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	<title>Alsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alsheim&amp;diff=211381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monika Schneiders: /* Heidenturmkirche  mit verwunschenem Friedhof */ Zwei Referenzen aktualisiert. Und einen Satz gestrichen, da &quot;verwunschen&quot; ja wohl keine Kategorie für Friedhöfe ist. ;-)</title>
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		<updated>2025-10-29T20:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heidenturmkirche  mit verwunschenem Friedhof: &lt;/span&gt; Zwei Referenzen aktualisiert. Und einen Satz gestrichen, da &amp;quot;verwunschen&amp;quot; ja wohl keine Kategorie für Friedhöfe ist. ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Rheinhessen. Zum fiktiven Ort im Elsass siehe [[Die Elsässer]]. Siehe auch [[Alzheim]] und [[Alesheim]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Alsheim.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/46/02/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/20/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Alsheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Eich&lt;br /&gt;
|Höhe              = 89&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67577&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06249&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ASI&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 26&amp;lt;br /&amp;gt;67575 Eich&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.alsheim.de/ www.alsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Schimmel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsheim- Rathaus- von Bachstraße aus 16.8.2009.JPG|mini|hochkant|Rathaus in Alsheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] in [[Rheinhessen]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Eich]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsheim- Ortseinfahrt von Mettenheim (L 439) kommend 10.5.2009.JPG|mini|Alsheimer Ortseinfahrt von Mettenheim kommend]]&lt;br /&gt;
Das Dorf mit dem [[Weiler]] [[Hangen-Wahlheim]] liegt inmitten von [[Weinberg]]en am Fuß der rheinhessischen [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland|Rheinterrassen]] zwischen [[Mainz]] und [[Worms]]. Durch seine Lage zwischen [[Rhein-Main-Gebiet]] und [[Metropolregion Rhein-Neckar|Rhein-Neckar-Raum]] hat sich Alsheim zu einer Wohn- und [[Pendler]]gemeinde entwickelt. Neue Baugebiete werden diesen Trend weiter verstärken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wormser-zeitung.de/lokales/vg-eich/alsheim/die-nachfrage-ist-riesig_16291894.htm |wayback=20171201040957 |text=Alsheim: Die Nachfrage ist riesig }}, [[Wormser Zeitung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wanderwege und ein Weinlehrpfad mit Blick in die Rheinebene erschließen zusammen mit [[Radverkehrsanlage|Radwegen]] die Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden [[Guntersblum]], im Osten [[Gimbsheim]], im Süden [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] und im Westen [[Dorn-Dürkheim]], [[Wintersheim]] und zu einem kleinen Teil [[Dittelsheim-Heßloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Alsheim stammt von 761, als es in einer Urkunde des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] als &amp;#039;&amp;#039;Alahesheim&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Der Name kann „Heim des Alah“ bedeuten oder mit althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Alah&amp;#039;&amp;#039; „geschützter Ort, Einfriedung, Heiligtum, Tempel“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koeblergerhard.de/ahd/ahd_a.html Gerhard Köbler: &amp;#039;&amp;#039;Althochdeutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Buchstabe „a“]&amp;lt;/ref&amp;gt; erklärt werden. Der Ort war wohl schon früher besiedelt, bei Ausgrabungen im Hahlweg fand man unter anderem eine [[Angelsachsen|angelsächsische]] Münze aus dem 7. Jahrhundert mit der Bezeichnung „HALASEMIA“ – wohl die latinisierte Form von Alahesheim. Es gab offenbar schon im siebten Jahrhundert in Alsheim eine [[Münzprägestätte]], was auf einen prosperierenden und länger bestehenden Ort hinweist. Münzprägestätten hatten in der Zeit nur Städte wie Mainz, Trier und Worms. Mit der Münze ist Alsheim die am frühesten schriftlich benannte ländliche Siedlung in Rheinhessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des heutigen Alsheim bestanden zwei [[frühmittelalter]]liche [[Königspfalz|Königshöfe]], die im Laufe des 12. bis 13. Jahrhunderts zusammenwuchsen. Die beiden Kirchen im Ort stammen aus der Zeit vor der [[Reformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alsheimer waren im [[Mittelalter]] sehr unterschiedlichen Herrschaften zugeordnet. Die Patronatsinhaber der Kirchen waren das [[Bistum Worms]] und das [[Erzbistum Mainz]], die Ortsherrschaft und die Ausübung des Gerichts lag bei den Grafen von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]]. