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	<title>Alsenviertel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt ein Stadtquartier in Berlin-Mitte. Zum gleichnamigen Stadtquartier in Berlin-Wannsee siehe [[Colonie Alsen]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alsenviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein kleines Quartier im [[Berlin]]er [[Spreebogen]], das auch als historisches Botschaftsviertel bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrter Bahnhof, 1910.jpg|mini|Luftbild von 1910: [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]] (heute befindet sich an dieser Stelle der neu erbaute [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]), links unten das Alsenviertel an der [[Spree]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet befindet sich auf der Südseite einer Schleife der [[Spree]] und war eine [[Flussaue]] im Besitz der Stadt Berlin, weshalb es auch den Namen „Kämmereiwiese“ trug. Es liegt im heutigen Ortsteil [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] des [[Bezirk Mitte|Bezirks Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1830er Jahre wünschte der Kronprinz (der spätere König [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]]) eine städtebauliche Aufwertung des Geländes. Eigenhändig zeichnete er Pläne für eine repräsentative Gestaltung, band [[Karl Friedrich Schinkel]] und dann [[Peter Joseph Lenné]] ein. Diese entwarfen in Zusammenhang mit der Bebauung des [[Pulvermühlenterrain]]s auf dem [[Moabiter Werder]] auf dem anderen Ufer der Spree auch Bebauungspläne für den Spreebogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot; /&amp;gt; Die Konzepte für das südliche Ufer wurden jedoch ein Vierteljahrhundert nicht verwirklicht, denn das sumpfige Gelände erlaubte keine festen Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur am angrenzenden Exerzierplatz, dem späteren &amp;#039;&amp;#039;Königsplatz&amp;#039;&amp;#039; und heutigen [[Platz der Republik (Berlin)|Platz der Republik]] entstanden auf Initiative des mittlerweile König gewordenen Friedrich Wilhelm erste Gebäude&amp;amp;nbsp;– die [[Krolloper]] sowie 1842–1844 das Palais des Grafen [[Atanazy Raczyński]], nördlich daran anschließend am „Seegerhof“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=S661 |zlb98=1821 |name=Seegerhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein erster kleiner Häuserblock. Der führende Architekt [[Friedrich Hitzig]] baute sich hier 1847 sein eigenes Wohnhaus (Nr.&amp;amp;nbsp;9) und auch für andere Auftraggeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis in die 1860er Jahre &amp;lt;!-- 1861: TU S. 447 --&amp;gt; befanden sich am Nordrand des Exerzierplatzes Holzplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch 1890 meldete das Adressbuch am Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;9/10 Ecke Alsenstraße&amp;amp;nbsp;1 einen Holzplatz – {{Berliner Adressbuch|1890|1735|Kronprinzenufer|Teil=2. Teil|Seite=247}} Genauso in der Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;4 – {{Berliner Adressbuch|1890|1667|Hindersinstraße|Teil=2. Teil|Seite=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das hier zwischengelagerte Baumaterial wurde über Lastkähne an- und abtransportiert. Quer durch die abseits gelegene Brachfläche führte die [[Berliner Verbindungsbahn|Verbindungsbahn]] zwischen [[Hamburger Bahnhof (Berlin)|Hamburger]] und [[Bahnhof Berlin Potsdamer Platz#Vorgänger: Potsdamer Bahnhof|Potsdamer Bahnhof]]. Am späteren Reichstagufer befanden sich Reste der Stallungen einer der ältesten Kasernen Berlins; nunmehr eine kleine Fabrik und Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ab 1867 die überflüssig gewordene [[Berliner Zoll- und Akzisemauer|Akzisemauer]] abgerissen wurde, wurde die bislang isolierte Fläche zügig in die Stadt integriert, der Königsplatz rückte durch den Bau der [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Mit der Umgestaltung des Exerzierplatzes musste das schäbige Randgebiet nun ebenfalls in einen würdigen Zustand versetzt werden. Ende der 1860er bis zum Beginn der 1870er Jahre erfolgte die Herstellung eines Baugrundes, die Anlage der Straßen und der Bau der Häuser. 