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	<title>Alsace Grand Cru - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:42:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alsace_Grand_Cru&amp;diff=513302&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Montrachet: deutsch</title>
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		<updated>2025-09-23T15:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weinbaugebiete-frankreich-elsass.png|rechts|350px|Weinbaugebiet Elsass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1975 geschaffene [[Appellation d’Origine Contrôlée|Appellation]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alsace Grand Cru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; definiert ab 2007 51 herausgehobene [[Lage (Weinbau)|Einzellagen]] im [[Weinbaugebiet]] [[Elsass (Weinbaugebiet)|Elsass]]. Sie verteilen sich auf 14 Gemeinden im [[Département Bas-Rhin]] und 33 Gemeinden im [[Département Haut-Rhin]]. Insgesamt nehmen die Grands Crus eine Fläche von 1.680 Hektar ein, jedoch wird nur für einen Teil der auf ihnen erzeugten Weine diese Appellation beansprucht.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurden auf einer Rebfläche von 806 Hektar 43.576 Hektoliter „Alsace Grand Cru“ erzeugt, dies waren weniger als 3,6 % der gesamten Produktion des Elsass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Regelungen ==&lt;br /&gt;
Auch wenn der Begriff des [[Grand Cru]] im Elsass schon lange existierte, wurde der gesetzliche Rahmen mit der Schaffung einer Appellation d’Origine Contrôlée (kurz AOC) erst am 20. November 1975 geschaffen. In diesem Entwurf wurde die erste und einzige Einzellage genannt: der Schlossberg.&lt;br /&gt;
Am 1. März 1984 kam die erste Erweiterung. In diesem Entwurf wurden 24 neue Einzellagen genannt.&lt;br /&gt;
Die Liste wurde 1992 um die restlichen 25 Lagen erweitert. Anfang 2007 fand schließlich der Kaefferkopf Aufnahme in die Liste.&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung der Lagen folgt dem [[Terroir]]-Prinzip: Innerhalb des jeweiligen Grand Crus muss die Rebe einheitliche Bedingungen besitzen. Dies setzt vor allem geologische Homogenität des Bodens und Untergrundes voraus. Daher rührt die sehr unterschiedliche Größe der Lagen, die von 3,23 ha bis über 80 ha Fläche reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugelassen sind ausschließlich die [[Rebsorte]]n [[Riesling]], [[Gewürztraminer]], [[Grauburgunder|Pinot Gris]] und die drei [[Muskateller]]-Arten [[Muscat blanc à petits grains]], [[Moscato Rosa]] und [[Muskat-Ottonel|Muscat Ottonel]]. Sie müssen [[Sortenreinheit|reinsortig]] ausgebaut werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verschnitt&amp;quot;&amp;gt;Der Altenberg de Bergheim und der Kaefferkopf sind ausgenommen, die auch unter Verhältnis-Bedingungen als Verschnitt ausgebaut werden dürfen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen ist der [[Sylvaner]] auf dem Zotzenberg zur Grand Cru-Produktion zugelassen worden&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus dem Offizialisierungsdekret der INAO: III. – Les vins à appellation d’origine contrôlée « Alsace grand cru » suivie du nom de lieudit « Zotzenberg » proviennent d’un seul des cépages suivants: riesling B, gewurztraminer Rs, pinot gris G, sylvaner B. [http://www.inao.gouv.fr/public/produits/showTexte.php?comiteNat=1&amp;amp;id_txt=909 INAO: Textes Consolidés]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der natürliche Alkoholgehalt des Lesegutes beträgt mindestens 11 [[Volumenprozent]], für Gewürztraminer und Pinot Gris sogar 12,5 Vol.-%. Seit dem 13. Mai 2022 ist die Rebsorte [[Pinot Noir]] in den Einzellagen Kirchberg (Barr) und Hengst für den Ausbau zu [[Rotwein]]en zugelassen.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.terredevins.com/actualites/alsace-deux-grands-crus-enfin-reconnus-en-rouge&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzdichte muss mindestens 4.500 Stöcke pro Hektar betragen. Der zulässige Höchstertrag liegt bei 55&amp;amp;nbsp;hl/ha mit einer Schwankungsbreite bis max. 66&amp;amp;nbsp;hl/ha. Dieser Wert liegt etwas höher im Vergleich zu weißen Premier Crus des [[Burgund (Weinbaugebiet)|Burgunds]] (45&amp;amp;nbsp;hl/ha; max. 54&amp;amp;nbsp;hl/ha).&amp;lt;ref&amp;gt;Serena Sutcliffe, Michael Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Ausgabe 1993/1994.