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	<title>Alphafehler-Kumulierung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:24:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alphafehler-Kumulierung&amp;diff=604998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Weitere Methoden */</title>
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		<updated>2026-04-10T13:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Methoden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Mathematik}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alphafehler-Kumulierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;α-Fehler-Inflation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, bezeichnet in der [[Statistik]] die Erhöhung der globalen Alpha-Fehler-Wahrscheinlichkeit ([[Fehler 1. Art|Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art]]) durch multiples Testen in derselben [[Stichprobe]]. Je mehr richtige Hypothesen man auf einem Datensatz mit einem fixierten Signifikanzniveau testet, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine dieser Hypothesen (fälschlich) abgelehnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multiples Testen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Multiples Testen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird in einer Studie nicht nur eine [[Nullhypothese]] festgelegt, sondern man will mehrere Fragen mittels der gewonnenen Daten beantworten. Dies können weitere Nullhypothesen, aber auch [[Konfidenzintervall]]e oder [[Schätzwert]]e sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Multiples Testen |multiplem Testen]] versteht man die simultane Durchführung mehrerer Tests.&lt;br /&gt;
Bei einem einfachen Testproblem wird eine Nullhypothese &amp;lt;math&amp;gt;H_0&amp;lt;/math&amp;gt; und eine Gegenhypothese &amp;lt;math&amp;gt;H_1&amp;lt;/math&amp;gt; betrachtet. Im Fall des multiplen Testens werden&lt;br /&gt;
mehrere Nullhypothesen &amp;lt;math&amp;gt;H_1, H_2,\ldots,H_k&amp;lt;/math&amp;gt; mit zugehörigen Gegenhypothesen &amp;lt;math&amp;gt;K_1, K_2,\ldots,K_k&amp;lt;/math&amp;gt; untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Erich Leo Lehmann|E. L. Lehmann]], Joseph P. Romano |Titel=Testing Statistical Hypothesis |Auflage=4 |Verlag=Springer |Ort=Cham |Datum=2022 |ISBN=978-3-030-70577-0 |DOI=10.1007/978-3-030-70578-7 |Fundstelle=Chapter 9: Multiple Testing and Simultaneous Inference |Kommentar=E-Book-ISBN 978-3-030-70578-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thorsten Dickhaus |Titel=Multiples Testen – Skript zur Lehrveranstaltung |Hrsg=Universität Bremen, Institut für Statistik |Ort=Bremen |Datum=2022 |Online=https://user.math.uni-bremen.de/dickhaus/downloads/skript-multiple-tests-SoSe2022.pdf |Abruf=2023-01-13 |Kommentar=Version: 8. April 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Multiples Testen wirft im Vergleich zur Durchführung eines einzelnen Tests mehrere Aufgaben auf:&lt;br /&gt;
# Die Konzepte des [[Fehler 1. Art|Fehlers 1. Art]] (auch α-Fehler genannt) und der [[Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art]] müssen auf multiple Tests verallgemeinert werden. Dies erfolgt durch die Konzepte des [[Multiples Testen#Multipler Fehler 1. Art|multiplen Fehlers 1. Art]] und der [[Multiples Testen#Multiple Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art|multiplen Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art]].&lt;br /&gt;
# Die betrachtete Familie der Hypothesen und die Tests sollte bestimmte Konsistenzbedingungen erfüllen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Multiples Testen#Kohärenz|Kohärenz]], [[Multiples Testen#Konsonanz|Konsonanz]] und [[Multiples Testen#Abgeschlossenheit|Abgeschlossenheit]].&lt;br /&gt;
# Die vorgegebenen Signifikanzniveaus müssen für mehrere Tests aufeinander abgestimmt werden. Im Zusammenhang mit dieser Fragestellung wird die Alphafehler-Kumulierung relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inflation des Alphafehlers oder Alphafehler-Kumulierung ==&lt;br /&gt;
Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Inflation des α-Fehlers&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Alphafehler-Kumulierung&amp;#039;&amp;#039; beim multiplen Testen soll anhand eines Beispiels illustriert werden: Betrachtet werden &amp;lt;math&amp;gt; k &amp;lt;/math&amp;gt; unabhängige Tests mit einfacher Nullhypothese, für die jeweils das geforderte Signifikanzniveau &amp;lt;math&amp;gt;\alpha_\text{lokal}&amp;lt;/math&amp;gt; ausgeschöpft wird, so dass jeweils die Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art mit dem Signifikanzniveau zusammenfällt. Wenn alle Nullhypothesen wahr sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine der Nullhypothesen abgelehnt wird, d.