1880 verzeichnet das Adressbuch noch zahlreiche Baustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1880|1334|Kronprinzenufer|Teil=Teil 2|Seite=194}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Moltkebruecke 1900.jpg|mini|Blick über die [[Moltkebrücke]] auf das [[Generalstabsgebäude]] (rechts). Im Hintergrund: die noch auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Platz der Republik (Berlin)|Königsplatz]]&amp;#039;&amp;#039; stehende [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] und die Kuppel des [[Reichstagsgebäude]]s, 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Viertel steht mit seiner Entstehungszeit, Nutzung, Ausschmückung und Straßenbenennung in unmittelbarem Zusammenhang mit den Kriegen [[Deutsch-Dänischer Krieg|gegen Dänemark]] (1864), [[Deutscher Krieg|gegen Österreich]] (1866) und [[Deutsch-Französischer Krieg|gegen Frankreich]] (1870/1871). Am westlichen Rand wurde zwischen 1867 und 1871 nach einem Entwurf von [[August Ferdinand Fleischinger]] im [[Neorenaissance]]-Stil das [[Generalstabsgebäude]] erbaut und von 1873 bis 1882 zum Königsplatz hin erweitert. Nach der im [[Friedensvertrag von Versailles]] erzwungenen Auflösung des [[Großer Generalstab|Großen Generalstabs]] wurde der Bau von verschiedenen Behörden wie Teilen des [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenministeriums]] genutzt. Durch die [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffe]] und die [[Schlacht um Berlin]] erhielt das Gebäude starke Schäden und wurde nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Kabinettsorder|Kabinetts-Ordre]]&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; vom 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1866 und folgend einem Königlichen Erlass vom 10.&amp;amp;nbsp;Januar 1867 wurden die Namen für die Straßen festgelegt:&lt;br /&gt;
* Alsenstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=A207 |zlb98=41 |name=Alsenstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;[[#Alsenstraße|siehe unten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Bismarckstr}}&amp;#039;&amp;#039;Bismarckstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=B566 |zlb98=256 |name=Bismarckstraße |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1911–1998: &amp;#039;&amp;#039;Fürst-Bismarck-Straße&amp;#039;&amp;#039;) – [[Otto von Bismarck|Bismarck]] war maßgeblich an den kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt; nur sein Name blieb hier bis heute erhalten, mittlerweile als Otto-von-Bismarck-Allee.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Moltkestr}}&amp;#039;&amp;#039;Moltkestraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=M575 |zlb98=1369 |name=Moltkestraße |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Willy-Brandt-Straße*|Willy-Brandt-Straße]]) am Generalstabsgebäude&amp;amp;nbsp;– [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Moltke]] war Generalstabschef in den Kriegen 1864–1871. An dieser Straße befand sich das Gebäude der [[Schweizerische Botschaft in Berlin|Schweizerischen Botschaft]] sowie bis 1890 auch die Botschaft von Österreich-Ungarn in der Moltkestraße 3, dem Palais von [[Victor&amp;amp;nbsp;I. von Ratibor]]&lt;br /&gt;
* {{Anker|Roonstr}}&amp;#039;&amp;#039;Roonstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=R453 |zlb98=1679 |name=Roonstraße |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (im Bogen zum &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenufer&amp;#039;&amp;#039;, heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Konrad-Adenauer-Straße*|Konrad-Adenauer-Straße]])&amp;amp;nbsp;– [[Albrecht von Roon|Roon]] war zu dieser Zeit Kriegsminister und hatte durch die Modernisierung des Heeres die Kriege ermöglicht.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Herwarthstr}}Auf der anderen Seite des Generalstabsgebäudes erhielt gleichzeitig die &amp;#039;&amp;#039;Herwarthstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=H549 |zlb98=854 |name=Herwarthstraße |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihren Namen nach General [[Karl Eberhard Herwarth von Bittenfeld|Herwarth]], der in allen drei Kriegen Truppen führte und auch unmittelbar den Übergang über den [[Alsensund]] befehligt hatte.&lt;br /&gt;
