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	<title>Alsterpavillon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alsterpavillon&amp;diff=280096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-07T08:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hamburg - Alsterpavillon.jpg|mini|Alsterpavillon (2013), der 6. Bau am Ort]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alsterpavillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein traditionsreiches Café in [[Hamburg]]. Das mittlerweile sechste Gebäude dieses Namens befindet sich am [[Jungfernstieg]] unmittelbar am Ufer der [[Alster#Binnenalster|Binnenalster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg - Jungfernstieg um 1830.jpg|mini|1. Alsterpavillon um 1830]]&lt;br /&gt;
Der erste [[Pavillon]] wurde am 20. August 1799 von dem Franzosen Augustin Lancelot de Quatre Barbes&amp;lt;ref&amp;gt;Andere Schreibweise: „Quatrebarbes“, Literatur: P. Piper: &amp;#039;&amp;#039;Altona und die Fremden, insbesondere die Emigranten, vor hundert Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum Stadtjubiläum am 23. August 1914, Harder Verlag, Altona 1914, S. 196. (Die dem französischen Adel angehörige Familie Quatrebarbes lässt sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen.)&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet, der als Adliger vor den Verfolgungen während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] nach Hamburg geflohen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eiscafe_1799&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Dierk Strothmann |url=https://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/thema/article107229298/Alsterpavillon-dank-der-Revolution.html |titel=Alsterpavillon – dank der Revolution |werk=abendblatt.de |hrsg=Hamburger Abendblatt |datum=2007-04-21 |abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brachte u. a. die Kenntnisse zur Herstellung von [[Speiseeis]] aus Frankreich mit, weshalb vom Alsterpavillon als der vermutlich ersten „[[Eisdiele]]“ in Deutschland stellenweise zu lesen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eiscafe_1799&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Johannes Christof  |url=https://www.mdr.de/geschichte/weitere-epochen/geschichte-speiseeis-softeis-100.html |titel=Speiseeis – eine lange Geschichte |werk=mdr.de |datum=2022-08-17 |abruf=2022-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später im Mai 1801 wurde der aus dem schweizerischen [[Kanton Graubünden]] stammende Konditor Richard Ruben Betreiber. 1809 überließ er den Pavillon seinem Bruder Donat Ruben,&amp;lt;ref&amp;gt;Seit Anfang September 1794 Hamburger Bürger. (&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis derjenigen, so Bürger geworden&amp;#039;&amp;#039;). In: &amp;#039;&amp;#039;Privilegirte gemeinnützige wöchentlichen Nachrichten von und für Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. 10. September 1794, S. 612 [3], ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117640424?page=3#annotations Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; der ihn bis zu seinem Tode im Oktober 1828 führte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Todes-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Privilegirte gemeinnützige wöchentlichen Nachrichten von und für Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. 11. Oktober 1828, S. 5 ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117646837?page=5#annotations Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PPN787620688 Hamburgisches Album Der Alte Jungfernstieg (1860).jpg|mini|2. Alsterpavillon (Wimmel) um 1860]]&lt;br /&gt;
Johannes Sprecher, der für Ruben gearbeitet hatte, stammte wie seine Vorgänger aus der Schweiz. Er ließ 1835 von [[Carl Ludwig Wimmel]] einen neuen Pavillon im klassizistischen Stil bauen. Nach seinem Tode im Dezember 1836&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Sprecher verstarb am 1. Dezember 1836 in der Schweiz und hinterließ testamentarisch seinen Eltern und seinem Bruder Ulrich den Alsterpavillon (&amp;#039;&amp;#039;Proclamata&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten&amp;#039;&amp;#039;. 22. Februar 1837, S. [7], ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN52146935X_18370222/page/7 Digitalisat]). Die Angabe „1844“ zitiert nach Melhop, S. 474, ist daher falsch.)&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm den Pavillon Sprechers Schwiegersohn Franz Dürst. Nach dessen Tod im März 1848&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Dürst verstarb am 3. März 1848, (Todesanzeige von Ursula Dürst, geb. Sprecher. In: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten&amp;#039;&amp;#039;. 9. März 1848, S. [4], ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN52146935X_18480309/page/4 Digitalisat]))&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirtete Johannes Sprechers Sohn Heinrich die Gäste bis 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsterpav-1880.jpg|mini|3. Alsterpavillon (Haller) um 1880]]&lt;br /&gt;
Als nächster Pächter ließ Johannes Schwarting 1874 und 1876 den bestehenden Pavillon von dem Architekten [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]] umbauen und erweitern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haller&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[55] Alsterpavillon, Um- und Anbauten, 1874 und 1876/78&amp;#039;&amp;#039;, Mitarbeiter: Leopold Lambrecht in: Wilhelm Hornbostel, David Klemm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Haller. Leben und Werk 1835–1925.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-930802-71-6, S. 228&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Schwarting, der auch Direktor der Marienthaler Brauerei AG war, verstarb im Oktober 1885.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tages-Neuigkeiten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Correspondent&amp;#039;&amp;#039;. 12. Oktober 1885, S. 1, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN689065124_18851012AB/page/1 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Tagesbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Fremdenblatt&amp;#039;&amp;#039;. 13. Oktober 1885, S. [2], ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1699277745_18851013/page/2 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend übernahm seine Frau Marie Schwarting das Alsterpavillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Jungfernstieg (1890-1900).jpg|mini|4. Alsterpavillon (Hauers) um 1905]]&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Erweiterung des Jungfernstieges entstand 1900 ein Neubau nach Entwurf von [[Wilhelm Hauers]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der neue Alsterpavillon&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;). 1. Oktober 1899, 7. Beilage, S. [29], ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094646722?page=29#annotations Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der massive Bau mit polierten Granitsäulen und glasierten [[Mettlacher Platten|Mettlacher Steinen]] erhielt den Spitznamen „[[Kachelofen]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Restaurang Alsterpavillon i Hamburg 1938-1939 SLSA 1312-3 foto 6.jpg|mini|5. Alsterpavillon (Rambatz &amp;amp; Jollasse) um 1938]] &lt;br /&gt;
