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	<title>Alpla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:33:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpla&amp;diff=383998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erik Nielsen at ALPLA Group: Daten aktualisiert.</title>
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		<updated>2026-01-29T14:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daten aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = ALPLA Group&lt;br /&gt;
| Logo             = ALPLA-WERKE Alwin Lehner logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1955&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Hard]], {{Österreich}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Philipp Lehner &amp;lt;small&amp;gt;CEO&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nicolas Lehner &amp;lt;small&amp;gt;CCO&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ricardo Rehm &amp;lt;small&amp;gt;CFO&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Allgäuer &amp;lt;small&amp;gt;CTO&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Walter Ritzer &amp;lt;small&amp;gt;COO&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 25.440 &amp;lt;small&amp;gt;(2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten und Fakten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.alpla.com/de/unternehmen/daten-fakten Alpla-Webauftritt, Abschnitt Daten und Fakten]. Abgerufen am 29. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 5,20 Mrd. € &amp;lt;small&amp;gt;(2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.vol.at/erfolgsgeschichte-alpla-umsatzkurve-zeigt-weiter-deutlich-nach-oben/9924215 Erfolgsgeschichte Alpla: Umsatzkurve zeigt weiter deutlich nach oben] (19. Jänner 2026)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Branche          = Verpackungsmittelhersteller&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.alpla.com/ www.alpla.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Die ALPLA Gruppe weltweit.jpg|alternativtext=|mini|Die ALPLA Gruppe weltweit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpla.com/de/unternehmen/globale-praesenz |titel=Weltweit für unsere Kunden vor Ort |hrsg=ALPLA |zugriff=2017-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werk Fußach.jpg|miniatur|Werk [[Fußach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ALPLA Group&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;ALPLA&amp;#039;&amp;#039;) ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit dem Hauptsitz in der [[Österreich|österreichischen]] Marktgemeinde [[Hard]], das Kunststoffverpackungen, wie [[Kunststoffflasche]]n für die [[Getränkeindustrie]], entwickelt, produziert und recycelt. Es beschäftigte 2025 rund 25.440 Mitarbeiter (davon 1.191 in Vorarlberg, Österreich) in 206 Produktionsstätten in 45 Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpla.com/de/unternehmen/daten-fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; CEO des Unternehmens ist Philipp Lehner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde im Jahr 1955 als „Alpenplastik Lehner Alwin OHG“ von Alwin (1932–2018)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Scalet |url=https://www.vol.at/alwin-lehner-im-alter-von-86-jahren-gestorben/5822129 |titel=Alwin Lehner im Alter von 86 Jahren gestorben |werk=Vol.at |datum=2018-06-13 |abruf=2021-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Helmuth Lehner (1930–1978) gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Start mit der Spritzguss-Produktion von Kunststoffbechern fertigte ALPLA 1958 erstmals Kunststoffflaschen. Im gleichen Jahr begann das Unternehmen mit dem Maschinenbau und entwickelte den Alplamat, die erste Extrusionsblasmaschine zur Herstellung von Kunststoffflaschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trend.at/personen/familie-lehner-alpla |titel=Vorarlberger Verpackungs-Kaiser: Familie Lehner, ALPLA &amp;amp;#91;PORTRÄT&amp;amp;#93; |datum=2023-07-06 |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste internationale Standort des Unternehmens wurde 1964 in Markdorf, Deutschland, eröffnet, 1968 folgte San Joaquin in Venezuela.