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	<title>Alstätte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alst%C3%A4tte&amp;diff=919631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-17T05:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Alstätte&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ahaus&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Alstaette COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/7/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/54/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 41 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 34.97&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-ahaus.de/de/service/ahaus-in-zahlen/bevoelkerung.php |titel=Bevölkerung |hrsg=Stadt Ahaus |sprache=de |abruf=2024-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48683&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02567&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Alstätte in Ahaus.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Alstätte in der Stadt Ahaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Alstätte.jpg|mini|Die Kirchstraße mit der katholischen Kirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Alstätte)|St. Mariä Himmelfahrt]] in Alstätte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haarmuhle.jpg|mini|[[Haarmühle]], Wassermühle an der Alstätter Aa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ahaus Alstätter Eisenbahn Bahnhof.jpg|mini|Alstätter Eisenbahn-Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alstätte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der Gemeinde [[Ahaus]] im westlichen [[Münsterland]], im [[Kreis Borken]], [[Regierungsbezirk Münster]] im Nordwesten von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Alstätte liegt an der [[Alstätter Aa]], einem [[Nebenfluss]] der niederländischen [[Ijssel]], ungefähr zehn Kilometer nordwestlich von Ahaus direkt an der [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|niederländischen Grenze]]. Alstätte umfasst außer dem Dorf selbst noch die sechs [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Besslinghook, Brinkerhook, Alstätter [[Sumpf#Etymologie und Flurnamen|Brook]], Gerwinghook, Schmäinghook und Schwiepinghook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Lünten]] ([[Vreden]]), [[Ottenstein (Ahaus)|Ottenstein]], [[Wessum]], [[Graes]] (alle Ahaus) und [[Epe (Westfalen)|Epe]] ([[Gronau (Westf.)|Gronau]]), außerdem in den [[Niederlande]]n [[Enschede]] und [[Haaksbergen]] (mit seinem Ortsteil [[Buurse]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde die Ortschaft im Jahr 1151 als &amp;#039;&amp;#039;Alstede&amp;#039;&amp;#039; erwähnt; in einer Verkaufsurkunde vom 12. Juli 1297 wird erstmals die [[Pfarrei]] Alstätte genannt. Der [[Ortsname]] Alstätte wurde von Bernhard Frenker-Hackfort als Zusammensetzung aus [[altsächsisch]] &amp;#039;&amp;#039;alah&amp;#039;&amp;#039; „Heiligtum“ und &amp;#039;&amp;#039;stedi&amp;#039;&amp;#039; „Stätte, Ort“ und damit als möglicher Hinweis auf eine germanische Götterstätte gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Frenker-Hackfort: &amp;#039;&amp;#039;Über alte Götterstätten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Alter Zeit. Organ des Vereins für Geschichtsforschung des Kreis Ahaus&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 7 (Heft 6, 1909). Vgl. dazu die Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;[[Alfeld (Mittelfranken)|Alfeld]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Alladorf]]&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[Wolf-Armin von Reitzenstein|Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken&amp;#039;&amp;#039;, München 2009, S. 21. Schreibvarianten von &amp;#039;&amp;#039;Alstätte&amp;#039;&amp;#039; sind: &amp;#039;&amp;#039;Alstedi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.ch/books?id=p4cVAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;dq=%22alstädde%22+%22ahaus%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi2l_2u9sTdAhXGhywKHYCLCDwQ6AEIKjAA#v=onepage&amp;amp;q=%22alstädde%22%20%22ahaus%22&amp;amp;f=false Alstädde, Alstedde]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.ch/books?id=A4hOAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;dq=%22altstätte%22+%22ahaus%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjgtcCg4sTdAhVOiKYKHQ9VCZAQ6AEIKjAA#v=onepage&amp;amp;q=%22altstätte%22%20%22ahaus%22&amp;amp;f=false