Am 9. Juni 1914 wurde als inzwischen fünftes Gebäude ein Neubau nach Entwurf der Hamburger Architekten [[Johann Gottlieb Rambatz (Architekt)|Johann Gottlieb Rambatz]] und [[Wilhelm Jollasse]] eröffnet. Während des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Dritten Reiches]] fanden dort noch lange Zeit [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]-Konzerte statt, obwohl die Musik bei den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verpönt war. Am 26. Juli 1942 wurde der Pavillon während eines Bombenangriffs zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Brunswig]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuersturm über Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1979, ISBN 3-87943-570-7, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute existierende halbkreisförmige sechste Gebäude mit Flachdach wurde 1952–1953 nach Plänen des Architekten [[Ferdinand Streb]] auf dem erhaltenen Sockelgeschoss erbaut und 1992–1994 umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweizerpavillon ===&lt;br /&gt;
Unweit des Alsterpavillons und ebenfalls am Jungfernstieg auf Höhe des [[Neuer Wall|Neuen Walls]] gab es von 1813 bis 1842 noch einen zweiten Pavillon: Im Jahr 1813 hatte der französische Gastwirt Hyacinthe Dubernet die Erlaubnis erhalten, das bisherige Wachgebäude „Nilus“ als zweiten Pavillon an der Alster zu pachten. 1815 nahm Dubernet den Pächter des Alsterpavillons Richard Ruben als Teilhaber auf. Im Gegensatz zum Alsterpavillon, der seinerzeit im Volksmund auch „Rauchpavillon“ genannt worden war, durfte im Schweizerpavillon nicht geraucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Nicolaus Bärmann: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg und Hamburgs Umgegend. Ein Hand- und Hülfsbuch für Einheimische und Fremde.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Hermann Nestler, Hamburg 1822, S. 160, ({{Digitalisat |GB=rZJaAAAAcAAJ |SZ=PA160}})&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich Heine]] hat den Schweizerpavillon regelmäßig besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{PGDW|heine/schnabel/schnab41|Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski|Heinrich Heine}} Erster Teil, zu Beginn des 4. Kapitels.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Hamburger Brand]] im Mai 1842 wurde der Schweizerpavillon zerstört und nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Düsterdieck: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Alsterpavillon am Jungfernstieg&amp;#039;&amp;#039;, Alsterpavillon Jepp, Hamburg 1949, {{DNB|1042644098}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Melhop]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Alster.&amp;#039;&amp;#039; Paul Hartung, Hamburg 1932, {{DNB|361213794}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;83. Der Alsterpavillon.&amp;#039;&amp;#039; S. 472ff. ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN620446609/page/486 Digitalisat])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;84. Der Schweizer Pavillon.&amp;#039;&amp;#039; S. 479ff. ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN620446609/page/493 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Friedrich Schultze, Gustav Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Alsterpavillon in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 34 (1914), Nr. 71, S. 509–511 (zum fünften Gebäude von Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse, {{URN|nbn:de:kobv:109-opus-48305}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Alsterpavillons&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jg. 1898/1899, Hamburg 1900, S. 193–195; {{archive.org |MitteilungenDesVereinsFrHamburgischeGeschichteVol.16-20 |Blatt=n800}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gisela Schütte&lt;br /&gt;
   |Titel=200 Jahre Alsterpavillon – Die Oase im Herzen der Stadt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1999-08-03&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.welt.de/print-welt/article579345/200-Jahre-Alsterpavillon-Die-Oase-im-Herzen-der-Stadt.html}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000094605019?page=31#annotations |titel=Wettbewerb für den Umbau des Alsterpavillons |werk=Neue Hamburger Zeitung |datum=1911-05-20 |seiten=31 |abruf=2023-11-23 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alsterpavillon}}&lt;br /&gt;
* {{cite web&lt;br /&gt;
   | title      = ALEX Hamburg im Alsterpavillon&lt;br /&gt;
   | publisher  = ALEX Gaststätten Gesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
   | work       = Webseite&lt;br /&gt;
   | url        = https://www.dein-alex.de/hamburg&lt;br /&gt;
   | accessdate = 2022-01-10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Olaf Wunder&lt;br /&gt;
   |url=https://www.mopo.de/hamburg/historisch/sensationelle-fotos-als-der-alsterpavillon-das-mondaenste-kaffeehaus-europas-war-31805580&lt;br /&gt;
   |titel=Sensationelle Fotos. Als der Alsterpavillon das mondänste Kaffeehaus Europas war&lt;br /&gt;
   |werk=Mopo Hamburger Morgenpost&lt;br /&gt;
   |datum=2019-01-08&lt;br /&gt;
   |offline=2022-01-10&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-11-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.ndr.de/kultur/musik/jazz/Swing-in-Hamburg,swingkultur107.html&lt;br /&gt;
   |titel=Swing in Hamburg&lt;br /&gt;
   |hrsg=NDR&lt;br /&gt;
   |datum=2016-07-30&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-01-09&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotografien von Innen und Aussen aus den 40er Jahren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/33/14/N |EW=9/59/31/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pavillon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Neustadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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