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	<title>Alpha Jet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpha_Jet&amp;diff=103440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sdo216: /* Auslieferung */</title>
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		<updated>2026-04-12T20:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auslieferung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Alpha Jet&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Alpha jet zj646 arp.jpg|300px|Alpha Jet der britischen Firma QinetiQ in Gloucestershire, England]]&amp;lt;br /&amp;gt;Alpha Jet des britischen Unternehmens [[QinetiQ]] in [[Gloucestershire]], England&lt;br /&gt;
|Typ                 =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schulflugzeug]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jagdbomber|Leichter Jagdbomber]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erdkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GER}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FRA}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Hersteller          =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ateliers d’Aviation Louis Breguet|Breguet]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dassault Aviation]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 26. Oktober 1973&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1979&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1973 bis 1984&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 508&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Zweistrahliges Flugzeug|zweistrahliges]] [[Schulflugzeug]] und leichter [[Jagdbomber]], insbesondere für [[Luftnahunterstützung]]. Er entstand aus einer Kooperation zwischen [[Deutschland]] und [[Frankreich]] Anfang der 1970er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Alpha Jets reichen bis in die 1960er Jahre zurück. Ende jenes Jahrzehnts spielte die deutsche [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffenführung]] mit dem Gedanken, die Ausbildung von Kampfpiloten wieder nach Europa zu holen, statt diese der [[United States Air Force|US Air Force]] zu überlassen. In diese Überlegungen floss auch mit ein, dass die Luftwaffe mit den Fliegerhorsten [[Decimomannu]] ([[Militärflugplatz Decimomannu]]) auf [[Sardinien]] und [[Beja (Portugal)|Beja]] ([[Base Aérea de Beja]]) in [[Portugal]] bereits zwei Flugplätze betrieb, die sich durch ihre Lage und Wetterbedingungen eigneten, eine genau planbare Ausbildung zu gewährleisten. Zum anderen wurde nach einem Nachfolger für die [[Fiat G.91]] gesucht, der als leichter [[Jagdbomber]] in den [[Leichtes Kampfgeschwader|Leichten Kampfgeschwadern]] (LeKG) die mit [[Lockheed F-104|F-104 Starfighter]] ausgestatteten Jagdbombergeschwader unterstützen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s12&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 12 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig suchte die [[Französische Luftstreitkräfte|französische Armée de l’Air]] einen Nachfolger für die [[Fouga Magister]], die für die Grundschulung ihrer Jetpiloten genutzt wurde; ursprünglich war die [[SEPECAT Jaguar]] als Waffentrainer gedacht gewesen, wurde dann aber zum reinen Einsatzflugzeug weiterentwickelt, sodass die jungen Piloten von der scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Mäusekiller&amp;#039;&amp;#039; genannten und nicht mehr zeitgemäßen Magister auf ihr Einsatzmuster wechseln mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s14&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorüberlegungen führten dazu, dass sich am 2. Juli 1968 die jeweiligen Inspekteure der Luftwaffe Deutschlands und Frankreichs, [[Generalleutnant]] [[Johannes Steinhoff]] und General François Maurin, und Ende des Jahres die für Ausrüstung verantwortlichen Führungskräfte der Luftstreitkräfte trafen und Vorarbeiten in die Wege leiteten. Gleichzeitig wurde eine Regierungsvereinbarung erarbeitet, und am 1. Mai 1969 wurde das Projekt von den Verteidigungsministern der beiden Länder gestartet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s16&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Spezifikationen festgelegt waren (u.