Altstätte], [https://books.google.ch/books?id=GfE4AAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA6-PA78&amp;amp;dq=%22altstätten%22+%22ahaus%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjLx6HX9cTdAhVBFywKHehsCdAQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=%22altstätten%22%20%22ahaus%22&amp;amp;f=false Altstätten]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts wurden noch Hügelgräber erforscht und die Funde in Münster ausgestellt; diese gingen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute noch zu besichtigende und unter Denkmalschutz stehende Gebäude der [[Haarmühle]] an der niederländischen Grenze stammt aus dem Jahr 1619; ein Vorgängerbau ist erstmals 1331 urkundlich belegt. Bei einem Bombenangriff am 22. März 1945 wurden viele historische Gebäude zerstört. Nicht total zerstörte Gebäude, z.&amp;amp;nbsp;B. Bahnhof und Kirche (deren spätgotischer Turm aus dem 15. Jahrhundert stammt), wurden nach Kriegsende restauriert. Im Regierungsbezirk Münster erfolgte, basierend auf dem [[Münster/Hamm-Gesetz]] vom 9. Juli 1974, die kommunale [[Gebietsreform]]. Das Gesetz trat am 1. Januar 1975 in Kraft. Das [[Amt Wessum]] (mit den Gemeinden Alstätte, Dorf Ottenstein und Wessum) wurde aufgelöst und mit der Stadt Ahaus zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=311}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alstätte wurde, trotz eines großen Widerstandes, ein Ortsteil der Stadt Ahaus, die gleichzeitig ihre Funktion als [[Kreis Ahaus|Kreissitz]] an die Stadt [[Borken]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Umgebung des Dorfes ist seit vielen Jahrhunderten landwirtschaftlich geprägt. Traditionell sind Handwerksbetriebe und landwirtschaftliche Betriebe vorhanden. Etwa ab 1890 wurden u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Aufkommen von zwei Ziegeleien, einer Molkerei, der Bäuerlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft neue Arbeitsplätze geschaffen. 1903 erhielt Alstätte einen Bahnanschluss: In diesem Jahr wurde die Eisenbahnlinie [[Bahnstrecke Ahaus–Enschede Zuid|Ahaus-Enschede]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Brüning: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ahaus–Alstätter Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Westmünsterland]], Jg. 2003, S. 143–146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bahnstrecke wurde 2008 zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1950 wurde in Alstätte die erste deutsche „[[Pommes frites]]“-Fabrik eröffnet und sicherte manchem Alstätter einen Arbeitsplatz und den Bauern der Umgebung einen sicheren Absatz ihrer Kartoffelernte. Es wurden auch Betriebe im Bauhaupt- und Baunebengewerbe gegründet, die nach dem Zweiten Weltkrieg beim Wiederaufbau und anschließend im Zeitalter des Wirtschaftswunders einen Boom erlebten. Ferner waren in den 1960er Jahren viele Alstätter Frauen in den Textilindustrie beschäftigt, entweder in den Textilwerken in [[Twente]] oder in den Werken in [[Gronau (Westf.)|Gronau]] und [[Ahaus]] mit einem Alstätter Nebenwerk. Nach dem Niedergang der Textilindustrie konnte sich keine größere Industrie neu ansiedeln. Die verloren gegangenen Arbeitsplätze der Ziegeleien, der Textilindustrie, der Molkerei bzw. etlicher Bauunternehmen konnten durch Unternehmensneugründungen und durch Vergrößerungen vormals kleiner Familienbetriebe in mittelständische Unternehmen aufgefangen werden. Heutzutage wird das Dorf von verschiedenen Gewerbegebieten umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Ortslage Schmutz- und Regenwasserkanäle verlegt sind, werden die Abwässer aus den Bauerschaften überwiegend mittels einer Druckentwässerung entsorgt. Sämtliche Abwässer werden zur zentralen Kläranlage nach Ahaus gepumpt. Die Abfallbeseitigung ist ebenfalls flächendeckend gesichert. Es bestehen um Alstätte herum einige Deponien, von denen jetzt die letzte geschlossen wird. Auch die Bewohner in den Außenbereichen werden zu fast 100 % von der städtischen Wasserversorgung bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alstätte ist über eine Buslinie an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen: Im Stundentakt fahren Busse nach Ahaus, auch in den Ferienzeiten und an Sonn- und Feiertagen (nach telefonischer Bestellung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Eigenversorgung ist durch Lebensmittelmärkte und sonstige Geschäfte gegeben. Durch Ausweisung neuer Bau- und Gewerbegebiete soll die Situation und geplante Entwicklung der Wirtschaftsstruktur als Lebens- und Einkommensgrundlage ausgebaut werden. Hierzu sind in diesen Gebieten z.