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	<title>Alpirsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Bürgermeister */ Vergangenheit + Zukunft!?</title>
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		<updated>2026-04-05T21:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Vergangenheit + Zukunft!?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Alpirsbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/20/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/24/10/E&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Freudenstadt&lt;br /&gt;
|Höhe = 441&lt;br /&gt;
|PLZ = 72275&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07444&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08237002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ASB&lt;br /&gt;
|Gliederung = &lt;br /&gt;
|Adresse = Marktplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;72275 Alpirsbach&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.alpirsbach.de/ www.alpirsbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Vanessa Schmidt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei = SPD&lt;br /&gt;
|Lageplan = Karte Alpirsbach.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= Lage der Stadt Alpirsbach im Landkreis Freudenstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpirsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈalpɪrsbax|Tondatei=De-Alpirsbach.ogg}} ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Stadt]] mit {{EWZ|DE-BW|08237002}} Einwohnern ({{EWD|DE-BW}}) im [[Landkreis Freudenstadt]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Alpirsbach liegt im oberen [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] im schwäbischen Teil des [[Schwarzwald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Alpirsbach besteht aus dem Hauptort Alpirsbach (einschließlich der seit 1938 mit Alpirsbach vereinigten Gemeinde [[Rötenbach (Alpirsbach)|Rötenbach]]) und fünf Stadtteilen [[Ehlenbogen]], [[Reinerzau]], Peterzell, Reutin und Römlinsdorf, zu denen 77 weitere Dörfer, Weiler, Höfe, Zinken und Häuser gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. Mit Ausnahme der Stadtteile Alpirsbach und [[Rötenbach (Alpirsbach)|Rötenbach]] sind in allen Stadtteilen [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit jeweils eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Ehlenbogen liegt die [[Wüstung]] Sulzberghof und im Stadtteil Römlinsdorf die Wüstung Heimbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen für den Abschnitt Stadtgliederung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Band V: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 603–607&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-alpirsbach.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=3305 |titel=Hauptsatzung der Stadt Alpirsbach vom 1.10.2015 |format=pdf |offline=2024-10-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160506030739/http://www.stadt-alpirsbach.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=3305 |archiv-datum=2016-05-06 |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Alpirsbach grenzt im Westen an [[Bad Rippoldsau-Schapbach]], im Norden an [[Freudenstadt]], im Nordosten an [[Loßburg]] und im Süden an den Landkreis Rottweil mit den Gemeinden [[Dornhan]], [[Oberndorf am Neckar]], [[Fluorn-Winzeln]], [[Aichhalden]] und [[Schenkenzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Alpirsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Alpirsbach liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Glaswiesen und Glaswald]]. Auf der Stadtfläche befinden sich auch mehrere Landschaftsschutzgebiete: der [[Roßberg (Landschaftsschutzgebiet)|Roßberg]], der [[Reutinerberg und Silberg]], das [[Rötenbachtal]], das [[Mittleres Heimbachtal|Mittlere Heimbachtal]] und das [[Ehlenbogener Tal]].&lt;br /&gt;
Außerdem hat Alpirsbach Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Kleinkinzig- und Rötenbachtal]] und am [[Vogelschutzgebiet]] [[Nordschwarzwald (Vogelschutzgebiet)|Nordschwarzwald]]. Die Stadt liegt zudem im [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/6Y7STVThdK1z0mt8PEsqKb Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Alpirsbach entstand als Siedlung um das gleichnamige 1095 von Bischof [[Gebhard III. von Zähringen|Gebhard III.]] von Konstanz, einem [[Zähringer]], geweihte [[Kloster Alpirsbach]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Alpirsbach&amp;#039;&amp;#039; hängt wahrscheinlich mit [[Adalbert von Zollern]], einem der [[Stifter]] des Klosters, zusammen. Das Besitztum Alpirsbach war zugleich auch ein &amp;#039;&amp;#039;locus&amp;#039;&amp;#039;, das heißt auf ihm befand sich bereits eine Siedlung. Sie wurde von den Mönchen vorgefunden und dürfte schon