&amp;amp;nbsp;a. Startgewicht geringer als 4,5 Tonnen, gutmütig, zwei Triebwerke), wurden bis zum 1. Februar 1970 Studien der Industrie angefordert. Drei Konsortien reichten Entwürfe ein, neben Messerschmitt-Bölkow-Blohm/SNIAS und Dassault/Dornier beteiligte sich auch VFW/Fokker. Allerdings wurde deren Studie nicht berücksichtigt, da sie sich nicht an die offizielle Ausschreibung anlehnte und überdies nach Ablauf der Frist eingeschickt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s17&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Breguet hatte ursprünglich zusammen mit Dornier einen Entwurf eingereicht (&amp;#039;&amp;#039;TA 501&amp;#039;&amp;#039;, für Trainer/Attack), war aber 1970 von Dassault gekauft worden und kein eigenständiges Unternehmen mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s20&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 gaben die beiden beteiligten Staaten vier Prototypen sowie einen fünften Rumpf für Bruchtests in Auftrag. Für die Triebwerke kam das französische Unternehmen [[SNECMA]] zum Zuge, für die deutschen Maschinen wurden die Triebwerke aber von [[MTU Aero Engines|MTU]] und [[Deutz AG|Klöckner-Humboldt-Deutz]] gefertigt, um den festgelegten Entwicklungs- und Fertigungsanteil von jeweils 50 Prozent zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erprobung ===&lt;br /&gt;
Der Erstflug des Alpha Jets fand am 26. Oktober 1973 auf dem französischen [[Militärflugplatz Istres-Le Tubé|Flugplatz Istres]] statt. Der von Dassault gefertigte Prototyp P01 wurde dabei vom Dassault-Testpiloten Jean-Marie Saget geflogen. Am 9. Januar 1974 folgte in [[Flugplatz Oberpfaffenhofen|Oberpfaffenhofen]] mit P02 der erste von Dornier gefertigte Alpha Jet, Pilot war hier Dieter Thomas. Für die Flugerprobung wurden von den vier Versuchsmustern etwa 1350 Flugstunden erflogen. Am 23. Juni stürzte der letzte Prototyp P04 ab, nachdem er beim Durchstarten ein Fangnetz berührt hatte. Auf das Programm hatte dieser Unfall, bei dem beide Piloten ums Leben kamen, allerdings keinen Einfluss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s21&amp;quot;&amp;gt;Wache: &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auslieferung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Testphase begann 1975 die [[Serienfertigung]]. Mit [[Belgien]] hatte mittlerweile ein weiteres Land Interesse am Alpha Jet gezeigt und 33 Maschinen bestellt. Die erste von 200 für Frankreich bestimmten Serienmaschinen der Version Alpha Jet E (für &amp;#039;&amp;#039;Ecole&amp;#039;&amp;#039;, Schulung) hob am 4. November 1977 ab, das erste Exemplar für Luftnahunterstützung, die deutsche Version Alpha Jet A (für &amp;#039;&amp;#039;Appui&amp;#039;&amp;#039;, Unterstützung), am 12. April 1978. Belgien erhielt die Version Alpha Jet 1B. Für die Bundesrepublik wurden 175 Maschinen gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Exportkunden bot Frankreich den Alpha Jet MS2 an, der an [[Ägypten]], die [[Elfenbeinküste]], [[Kamerun]], [[Marokko]], [[Nigeria]], [[Katar]] und [[Togo]] geliefert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wache-s21&amp;quot; /&amp;gt; Die Exportversion wurde mit stärkeren Triebwerken und der Fähigkeit, moderne Waffen wie [[Luft-Luft-Rakete]]n zur Selbstverteidigung zu tragen, kampfwertgesteigert. Flugzeuge der [[Ägyptische Luftstreitkräfte|ägyptischen Luftstreitkräfte]] wurden auf &amp;#039;&amp;#039;Alpha-Jet-2&amp;#039;&amp;#039;-Standard aufgerüstet, mit mehr Schub und einer Anzahl verbesserter elektronischer Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Modell war mit fortgeschrittenerer Technologie als das französische ausgestattet, es besaß ein [[Head-up-Display]] und Vorrichtungen für [[elektronische Gegenmaßnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundeswehr]] gab es auch die Überlegung, den Alpha Jet wegen seiner Beweglichkeit und guten Langsamflugeigenschaften als [[Abfangjäger]] zur Bekämpfung anfliegender Hubschrauber einzusetzen. Die Studien und Versuche zeigten, dass mit einer nachzurüstenden Panzerung und speziellen Tiefflugverfahren gute Erfolge zu erzielen gewesen wären, jedoch die Alarmierung und der Anflug von Flugplätzen der schnell wechselnden Situation auf dem Gefechtsfeld nicht gerecht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lancier&amp;#039;&amp;#039; ist ein von den Franzosen entwickeltes Angriffs- und Antischiffsmodell, das mit [[Radar]] und anderen Sensoren ausgestattet ist, ebenso wie mit der Fähigkeit, [[Seezielflugkörper]], fortgeschrittene freifallende [[Bombe]]n oder lasergesteuerte Modelle mit sich zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Export des Alpha Jets wurde hauptsächlich von Dassault betrieben. Trotz einiger Erfolge im arabischen Raum und in Afrika war der Markt für Trainer und leichte Erdkampfflugzeuge begrenzt. Einige Ausschreibungen verlor er aus politischen Gründen (Indien) oder aber wegen der höheren Kosten von zwei Triebwerken gegen die britische [[BAE Hawk]]. Daran konnten auch Vorschläge für verbesserte Versionen mit moderner [[Avionik]] nichts ändern. Nach den letzten Aufträgen Anfang der 1980er Jahre wurde die Produktion eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:French Alpha Jet 1988.jpg|mini|Alpha Jets der [[Patrouille de France]] im Mai 1988]]&lt;br /&gt;