{{Anker|Kronprinzenufer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kroll Lageplan 1879 min.jpg|mini|Stadtplan; &amp;#039;&amp;#039;Alsenplatz&amp;#039;&amp;#039; am oberen Bildrand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenufer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=K895 |zlb98=1132 |name=Kronprinzenufer |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Ludwig-Erhard-Ufer*|Ludwig-Erhard-Ufer]]) bezog sich auf die Kriege; gemeint war Kronprinz [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]], der 1866 und 1870 Armeen kommandiert hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Hindersinstr}}Nach einem prominenten Anlieger, General [[Gustav Eduard von Hindersin|Hindersin]], wurde kurz nach dessen Tod 1872 noch die &amp;#039;&amp;#039;Hindersinstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=02 |id=H608 |zlb98=865 |name=Hindersinstraße |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt, zuvor &amp;#039;&amp;#039;Seegerhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ‚Alsenviertel‘ keine offizielle Bezeichnung ist, gibt es auch keine amtlichen Grenzen; gemeint sind jedoch die viereinhalb privat-zivilen Häuserblöcke zwischen Generalstabsgebäude und dem [[Reichstagsgebäude|Reichstag]]. Nach Westen schlossen sich am Spreeufer Gastwirtschaften und Vergnügungs-„Etablissements“ an, die „[[In den Zelten|Zelte]]“, die später auch mit Villen bebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alsenstraße ==&lt;br /&gt;
Die zentrale Straße im neuen Quartier erhielt ihren Namen nach einem entscheidenden Ereignis im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864, dem Übergang auf die Insel [[Alsen]] nach Erstürmung der [[Düppeler Schanzen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glaser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war als breite Allee gestaltet und im südlichen Abschnitt (zwischen der Nordseite des Königplatzes und der Bismarckstraße, heute [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Paul-Löbe-Allee*|Paul-Löbe-Allee]] und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Otto-von-Bismarck-Allee*|Otto-von-Bismarck-Allee]]) platzartig verbreitert, von vier Baumreihen an zwei Grünflächen gesäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grünanlage wurde um 1875 das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; (vier Figurengruppen aus [[Sandstein]]) aufgestellt. Sie zeigen etwas überlebensgroß preußische Soldaten in der Uniform 1864–1871 bei Kampf, Verwundung, Tod und Sieg und blieben erhalten &amp;#039;&amp;#039;[[#Ruesternallee|(siehe unten)]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied des Landsmannes&amp;#039;&amp;#039; von [[August Wittig]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlacht&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Schweinitz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflege der Verwundeten&amp;#039;&amp;#039; von Ludwig Brodwolf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glückliche Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Calandrelli]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://bildhauerei-in-berlin.de/images/katalog/Calandrelli-Heimkehr.jpg |text=Glückliche Heimkehr am neuen Standort |archive-is=20120723044013}}; Abbildung auf bildhauerei-in-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war wohl auch eine Anregung, um 1900 die südliche Fortsetzung der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;– die [[Siegesallee]]&amp;amp;nbsp;– ebenfalls mit Figurenschmuck aufzurüsten. In der Mitte der Alsenstraße dicht am Übergang zum Königsplatz wurde 1904 ein Denkmal von Roon aufgestellt, heute am [[Großer Stern|Großen Stern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitgenossen nannten die platzartige Verbreiterung am Königsplatz oft „Alsenplatz“, wenngleich dies keine amtliche Widmung war. Ohnehin setzten sich die Moltke- und Roonstraße parallel entlang der Grünflächen fort, sodass die Häuser hier auch andere Postanschriften erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Alsenstraße erhielt das Quartier seinen gebräuchlichen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alsenviertel sollte nicht verwechselt werden mit der etwas später begründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Colonie Alsen|Villenkolonie Alsen]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Großer Wannsee|Großen Wannsee]], in der es ebenfalls eine Alsenstraße gab und noch bis heute gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