länger bestanden haben, worauf auch die Angabe hinweist, dass die drei Stifter das &amp;#039;&amp;#039;predium&amp;#039;&amp;#039; Alpirsbach kraft Erbrecht besaßen. Der &amp;#039;&amp;#039;-bach&amp;#039;&amp;#039;-Name &amp;#039;&amp;#039;Alpirsbach&amp;#039;&amp;#039; hat den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Adalbirn&amp;#039;&amp;#039; im Vorderglied. Er wurde letztlich auch vom Kloster übernommen. Mit der Aufhebung der [[Benediktiner]]-Abtei aufgrund der [[Reformation]] wurde Alpirsbach Sitz eines [[Württemberg|württembergischen]] [[Klosteramt]]es, was zu einem Wachstum der das Kloster Alpirsbach umgebenden Siedlung führte, weil Handwerker, Beamte und Zunftvertreter hier ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 17. Jahrhunderts führte der Bergbau (Gold, Silber und Kobalt) zu Wohlstand in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] wurde das Klosteramt im Jahre 1810 aufgehoben und Alpirsbach kam zum [[Oberamt Oberndorf]]. Der Fortzug der Behörden führte auch zum Niedergang von Wohlstand und Einwohnerzahl. Die Armut führte Mitte des 19. Jahrhunderts zu verstärkter Auswanderung vor allem nach [[Wisconsin]]. 1861 wurde in Alpirsbach die erste [[Freiwillige Feuerwehr]] im gesamten Oberamt Oberndorf gebildet. Nachdem sich die Lage gebessert hatte, verlieh König [[Karl (Württemberg)|Karl von Württemberg]] der Gemeinde Alpirsbach 1869 das [[Stadtrecht]]. Am 3. November 1886 hatte Alpirsbach durch die [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach]] Anschluss an das Schienennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] bekommen. Im Mai 1897 wurde das Städtische Krankenhaus mit zwölf Betten eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform vom 25. April 1938 führte zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Freudenstadt]]. Am 3. Mai 1938 wurde der Nachbarort [[Rötenbach (Alpirsbach)|Rötenbach]] eingemeindet. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Stadt Alpirsbach in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser im Dezember 1947 verursachte erhebliche Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde in Alpirsbach 1535 eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Janssen (Historiker)|Johannes Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Volkes seit dem Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zustände des deutschen Volkes seit dem Ausgang der socialen Revolution bis zum sogenannten Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die politisch-kirchliche Revolution der Fürsten und Städte und ihre Folgen für Volk und Reich bis zum sogenannten Augsburger Religionsfrieden von 1555&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 9. bis 12. Auflage 1883, S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster Alpirsbach wurde aufgehoben. Zwar kam das Kloster während des so genannten [[Augsburger Interim|Interims]] von 1548 bis 1552 noch einmal unter [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Herrschaft, aber die neue [[Evangelische Kirche|evangelische]] Konfession konnte sich anschließend dauerhaft durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen [[Benediktinerkloster|Benediktinerabtei]], deren bekanntester evangelischer Abt einst [[Johann Albrecht Bengel]] war, treffen sich seit 1933 evangelische Christen als [[Kirchliche Arbeit Alpirsbach]], um [[Gottesdienst]], Lobpreis, Anbetung und Fürbitte in der evangelischen Kirche neu zu beleben. Die Bedeutung von Kirche soll erwogen werden und die Kirche und ihre Mitglieder sollen sich aus der Erneuerung des Gottesdienstes heraus zu einer Erneuerung von Kirche und Gesellschaft zuwenden. Sie pflegen das in der evangelischen Kirche heute weitgehend unbekannte [[Chorgebet]] und den [[Gregorianik|Gregorianischen Choral]], den sie für die evangelische [[Liturgie]] wiedergewinnen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirchengemeinde St. Benedikt nutzt das ehemalige [[Refektorium]] der Klosteranlage als ihren Kirchraum. Die Altarwand wurde von [[Wilhelm Geyer]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpirsbach-Panorama-2008.jpg|mini|Alpirsbach: In der Bildmitte ist das Kloster zu sehen, links davon die Brauerei (weißes Gebäude und Schornstein)]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Alpirsbach sind hier in der Tabelle vor 1960 nach dem heutigen Gebietsstand für die Vergangenheit zurückberechnet und deshalb deutlich höher als die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach nach dem damaligen Gebietsstand tatsächlich war. 1869 lag die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach noch bei rund 1.200 Einwohnern und 1910 bei rund 1.750 Einwohnern, also deutlich unter der Schwelle von 2.000 Einwohnern. Nach der 1938 verordneten Eingemeindung