&amp;amp;nbsp;h. die multiple Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art, &amp;lt;math&amp;gt;1 - (1 - \alpha_\text{lokal})^k\;.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Berechnung erfolgt mit Hilfe der entsprechenden [[Gegenwahrscheinlichkeit]] und der Multiplikation von Wahrscheinlichkeiten bei stochastischer Unabhängigkeit. Die multiple Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art nimmt mit zunehmender Zahl von Tests zu. Für wachsendes &amp;lt;math&amp;gt; k &amp;lt;/math&amp;gt; wächst die multiple Fehlerwahrscheinlichkeit 1. Art und nähert sich für &amp;lt;math&amp;gt; k \to \infty &amp;lt;/math&amp;gt; der Zahl 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Manueller Rahmen&lt;br /&gt;
|content ={{ChartDirekt|type=line|x=1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49|y1=0.050000000000000044, 0.09750000000000003, 0.1426250000000001, 0.18549375000000012, 0.22621906250000023, 0.2649081093750002, 0.3016627039062503, 0.33657956871093775, 0.3697505902753909, 0.4012630607616213, 0.43119990772354033, 0.45963991233736334, 0.4866579167204952, 0.5123250208844705, 0.536708769840247, 0.5598733313482347, 0.5818796647808229, 0.6027856815417818, 0.6226463974646927, 0.6415140775914581, 0.6594383737118852, 0.676466455026291, 0.6926431322749764, 0.7080109756612276, 0.7226104268781662, 0.7364799055342579, 0.7496559102575451, 0.7621731147446679, 0.7740644590074345, 0.7853612360570628, 0.7960931742542097, 0.8062885155414992, 0.8159740897644242, 0.8251753852762029, 0.8339166160123929, 0.8422207852117732, 0.8501097459511846, 0.8576042586536253, 0.8647240457209441, 0.8714878434348969, 0.877913451263152, 0.8840177786999944, 0.8898168897649947, 0.895326045276745, 0.9005597430129078, 0.9055317558622624, 0.9102551680691493, 0.9147424096656918, 0.9190052891824072|y1Title=P(mind. 1 H_0 fälschlich abgelehnt)}}&lt;br /&gt;
|caption = Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Nullhypothese fälschlich abgelehnt wird, bei &amp;lt;math&amp;gt;\alpha_\text{lokal}=0.05&amp;lt;/math&amp;gt;, in Abhängigkeit von der Anzahl &amp;lt;math&amp;gt;k&amp;lt;/math&amp;gt; durchgeführter unabhängiger Tests.&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei multiplen Testproblemen werden das lokale (nur die einzelne Hypothese betreffende) α-Niveau und das globale α-Niveau (für die gesamte Hypothesenfamilie) unterschieden. Es gibt mehrere Methoden für die Anpassung (Adjustierung) des lokalen α-Niveaus. So wird bei der Bonferroni-Korrektur das globale α-Niveau durch die Zahl der Tests geteilt, um das lokale α-Niveau zu erhalten. Dadurch sinkt das Alpha-Risiko entsprechend:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; 1 - \left(1 - \frac{\alpha_\text{global}}{k}\right)^k &amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Noch genauer wäre die [[Šidák-Korrektur]] anzuwenden und für jede Nullhypothese das lokale α auf der Basis des globalen Niveaus nach folgender Formel anzupassen: &amp;lt;math&amp;gt; {\alpha_\text{lokal}=1-(1-\alpha_\text{global})^{1/k}}\ &amp;lt;/math&amp;gt; mit &amp;#039;&amp;#039;k= Anzahl der Einzelhypothesen&amp;#039;&amp;#039;. Daneben gibt es auch noch andere Methoden der Adjustierung, siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Falscherkennungsrate]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adjustierung des globalen α-Niveaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber kann man dieser α-Fehler-Inflation entgegenwirken bzw. sie korrigieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonferroni-Korrektur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bonferroni-Methode|Bonferroni-Korrektur]] ist die einfachste und konservativste Form, das multiple α-Niveau anzupassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=A. Victor, A. Elsässer, G. Hommel, M. Blettner| Titel=Judging a Plethora of p-Values – How to Contend With the Problem of Multiple Testing – Part 10 of a Series on Evaluation of Scientific Publications |Sammelwerk= Deutsches Ärzteblatt International | Band=107 |Nummer=4 | Datum=2009 | Seiten=50–56 |DOI=10.3238/arztebl.2010.0050}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wird das globale α-Niveau zu gleichen Teilen auf die Einzeltests verteilt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; P(H_i \text{ wird abgelehnt, obwohl } H_i \text{ richtig ist}) \le \frac{\alpha}{k}\quad\text{für }i=1,\dots, k\;, &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
jeder Einzeltest wird also mit dem Niveau &amp;lt;math&amp;gt;\alpha/k&amp;lt;/math&amp;gt; (und nicht &amp;lt;math&amp;gt;\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;) durchgeführt.&lt;br /&gt;