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Keddigkeit, [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1467 erwarb Pfalzgraf Friedrich I. von den Leiningern die Hälfte der Herrschaft, von 1532 bis ins 18. Jahrhundert erlangte die [[Kurpfalz]] die Landesherrschaft. Alsheim war Teil des zum [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] [[Oberamt Alzey]]. 1797 geriet Alsheim unter französische Verwaltung. Während der sogenannten [[Franzosenzeit]] war der Ort Sitz einer [[Mairie]] im [[Kanton Bechtheim]], der Teil des [[Département du Mont-Tonnerre|Departements Donnersberg]] war. Zur Mairie Alsheim gehörte auch Hangenwahlheim&amp;lt;!-- historische Schreibweise --&amp;gt;. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen und einem 1816 zwischen [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]], [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und [[Preußen]] geschlossenen Staatsvertrag kam die Region und damit auch die Gemeinde Alsheim zum Großherzogtum Hessen und wurde von diesem der [[Provinz Rheinhessen]] zugeordnet. Nach der Auflösung der rheinhessischen Kantone kam der Ort 1835 zum neu errichteten [[Kreis Worms]], zu dem er bis 1969 gehörte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Alsheim zur [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und wurde so 1946 zum Teil von [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Alsheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; |  [[Freie Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Grüne Politik|GLA]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|W-GfA]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; |  Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || 2 || 6 || 7 || – || 5 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M81/2024-gr-alsheim/index.html |titel=Ergebnisse Gemeinderatswahl Alsheim |hrsg=Verbandsgemeinde Eich |abruf=2024-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 7 || 6 || 3 || 1 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3310200200.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Alsheim |abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 3 || 9 || 5 || 3 || – || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310200200.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5 || 9 || 6 || – || – || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/fileadmin/wahlen.rlp.de/KW/Wahlband_Kommunalwahl_2009.pdf Wahlband Kommunalwahl 2009] (wahlen.rlp.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 7 || 6 || – || – || 2 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2004/http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2004/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310200200.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2004, Stadt- und Gemeinderatswahlen] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Alsheim e.&amp;amp;nbsp;V. (vormals: Wählergruppe Muth)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;GLA = Grüne Liste Altrhein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;W-GfA = Wählergruppe Gemeinsam für Alsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Andreas Schimmel (parteilos) wurde am 2.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsbürgermeister von Alsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgeich.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-01-OGR-69 |titel=1. Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Alsheim |werk=Rats- und Bürgerinfosystem |hrsg=Verbandsgemeinde Eich |datum=2024-07-03 |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 53,1 % gegen den Amtsinhaber durchgesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M81/2024-ob-alsheim-stichwahl/index.html |titel=Ortsbürgermeisterwahl Alsheim Stichwahl |hrsg=Verbandsgemeinde Eich |datum=2024-06-23 |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 keiner der ursprünglich drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310200200 |titel=Alsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Alsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schimmels Vorgänger Robert Kolig (CDU) hatte das Amt im August 2019 übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Janß |url=https://www.wormser-zeitung.de/lokales/vg-eich/alsheim/alsheims-ortsburgermeister-verabschiedet-sich-nach-15-jahren_20369531 |titel=Alsheims Ortsbürgermeister verabschiedet sich nach 15 Jahren |werk=Wormer Zeitung |hrsg=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2019-08-20 |abruf=2020-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 51,90 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Eich, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile |abruf=2019-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Koligs Vorgänger Wolfgang Hoffmann (CDU) hatte das Amt 15 Jahre ausgeübt, war 2019 aber nicht erneut angetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Zwei gekreuzte goldene [[Krummstab|Bischofsstäbe]] mit weißem [[Pannisellus]] auf rotem Grund.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Alsheim ist zwei Partnerschaften eingegangen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-eich.de/Leben-Wohnen/Verbandsgemeinde/Ortsgemeinden-/Alsheim/Leben-Wohnen/Unsere-Ortsgemeinde/Gemeindepartnerschaften/ |titel=Gemeindepartnerschaften |hrsg=Ortsgemeinde Alsheim |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Französische Partnergemeinde: [[Pesmes]] (seit 1972)&lt;br /&gt;
* Deutsche Partnergemeinde: [[Nossen]] (seit 1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Hohlwegeparadies ===&lt;br /&gt;
Das [[Hohlwegeparadies Alsheim]] ist ein 31&amp;amp;nbsp;km langes Wanderwegesystem in einem von Deutschlands größten [[Hohlweg|Lösshohlweggebieten]]. Das Motto der Hohlwege ist „WEIN. WIND. STILLE“. Die zehn [[Wanderweg]]e, die teilweise mit Informationstafeln zu Flora und Fauna versehen sind,  führen durch verschiedene Hohlwege (insgesamt 11,5&amp;amp;nbsp;km) und die Alsheimer Weinberge&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.verkehrsverein-alsheim.de/?page_id=48|titel=Hohlwege {{!}} Verkehrsverein Alsheim/Rheinhessen e.&amp;amp;nbsp;V.|werk=www.verkehrsverein-alsheim.de|zugriff=2016-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Hohlwege sind im [[Löss]] der Rheinterrasse durch Befahren mit Pferdefuhrwerken und landwirtschaftlichen Fahrzeugen entstanden. Die innere Struktur des Lösses, die durch Sonneneinstrahlung „zementartige“  Strukturen ausbildet, wird durch die Wagenräder zerstört und kommt ins Rutschen. Es bleiben links und rechts Lösswände, die bei ausreichender Sonneneinstrahlung sehr hart werden bei zu starker Abdeckung durch Pflanzen instabil ist. Die Hohlwege, die nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz als Biotope geschützt sind, bilden ökologisch wertvolle Lebensräume für viele auf der Rote Liste geführte Pflanzen und Tiere. Hierzu zählen beispielsweise die [[Zwerg-Kirsche|Steppenkirsche]] (Prunus fruticosa) oder der Elsässer Haarstrang (Peucedanum alsaticum), viele [[Wildbiene]]narten und der [[Ameisenlöwe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.hohlwege-alsheim.de/42375.html|titel=Hohlwege Alsheim|autor=Gerhard Kissel|hrsg=|werk=|datum=|sprache=de|zugriff=26.10.2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtige Wegbereiter des Hohlwegeparadieses waren [[Helmut Storf]], [[Gerhard Kissel]] und [[Hans-Günter Kissinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden regelmäßig Führungen durch das Hohlwegeparadies angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidenturmkirche mit verwunschenem Friedhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidenturmkirche Alsheim 06.JPG|mini|St. Bonifatius in Alsheim]]&lt;br /&gt;
Eine von europaweit vier [[Heidenturm#Kirchtürme|Heidenturmkirchen]] findet sich in Alsheim. Die evangelische Pfarrkirche [[St. Bonifatius (Alsheim)|St. Bonifatius]] in Alsheim wurde um 1200 als romanischer Saalbau erbaut und im 18. Jahrhundert barock überformt. Der Name Heidenturmkirche stammt von dem Westturm, der orientalisch anmutet. Seine Architektur führt zurück in die Zeit der Kreuzfahrer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Gunter Mahlerwein |url=https://ev-alsheim-mettenheim.ekhn.de/startseite/alsheim/bonifatiuskirche/geschichte.html |titel=Die evangelische Kirche &amp;quot;St. Bonifatius&amp;quot; in Alsheim |werk=Alsheim &amp;amp; Mettenheim |hrsg=Evangelische Kirchengemeinden Alsheim und Mettenheim |sprache=de |zugriff=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Heidenturmkirchen sind [[St. Paulus (Worms)|St. Paul in Worms]], [[St. Viktor (Guntersblum, evangelisch)|St. Viktor]] in [[Guntersblum]] und [[Allerheiligen (Dittelsheim)|Allerheiligen in Dittelsheim-Heßloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alsheimer St.-Bonifatius-Kirche ist von einem parkähnlichen Friedhofsgelände mit altem Baumbestand umgeben, dessen Grabsteine bis ins 19. Jahrhundert zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://foerderverein-bonifatiuskirche-alsheim.de/der-parkfriedhof/ |titel=Der Parkfriedhof |werk=Förderverein Bonifatiuskirche Alsheim e.V. |datum=2025 |sprache=de |zugriff=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barockes Rathaus und Windbeidel ===&lt;br /&gt;