Am 16. September 1980 wählte das französische Kunstflugteam [[Patrouille de France]] den Alpha Jet als Nachfolger für die [[Fouga Magister]]. Auch das portugiesische Kunstflugteam [[Asas de Portugal]] fliegt den Alpha Jet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde das Flugzeug auch durch die Verlegung von 18 deutschen Alpha Jets der [[Allied Command Europe Mobile Forces|Allied Command Europe Mobile Force]] während des [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieges]] im Januar 1991 im Rahmen der NATO-Operation &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Ace Guard|Ace Guard]]&amp;#039;&amp;#039; in die Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 2008 feierten die französischen und belgischen Luftstreitkräfte in [[Militärflugplatz Cazaux|Cazaux]] die 1.000.000 Flugstunde des Alpha Jets.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sbap.be/events/2008/cazaux08/mioajet01.htm Webseite zur Feier der 1.000.000 Flugstunden] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einsatz bei der Luftwaffe ====&lt;br /&gt;
Der Alpha Jet&amp;amp;nbsp;A wurde 1979 in der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] in Dienst gestellt. Verbände waren das [[Jagdbombergeschwader 41|Jagdbombergeschwader (JaboG) 41]] in [[Husum]], das [[Jagdbombergeschwader 43|JaboG 43]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], das [[Jagdbombergeschwader 49|JaboG 49]] in [[Fürstenfeldbruck]], das als erster und letzter Verband dieses Muster flog (zuletzt als Fluglehrgruppe Fürstenfeldbruck) und das [[Taktisches Ausbildungskommando der Luftwaffe in Portugal|Ausbildungskommando]] in [[Beja (Portugal)]]. Letzteres wäre im Verteidigungsfall mit Teilen des Luftwaffenversorgungsregiments&amp;amp;nbsp;3, des Jagdbombergeschwaders&amp;amp;nbsp;49 und der Fliegerhorstgruppe Leipheim zum JaboG&amp;amp;nbsp;44 umgegliedert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten musste Deutschland aufgrund der [[Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa|KSZE]]-Verträge die Anzahl der Flugzeuge der Bundeswehr verringern. Anfang der 1990er Jahre wurde der Alpha Jet bei der Luftwaffe ausgemustert. Nur die Fluglehrgruppe in [[Fürstenfeldbruck]] betrieb den Alpha Jet noch in der taktischen Grundausbildung der zukünftigen Tornado-Besatzungen bis zum 30. Juni 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einsatz in Thailand ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wollte die [[Königlich Thailändische Luftstreitkräfte|Royal Thai Air Force (RTAF)]] 55 Alpha Jets erwerben, die ab [[Flugplatz Fürstenfeldbruck]] von Deutschland angeboten wurden. Überführung und Transport, Überholung und Flugklarstellung wollte die RTAF selbst in Thailand in Kooperation und mit Unterstützung der [[Fairchild (Flugzeughersteller)|Fairchild Dornier]] übernehmen. Der Kaufpreis war dementsprechend verringert worden. Durch politischen Druck der Vereinigten Staaten wurden jedoch nur 25 Alpha Jets erworben und ebenso viele [[General Dynamics F-16]] aus den USA. Im Rahmen der von Konkurrenzdenken geprägten Diskussionen der US-amerikanischen Lobby in Thailand, die letztlich auch im thailändischen Parlament geführt wurden, zog man auch die Kosten der Grundüberholung der Alpha Jets heran, die wegen der Einmal-Investitionen für eine auf die Dauer aber rentable Werft im Lande den Kaufpreis überstiegen. Die amerikanischen Befürworter wollten letztlich damit auch die Beschaffung der 25 Alpha Jets verhindern. Ebenso wollten die USA nicht, dass sich Thailand eine nationale Flugzeugwerft aufbaute. Letzteres wurde auch erreicht, da die Alpha Jets in Deutschland überholt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alpha Jets A wurden im September 2000 von der 231. Staffel übernommen. Die 231. Staffel gehört zur 23.