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1986. S. 20f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Etikett muss die Einzellage angegeben werden, Rebsorte und [[Jahrgang (Wein)|Jahrgang]] bleiben freiwillig. [[Cuvée]]s mehrerer Rebsorten oder Lagen können daher nicht als „Alsace Grand Cru“ verkauft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verschnitt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Die Weine werden generell [[Geschmacksgrad (Wein)|trocken]] ausgebaut. Weine mit Restsüße dürfen nur als &amp;#039;&amp;#039;Vendange tardive&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich [[Prädikat Spätlese|Spätlese]], der Reifegrad entspricht jedoch einer deutschen [[Prädikat Auslese|Auslese]]) oder &amp;#039;&amp;#039;Sélection de grains nobles&amp;#039;&amp;#039; ([[Prädikat Beerenauslese|Beerenauslese]] mit [[Edelfäule]]) hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die trocken ausgebauten Alsace Grands Crus bauen im Keller zwischen drei und zehn Jahren lang aus. Mit zunehmender Reife setzt sich im Wein der Charakter des Terroirs durch, die primäre Frucht der Rebsorte weicht vielschichtigen [[Aromen im Wein|Aromen]] und einem komplexen [[Bouquet (Wein)|Bukett]]. Süße Beerenauslesen halten sich in geeigneten Kellern sogar mehrere Jahrzehnte lang. Die trockenen Grands Crus sollten bei einer Trinktemperatur von 10–12&amp;amp;nbsp;°C genossen werden, süße Auslesen bei 6–8&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Einzellagen ==&lt;br /&gt;
In dieser Liste findet man die Einzellagen-Bezeichnungen und Orte, wo sie zugelassen sind. Es folgen die Einzellagen-Flächen und die zugehörigen Départements.&lt;br /&gt;
Wenn eine Lage mehrere Einzellagen umfasst, ist diese mit „de“ + Ort offiziell ergänzt, wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Altenberg de Bergbieten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzellagen gemäß Erlass vom 20. November 1975 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vignobles alsace-fr.svg|mini|494x494px|Karte des Weinbaugebiets Elsass und Grand-Cru-Einzellagen. Diese sind als rote Punkte eingezeichnet.]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schlossberg (Elsass)|Schlossberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Kientzheim]], 80.28 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzellagen gemäß Erlass vom 23. November 1983 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Altenberg de Bergbieten]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Bergbieten]], 29.06 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Altenberg de Bergheim]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Bergheim (Haut-Rhin)|Bergheim]], 35.06 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brand&amp;#039;&amp;#039;, ([[Turckheim]], 57.95 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eichberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Eguisheim]], 57.62 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geisberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Ribeauvillé]], 8,53 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gloeckelberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Rodern]] und [[Saint-Hippolyte (Haut-Rhin)|Saint-Hippolyte]], 23.4 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldert&amp;#039;&amp;#039;, ([[Gueberschwihr]], 45.35 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hatschbourg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Hattstatt]] und [[Voegtlinshoffen]], 47.36 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hengst&amp;#039;&amp;#039;, ([[Wintzenheim]], 75.78 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kanzlerberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Bergheim]], 3,23 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kastelberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Andlau]], 5,82 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kessler&amp;#039;&amp;#039;, ([[Guebwiller]], 28.53 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg de Barr&amp;#039;&amp;#039;, ([[Barr]], 40.63 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg de Ribeauvillé&amp;#039;&amp;#039;, ([[Ribeauvillé]], 11.4 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kitterlé&amp;#039;&amp;#039;, ([[Guebwiller]], 25.79 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moenchberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Andlau]] und [[Eichhoffen]], 11.83 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ollweiler#Weingut|&amp;#039;&amp;#039;Ollwiller&amp;#039;&amp;#039;]], ([[Wuenheim]], 35.86 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rangen (Weinlage)|Rangen]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Thann]] und [[Vieux-Thann]], 18.81 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosacker&amp;#039;&amp;#039;, ([[Hunawihr]], 26.18 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saering&amp;#039;&amp;#039;, ([[Guebwiller]], 26.75 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommerberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Niedermorschwihr]] und [[Katzenthal]], 28.36 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnenglanz&amp;#039;&amp;#039;, ([[Beblenheim]], 32.8 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, ([[Bergholtz]] und [[Guebwiller]], 18.26 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiebelsberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Andlau]], 12.52 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzellagen gemäß Erlass vom 17. Dezember 