&amp;amp;nbsp;B. Regenwasserklärbecken in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solar- und Photovoltaikanlagen wurden von verschiedenen Besitzern auf ihren Gebäuden angebracht, ebenso auf dem Umkleidegebäude der Sportanlagen. Mehrere Landwirte betreiben Blockheizkraftwerke bzw. eine Windkraftanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Alstätte befinden sich drei Kindergärten (zwei kirchliche und ein städtischer) und eine Grundschule. Des Weiteren gibt es lokale Angebote vom katholischen Bildungswerk sowie von der VHS Ahaus. Gymnasien und Realschulen werden in Ahaus sowie in [[Gronau (Westf.)|Gronau]] und [[Epe (Westfalen)|Epe]] besucht. Zu allen weiterführenden Schulen (Gymnasien, Realschulen, Berufsschulen) in den Nachbarorten bestehen gute Busverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Thesing]] (* 1937), stellvertretender Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Boom]] (* 1947), Weihbischof in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Alstaette/2008/12/Alstaette-Ulrich-Boom-zum-Weihbischof-ernannt &amp;#039;&amp;#039;Alstätte: Ulrich Boom zum Weihbischof ernannt&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Ahaus, 8. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Paus]] (* 1948), Bürgermeister von Paderborn&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Rolfing]] (* 1958), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Herbert Beckmann]] (* 1960), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Mani Beckmann]] (* 1965), Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manibeckmann.de/ Homepage des Autors]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Renate Brockpähler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben einer Bäuerin im Münsterland. Gertrude Rolfes berichtet&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland, Bd. 25). Coppenrath, Münster 1981, ISBN 3-88547-119-1 ([https://www.lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_025Brockpaehler.pdf Volltext als PDF]).&lt;br /&gt;
* Peter Holzwig: &amp;#039;&amp;#039;Grundlegungen zu einer Pfarrgeschichte von Alstätte&amp;#039;&amp;#039;. 1992.&lt;br /&gt;
* Franz Brüggemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Haarmühle in Ahaus-Alstätte. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. 1992.&lt;br /&gt;
* Heinrich Holters (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Alsteer – Alstätte. 850 Jahre Alstätte, Dorf an der Grenze. Geschichte und Geschichten, Erlebtes und Erzähltes&amp;#039;&amp;#039;. Jubiläumsverein „850 Jahre Alstätte e.&amp;amp;nbsp;V.“, Alstätte 2001.&lt;br /&gt;
* Jens Kersting: &amp;#039;&amp;#039;Zu den inoffiziellen Familiennamen im Münsterland (am Beispiel der Ortschaft Alstätte)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsches Wort&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 57 (2017), S. 127–153 ([https://www.mundart-kommission.lwl.org/media/filer_public/d8/7f/d87fb93d-959c-4436-a3d8-054f5f8de0de/band57_2017.pdf Volltext als PDF]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Wilming: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Höfe und Familien in Ahaus, Ammeln, Alstätte, Graes, Ottenstein, Wessum, Wüllen, Schatzungsregister&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;1498–1537&amp;#039;&amp;#039;. Ahaus 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alstätte|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Westfalen-regional: [https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Gesellschaft_Politik/Dorferneuerung_Ahaus Mit Dorferneuerung fit für die Zukunft – das Beispiel Ahaus-Alstätte]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-ahaus.de/leben-in-ahaus/stadtportrait/ortsteile/alstaette/?L=0 Stadtteilporträt] auf der Homepage der Stadt Ahaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Ahaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085006-7|VIAF=243447222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alstatte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ahaus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Borken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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