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vorarlberg.orf.at/v2/news/stories/2918619/ |titel=Industriepionier Alwin Lehner gestorben |datum=2018-06-13 |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 stellt ALPLA Verpackungen auch direkt bei den Abfüllanlagen von Kunden her. Das erste Inhouse-Werk wurde bei der Firma [[Henkel (Unternehmen)|Henkel]] in Lomazzo eröffnet. Im gleichen Jahr entwickelte ALPLA die erste Zwei-Stufen-PET-Flasche und ersetzte den Kunststoff PVC durch PET. 1990 folgte die Entwicklung von Flaschen aus recyceltem Kunststoff. Nach 42 Jahren übergab Gründer Alwin Lehner 1997 die Geschäftsführung an seinen Sohn Günther Lehner. Zehn Jahre später eröffnete ALPLA in Shanghai das 100. Werk. ALPLA ist bis heute in Familienbesitz und wird seit 2021 von CEO Philipp Lehner in dritter Generation geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpla.com/de/unternehmen/geschichte |titel=ALPLA: Geschichte |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Recycling]]-Werke betreibt ALPLA seit dem Einstieg als Mehrheitseigentümer bei der niederösterreichischen PET Recycling Team GmbH (PRT) im Jahr 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://petrecyclingteam.com/de/unternehmen |titel=Unternehmen {{!}} PET Recycling Team - A Member of the ALPLA Group |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Joint-Venture-Partner von [[The Coca-Cola Company]] ist das Unternehmen seit 2005 an einem [[Mexiko|mexikanischen]] Wiederverwertungsbetrieb beteiligt. Derzeit (2023) umfasst das internationale Recycling-Netzwerk 13 Anlagen, darunter vier Joint Ventures, in neun Ländern: Deutschland, Italien, Mexiko, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Südafrika und Thailand. Die installierte und projektierte jährliche Recyclingkapazität beträgt weltweit 266.000 Tonnen recyceltes PET (rPET) und 84.000 Tonnen recyceltes HDPE (rHDPE).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neue-verpackung.de/markt/alpla-buendelt-aktivitaeten-unter-der-marke-alpla-recycling-948.html |titel=Alpla bündelt Aktivitäten unter der Marke Alpla Recycling |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 gründete das Unternehmen die eigene Recycling-Sparte ALPLArecycling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.recyclingmagazin.de/2023/07/25/alpla-buendelt-recyclingaktivitaeten/ | abruf=2024-04-08 | datum=2023-07-25 | titel=Alpla bündelt Recyclingaktivitäten {{!}} Das Unternehmen will alle Recyclingaktivitäten unter der neuen Marke ALPLArecycling zusammenfassen. | werk=recyclingmagazin.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 fertigt ALPLA auch im Reinraum zertifizierte Flaschen, Behälter und Verschlüsse für die Pharmaindustrie. 2019 wurde der Geschäftsbereich ALPLApharma gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/alpla_pharmaprodukte_unter_eigener_marke_gebuendelt_t243605 |titel=Alpla: Pharmaprodukte unter eigener Marke gebündelt |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Übernahme des österreichischen Verpackungsunternehmens Wolf Plastics stieg ALPLA 2021 zudem in den Markt für Kanister und Eimer ein und gründete 2023 die Marke ALPLAindustrial.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zeitungsimport VN |url=https://www.vn.at/markt/2023/05/11/alpla-mit-neuer-marke-fuer-grossvolumige-behaelter.vn |titel=Alpla mit neuer Marke für großvolumige Behälter |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Antritt von Philipp Lehner als CEO wendet sich das im B2B-Bereich tätige Unternehmen erstmals auch an Endkonsumenten – etwa auf TikTok oder mit öffentlichen Kampagnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000139780236/alpla-chef-lehner-fuer-kunststoff-gibt-es-momentan-keine-alternative |titel=Alpla-Chef Lehner: &amp;quot;Für Kunststoff gibt es momentan keine Alternative&amp;quot; |sprache=de-AT |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
