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	<title>Alstertalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alstertalbahn&amp;diff=926369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PhiH: Änderung 255806602 von Wachs rückgängig gemacht; Maßgeblich ist die Bezeichnung der Betriebsstelle durch DB InfraGO.</title>
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		<updated>2025-05-07T13:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255806602&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255806602&quot;&gt;255806602&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wachs&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Wachs&quot;&gt;Wachs&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Maßgeblich ist die Bezeichnung der Betriebsstelle durch DB InfraGO.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Alstertalbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= 101.1&lt;br /&gt;
| STRECKENNR= 1241&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 5,888&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE = C3&lt;br /&gt;
| STROMG= 1200 V&lt;br /&gt;
| NEIGUNG=&lt;br /&gt;
| RADIUS=&lt;br /&gt;
| V-MAX= 80&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG = durchgehend&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO=&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO=&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO=&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE= Karte Alstertalbahn.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE= 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE=&lt;br /&gt;
|KBS=90a &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;108 &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|ENDEa|17,457||Streckenende, Kehranlage}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBHF|17,089|[[Bahnhof Hamburg-Poppenbüttel|Hamburg-Poppenbüttel]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|15,653|[[Bahnhof Hamburg-Wellingsbüttel|Hamburg-Wellingsbüttel]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|14,364|[[Bahnhof Hamburg Hoheneichen|Hoheneichen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|13,406|[[Bahnhof Hamburg Kornweg (Klein Borstel)|Hamburg Kornweg (Klein Borstel)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exdSTR2h+r|BS2lxc|dBS2c3|11,612||ehem. [[Bahnstrecke Ohlsdorf–Ochsenzoll|Strecke von Ochsenzoll]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|xKRZ|ABZg+r|11,573||[[Flughafen-S-Bahn Hamburg|S-Bahn von Hamburg Airport]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|xABZg+r|STR|||Überführgleis der [[U-Bahn Hamburg|Hochbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|DST|SBHF|11,201|[[Bahnhof Hamburg-Ohlsdorf|Hamburg-Ohlsdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|STR|||[[Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn|S-Bahn zum Hauptbahnhof]]}}&lt;br /&gt;
{{BS-Trenner}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: &amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geovdbn.deutschebahn.com/isr DB Netze - Infrastrukturregister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|9|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{BS-header|Verlängerung in den ursprünglichen Planungen}}&lt;br /&gt;
{{BS-table1}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||exKBHFa||[[Hamburg-Volksdorf|Volksdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||exHST||[[Hamburg-Sasel|Sasel]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exKBHFa|exSTR||[[Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt|Wohldorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exHST|exSTR||[[Hamburg-Bergstedt|Bergstedt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exBS2l|exBS2r|||}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xCONTf|||&amp;lt;small&amp;gt;Richtung Poppenbüttel&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alstertalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 5,888 Kilometer lange [[Eisenbahn|Bahnstrecke]] in [[Hamburg]]. Sie ist durchgehend zweigleisig und wird auf der gesamten Länge von der Linie &amp;#039;&amp;#039;S1&amp;#039;&amp;#039; der [[S-Bahn Hamburg|Hamburger S-Bahn]] befahren. Sie geht am [[Bahnhof Hamburg-Ohlsdorf|Bahnhof Ohlsdorf]] aus der Verlängerung der [[Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn]] hervor und führt bis nach [[Hamburg-Poppenbüttel|Poppenbüttel]]. Die ursprünglichen Planungen sahen eine Verlängerung bis [[Hamburg-Wohldorf-Ohlstedt|Wohldorf]] beziehungsweise [[Hamburg-Volksdorf|Volksdorf]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Baustelle Mai2017 S-BahnhofKornweg3.jpg|mini|Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Kornweg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz nach der Jahrhundertwende bemühten sich mehrere Dörfer im Hamburger Umland, darunter auch die [[Exklave]]n der Stadt um einen Anschluss an das Eisenbahnnetz. Neben den [[Walddörfer]]n, die später die [[Walddörferbahn|gleichnamige Strecke]] der [[U-Bahn Hamburg|Hochbahn]] erhielten, sind damit auch die Gemeinden im [[Alstertal]] angesprochen. Bereits ein Jahr nach der Unterzeichnung des „Ohlsdorfer Vertrags“, der die Grundlage für die [[Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn]] – den Vorläufer der S-Bahn – bildete, wurde am 12. Dezember 1905 eine Interessengemeinschaft mit dem Ziel gegründet, die Vorortbahn über Ohlsdorf hinaus ins Alstertal zu verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Planungen zum Bau der Strecke wurde die Firma [[Havestadt &amp;amp; Contag]] in Berlin beauftragt. Die Strecke sollte in Ohlsdorf aus der Verbindungsbahn hervorgehen und zunächst bis Poppenbüttel verlaufen. Anschließend sollte  die Strecke einen östlichen Abschnitt bis Volksdorf und einen westlichen bis Wohldorf aufweisen. Die Züge sollten zu gleichen Teilen beide Dörfer bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 4. Mai 1908 gegründete „Alstertalbahn GmbH“, welche die Strecke betreiben sollte, verhandelte mit dem [[Preußen|preußischen Staat]] und der Stadt Hamburg und konnte als Kompromiss zunächst die