Daraus folgt mittels der [[Bonferroni-Ungleichung]], dass die Ungleichung&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; P(\text{Mindestens ein } H_i \text{ wird abgelehnt, obwohl alle } H_i \text{ richtig sind}) \le \alpha &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfüllt ist.&lt;br /&gt;
Aus dem lokalen Niveau &amp;lt;math&amp;gt;\alpha/k&amp;lt;/math&amp;gt; ergibt sich also das globale Niveau &amp;lt;math&amp;gt;\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die sehr konservative Vorgehensweise bei der Bonferroni-Korrektur hat den Nachteil, dass das Ergebnis einen sehr geringen p-Wert aufweisen muss, um als [[Statistische Signifikanz|statistisch signifikant]] gelten zu können. Dies versuchen Weiterentwicklungen wie die Bonferroni-Holm-Prozedur zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonferroni-Holm-Prozedur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Erweiterung der Bonferroni-Korrektur stellt die Bonferroni-Holm-Prozedur&amp;lt;ref&amp;gt;S. Holm: &amp;#039;&amp;#039;A simple sequentially rejective multiple test procedure.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scandinavian Journal of Statistics.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 6, 1979, S. 65–70.&amp;lt;/ref&amp;gt; dar. Dabei kommt folgender Algorithmus zum Tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Festlegung des globalen α-Niveaus &amp;lt;math&amp;gt; \alpha_\text{global} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Durchführung aller Einzeltests und Ermittlung der [[p-Wert]]e&lt;br /&gt;
# Sortieren der [[p-Wert]]e vom Kleinsten zum Größten&lt;br /&gt;
# Berechnung der lokalen α-Niveaus als Verhältnis von globalem α-Niveau zur Anzahl der Tests - i, wobei gilt:&lt;br /&gt;
#:&amp;lt;math&amp;gt;{i=1,\ldots,k} &amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt; \alpha_1 = \frac{\alpha_\text{global}}{k} &amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt; \alpha_2 = \frac{\alpha_\text{global}}{k-1} &amp;lt;/math&amp;gt;, &amp;lt;math&amp;gt; \alpha_i = \frac{\alpha_\text{global}}{k-i+1} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Vergleiche die [[p-Wert]]e mit den berechneten sortierten lokalen α-Niveaus (beginnend mit &amp;lt;math&amp;gt; {\alpha_1}\ &amp;lt;/math&amp;gt;) und wiederhole diesen Schritt so oft, bis der p-Wert größer ist als der zugehörige &amp;lt;math&amp;gt; {\alpha_i}\ &amp;lt;/math&amp;gt; Wert.&lt;br /&gt;
#Alle Nullhypothesen, deren &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039; kleiner als der lokale α-Wert waren, werden zurückgewiesen (bedeutet: der Effekt ist signifikant, es wird davon ausgegangen, dass die Alternativhypothese zutrifft). Die Prozedur endet mit derjenigen Nullhypothese, deren &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039; größer als das lokale α-Niveau ist. Alle folgenden Nullhypothesen werden nicht zurückgewiesen (unter dem globalen α-Niveau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bonferroni-Holm-Prozedur ist weniger konservativ als die Bonferroni-Korrektur. Nur der erste Test muss auf dem bei der Bonferroni-Korrektur erforderlichen Niveau statistisch signifikant sein, danach sinkt das nötige Niveau stetig. Allerdings weist auch diese Prozedur ebenso wie die Bonferroni-Korrektur den Nachteil auf, dass eventuelle logische und stochastische Abhängigkeiten zwischen den Teststatistiken nicht genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Šidák-Korrektur ===&lt;br /&gt;
Die [[Šidák-Korrektur]] kann angewendet werden, falls die einzelnen Tests stochastisch unabhängig sind oder falls die Teststatistiken insgesamt einer [[Multivariate Normalverteilung|multivariaten Normalverteilung]] folgen und die Ablehnbereiche der einzelnen Teststatistiken symmetrisch zum jeweiligen [[Erwartungswert]] sind. Die Signifikanzniveaus der einzelnen Tests werden als&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\alpha_i = 1- (1-\alpha_\text{global})^{1/k} \quad\text{für } i=1,\dots,k &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
festgelegt, um das globale Niveau &amp;lt;math&amp;gt;\alpha_\text{global}&amp;lt;/math&amp;gt; zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Methoden ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Neben den beschriebenen Adjustierungen existieren noch weitere Möglichkeiten der Anpassung an ein globales α-Niveau.&lt;br /&gt;
Dazu gehören beispielsweise:&lt;br /&gt;
* [[Tukey T-Methode]]&lt;br /&gt;
* [[Dunnett-Prozedur]]&lt;br /&gt;
* [[Benjamini-Hochberg-Prozedur]] um die [[Falscherkennungsrate]] niedrig zu halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Testtheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehlermanagement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
	</entry>
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