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	<title>Alphubel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alphubel&amp;diff=180702&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-80621-7 am 5. März 2026 um 17:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME = &lt;br /&gt;
| BILD = Aerial image of Alphubel (view from the west).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| HÖHE = 4203&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Kanton Wallis]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE = [[Allalingruppe]] bzw. [[Mischabel]], [[Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46/03/47/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7/51/50/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
| DOMINANZ = 2.3&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE = 359&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG = [[Täschhorn]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE = Mischabeljoch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schweizer Landeskarte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://map.geo.admin.ch |titel=Schweizer Landeskarte 1:10&amp;#039;000|abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TYP = &lt;br /&gt;
| GESTEIN = &lt;br /&gt;
| ALTER = &lt;br /&gt;
| LETZTE ERUPTION = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG = [[9. August]] [[1860]] durch die Führer [[Melchior Anderegg]], [[Peter Perren]] und [[Franz Andenmatten]] mit [[T.W. Hinchliff]] und [[Leslie Stephen]]&lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG = Vergletscherte Hochtour&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alphubel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|4203|CH|link=true}} hoher [[Berg]] in den [[Walliser Alpen]] in der Schweiz. Der zur [[Allalingruppe]] gehörende Berg liegt südlich der [[Mischabel]] auf dem Grat zwischen dem [[Mattertal]] und dem [[Saastal]] auf Boden der Gemeinden [[Täsch]] und [[Saas-Fee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nördlich des Alphubels liegt das höhere [[Täschhorn]], der südlichste Gipfel der Mischabel, von dem es durch das &amp;#039;&amp;#039;Mischabeljoch&amp;#039;&amp;#039; (3847&amp;amp;nbsp;m) getrennt ist, während der Grat im Süden weniger deutlich via &amp;#039;&amp;#039;Alphubeljoch&amp;#039;&amp;#039; (3770&amp;amp;nbsp;m) zum [[Feechopf]] (3888&amp;amp;nbsp;m) und [[Allalinhorn]] verläuft. Während das Terrain nach Westen zum Teil recht schroff ins Mattertal abfällt, ist die Ostseite flach und verglichen mit seinen Nachbarn geradezu lieblich. Der charakteristisch flache Gipfel des Alphubels ist mehrheitlich firnbedeckt und besitzt neben dem Hauptgipfel einen nördlichen Gipfel mit einer Höhe von 4188&amp;amp;nbsp;m, der sich aber kaum von der flachen Kuppe absetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alphubel entsendet nach Westen einen deutlichen, eisfreien Felsgrat, den &amp;#039;&amp;#039;Rotgrat&amp;#039;&amp;#039;, bis hinunter zur [[Täschhütte]] (2701&amp;amp;nbsp;m), während der Nord-Süd-Hauptgrat und ein namenloser nordöstlich verlaufender Grat weitgehend eisbedeckt sind. Aufgrund seiner beträchtlichen Höhe und der relativ geringen Neigung seiner Hänge befinden sich im Gipfelgebiet des Alphubels mehrere [[Gletscher]]: Nordwestlich bzw. westlich des Gipfels liegt der inzwischen in drei Eismassen zerfallene [[Weingartengletscher]], der bis ca. 3100&amp;amp;nbsp;m hinunterreicht und in dessen Gletschervorfeld sich der gleichnamige [[Weingartensee]] befindet. Die ganze Ostflanke wird vom [[Feegletscher]] eingenommen, einem der grösseren Gletscher der Region, der sich über mehrere Quadratkilometer erstreckt und immer noch fast den Talkessel bei Saas-Fee erreicht. Im Südwesten liegt mit dem [[Alphubelgletscher]] der kleinste Gletscher des Gipfels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schweizer Landeskarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbesteigung]] fand am 9. August 1860 durch T.W. Hinchliff und [[Leslie Stephen]] mit den Führern [[Melchior Anderegg]], Peter Perren und Franz Andenmatten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
Die Morphologie des Alphubels und seine Nähe zu den Bergbahnen von Saas-Fee machen den Alphubel zu einem der vergleichsweise leicht besteigbaren [[Viertausender]] der [[Schweizer Alpen]]. Dennoch haben sämtliche Anstiege den Charakter einer [[Hochtour]] mit allen objektiven Gefahren einer solchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalroute führt vom [[Berghaus Längflue]] (2867&amp;amp;nbsp;m) oberhalb von Saas-Fee über den flachen, aber spaltenreichen Feegletscher auf den Gipfel. Der Aufstieg nimmt 4–5 Stunden in Anspruch und wird in der [[SAC-Hochtourenskala]] mit WS gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit mit Talort Saas-Fee besteht in einer Hochtour vom [[Mittelallalin]] (3457&amp;amp;nbsp;m) aus, der sich bequem mit der [[Metro Alpin]] erreichen lässt. Von dort führt der Aufstieg, z.&amp;amp;nbsp;T. über Fels, via &amp;#039;&amp;#039;Feejoch&amp;#039;&amp;#039; (3826&amp;amp;nbsp;m), [[Feechopf]] und &amp;#039;&amp;#039;Alphubeljoch&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel (ebenfalls WS, 4h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen führt die bekannteste Route von Täsch via [[Täschalp]] und Täschhütte und von dort über den Alphubelgletscher und das Alphubeljoch über den südsüdöstlich verlaufenden Hauptgrat (&amp;quot;Eisnase&amp;quot;) zum Gipfel. Diese Route dauert ca. 5 h und wird ebenfalls mit WS bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hikr.org/ |titel=Alphubel |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hütten und Biwaks ==&lt;br /&gt;
* Täschhütte&lt;br /&gt;
* Berghaus Längflue&lt;br /&gt;
* [[Britanniahütte]], via Mittelallalin&lt;br /&gt;
* ggf. [[Kinhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Mischabeljochbiwak]] auf dem namensgebenden Joch zw. Alphubel und Täschhorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Viertausender der Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Biner |Titel=Hochtouren im Wallis. Vom Trient zum Nufenenpass |Auflage=3. |Verlag=SAC-Verlag |Ort=Bern |Datum=2002 |ISBN=3-85902-204-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Waeber |Titel=Walliser Alpen. Gebietsführer für Wanderer, Bergsteiger, Skitourengeher und Kletterer. Die beliebtesten Anstiege auf alle wichtigen Gipfel mit Beschreibung aller empfehlenswerten Skitouren |Auflage=13. |Verlag=Bergverlag Rother |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=3-7633-2416-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{4000er.de|20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1246527219|VIAF=2194163813715939110004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saas-Fee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-80621-7</name></author>
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