Das Alsheimer [[Rathaus (Alsheim)|Rathaus]] wurde 1739 fertiggestellt, nachdem das Vorgängergebäude 1721 für baufällig erklärt und abgerissen wurde. Die Finanzierung des Barockgebäudes mit Krüppelwalmdach und Dachreiter (Turm mit Uhr) erfolgte durch den Verleih der Gemeindeweide. Das Gebäude ist unterteilt in ein Obergeschoss in Fachwerkbauart und ein Untergeschoss, welches aus massivem Sandstein besteht und verputzt ist. Über der Eingangstür befindet sich das Alsheimer Wappen. Es enthält zwei gekreuzte Bischofsstäbe mit silbernen Sudarien, welche Amts- und Würdezeichen der früheren Patronatsinhaber [[Mainz]] und [[Worms]] repräsentieren. Das Wappen ist wahrscheinlich aus einem Gerichtssiegel von 1501 entnommen. Aufgrund der eingravierten Jahreszahl 1606 geht man davon aus, dass es aus dem Vorgängergebäude herausgenommen und im Neubau wieder eingefügt wurde. Nach seiner Fertigstellung diente das Gebäude der Ortsverwaltung, aber auch als Gericht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/alsheim/kulturdenkmaeler/rathaus.html|titel=Das Rathaus von Alsheim – regionalgeschichte.net|werk=www.regionalgeschichte.net|zugriff=2016-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alsheimer Windbeidel (Windbeutel), der regionale Duzname der Alsheimer, steht auf dem Rathausplatz gegenüber dem Rathaus. Er stammt von dem Bildhauer Christoph Kappesser. Mit dem Windbeidel wird weniger auf das [[Windbeutel|schweizerische Gebäck]] als eher auf den Begriff der Windbeutelei angespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof, Zeugnisse des jüdischen Lebens in Alsheim  ===&lt;br /&gt;
Der 1896 angelegte jüdische Friedhof war eine Einrichtung der Alsheimer jüdischen Gemeinde. Auf dem Alsheimer Friedhof sind auch Juden aus [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] und [[Gimbsheim]] verstorbenen jüdischen Personen ihre letzte Ruhestätte. Die Friedhofsfläche umfasst 6,38 ar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.alemannia-judaica.de/alsheim_friedhof.htm|titel=Der jüdische Friedhof in Alsheim (VG Eich, Landkreis Alzey-Worms)|werk=www.alemannia-judaica.de|zugriff=2016-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1529 bis 1940 lebte eine wechselnde Zahl Alsheimer jüdischen Bekenntnisses im Ort. 1550 wurden vier, 1722 drei, 1743 sechs, 1799 zwei jüdische Familien in Alsheim gezählt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1807 14 jüdische Einwohner, 1828 38, 1861 73, 1871 79, 1895 53, 1900 43, 1910 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bildung einer Kultusgemeinde kam es Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie schloss bis 1875 jüdische Gimbsheimer und Mettenheimer ein. Die jüdische Gemeinde war dem [[Rabbinatsbezirk]] Worms zugeteilt. An Einrichtungen unterhielt die jüdische Gemeinde eine [[Synagoge]], eine Religionsschule (seit 1873 Israelitische Volksschule, die 1881 von 18 Kindern besucht wurde, darunter auch zwei christlichen Kindern), ein [[Mikwe|rituelles Bad]] und eben einen Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet fungierte. Prägend für das jüdische Gemeindeleben war in der gesamten zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Lehrer und Vorbeter [[Karl Marx (Lehrer)|Karl Marx]] (1824–1910). Er war mit einem vierstimmiger Synagogenchor weit über Alsheim hinaus bekannt. Marx spielte auch im Leben des gesamten Dorfes Alsheim über Jahrzehnte eine große Rolle: er hatte u.&amp;amp;nbsp;a. den &amp;quot;Sängerbund&amp;quot; gegründet (heute MGV Eintracht Alsheim) und war jahrzehntelang dessen Dirigent. In verschiedenen überregionalen Lehrervereinen war er im Vorstand (u.&amp;amp;nbsp;a. Ausschussmitglied des Allgemeinen Deutschen Lehrervereins Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg fielen aus der jüdischen Gemeinde: Theodor Gabriel (geb. 13. Juni 1883 in Alsheim, vor 1914 in Gelnhausen wohnhaft, gef. 26. November 1917), Max Lutzki (geb. 4. September 1893 in Alsheim, vor 1914 in Würzburg wohnhaft, gef. 30. Juni 1915).