Nach Norden verband eine etwas eigenwillige Brückenkonstruktion&amp;amp;nbsp;– die [[Alsenbrücke (Berlin-Moabit)]]&amp;amp;nbsp;– die Alsenstraße mit der Brücke über den inzwischen angelegten [[Humboldthafen]], der auch ein Schmuckbassin für das Alsenviertel sein sollte. Auf diesem Weg gelangte man zum [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]]; später kam die heute noch existierende [[Moltkebrücke]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kronprinzenbrücke]] stellte die Verbindung mit der [[Friedrich-Wilhelm-Stadt]] in Fortsetzung der Roonstraße her. Sie wurde zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] stark beschädigt, 1972 abgerissen und konnte erst nach dem [[Mauerfall]] neu gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin- Haus Alsenstraße 3 vor Abriss - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 013174.jpeg|mini|hochkant=1.1|Dänische Gesandtschaft und Generalkonsulat Alsenstraße 3/3a, erbaut 1913–1915 für [[Paul von Mendelssohn-Bartholdy|Paul]] und [[Lotte von Mendelssohn-Bartholdy]]]]&lt;br /&gt;
Besonders bekannt wurde das Viertel, weil sich hier viele ausländische Vertretungen ansiedelten. Das lag vor allem einfach daran, dass das [[Auswärtiges Amt#Deutsches Reich (1871–1918)|Auswärtige Amt]] durch einen kurzen Fußweg zu erreichen war.&lt;br /&gt;
* [[Argentinien]]: Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot;&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1900|1856| Auswärtige Gesandtschaften|Teil=Teil II|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Belgien]]: Roonstraße&amp;amp;nbsp;12 &amp;lt;!-- ...1890...1900... --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brasilien]]: ab 1900 Roonstraße&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chile]]: Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;14&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dänische Gesandtschaft in Berlin|Dänische Gesandtschaft]]: Gesandtschaft Alsenstraße&amp;amp;nbsp;3, Generalkonsulat Alsenstraße&amp;amp;nbsp;3a; später nur die Gesandtschaft in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine etwas trotzige Standortwahl&amp;amp;nbsp;– dass die Dänen die Alsenstraße bevorzugten und bis heute den „Düppel-Tag“ begehen. Ähnlich die [[Französische Botschaft in Berlin|Französische Botschaft]] am [[Pariser Platz]]&amp;amp;nbsp;– 1814 Einmarsch in Paris.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– 1938 verlegt&lt;br /&gt;
* [[Japanische Botschaft in Berlin|Japanische Botschaft]]: um 1900 Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;30, ab etwa 1915 Königsplatz&amp;amp;nbsp;4 Ecke Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;10 &amp;lt;!-- Abb. Germania S.106 --&amp;gt; – 1938 verlegt, 1940 Abriss&lt;br /&gt;
* [[Norwegische Gesandtschaft in Berlin|Norwegische Gesandtschaft]]: Alsenstraße&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;– 1938 verlegt&lt;br /&gt;
* [[Osmanisches Reich]] (Türkei): Alsenstraße&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;– 1897 verlegt aus der [[Voßstraße#Nr22|Voßstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Österreich-Ungarn]]: bis 1890 Moltkestraße&amp;amp;nbsp;3, 1890 eigener Neubau Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;14&lt;br /&gt;
* [[Rumänien]]: Moltkestraße&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Botschaft in Berlin|Schweizerische Botschaft]]: zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Regentenstraße 17,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt; seit 1919 Moltke- Ecke Bismarckstraße; erhalten&lt;br /&gt;
* [[Siam]]: ab 1890 Alsenstraße&amp;amp;nbsp;8, danach &amp;#039;&amp;#039;In den Zelten 23&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ukrainische Volksrepublik]]: Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;10&lt;br /&gt;
