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	<title>Alphons Kleinhans - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:53:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: Normdaten</title>
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		<updated>2023-04-07T22:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alphons Kleinhans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Benediktiner|OSB]] (* [[10. Dezember]] [[1606]] in [[Feldkirch|Reute bei Feldkirch]]; † [[14. Mai]] [[1671]] in [[Ochsenhausen]]) war der 18. [[Abt]] der [[Reichsabtei Ochsenhausen]] im heutigen [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alphons, ursprünglich Johann Baptist, legte am 8. September 1622 die [[Ordensgelübde]] ab. Zur weiteren Vorbereitung auf den geistlichen Beruf besuchte er die Lateinschule des Klosters in Ummendorf bei Biberach. Danach studierte er an der [[Universität Salzburg]] Theologie. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahre 1632 begleitete er im Auftrag des Klosters elf Mönche des Klosters Ochsenhausen, die an der [[Universität Dillingen]] studierten, ins sichere Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Geisenhof: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1632 wurde er in Salzburg zum Priester geweiht. Am Ende des Jahres beorderte ihn Abt Wunibald zurück nach Ochsenhausen, um in der Seelsorge auszuhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpirsbach, Munster und Buxheim ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1638 bis 1648 war er Abt des [[Kloster Alpirsbach|Klosters Alpirsbach]]. Im Jahre 1653 wurde er zum Abt des Benediktinerklosters St. Gregor in [[Munster (Haut-Rhin)]] erwählt, konnte aber sein Amt nicht antreten, da der König von Frankreich das Patronatsrecht des Klosters ausübte und die Wahl somit nichtig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1658 wollte er in das Kloster der Karthäuser in Buxheim eintreten, bevor er schließlich im selben Jahr zum Abt des Klosters Ochsenhausen erwählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gabriel Bucelin 1630, Kloster Ochsenhausen.jpg|mini|Reichsabtei Ochsenhausen um 1630]]&lt;br /&gt;
Bei seinem Amtsantritt beliefen sich kriegsbedingt die [[Verbindlichkeit]]en des Klosters auf 115896 Gulden. Diese konnte er auf null zurückführen. Mehrere Gebäude des Klosters waren vom Einsturz bedroht. Im Laufe seiner Amtszeit sind folgende Erwerbungen und Baumaßnahmen besonders hervorzuheben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Errichtung der heutigen Sakristei&lt;br /&gt;
* heutiger Hochaltar&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Ringmauer um das Kloster&lt;br /&gt;
* Anschaffung von vier neuen Glocken&lt;br /&gt;
* Erwerb eines Weingutes am Bodensee vom Kloster Isny&lt;br /&gt;
* Erwerb des Bauerngutes Winkel&lt;br /&gt;
* Erwerb der Jagdrechte von den Grafen von Kirchberg und Weißenhorn&lt;br /&gt;
* Erwerb seines Stammhauses samt Weinbergen in Feldkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Geisenhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte des vormaligen Reichsstifts Ochsenhausen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Ganser, Ottobeuren 1829 ([https://books.google.de/books?id=S20AAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Volker Himmelein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2003&amp;#039;&amp;#039;; Ostfildern: Thorbecke, 2003; ISBN 3-7995-0212-2 (Ausstellungskatalog und Aufsatzband)&lt;br /&gt;
* Hans-Jörg Reiff, Gebhard Spahr, Dieter Hauffe: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Ochsenhausen. Geschichte, Kunst, Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1985, ISBN 3-924489-27-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Ochsenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Reichsabtei Ochsenhausen#Liste der Äbte des Klosters|Abt von Ochsenhausen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1658–1671&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Wunibald Waibel]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Balthasar Puolamer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1281056162|VIAF=3414167764300013890007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinhans, Alphons}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Ochsenhausen)]] &amp;lt;!-- von Alpirsbach--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1606]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1671]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinhans, Alphons&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Abt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1606&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1671&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ochsenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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