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1924 waren in der 25-Mitglieder starken Gemeinde die Vorsteher Jakob Otto David, Salomon Mayer und Eduard David. An jüdischen Vereinen waren damals noch aktiv: der Wohltätigkeitsverein (1924 unter Leitung von Alfred David mit acht Mitgliedern) und der Frauenwohltätigkeitsverein (1924 unter Leitung von Frau Isidor David mit neun Mitgliedern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurden 35 jüdische Einwohner gezählt (drei Familien David, eine Familie Gabriel und je eine Familie Mayer, Oppenheimer, Schlösser, sowie der angesehene Arzt Dr. Wolff). Nach 1933 ist ein Teil der jüdischen Gemeindeglieder auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Von den in Alsheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von [[Yad Vashem]], Jerusalem und den Angaben des „Gedenkbuches – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945“): Jakob Otto David (1882), Johanna David geb. Sternberg (1873), Karoline Löb geb. Reiss (1862), Albert Mayer (1865), Moritz (Moses) Mayer (1884), Franziska Müller geb. Oppenheimer (1867), Albert Reiss (1874), Ida Schwab (1886), Regina (Recha) Vogel geb. Mayer (1884), Amalie Wolff geb. David (1875), Bernhard Wolff (1870), Blanka Zeilberger geb. Lutzky (1889).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synagoge ist erhalten und wird als Wohnhaus genutzt. Auch das Schulgebäude steht noch. Die Gebäude befinden sich in der Mittelgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsheim- katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt 14.4.2013.jpg|mini|Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist eine barocke Kirche. Der dreiseitig geschlossene, sterngewölbte Chor der Kirche in Alsheim wurde 1517 von Velten Ritter erbaut und von Leonhard Stromer ausgemalt. Der Saalbau datiert von 1742. Der Hochaltar von 1763 stammt aus dem [[Andreasstift (Worms)|Wormser Andreasstift]]  und ist mit einer Muttergottes (um 1460) versehen. Die Seitenaltäre (1742) zieren Gemälde von Konrad Seekatz. Die Orgel wurde 1764 von [[Johann Ignaz Seuffert]], Bürger und Orgelmacher zu [[Offenburg]], dem ältesten Sohn von [[Johann Philipp Seuffert]] erbaut. Auf dem spätbarocken Hochaltar findet sich eine [[Traubenmadonna]] mit Kind, die um 1460 entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/alsheim/kulturdenkmaeler/kath-kirche-mariae-himmelfahrt.html|titel=Katholische Pfarrkirche Kirche Mariä Himmelfahrt in Alsheim – regionalgeschichte.net|werk=www.regionalgeschichte.net|zugriff=2016-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Denkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Alsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsheim- Bachstraße- Richtung Mettenheim (bei Rheinradeln) 17.5.2009.jpg|miniatur|Die Bachstraße in der Nähe des Alsheimer Rathauses während des Rheinradelns]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinradeln]] im Mai auf der alten B 9, jetzt die K 40 und die L 439, zwischen Oppenheim und Worms-Herrnsheim. In Alsheim sind dabei einige Winzerhöfe, insbesondere an der Strecke in der Mainzer Straße/Bachstraße/Wormser Straße, für die Radler, Skater und Jogger geöffnet.&lt;br /&gt;
* Alsheimer Kerb im September&lt;br /&gt;
* Alsheimer Weinwandern am dritten Sonntag im September: Es wird 12&amp;amp;nbsp;km durch die Alsheimer Weinberge gewandert, dabei wird gegessen und getrunken und Weintrauben probiert, danach wird in verschiedene Winzerhöfe eingekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
{{Weinbaugemeinden Rheinhessen}}&lt;br /&gt;
Alsheim ist erheblich geprägt vom [[Weinbau]] und mit 712 [[Hektar]] bestockter Rebfläche, davon 69,3 Prozent Weißwein- und 30,7 Prozent Rotweinsorten, nach [[Worms]] (1490 Hektar), [[Nierstein]] (783 Hektar), [[Alzey]] (769 Hektar) und [[Westhofen]] (764 Hektar) größte Weinbaugemeinde [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Rheinhessens]] und eine der größten im gesamten Bundesland [[Rheinland-Pfalz]]. Daneben befinden sich in Alsheim mehrere [[Gaststätte|Gasthöfe]] und [[Weingut|Winzerhöfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine landschaftliche Besonderheit hat Alsheim mit seinem großen System an [[Hohlweg]]en zu bieten. 11,5&amp;amp;nbsp;km dieser durch die menschliche Nutzung über Jahrhunderte entstandenen Wege sind in der Gemarkung Alsheim noch vorhanden und laden zu Wanderungen und Spaziergängen ein. In den Sommermonaten werden Hohlwegeführungen angeboten und für Fotofreunde auch spezielle Fotoexkursionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Straße: Alsheim liegt direkt an der [[Bundesstraße 9]], an der Haupttangente Worms-Mainz. Binnen weniger Minuten sind auch die Autobahnen [[Bundesautobahn 63|A 63]] an der Ausfahrt Biebelnheim bzw. [[Bundesautobahn 61|A 61]] an der Ausfahrt Worms / Mörstadt oder Gundersheim erreichbar.