* [[Uruguay]]: Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;25&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adress00&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Tiergarten, Otto-von-Bismarck-Allee, Botschaft Schweiz.jpg|mini|Einziges erhaltenes Gebäude: Die [[Schweizerische Botschaft in Berlin|Schweizerische Botschaft]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An prominenter Stelle siedelte sich 1910 die Zentrale des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung#1864 bis 1914|Roten Kreuzes]] an&amp;amp;nbsp;– mit zinnenbewehrtem Wachtturm an der Ecke von Roonstraße &amp;lt;!-- Nr.9 --&amp;gt; und Königsplatz. Das Rote Kreuz war damals allerdings nicht die zivile Hilfsorganisation, als die es heute assoziiert wird; seine Gründung und seine Aufgaben zur damaligen Zeit standen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Kriegführung. Es war in das Militär eingebunden und stellte [[Sanitätsdienst Heer|Sanitäter]]; die Ausbildung der [[DRK-Schwesternschaft|Schwesternschaften]] diente der [[Verein zur Pflege verwundeter Krieger|Pflege der im Felde verwundeten Krieger]] in der Heimat wie auch unmittelbar hinter den [[Kriegsfront|Fronten]]. In unmittelbarer Nähe stand die oben schon erwähnte Skulptur „Pflege der Verwundeten“. Der weltweit erste Einsatz des neu gegründeten Roten Kreuzes erfolgte anlässlich des Angriffs auf die Düppeler Schanzen, die die Insel Alsen schützen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den privaten Anwohnern gehörten die Militärs des benachbarten Generalstabs wie&lt;br /&gt;
* [[Leonhard von Blumenthal]] (1810–1900), 1892 in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;11&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg]] (1847–1934), 1895 in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
* [[Gustav Eduard von Hindersin]] (1804–1872) in der anschließend nach ihm benannten Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;4a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch einige wohlhabende Hausbesitzer wie&lt;br /&gt;
* [[Robert Lucius von Ballhausen]] (1835–1914), ab 1900 Königsplatz&amp;amp;nbsp;5 Ecke Hindersinstraße&lt;br /&gt;
* [[Rudolph von Delbrück]] (1817–1903), 1880 in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;4, 1900 in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Theodor von Frerichs|Theodor von Frerichs]] (1819–1885), Professor an der [[Charité]], in der Moltke- Ecke Bismarckstraße&lt;br /&gt;
* Theodor Hildebrand (1791–1872), Schokoladenfabrikant, in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;8&lt;br /&gt;
* Erich Kunheim (1872–1921), Chemiefabrikant, in der Moltke- Ecke Bismarckstraße&lt;br /&gt;
* Louis Liebermann (1819–1894, Vater von [[Max Liebermann]]) besaß mehrere Häuser, so in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;12 und am Kronprinzenufer&amp;amp;nbsp;8.&lt;br /&gt;
* [[Paul von Mendelssohn-Bartholdy]] (1875–1935), Bankier und [[Lotte von Mendelssohn-Bartholdy]], Autorin, beide Kunstsammler, Palais Alsenstraße&amp;amp;nbsp;3/3a (Architekt [[Bruno Paul]])&lt;br /&gt;
* [[Pringsheim (Familie)#Hugo2|Hugo Pringsheim]] (1845–1915), Eisenbahnunternehmer, Kohlegrubenbesitzer, wohnte in der Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
* [[Victor I. von Ratibor]] (1818–1893), Rittergutsbesitzer und Reichstagsmitglied, Palais Ratibor in der Moltkestraße&amp;amp;nbsp;3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Häuser vermietet waren, wohnten hier auch Minister oder ihre Hinterbliebenen, wie&lt;br /&gt;
* [[Robert Lucius von Ballhausen]], ab 1900 am Königsplatz&amp;amp;nbsp;5 Ecke Hindersinstraße&lt;br /&gt;
* [[Rudolph von Delbrück]], 1880 in der Alsenstraße 4, 1900 in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
* [[Karl Peter Klügmann]], in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;7&lt;br /&gt;
* Witwe des [[Robert von Patow]], in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst gab es illustre Anlieger, wie&lt;br /&gt;
* 1908 das Büro der &amp;#039;&amp;#039;[[The Times|Times]]&amp;#039;&amp;#039; in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;3&lt;br /&gt;
* 1898/1899 der Schauspieler [[Josef Kainz]] in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;3a&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Graefe]], Direktor der augenärztlichen Abteilung der nahegelegenen [[Charité]], in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;9 (allerdings bald verstorben)&lt;br /&gt;
