnen werden und kam deswegen nie in den allgemeinen Gebrauch als [[Antipyretikum]].&lt;br /&gt;
[[Echitamin]] wurde von [[Erich Harnack|Harnack]] zum ersten Mal aus der Rinde gewonnen, und Hesse war es wiederum, welcher die [[Summenformel]] ermittelte, nämlich C&amp;lt;sub&amp;gt;22&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;28&amp;lt;/sub&amp;gt;N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Hesse war es auch, der das braune, amorphe Alkaloid [[Echitenin]] (C&amp;lt;sub&amp;gt;20&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;27&amp;lt;/sub&amp;gt;NO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) entdeckte.&lt;br /&gt;
Neben diesen Alkaloiden wurden noch weitere verschiedene Stoffe aus der Rinde gewonnen, darunter Fettsäuren, kristallisierende Säuren und verschiedene fettig-harzige Substanzen, welche nahe verwandt sind mit Harzen von anderen Pflanzen.&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Konzentrationen der Inhaltsstoffe ist &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; nicht sehr effektiv im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;Alstonia constricta&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Alstonia&amp;#039;&amp;#039; wurde 1810 von [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|Robert Brown]] in &amp;#039;&amp;#039;On the Asclepiadeae&amp;#039;&amp;#039; Seite 64 erstbeschrieben. Der Gattungsname ist als nomen conservandum geschützt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;[[Alstonia]]&amp;#039;&amp;#039; ehrt den Edinburgher Botanik-Professor [[Charles Alston (Botaniker)|Charles Alston]] (1685–1760). Die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Alstonia&amp;#039;&amp;#039; umfasst ungefähr 43 Arten, welche in allen tropischen Gebieten verbreitet sind. Oft sind sie schwerlich von &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden und werden deswegen wahrscheinlich oft miteinander verwechselt. Die bekannteste Pflanzenart der gleichen Gattung ist der [[Fieberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Alstonia constricta]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; wurde 1767 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Mantissa Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Seite 53 als &amp;#039;&amp;#039;Echites scholaris&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Linné übernahm das Epitheton von [[Georg Eberhard Rumpf]] (1627–1702), der die Art als &amp;quot;Lignum scholare&amp;quot; bezeichnet hatte. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;scholaris&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom lateinischen Wort für Schule ab, da das Holz traditionellerweise als Schreibtafel verwendet wurde. Die Art &amp;#039;&amp;#039;Echites scholaris&amp;#039;&amp;#039; wurde 1811 von [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|Robert Brown]] als &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of the Wernerian Natural History Society&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 75 als &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Alstonia&amp;#039;&amp;#039; gestellt. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] von &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Br.}} sind&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Echites malabarica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}}, &amp;#039;&amp;#039;Echites scholaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} und &amp;#039;&amp;#039;Pala scholaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Roberty}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; ist bei den Einheimischen &amp;lt;!--da die wohl deutsch sprechen? wo ist er denn mit der Bezeichnung bekannt?--&amp;gt; weitläufig als „Teufelsbaum“ (Devil&amp;#039;s tree, Shaitan wood) bekannt und wird als Wohnsitz des Teufels betrachtet. Deswegen sitzen oder laufen die Angehörigen gewisser Stämme nur widerwillig unter diesen Bäumen.&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von [[Trivialname]]n (Auswahl):&lt;br /&gt;
Australian Quinine Bark tree, Bitter-bark tree, Blackboard tree, Chatian (Hindi), Chatiun, Chattiyan, Chhatim (Bengali), chhation, Daivappala, Devil tree, Devil’s tree, Dirita, Dita (Tagalot), Dita Bark Tree, Ditta, Dotik ([[Tetum (Sprache)|Tetum]]), Elilampala, Elilappalai, Maddale (Kannada, Südindien), Milky pine (Australien) Nandani, Pala (Malayam, Tamil), Palai, Palimara, Pulai, Saittan ka jat, Saptaparna (Sanskrit « siebenblättrig »), Saptachadah, Saptaparnah, Saptaparni, Satvin (Marathi « siebenblättrig »), Schulholzbaum, Shaitan (Arabisch « Teufel »), Shaitan wood, Tanitan, Weiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtslage ==&lt;br /&gt;
In Deutschland unterliegt &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039; nicht dem [[Betäubungsmittelgesetz (Deutschland)|Betäubungsmittelgesetz]] (BtMG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Bingtao Li, Antony J. M. Leeuwenberg, David J. Middleton &amp;#039;&amp;#039;Apocynaceae A.L.Jussieu.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200018323 &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039;, S. 155 - textgleich online wie gedrucktes Werk], In Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 16: &amp;#039;&amp;#039;Gentianaceae through Boraginaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 1995, ISBN 0-915279-33-9.&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=200018323 Beschreibung in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;] (engl.).&lt;br /&gt;
* [http://www.henriettes-herb.com/eclectic/kings/alstonia-scho.html &amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039;] auf Henriette&amp;#039;s Herbal Homepage.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://sliceoftheday.wordpress.com/2007/10/20/devil-tree-alstonia-scholaris/| wayback=20080222053102| text= &amp;#039;&amp;#039;Devil Tree (Alstonia scholaris)&amp;#039;&amp;#039; bei &lt;br /&gt;
Slice of the day, 20. Oktober 2007}}.&lt;br /&gt;
* [http://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/wood/german/apoal-pu.htm &amp;#039;&amp;#039;Alstonia spp. – section Alstonia&amp;#039;&amp;#039; - Datenblatt bei H. G. Richter, M. J. Dallwitz &amp;#039;&amp;#039;Handelshölzer&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Alstonia_scholaris|&amp;#039;&amp;#039;Alstonia scholaris&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year= 2013.1&lt;br /&gt;
|ID= 32295&lt;br /&gt;
|ScientificName= Alstonia scholaris&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 1998&lt;br /&gt;
|Assessor= World Conservation Monitoring Centre&lt;br /&gt;
|Download= 22. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim W. Kadereit]], Volker Bittrich: &amp;#039;&amp;#039;The Families and Genera of Vascular Plants.&amp;#039;&amp;#039; Vol. XV: &amp;#039;&amp;#039;Flowering Plants Eudicots&amp;#039;&amp;#039;, Springer, 2018, ISBN 978-3-319-93604-8, S.&amp;amp;nbsp;242, 257 f.&lt;br /&gt;
* [[Christian Rätsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, AT Verlag, 2007, ISBN 978-3-03800-352-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flora of Australia.&amp;#039;&amp;#039; Volume 28, ABRS, 1996, ISBN 0-643-05884-2, [https://www.environment.gov.au/science/abrs/publications/flora-of-australia/vol28 online] (PDF; 21 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt; {{Tropicos|ID=1803281|WissName=Alstonia scholaris|ProjektID=9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundsgiftgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apocynaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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