&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Im Herzen von Alsheim befindet sich ein [[Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Mainz–Mannheim]]. Er wurde 1853 zusammen mit der Strecke von der [[Hessische Ludwigsbahn|Hessischen Ludwigsbahn]] eröffnet. 1899 wurde hier elektrischer, automatischer [[Streckenblock]] installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Juli 1899. 3. Jahrgang, Nr. 33. Bekanntmachung Nr. 334, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute halten hier Züge der [[S-Bahn Rhein-Neckar]] in beide Richtungen ([[Mainz Hauptbahnhof]] und [[Worms Hauptbahnhof]]) größtenteils jeweils im Halbstundentakt und morgens ein Zug der [[Vlexx]] Richtung Mainz Hauptbahnhof (Stand: Winterfahrplan 2020/2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B 9 bei Alsheim- Richtung Worms 27.4.2008.jpg|B 9 bei Alsheim&lt;br /&gt;
Datei:Alsheimer Bahnhof- auf Bahnsteig zu Gleis 1- Richtung Mainz 14.4.2009.JPG|Alsheimer Bahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule am Sonnenberg&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätten&lt;br /&gt;
* Musikschule&lt;br /&gt;
* Fahrschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Jakob Hirsch]] (1794–1852), Gutsbesitzer und Politiker, Alsheimer Bürgermeister, Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Hirsch]] (1828–1919), Gutsbesitzer und Politiker, Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Braun (Politiker, 1849)|Friedrich Braun]] (1849–1935), ehemaliger Alsheimer Bürgermeister, hessischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jakob Wetzel]] (1887–1969), Winzer, Ökonomierat, ehemaliger Alsheimer Bürgermeister, rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Herold Kraus]] (1920–2013), Opernsänger&lt;br /&gt;
* Ökonomierat Reinhard Muth, ehemaliger Alsheimer Bürgermeister, Präsident des Deutschen Weinbauverbandes und Vizepräsident der Versammlung der Europäischen Weinbauregionen (AREV), Seniorchef des [[Weingut Rappenhof|Weinguts Rappenhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl Johann Brilmayer: &amp;#039;&amp;#039; Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart. Geschichte der bestehenden und ausgegangenen Städte, Flecken, Dörfer, Weiler und Höfe, Klöster und Burgen der Provinz Rheinhessen nebst einer Einleitung. &amp;#039;&amp;#039; Gießen 1905.&lt;br /&gt;
* Gunter Mahlerwein: &amp;#039;&amp;#039;Alsheim-Halasemia. Geschichte eines rheinhessischen Dorfes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Alsheim 1996.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von der französischen Revolution bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Alsheim 2004.&lt;br /&gt;
* Gunter Mahlerwein: Die Herren im Dorf. Bäuerliche Oberschicht und ländliche Elitenbildung in Rheinhessen 1700–1850. Veröffentlichungen des Instituts für europäische Geschichte Mainz. Band 189. Franz Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2001. (Gegenstand der Untersuchung ist die Schultheißenfamilie Hirsch aus Alsheim.)&lt;br /&gt;
* Dieter Krienke und Ingrid Westerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Alzey Worms. Verbandsgemeinden Eich, Monsheim und Wonnegau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 20.3). [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2018, ISBN 978-3-88462-379-4, S. 39–50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alsheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33102002}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alsheim.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Alsheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.verkehrsverein-alsheim.de/ Der Verkehrsvereins Alsheim e.&amp;amp;nbsp;V. mit regionalen Informationen aus und um Alsheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.hohlwege-alsheim.de/ Hohlwegeführungen &amp;amp; Fotoexkursionen]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33102002}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/alsheim.html Geschichtliche Informationen zu Alsheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088780-7|VIAF=233704254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 761]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monika Schneiders</name></author>
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