* [[Oscar Blumenthal]], Direktor des auf dem anderen Spreeufer liegenden [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheaters]], in der Roonstraße&amp;amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
* [[Bruno Doehring]], Hof- und Domprediger, in der Hindersinstraße&amp;amp;nbsp;7 (von 1914 bis zum Abriss 1938)&lt;br /&gt;
* [[Hanna Solf]], Politikerin und Angehörige des deutschen Widerstandes, in der Alsenstraße&amp;amp;nbsp;9 (Treffpunkt des [[Solf-Kreis]]es)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude waren ihrer nach ihrer Bauweise [[Villa|Stadtvillen]]: Zwar standen die Häuser einzeln, bildeten aber eine geschlossene Straßenfront und waren von ihrer inneren Struktur meist auf eine einzelne Bewohnerpartei&amp;lt;ref&amp;gt;Das Adressbuch weist nur eine Bewohnerpartei aus, bzw. da im &amp;#039;&amp;#039;III.&amp;amp;nbsp;Teil: Verzeichniß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; sämmtlicher&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Häuser Berlins mit Angabe der Eigenthümer&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; und Mieter&amp;#039;&amp;#039; auch die Berufe der Bewohner angegeben sind, nennt es z.&amp;amp;nbsp;B. eine Kommerzienratswitwe, einen Portier, einen Kutscher.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nicht für eine Aufteilung in Etagenwohnungen ausgelegt. Typisch waren erst zwei, später drei herrschaftliche Obergeschosse; darüber wohnten Dienstboten in [[Mansarde]]n, während im Sockelgeschoss ([[Souterrain]]) Küche, Waschküche, Badezimmer und Heizmaterial untergebracht waren. Mit dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden viele großzügig-repräsentative Häuser der ersten Generation bereits durch kompaktere und wirtschaftlich besser zu verwertende Neu- und Umbauten ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stechlin (Roman)|Der Stechlin]]&amp;#039;&amp;#039; lässt [[Theodor Fontane]] die adlige Diplomatenfamilie [[Barby (Adelsgeschlecht)|Barby]] ab 1885 in der [[Beletage]] eines Hauses am Kronprinzenufer wohnen, das dem reich gewordenen Versicherungssekretär Schickedanz gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stechlin&amp;#039;&amp;#039;, 12. Kapitel: „Hausname, Straßenname, das ist überhaupt das Beste. Straßenname dauert noch länger als Denkmal.“&amp;amp;nbsp;– wie sich am Alsenviertel bewahrheitet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des 11.&amp;amp;nbsp;Kapitels wird ein kurzer Einblick in die Wohnverhältnisse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alsenviertel gehörte zum [[Berliner Postbezirke zwischen 1862 und 1920|Postzustellbezirk NW&amp;amp;nbsp;40]], der auch das [[Berlin-Moabit|Moabiter]] Gebiet um den Lehrter und Hamburger Bahnhof auf dem nördlichen Spreeufer einschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welthauptstadt Germania ==&lt;br /&gt;
In den Plänen [[Adolf Hitler|Hitlers]] für eine „[[Welthauptstadt Germania]]“ war vorgesehen, an Stelle des Alsenviertels die &amp;#039;&amp;#039;[[Große Halle]]&amp;#039;&amp;#039; mit gigantischen Ausmaßen zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgesehen war auch, die Spree umzuleiten und den Spreebogen zu kürzen, sodass die Spree unter der Großen Halle hindurch geflossen wäre. Der [[Senkkasten|Caisson]] für den Spreedurchstich war bereits im Bau; beim Ausheben der Baugruben für die Bundestagsneubauten erlebte man hier einige Überraschungen, als unvermutet die [[Spundwand|Spundwände]] auftauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Botschaften wurden ab 1938 Ersatzbauten in einem neuen [[Botschaftsviertel (Berlin)|Botschaftsviertel]] an der [[Tiergartenstraße]] bis zur [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Rauchstraße*|Rauchstraße]] errichtet. Die Häuser des Alsenviertels wurden 1939–1942 weitgehend abgebrochen; zumindest legte man wesentlich mehr Gebäude nieder als bis 1945 durch Kriegseinwirkungen zerstört werden sollten. Die Fläche zwischen Roonstraße bis Reichstag war bereits 1942 [[Planieren (Bauwesen)|planiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ruesternallee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Kriegerdenkmäler wurden 1938 von der Alsenstraße an die Rüsternallee im [[Großer Tiergarten|Großen Tiergarten]] (südwestlich vom [[Haus der Kulturen der Welt]]) versetzt, wo sie auf beiden Seiten der kleinen Brücke über den Bach bis heute stehen. Sie haben nur mäßige Kriegsschäden davongetragen. 