von Rötenbach betrug die Einwohnerzahl der Stadt Alpirsbach nach damaliger Gemarkung und amtlicher Zählung von 1939 insgesamt 2.916 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1602 || 1125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1785 || 2643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 3703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 3582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 4125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 4595&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 5008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || 6963&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 6731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 6766&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 6966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000  || 6918&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005  || 6922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010  || 6583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015  || 6337&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020  || 6251&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* 1938: Eingemeindung von [[Rötenbach (Alpirsbach)|Rötenbach]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1971: Eingemeindung von Reutin (mit Gräben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. April 1974: Vereinigung der Stadt Alpirsbach mit Ehlenbogen, Reinerzau, Peterzell und Römlinsdorf zur neuen Gemeinde Alpirsbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=492}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Alpirsbach 2011.jpg|mini|Rathaus von Alpirsbach, 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
! Partei !! Stimmenanteil !! Sitze !!  style=background:#fff rowspan=6 | || 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Zukunft für Alpirsbach (ZfA) || 33,76 % || 6 || 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung Alpirsbach]] (FWV) || 26,63 % || 5 || 5 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Bürgernahe Liste (UBL)  || 23,89 % || 4 || 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Frauenliste Alpirsbach || 15,72 % || 3 || 2 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || – || – || 3 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 60,9 % (2019: 62,1 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--weitere Amtsträger bitte mit Amtszeit und ggf. Partei nachtragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1819–1833: Johann Georg Faßnacht (erster gewählter Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* ????–1848: [[Köstlin (Familie)|Köstlin]]&lt;br /&gt;
* 1848–1850: Schliz&lt;br /&gt;
* 1857–1882: Albert Heinzelmann (erster Stadtschultheiß von Alpirsbach)&lt;br /&gt;
* 1882–1889:&lt;br /&gt;
* 1889–1895: Ernst Gottlob Schöck&lt;br /&gt;
* 1895–1918: Wilhelm Rieker&lt;br /&gt;
* 1918–1926: Wilhelm Schwarz&lt;br /&gt;
* 1926–1933: Friedrich Reichert&lt;br /&gt;
* 1933–1945: Otto Rommel ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], danach Bürgermeister in [[Holzgerlingen]])&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Robert Faulhaber&lt;br /&gt;
* 1949–1967: Otto Müller (zuvor 1938–1945 Bürgermeister in [[Holzgerlingen]])&lt;br /&gt;
* 1967–1974: [[Hans Volle]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], danach Landrat in [[Landkreis Tuttlingen|Tuttlingen]])&lt;br /&gt;
* 1974–2000: [[Peter Dombrowsky]] (CDU, danach Landrat in [[Landkreis Freudenstadt|Freudenstadt]])&lt;br /&gt;
* 2000–2008: Roland Wentsch (parteilos)&lt;br /&gt;
* 2008–2016: Reiner Ullrich ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* 2016–2024: Michael E. Pfaff (parteilos)&lt;br /&gt;
* 2024–2025: [[Norbert Beck]] (CDU), kommissarischer Amtsverwalter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klara Keuthen |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/alpirsbach-buergermeister-ersatz-auf-zeit-norbert-beck-gestartet-100.html |titel=Nach ungültiger Wahl: Alpirsbach hat Bürgermeister-Ersatz auf Zeit |werk=swr.de |datum=2024-07-10 |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2025: Vanessa Schmidt (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR Aktuell |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/buergermeisterwahl-alpirsbach-entschieden-100.html |titel=Bürgermeisterwahl in Alpirsbach entschieden: Vanessa Schmidt gewinnt |werk=swr.de |datum=2025-07-13 |abruf=2025-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. April 2016 wurde der parteilose [[Diplom-Verwaltungswirt (FH)|Diplom-Verwaltungswirt]] Michael E. Pfaff aus Alpirsbach mit 28,5&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen im zweiten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt. Er setzte sich gegen den