&amp;amp;nbsp;Wing und auf der [[Flughafen Udon Thani|RTAFB Udon Thani]] stationiert. Nur 20 Maschinen wurden flugtüchtig gemacht, während die letzten sechs als Ersatzteilspender dienen. Die RTAF hat alle aktiven Alpha Jets in den Jahren von 2004 bis 2007 mit [[Düppel (Radartäuschung)|Düppelwerfern]] im Heck ausgerüstet und die Flügelstationen verändert, sodass auch [[AIM-9 Sidewinder]] mitgeführt werden können. Die F-16 aus den USA wurden auf der [[Militärflugplatz Takhli|RTAFB Takhli]] und RTAFB Korat stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha Jet der Luftwaffe.jpg|miniatur|Alpha Jet A der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;A:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Luftnahunterstützungsvariante (Appui Tactique) für die Luftwaffe. 175 bei Dornier gebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;1B:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In [[Belgische Streitkräfte|Belgien]] montierte Trainerversion.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Trainerversion (Ecole) für die Armée de l’air, Basis für die meisten Exportmodelle.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;MS1:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Trainerversion für Ägypten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;MS2:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Verbesserte Erdkampfversion für Ägypten (Erstflug 1982).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;NGEA:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Weiter verbesserte Erdkampfversion auf Basis der &amp;#039;&amp;#039;MS2&amp;#039;&amp;#039; für Kamerun.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;2:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Neue Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;NGEA&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;3:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Von Dassault vorgeschlagene modernisierte Trainerversion mit neuen Cockpits, in die je zwei große Farbdisplays eingebaut werden sollten. Keine Kunden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet Lancier:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Jagdbomberversion mit Systemen ähnlich dem &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Forward Looking Infrared|FLIR]] und [[Elektronische Kampfführung|EloKa]]-Ausrüstung. Keine Kunden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[TST Experimentalflugzeug|Alpha Jet&amp;amp;nbsp;TST]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Versuchsflugzeug. Ein Prototyp wurde mit [[Transsonische Strömung|Transsonik]]-[[Tragfläche]]n von Dornier ausgerüstet und hob erstmals am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1980 ab.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VTX-TS:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit [[Lockheed]] versuchte man Anfang der 1980er Jahre, den &amp;#039;&amp;#039;Alpha Jet&amp;#039;&amp;#039; an die [[United States Navy|US Navy]] zu verkaufen. Den Wettbewerb gewann die [[BAE Hawk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha Jet - Red Bull - ILA2002.jpg|miniatur|Alpha Jet von [[Flying Bulls|Red Bull]] auf der [[Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin|ILA]] 2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschließlich der Prototypen wurden 508 Alpha Jets gebaut. Die Kunden waren:&lt;br /&gt;
; {{EGY}}&lt;br /&gt;
: [[Ägyptische Luftstreitkräfte|Luftstreitkräfte]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. davon 30 MS1 und 15 MS2. Ein Teil wurde in Helwan gebaut, bestellt 1981/82, im Einsatz bei der &amp;#039;&amp;#039;57.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;58. Squadron&amp;#039;&amp;#039; in Kairo-Almaza und bei einer weiteren Staffel in [[El Minya]].&lt;br /&gt;
; {{BEL}}&lt;br /&gt;
: [[Belgische Luftstreitkräfte|Luftkomponente]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet E (Trainer), in Dienst von Oktober 1974 bis Oktober 2018, einige Exemplare wurden bis Anfang 2020 noch durch Frankreich auf der [[Militärflugplatz Cazaux|Base aérienne 120 Cazaux]], bis 2018 Standort der franko-belgischen &amp;#039;&amp;#039;Advanced Jet Pilot Training School&amp;#039;&amp;#039; (AJeTS), weitergenutzt.&lt;br /&gt;
; {{GER}}&lt;br /&gt;
: [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;175&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet&amp;amp;nbsp;A (Luftnahunterstützungsversion), früher im Dienst bei den [[Jagdbombergeschwader 41|JaboG 41]], [[Jagdbombergeschwader 43|43]] und [[Jagdbombergeschwader 49|49]], zwischen 1993 und 1997 außer Dienst gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/a/geschlw/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9nPL49NTi5Iyccr3yxLS0VL2sxPSUpHy9xJyCjET9gmxHRQBOFajK/|hrsg=Bundesministerium der Verteidigung|titel=Geschichte der Luftwaffe|titelerg=Alpha Jet|zugriff=2012-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; {{CIV}}&lt;br /&gt;