2011 plante man eine Restaurierung und anschließende Versetzung an einen prominenteren Ort; voraussichtlich am nahen [[Großfürstenplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1942 kamen die Baumaßnahmen kriegsbedingt zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Wie ein Mahnmal steht der Altbau der [[Schweizerische Botschaft in Berlin|Schweizer Botschaft]] als einziges Überbleibsel des Alsenviertels. Auch im [[Spreebogenpark #Landschaftsfenster mit Geschichtsbezügen|Spreebogenpark]] wird an die Geschichte erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hindersinstraße steht das [[Paul-Löbe-Haus]]. Das Grundstück des Generalstabs (die Halbruine war 1958 abgetragen worden) wird vom [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Bundeskanzleramt]] überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre war für die [[Band des Bundes|Neubauprojekte des Bundes]] die Bezeichnung „Alsen-Blöcke“ gebräuchlich,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/ausstellungen/parl_hist/alsen/alse_reden/244760 Redetext] des Bundestagspräsidenten [[Wolfgang Thierse]], 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; wovon inzwischen keine Rede mehr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kulturamt Tiergarten&lt;br /&gt;
   |Titel=Alsenviertel&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ausstellung 17. Juli bis 15. September 1997&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Begleitbroschüre}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans J. Reichhardt, [[Wolfgang Schäche]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Berlin nach Germania. Über die Zerstörungen der Reichshauptstadt durch Albert Speers Neugestaltungsplanungen&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Transit&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88747-127-X}}&lt;br /&gt;
* Kirsten Hoffmann, Jürgen Karwelat: &amp;#039;&amp;#039;Das Alsenviertel in Berlin – Spiegel der deutschen Geschichte (1864–2003)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grenzfriedenshefte&amp;#039;&amp;#039;, 2003, Heft 1, S. 28–43; [https://www.dein-ads.de/fileadmin/download/pdf_grenzfriedenshefte/2003/grenzfriedenshefte-1-2003.pdf dein-ads.de] (PDF; 0,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Helmut Zschocke&lt;br /&gt;
   |Titel=Geheimnisvolles Alsenviertel am Bundeskanzleramt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Peter Lang&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-631-67499-4&lt;br /&gt;
   |Online=[http://zschockeberlinbuch.jimdo.com/ zschockeberlinbuch.jimdo.com]&lt;br /&gt;
   |Umfang=233 Seiten, 175 Bilder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Manfred Becker&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Planung des Pulvermühlenterrains – zum Konflikt zwischen Lenné und Schinkel&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Berlin: Von der Residenzstadt zur Industriemetropole&lt;br /&gt;
 |Band=I. Band&lt;br /&gt;
 |Verlag=TU Berlin&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1981&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7983-0773-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=453–463&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Katalog zur Ausstellung Herbst&amp;amp;nbsp;1981}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glaser&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=J.C. Glaser&lt;br /&gt;
 |Titel=Eroberung der Insel Alsen am 29. Juni 1864&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahrbücher für Gesellschafts- und Staatswissenschaften&lt;br /&gt;
 |Band=1. Jahrgang, 2. Band&lt;br /&gt;
 |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1864&lt;br /&gt;
 |Seiten=66–69, 536–539&lt;br /&gt;
 |Online=[https://books.google.de/books?pg=RA1-PA66&amp;amp;lpg=RA1-PA69 Google Books]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/15.04|EW=13/22/19.71|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tiergarten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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