Amtsinhaber Reiner Ulrich (21,5&amp;amp;nbsp;Prozent, SPD) sowie gegen Andreas Bombel (25,3&amp;amp;nbsp;Prozent, CDU) und Matthias Auch (24,6&amp;amp;nbsp;Prozent, CDU) durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.alpirsbach-michael-pfaff-gelingt-der-heimsieg.d2322ae5-8c5c-4715-b80c-99bb16a10420.html |titel=Alpirsbach: Michael E. Pfaff gelingt der Heimsieg |werk=schwarzwaelder-bote.de |hrsg=Schwarzwälder Bote, Oberndorf |abruf=2016-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 28. April 2024 setzte sich Sven Christmann mit 55,7 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaber Pfaff, der 44,3 Prozent der Stimmen erhielt, durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sonja Störzer |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.stichwahl-in-alpirsbach-sven-christmann-neuer-buergermeister.24192963-be60-4d60-a52e-268ea057a324.html |titel=Stichwahl in Alpirsbach: Sven Christmann neuer Bürgermeister |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2024-04-28 |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kommunalaufsichtsbehörde des Landkreises Freudenstadt erklärte auf den Einspruch mehrerer Wahlberechtigter die Wahl für ungültig und ordnete Neuwahlen an, da Christmann im Internet seine [[Dienstenthebung|Suspendierung]] als Polizeihauptkommissar wahrheitswidrig verleugnet und damit eine strafbare Wählertäuschung nach {{§|108a|stgb|juris}} StGB begangen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.alpirsbach-vorwurf-der-waehlertaeuschung-buergermeisterwahl-ungueltig.8d58b401-d43a-462c-9c47-72c4d04300a4.html Vorwurf der Wählertäuschung - Bürgermeisterwahl ungültig - Stuttgarter Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtsinhaber Pfaff schied Ende Juni 2024 aus dem Amt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/buergemeisterwahl-in-alpirsbach-ist-ungueltig-100.html |titel=Prüfung ergab: Bürgermeisterwahl in Alpirsbach ist ungültig |werk=swr.de |datum=2024-06-12 |abruf=2024-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend wurde der ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete [[Norbert Beck]] zum kommissarischen Amtsverwalter berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 13. Juli 2025 wurde Vanessa Schmidt (SPD) mit 87,4 Prozent der Stimmen zur Bürgermeisterin gewählt. Sie trat das Amt im Oktober 2025 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Schmidt |url=https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-vanessa-schmidt-wird-buergermeisterin-in-alpirsbach-100.html |titel=Baden-Württemberg: Vanessa Schmidt wird Bürgermeisterin in Alpirsbach |werk=tagesschau.de |datum=2025-07-13 |abruf=2025-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niklas Ortmann |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.neue-buergermeisterin-in-alpirsbach-nach-kurioser-wahl-jetzt-legt-vanessa-schmidt-los.173f7586-8426-480d-a103-5973a97db663.html |titel=Neue Bürgermeisterin in Alpirsbach: Nach kurioser Wahl – jetzt legt Vanessa Schmidt los |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2025-10-22 |abruf=2025-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Alpirsbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Alpirsbach&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Blau]] ein aus dem Unterrand emporkommender [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|rechtsgekehrter]] [[Tingierung#Metalle|goldener]] (gelber) [[Krummstab|Abtsstab]].&lt;br /&gt;
|Begründung     = Neben dem 1095 gegründeten [[Kloster Alpirsbach]] entwickelte sich der [[Marktgemeinde|Marktflecken]], der nach der Aufhebung des Klosters durch Württemberg Sitz des Klosteramts war. 1869 erhielt Alpirsbach Stadtrecht. Ein Gemeinschaftssiegel von Alpirsbach und Rötenbach von 1751 zeigte einen Laubbaum, das Siegel Alpirsbachs zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts über dem Baum zusätzlich einen [[Wellenbalken]] und einen aus dem Schildrand wachsenden Arm mit Pfeil. Seit 1827 wird der Abtsstab, das in dieser Form seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geführte Klosterwappen, als Siegelbild verwendet. Ab etwa 1900 ist die ebenfalls dem Klosterwappen entsprechende [[Tingierung]] nachzuweisen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Nach einer Eingemeindung und der Vereinigung der Stadt mit vier Orten, die alle einst zur Klosterherrschaft gehört hatten, wurden das Wappen und die seit 1953 gebräuchliche Flagge durch das Landratsamt Freudenstadt am 13.&amp;amp;nbsp;August 1976 neu verliehen. &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7190/Alpirsbach Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;März 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden und heutigen Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Ehlenbogen COA.svg|{{center|1=Ehlenbogen}}&lt;br /&gt;