: Luftstreitkräfte: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E. Bestellt im Oktober 1977, stationiert in [[Bouaké]], jetziger Status unbekannt.&lt;br /&gt;
; {{FRA}}&lt;br /&gt;
: [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;176&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E (Trainer). Verwendet bei der ETO&amp;amp;nbsp;01.008 „Saintonge“ und ETO&amp;amp;nbsp;02.008 „Nice“ in Cazaux sowie der EAC&amp;amp;nbsp;01.314 „Jean Langlet“, EAC&amp;amp;nbsp;02.314 „Henri Jeandet“, EAC&amp;amp;nbsp;03.314 „Henri Arnaud“, ECA&amp;amp;nbsp;04.314 „Martin le Meslee“ und EAC&amp;amp;nbsp;06.314 „Jean Maridor“ auf der [[Flughafen Tours|Base aérienne 705 Tours]] und der [[Patrouille de France]] stationiert auf der [[Militärflugplatz Salon-de-Provence|Base aérienne 701 Salon-de-Provence]], die letzten als Trainer genutzten Jets wurden 2023 außer Dienst gestellt, 2024 für die Ausbildung ukrainischer Piloten durch die französische Luftwaffe reaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; {{CMR}}&lt;br /&gt;
: [[Kamerunische Luftstreitkräfte|L&amp;#039; Armée de l’Air du Cameroun]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet NGEA. Bestellt im Januar 1981. In [[Garoua]] stationiert.&lt;br /&gt;
; {{QAT}}&lt;br /&gt;
: [[Qatar Emiri Air Force|Air Force]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet E. Vertrag im Dezember 1979 unterzeichnet, bei der No. &amp;#039;&amp;#039;11 Close Support Squadron&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Al Udeid Air Base]] im Dienst.&lt;br /&gt;
; {{MAR}}&lt;br /&gt;
: [[Königlich Marokkanische Luftwaffe|Luftwaffe]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E. Bestellt im Februar 1978, im Einsatz bei der Kampfflugzeugpilotenschule in [[Meknès]].&lt;br /&gt;
; {{Nigeria}}&lt;br /&gt;
: [[Nigerianische Luftwaffe|Nigerian Air Force]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;34&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 28 in Deutschland gebaute Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E. bestellt im Dezember 1978&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.janes.com/article/95049/nigerian-air-force-upgrades-alpha-jet-avionics |titel=Nigerian Air Force upgrades Alpha Jet avionics |zugriff=2020-03-25|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 6 weitere gebrauchte ehemals französische Alpha Jet E 2024 zur Verstärkung der zu diesem Zeitpunkt auf 8 flugtaugliche Exemplare geschrumpften Bestandsflotte erworben (6 weitere Exemplare wurden als Ersatzteilspender miterworben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.janes.com/article/95049/nigerian-air-force-upgrades-alpha-jet-avionics |titel=Nigerian Air Force upgrades Alpha Jet avionics |zugriff=2020-03-25|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, stationiert in Kainji&lt;br /&gt;
; {{TOG}}&lt;br /&gt;
: Luftstreitkräfte: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Alpha Jet&amp;amp;nbsp;E. Bestellt im Mai 1977, stationiert in [[Niamtougou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Deutschland seine Alpha Jets 1993 außer Dienst stellte, wurden 168 Gebrauchtflugzeuge verfügbar. Davon wurden drei an zivile Museen abgegeben, 32 behielt die Bundeswehr für Ausbildungs- und Ausstellungszwecke. Der Rest ging an:&lt;br /&gt;
; {{CAN}}&lt;br /&gt;
: Top Aces Inc. (früher bekannt als Discovery Air Defence), Airborne Training Services im Laufe der Jahre für die [[Royal Canadian Air Force]], die [[Royal Australian Air Force]] in [[RAAF Base Williamtown]] und auch die deutsche Luftwaffe in [[Fliegerhorst Wittmundhafen|Wittmund]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerobuzz.de/militar/top-aces-hat-weitere-ex-luftwaffe-alpha-jets-uebernommen/ &amp;#039;&amp;#039;Top Aces hat weitere ex-Luftwaffe Alpha Jets übernommen.&amp;#039;&amp;#039; Aerobuzz, 15. Juli 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; {{POR}}&lt;br /&gt;
: [[Portugiesische Luftstreitkräfte|Força Aérea Portuguesa]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Im Einsatz bei den Staffeln 103 und 301 in [[Flughafen Beja|Base Aérea de Beja]]; im Januar 2018 außer Dienst gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fliegerweb.com/de/news/Airpower/Portugal+pensioniert+Alpha+Jet-17973 |titel=Portugal pensioniert Alpha Jet – FliegerWeb.com – News Reportagen Videos! |zugriff=2018-08-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; {{SUI}}&lt;br /&gt;