1992 ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Altenberg de Wolxheim]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Wolxheim]], ca. 31 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bruderthal]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Molsheim]], ca. 18 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Dahlenheim]], ca. 15 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florimont&amp;#039;&amp;#039;, ([[Ingersheim (Haut-Rhin)|Ingersheim]], ca. 21 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankstein&amp;#039;&amp;#039;, ([[Dambach-la-Ville]], ca. 56 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Froehn&amp;#039;&amp;#039;, ([[Zellenberg]], ca. 15 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Furstentum]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Kientzheim]] und [[Sigolsheim]], 30.5 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mambourg]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Sigolsheim]], ca. 62 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mandelberg (Elsass)|Mandelberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Mittelwihr]], ca. 22 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marckrain]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Bennwihr]] und [[Sigolsheim]], ca. 59 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muenchberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Nothalten]], 17.7 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osterberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Ribeauvillé]], ca. 25 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfersigberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Eguisheim]], ca. 75 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingstberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Orschwihr]], ca. 28 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praelatenberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Orschwiller]] und [[Kintzheim]], ca. 19 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schoenenbourg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Riquewihr]], ca. 53 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sporen&amp;#039;&amp;#039;, ([[Riquewihr]], ca. 24 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinert&amp;#039;&amp;#039;, ([[Pfaffenheim]], 38.9 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steingrubler&amp;#039;&amp;#039;, ([[Wettolsheim]], 22.95 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Steinklotz]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Marlenheim]], 40.6 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorbourg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Rouffach]] und [[Westhalten]], 72.55 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wineck-Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Katzenthal]] und [[Ammerschwihr]], 27.4 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winzenberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Blienschwiller]], 19.2 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zinnkoepflé&amp;#039;&amp;#039;, ([[Westhalten]] und [[Soultzmatt]], 68.4 ha, Haut-Rhin), auch &amp;#039;&amp;#039;Sonnenkoepflé&amp;#039;&amp;#039; genannt, Riesling und Grauburgunder (Pinot gris) auf Muschelkalkböden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zotzenberg&amp;#039;&amp;#039;, ([[Mittelbergheim]], 36.45 ha, Bas-Rhin)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzellagen gemäß Erlass vom 12. Januar 2007 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaefferkopf]]&amp;#039;&amp;#039;, ([[Ammerschwihr]], 71.65 ha, Haut-Rhin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Jancis Robinson]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Oxford Weinlexikon, 3. überarbeitete Ausgabe&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gräfe und Unzer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Cépages et Vignobles de France&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Lavoisier&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7430-0585-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Benoît France&lt;br /&gt;
   |Titel=Grand Atlas des Vignobles de France&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Éditions SOLAR&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-263-03242-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vinsalsace.com/de/grands-crus/pure-expression/Die Grand Cru-Seite aus dem offiziellen Website CIVA] (Conseil Interprofessionnel des Vins d’Alsace)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.alsace-route-des-vins.com/NewVersion/index.cfm/fuseaction/GrandsCrus.ShowgrandsCrus/Language/De.cfm |text=Ausführliche Beschreibung der Grands Crus des Elsass |wayback=20150911231953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau (Elsass)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Montrachet</name></author>
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