ALPLA baut weltweit Fabriken in der Nähe, oder sogar in den Räumlichkeiten der Kunden (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„Inhouse Werke“)&amp;#039;&amp;#039;, um die Transportkosten für die Hohlkörper möglichst gering zu halten. Insgesamt 68 Werke von ALPLA werden direkt bei der [[Abfüllanlage]] des Kunden betrieben. Für den Endverbraucher ist oft nicht ersichtlich, woher die Verpackung seines Gutes kommt. Das Einzige, was auf die Herkunft der Flaschen hinweist, ist ein am Verschluss oder am Boden der Flasche kaum sichtbares, rechteckiges „a“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die hausinterne Forschung und Entwicklung, besonders im Bereich von [[Extrusionsblasformen]], sowie durch die Anwendung unterschiedlicher Herstellungsverfahren ist es ALPLA möglich, Kundenwünsche gezielt umzusetzen. ALPLA nutzt die Technologien Extrusionsblasen, Spritzguss, Spritzstreckblasen und Spritzblasen zur Produktion von Kunststoffverpackungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpla.com/de/leistungen/technologien |titel=ALPLA: Technologien |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der Kernkompetenzen des Unternehmens ist die Systemlieferung von Kunststoffflaschen mit Verschluss. Diese reicht vom Design der Flasche, über die Produktion samt Formenbau bis hin zur vollautomatischen Verpackungsmaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALPLA war Vorreiter beim Umstieg von PVC zu PET, in Gestalt der ersten zweistufigen [[PET-Flasche]]. Das Unternehmen beteiligt sich zudem an der Forschung, Entwicklung und Herstellung alternativer, biobasierter und biologisch abbaubarer Verpackungsmaterialien. 2019 gründete das Unternehmen gemeinsam mit dem schwedischen Papierverpackungsunternehmen [[BillerudKorsnäs|Billerud AB]] das Joint Venture „Paboco“ (Paper Bottle Company).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bioplasticsnews.com/2019/10/11/paboco-paper-bottle-company-coca-cola-and-loreal/ | abruf=2024-04-08 | datum=2019-10-11 | titel=Paper Bottle Company Created, Coke and l&amp;#039;Oreal Join | hrsg=bioplasticsnews.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2023 übernahm ALPLA alle Anteile des Joint-Venture-Partners und ist seither Mehrheitseigentümer bei Paboco.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://industriemagazin.at/news/alpla-wird-mehrheitseigner-bei-paboco/ |titel=INDUSTRIEMAGAZIN {{!}} Alpla übernimmt Mehrheit bei Paboco |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die biobasierte Papierflasche wurde ab Juni 2022 in der Pilotphase getestet und seit 2024 in Serie gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://packagingeurope.com/news/paboco-commences-full-scale-production-for-fibre-based-bottles/11005.article |titel=Paboco commences full-scale production for fibre-based bottles |sprache=en |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim schwedischen Start-up &amp;#039;&amp;#039;Blue Ocean Closures&amp;#039;&amp;#039; beteiligen sich ALPLA und das US-Unternehmen [[Glatfelter]] an der Entwicklung von Verschlüssen aus Zellulose-Fasern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pi.cnsmedia.com/a/3xOGPrSjhE4= |titel=Blue Ocean Closures boosts fiber-based caps commercialization with Alpla investment |sprache=en |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der Marke Blue Circle Packaging stellt ALPLA seit 2021 heimkompostierbare Kaffeekapseln aus biologisch abbaubarem Kunststoff her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plastverarbeiter.de/markt/biologisch-abbaubare-verpackungen-von-alpla-unter-neuer-marke-109.html |titel=Neuer Markenname für biologisch abbaubare Verpackungen von Alpla |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALPLA ist Hauptsponsor des auch in der Marktgemeinde Hard heimischen Handballclubs [[Alpla HC Hard]] und seit Herbst 2023 Co-Sponsor beim [[TBV Lemgo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tbvuser |url=https://www.tbv-lemgo-lippe.de/alpla-wird-co-sponsor-beim-tbv-lemgo-lippe/ |titel=ALPLA wird Co-Sponsor beim TBV Lemgo Lippe |werk=TBV Lemgo GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2023-08-11 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist ALPLA seit 2019 Sponsor des österreichischen Segel-Duos Benjamin Bildstein und David Hussl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.segelverband.at/de/spitzensport/bildsteinhussl-mit-trainingsdoppel-spanien |titel=Bildstein/Hussl mit Trainingsdoppel in Spanien |sprache=de |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 übernahm ALPLA das Unternehmen KM Packaging (Spritzgießer von Verschlüssen) aus [[Ubstadt-Weiher]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.k-zeitung.de/alpla-kauft-verschlussspezialist-km-packaging Alpla kauft Verschlussspezialist KM Packaging] (24. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