Inbetriebnahme bis Poppenbüttel aushandeln, da die darauffolgenden Dörfer zum Teil zu Hamburg gehörten und somit eine gesonderte Genehmigung benötigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lizenz für den nicht einmal sechs Kilometer langen Abschnitt zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel wurde am 3. Dezember 1912 von Hamburger, am 31. Mai 1913 von preußischer Seite aus erteilt. Die Strecke sollte binnen drei Jahren in Betrieb gehen und von den [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile wurde die „Alstertalbahn GmbH“ in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt und führte so den Namen „Alstertalbahn-Aktien-Gesellschaft“ (ABAG). Hauptaktionär war die „[[Alsterthal-Terrain-Actien-Gesellschaft|Alstertal-Terrain-Aktiengesellschaft]]“, die 1912 von dem Hamburger Immobilienmakler Johann Vincent Wentzel (1865–1919) zur Erschließung des Tals gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Betrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten wurden 1913 aufgenommen, das Berliner Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Berger (Bauunternehmer)|Julius Berger]] AG&amp;#039;&amp;#039; mit dem Bau beauftragt. Da jedoch ein Jahr später der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] begann, kamen die Arbeiten aufgrund von Material- und Arbeitskräftemangel schnell zum Erliegen. Zudem hatte die ABAG Schwierigkeiten, ihre Grundstücke zu veräußern und kam so in finanzielle Schwierigkeiten. Die vorgesehene Frist zur Inbetriebnahme hätte somit auch nicht eingehalten werden können, wäre sie nicht kurz vor Ablauf auf sechs Monate nach Kriegsende verlängert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Hamburg-Ohlsdorf, Empfangsgebäude.jpg|mini|Empfangsgebäude des Bahnhofs Ohlsdorf, Ausgangspunkt der Strecke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Poppenbüttel - panoramio.jpg|mini|Zug der Baureihe 474 im Endbahnhof Poppenbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Planung sah vor, neben den S-Bahn-Gleisen ein drittes Gleis für den Güterverkehr zu verlegen, das dann jedoch nicht gebaut wurde. Entsprechender Freiraum für dieses dritte Gleis ist noch an zwei Brückenwiderlagern zwischen den Stationen Ohlsdorf und Kornweg zu erkennen. Unter den erschwerten Bedingungen wurde die Strecke zunächst eingleisig gebaut und von der Landespolizei [[Abnahme|abgenommen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 wurde ein Güterverkehr auf dem Gleis durchgeführt, da das [[Lichtraumprofil]] dafür auch ausreichte, ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1918 auch ein provisorischer Personenverkehr. Da ein Mangel an [[Kupfer]] für die [[Oberleitung]]en vorlag, wurden für den Personenverkehr bis 1924 die preußischen [[Verbrennungstriebwagen|Benzoltriebwagen]] [[Preußischer VT 152 bis VT 161|VT&amp;amp;nbsp;15 und VT&amp;amp;nbsp;18/18a bis VT&amp;amp;nbsp;20/20a]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußen-Report Band 9, Seite 52, Hermann Merker Verlag, Fürstenfeldbruck 1996, ISBN 3-922404-84-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese hatten einen zusätzlichen Beiwagen mit dem Kennbuchstaben „a“, der als motorloser [[Steuerwagen]] für die Fahrt in Gegenrichtung ausgelegt war. Für den Güterverkehr gab es Verlade- und Lagereinrichtungen in Poppenbüttel nördlich des Personen-Bahnsteigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die restlichen Arbeiten blieb noch bis 10. Juli 1920 – sechs Monate nach der Ratifizierung des [[Versailler Vertrag]]s – Zeit, die ABAG verfügte jedoch nicht mehr über die finanziellen Mittel und der Hauptaktionär ATAG wurde am 10.&amp;amp;nbsp;November 1920 liquidiert. Der [[Kreis Stormarn]], in dem die Dörfer sich befanden, übernahm 1922 die Aktien der ABAG und führte die Bauarbeiten an der Strecke fort. Die vollständige Inbetriebnahme mit Wechselstrom-Stadtbahnzügen erfolgte dann am 24.&amp;amp;nbsp;März 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 22. April 1940 wurde der elektrische Betrieb allerdings wieder, wenn auch nur teilweise, umgestellt. Neben der Oberleitung, die mit 6,3&amp;amp;nbsp;kV 25&amp;amp;nbsp;Hz [[Wechselstrom]] gespeist wurde, befand sich nun eine seitliche [[Stromschiene]] mit 1,2&amp;amp;nbsp;kV [[Gleichstrom]]. Der parallele Betrieb wurde bis 1955 fortgeführt und die Oberleitung danach entfernt. Die Alstertalbahn war somit die erste Strecke, die mit dem heutigen System der Hamburger S-Bahn betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit verringerte sich der Güterverkehr, bis er am 1. August 1993 offiziell eingestellt wurde. Die Güteranlagen in Poppenbüttel wurden in der Folgezeit abgebaut, nunmehr befinden sich dort Abstellgleise und das [[S-Bahn Hamburg#Instandhaltungswerke|Instandhaltungswerk Poppenbüttel]], das für die Innen- und Außenreinigung der Züge an diesem Strecken-Endpunkt zuständig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S-Bahnwerk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.deutschebahn.com/file/2255082/data/werkstattsteckbriefe__s__bahn__hamburg__20101001.pdf |text=Werkstattbriefe S-Bahn Hamburg |wayback=20130217025548}}, Stand 2010, abgerufen am 30. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Staisch&lt;br /&gt;
   |Titel=Die elektrische S-Bahn in Hamburg. Entwicklungsgeschichte eines modernen Verkehrsmittels&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stilke&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.gleismann.de/11.gub/5.poppenbuettel.html |text=Güterverkehr nach Poppenbüttel |wayback=20140520011047}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hamburger-s-bahn.de/100Jahre/seiten/inhalt_1914.html |text=Webseite mit Foto der Benzoltriebwagen im Bf. Poppenbüttel |wayback=20140829114432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alstertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Ohlsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Hamburg-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Wandsbek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PhiH</name></author>
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