 DEU Peterzell (Alpiersbach) COA.svg|{{center|1=Peterzell}}&lt;br /&gt;
 DEU Reinerzau COA.svg|{{center|1=Reinerzau}}&lt;br /&gt;
 DEU Reutin (Alpirsbach) COA.svg|{{center|1=Reutin}}&lt;br /&gt;
 DEU Römlinsdorf COA.svg|{{center|1=Römlinsdorf}}&lt;br /&gt;
 DEU Rötenbach (Alpirsbach) COA.svg|{{center|1=Rötenbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Alpirsbach pflegt eine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]] mit [[Neuville-sur-Saône]] bei Lyon, [[Frankreich]]. Zudem unterhält Alpirsbach eine Kulturpartnerschaft mit [[Cluny]] im [[Burgund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fahrzeug der [[Ortenau-S-Bahn]] trägt den Namen Alpirsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpirsbachbhf.jpg|mini|Der Bahnhof von Alpirsbach]]&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Stadt hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach]], von dem aus stündlich Züge in Richtung [[Freudenstadt]] und [[Offenburg]] verkehren, die in die [[Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis Freudenstadt]] integriert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Über die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 294|294]] ([[Bretten]]–[[Freiburg im Breisgau]]) und [[Bundesstraße 462|462]] ([[Rastatt]]–[[Rottweil]]) ist Alpirsbach an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Alpirsbach&lt;br /&gt;
* über [[Loßburg]] mit [[Freudenstadt]] und&lt;br /&gt;
* über den Stadtteil Rötenbach und über [[Schenkenzell]] und [[Schiltach]]&lt;br /&gt;
** mit [[Wolfach]] und&lt;br /&gt;
** mit [[Schramberg]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Loßburg verlaufen die folgenden Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]]:&lt;br /&gt;
* Der [[Schwarzwald-Panorama-Radweg|Schwarzwald-Panorama-Weg]] von [[Pforzheim]] nach [[Waldshut-Tiengen]] verbindet den Ortsteil Römlinsdorf mit Loßburg und der Nachbargemeinde [[Aichhalden]].&lt;br /&gt;
* Der [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord#Naturpark-Radweg|Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord]] führt rund um [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord|selbigen Naturpark]] und führt dabei von Freudenstadt über Loßburg kommend nach Alpirsbach und durch das Kinzigtal flussabwärts durch Schiltach nach Wolfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Kinzigtalradweg&amp;#039;&amp;#039; von Freudenstadt nach Offenburg besteht schon länger, kann aber mittlerweile weitgehend als Teil des Naturpark-Radwegs betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die 1877 gegründete [[Brauerei]] [[Alpirsbacher Klosterbräu]] ist das bekannteste Alpirsbacher Unternehmen. Der größte Arbeitgeber ist die [[Saier Gruppe|Saier Holding GmbH]] im Alpirsbacher Stadtteil Peterzell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Neben einem Pro[[gymnasium]] und einer [[Realschule]] gibt es in Alpirsbach eine [[Werkrealschule]] &amp;#039;&amp;#039;(Werkrealschule Oberes Kinzigtal)&amp;#039;&amp;#039; und zwei [[Grundschule]]n. Daneben gibt es fünf städtische, zwei [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelische]] und einen [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|römisch-katholischen]] [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Freizeit- und Sportanlagen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Alpirsbach hat ein umfangreiches Kulturprogramm mit Konzerten, Ausstellungen und Festen. Sehenswert ist auch die Schwarzwaldlandschaft des oberen [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpirsbach liegt am [[Kinzigtäler Jakobusweg]], der von [[Loßburg]] nach [[Schutterwald]] führt sowie am Fernwanderweg [[Ostweg]], die beide viele Sehenswürdigkeiten streifen. Außerdem ist Alpirsbach Ausgangs- bzw. Endpunkt des [[Schwarzwald-Querweg Gengenbach–Alpirsbach|Schwarzwald-Querweges Gengenbach–Alpirsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpirsbach Kloster.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche in Alpirsbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Alpirsbach|Ehemaliges Benediktinerkloster Alpirsbach]] (seit 1095) mit Museum&lt;br /&gt;
* Galerie mit wechselnden Ausstellungen&lt;br /&gt;
* Museum für Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
* Alpirsbacher Klosterbräu mit Brauereimuseum&lt;br /&gt;
* Alpirsbacher Glasbläserei&lt;br /&gt;
* Schauconfiserie&lt;br /&gt;
* Historische Schaudruckerei – Die Alpirsbacher Offizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
* Historischer Stadtkern mit vielen [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]]&lt;br /&gt;
