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	<title>Alpiner Buntsandstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:43:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Subformationen */etwas verständlicher</title>
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		<updated>2024-04-01T08:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Subformationen: &lt;/span&gt;etwas verständlicher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpine Buntsandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] der unteren [[Trias (Geologie)|Trias]], dem [[Skythium]]. Im Gegensatz zur vorwiegend im Meer entstandenen [[Werfen-Formation]] wurde der alpine Buntsandstein großteils von  Flüssen abgelagert, ist also ein [[fluviatiles Sediment]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Buntsandstein der Alpen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alpenbundsandstein&amp;#039;&amp;#039; gehen auf [[Carl Wilhelm von Gümbel]] zurück, der sie zum ersten Mal in den Jahren 1858 bis 1861 verwendete. Mit den Begriffen sollte eine Unterscheidung zum lithologisch abweichenden [[Buntsandstein|germanischen Buntsandstein]] zum Ausdruck gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II der Monographie der Nördlichen Kalkalpen, Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Verbreitungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Der Alpine Buntsandstein findet sich im Westteil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], besonders in deren südlichen Bereich. Gegen Osten hin ist er in den Nördlichen Kalkalpen bis in den Raum Salzburg zu finden. Außerdem findet sich Alpiner Buntsandstein in den [[Zentrale Ostalpen|Ostalpinen Decken der südlichen Kalkalpen]] wie im [[Drauzug]] sowie vereinzelt im Mittelkärntner Raum. In den Nördlichen Kalkalpen ist er mit der Werfen-Formation verzahnt, die den Buntsandstein vom [[Hangendes|Hangenden]] bis zum [[Liegendes|Liegenden]] gegen Osten hin immer mehr ersetzt. Neben der Werfen-Formation wird der Buntsandstein auch von der [[Reichenhall-Formation]] überlagert. Unterlagert wird der Buntsandstein unter anderen von [[Verrucano|Alpinem Verrucano]], der [[Präbichl-Formation]] und der [[Gröden-Formation]]. Der Alpine Buntsandstein kann einige hundert Meter mächtig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lithologisch handelt es sich beim Buntsandstein meist um rote, aber auch um violette, graue, braune oder grünliche Quarzsandsteine, deren [[Feldspat]]gehalt meist nur gering ist. An den Bankungsgrenzen kommen Ton- und [[Mergel]]lagen vor. Das Material wurde vor allem aus nördlicher und nordwestlicher Richtung geschüttet und muss einen weiten Transportweg hinter sich gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Krainer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Sedimentologie des Alpinen Buntsandsteins und der Werfener Schichten (Skyth) Kärntens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geologisch-Paläontologische Mitteilungen Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, März 1985 ([http://www.uibk.ac.at/downloads/c715/gpm_14/14_021-081.pdf PDF-Datei], abgerufen am 19. Juli 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II der Monographie der Nördlichen Kalkalpen, Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subformationen ==&lt;br /&gt;
In einigen Publikationen wird der Untere vom Oberen Buntsandstein abgetrennt. Die fluviatilen Sedimente des Unteren Buntsandsteins gehen zunehmend in die marinen Sedimente eines flachen Küstenbereichs über, ehe nach einem Meeresrückzug wieder fluviatile Sedimente des Oberen Buntsandsteins einsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkmar Stingl: &amp;#039;&amp;#039;Alpiner Buntsandstein und Werfener Schichten bei Leogang (Salzburg).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geologisch-Paläontologische Mitteilungen Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band 14, September 1984 ([http://www.uibk.ac.at/downloads/c715/gpm_14/14_001-019.pdf PDF-Datei], abgerufen am 19. Juli 2009).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geologie-ist-alles.at/PDFs/03_C_Stratigraphische_Tabelle_von_Oesterreich_2004.pdf Stratigraphische Tabelle von Österreich, PDF-File]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithostratigraphie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit der Trias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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