ALPLA konnte in den letzten 15 Jahren seinen Umsatz mehr als verdoppelt und das Harder Verpackungs- und Recyclingunternehmen schaffte von 2,56&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro im Jahr 2010 mit 5,2&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro im Jahr 2025 einen neuen Umsatzrekord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrlingsausbildung ==&lt;br /&gt;
ALPLA bildet seit vielen Jahren in den eigenen Lehrwerkstätten Lehrlinge in neun verschiedenen Lehrberufen aus. Die Lehrzeit variiert je nach Beruf und beträgt in der Regel drei bis vier Jahre. Weltweit werden derzeit 271 Lehrlinge in Österreich, Deutschland, Mexiko, China, Indien, Polen, Südafrika und Rumänien ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://packaging-journal.de/start-fuer-lehrlinge-bei-alpla/ |titel=Start für Lehrlinge bei Alpla - packaging journal |datum=2023-09-05 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan werden folgende Lehrberufe ausgebildet&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunststofftechniker]]&lt;br /&gt;
* [[Kunststoffformgeber]]&lt;br /&gt;
* [[Elektrotechnik (Modullehrberuf)|Elektrotechniker]]&lt;br /&gt;
* [[Zerspanungsmechaniker]]&lt;br /&gt;
* [[Konstruktionslehre]]&lt;br /&gt;
* [[Informationstechnologie|IT-Techniker]]&lt;br /&gt;
* Fertigungsmesstechnik&lt;br /&gt;
* [[Fachkraft für Lagerlogistik|Betriebslogistik]]&lt;br /&gt;
* Medienfachmann/-frau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
ALPLA bildet die Lehrlinge nach dem [[Duale Ausbildung|dualen System]] aus. Das heißt, dass die Lehrlinge parallel in Betrieb und Berufsschule ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von kaum vorhandener, praktischer Berufsausbildung in Ländern mit wichtigen Produktionsstandorten der Firma (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mexiko]] oder [[China]]), wurde die Lehrausbildung nach österreichischem Vorbild kopiert. In Mexiko startete die Vorarlberger Firma 2012 die Lehrlingsausbildung für Metalltechnik und Kunststoffformgebung. Zum Abschluss erhalten die jungen Fachkräfte ein offiziell anerkanntes Doppelzeugnis: ein mexikanisches und ein europäisches Zertifikat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 läuft mit anfänglicher Unterstützung durch [[Wirtschaftsförderungsinstitut]] International bei ALPLA und dem [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Spritzgießmaschinenbauer [[Engel Austria]] auch ein österreichisch-chinesisches Pilotprojekt zur Etablierung einer Lehrausbildung für die gleichen Berufe in [[Shanghai]]. Im Herbst 2023 starteten die ersten zwölf südafrikanischen Auszubildenden im Ausbildungszentrum „Future Corner“ in Lanseria bei Johannesburg ihre Ausbildung in den Berufen Kunststofftechnik und Zerspanungstechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Citizen Reporter |url=https://www.citizen.co.za/news/ramaphosa-to-officiate-50m-plastic-production-plant-that-will-create-350-jobs/ |titel=Ramaphosa to officiate $50m plastic production plant that will create 350 jobs |datum=2022-10-10 |sprache=en |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ALPLA}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alpla.com/ Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* [https://lehre.alpla.com Lehre bei ALPLA]&lt;br /&gt;
* [https://www.wko.at/Content.Node/iv/presse/wkoe_presse/presseaussendungen/pwk_886_15_WIFI-International-exportiert-Erfolgsmodell-Du.html Exportschlager Lehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bezirk Bregenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kunststoff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpackungsmittelhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hard)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Alpenrheintal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erik Nielsen at ALPLA Group</name></author>
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