* [[Gerberhaus Alpirsbach|Historisches Gerberhaus]] von 1783, renoviert 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natursehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Talsperre Kleine Kinzig]] der Wasserversorgung Kleine Kinzig mit Schwarzwälder Wasserpfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
* Subiaco Kinos e.&amp;amp;nbsp;V.: Vielfach ausgezeichnetes [[Programmkino]] im Kloster (50 Plätze) mit weiteren Standorten in [[Schramberg]] (99 Plätze) und [[Freudenstadt]] (70 Plätze). In den Sommermonaten finden im Kreuzgarten des Klosters und an verschiedenen Plätzen in der Umgebung Open-Air-Vorstellungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1899, Christian Gaiser, Oberbaurat in Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1922, Friedrich Widmann, Architekt und Wohltäter der Stadt.&lt;br /&gt;
* 1937, Friedrich Preuninger, 38 Jahre lang [[Rötenbach (Alpirsbach)|Rötenbacher]] Schultheiß&lt;br /&gt;
* 1939, Max Kaupp, Stadtarzt&lt;br /&gt;
* 1978, Georg A. Brenner, Arzneimittel-Fabrikant und großer Gönner der Stadt&lt;br /&gt;
* 1984, Walter Traub, Schulrektor, Stadtrat, Stadtgeschichtler und Mitbegründer des Heimatvereins sowie Initiator des Museums für Stadtgeschichte in Alpirsbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Knapp (Politiker)|Hermann Knapp]] (1801–1859), Mitglied der Zweiten Kammer des [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|Württembergischen Landtags]], Direktor des königlichen Studienrats in Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Emil Buehler]] (1899–1983), Luftfahrtingenieur&lt;br /&gt;
* [[Otto Eisenmann]] (1913–2002), Politiker ([[Deutsche Partei|DP]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]]), [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]], [[Mitglied des Landtages|MdL]] ([[Schleswig-Holstein]]), Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Peter Weidenbach]] (* 1934), Forstdirektor&lt;br /&gt;
* [[Else Schwenk-Anger]] (* 1936), Kinderbuchautorin und Verlegerin&lt;br /&gt;
* [[Heiner Scheffold]] (* 1962), Politiker, Landrat des [[Alb-Donau-Kreis]]es&lt;br /&gt;
* [[Frank Faber]] richtiger Name &amp;#039;&amp;#039;Frank Schmitt&amp;#039;&amp;#039; (1966–2013), Koch und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Andreas Scheuerpflug]] (* 1967), Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Michaela Fuchs (Radsportlerin)|Michaela Fuchs]] (1969–2018), Behindertensportlerin&lt;br /&gt;
* [[Marcus Rominger]] (* 1972), Handballtorwart und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Oliver Thomas (Sänger)|Oliver Thomas]] (* 1977), Schlagersänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Alpirsbach findet jährlich der [[Schwarzwald Ultra Radmarathon|Schwarzwald Ultra Rad Marathon]] statt. Er zählt zu den schwierigsten [[Radmarathon (Straße)|Radmarathons]] in Deutschland. Auf einer Strecke von 230&amp;amp;nbsp;km sind 4000 [[Höhenmeter]] zu überwinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Außerdem gibt es in Alpirsbach einen Turnverein, dessen Handballmannschaft seit der Saison 2014/2015 in der Bezirksliga des Südbadischen Handballverbandes spielt, nachdem diese nach zuvor siebenjähriger Zugehörigkeit zur Landesliga absteigen musste. Außerdem gibt es einen Sportverein, dessen 1.&amp;amp;nbsp;Fußball-Herrenmannschaft in der Bezirksliga des Württembergischen Fussballverbandes aktiv ist.  Ohne Belege und ohne Nennung der Vereinsnamen auch nicht überprüfbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Martin Hummel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleines Alpirsbacher Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1969&lt;br /&gt;
* Stadt Alpirsbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alpirsbach – ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2011&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Alpersbach |Band=2 |Seite=7}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Oberndorf |Titel=Alpirsbach |Seite=173–198 |Wikisource=Kapitel B 3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte beachten: Höchstens 5 Weblinks pro Artikel – und nur vom Feinsten! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Alpirsbach |wikt=Alpirsbach |voy=Alpirsbach |d=Q82781}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpirsbach.de/ Webpräsenz der Stadt Alpirsbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7190/Alpirsbach Alpirsbach] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://landconsult.de/floesser/ Das interaktive Geschichtenbuch zum Alpirsbacher Flößerpfad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4001350-9|LCCN=n81053320|VIAF=141901859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpirsbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kinzig (Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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