: [[RUAG]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Fairchild Dornier am [[Flugplatz Oberpfaffenhofen]] übernahm eine Anzahl Maschinen für den möglichen Weiterverkauf. Nach deren Insolvenz gehören sie nun der RUAG Aerospace.&lt;br /&gt;
; {{THA}}&lt;br /&gt;
: [[Königlich Thailändische Luftstreitkräfte|Royal Thai Air Force]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 19 fliegen aktiv, der Rest dient als Ersatzteillager. Im Dienst beim No&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;23 Wing&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;No.&amp;amp;nbsp;231 Squadron&amp;#039;&amp;#039; in [[Flughafen Udon Thani|Udon Thani]].&lt;br /&gt;
; {{GBR}}&lt;br /&gt;
: [[QinetiQ]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Von der damaligen [[Defence Evaluation and Research Agency|DERA]] 1999 für Testaufgaben gekauft, sechs wurden flugfähig gemacht, waren stationiert in [[MoD Boscombe Down]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zivile Eigner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
; [[Red Bull GmbH|Red Bull]] in [[Österreich]]&lt;br /&gt;
: Der österreichische Energiedrink-Hersteller kaufte acht Jets für Airshow-Darbietungen der [[Flying Bulls]].&lt;br /&gt;
; Verschiedene in den [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
: Sieben Alpha Jet sind in die [[Vereinigte Staaten|USA]] verkauft worden, darunter einer an den bekannten Automobilmanager [[Robert A. Lutz|Bob Lutz]], der diesen privat nutzt und zwei an die &amp;#039;&amp;#039;Air USA&amp;#039;&amp;#039;, die im Auftrag der [[United States Air Force|USAF]] [[Hochwertschulung]]en veranstaltet.&lt;br /&gt;
: Im Auftrag der USAF wird auf der [[Edwards Air Force Base]] mit zwei Alpha Jets geprüft, ob sich dieser Flugzeugtyp für Unterstützungsaufgaben im [[Flugerprobung|Flugtestbetrieb]] eignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor= Kenji Thuloweit| url= https://www.edwards.af.mil/News/Article/1593263/412th-og-chasing-options-for-test-support-with-alpha-jet/| titel= 412th OG chasing options for test support with Alpha Jet| werk= www.edwards.af.mil| datum= 2018-08-06| zugriff= 2018-08-19 |sprache= en |kommentar= Presseveröffentlichung des 412th Test Wing }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sollen die F-16 ergänzen, die für diese Aufgabe nicht in der erforderlichen Zahl zur Verfügung steht. Die Flugzeuge werden von den zwei zivilen Unternehmen, &amp;#039;&amp;#039;Modern Technology Solutions&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gauntlet Aerospace&amp;#039;&amp;#039;, gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor= Ethan Wagner| url= https://aviation-news.keypublishing.com/2018/08/14/edwards-afb-experiments-with-alpha-jets-as-chase-aircraft/| titel= Edwards AFB Experiments with Alpha Jets as Chase Aircraft| werk= Aviation News| datum= 2018-08-14| zugriff= 2018-08-19 |sprache= en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Seit 2008 besitzt [[Google LLC|Google]] einen Alpha Jet, der auf dem [[NASA]]-Gelände in Moffett Field steht. Er soll zum Unterstützen von NASA-Missionen eingesetzt werden und zum Training der Piloten des Unternehmens. Das Flugzeug wurde für den zivilen Gebrauch modifiziert. Unter anderem wurden die Lärmemissionen reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://bits.blogs.nytimes.com/2008/10/24/google-founders-fighter-jet-to-fly-nasa-missions/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha1.jpg|miniatur|Alpha Jet des [[Jagdbombergeschwader 49|JaBoG 49]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AlphajetEAC.jpg|miniatur|Alpha Jet der [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Patrouille-de-france.jpg|miniatur|Alpha Jet der Patrouille de France]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dassault-Dornier Alpha Jet 3-view line drawing.svg|miniatur|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten des Alpha Jet A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ ||&lt;br /&gt;
einsitziges leichtes Angriffs- und Aufklärungskampfflugzeug&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zweisitziges Schulflugzeug zur taktischen Ausbildung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 12,47 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,11 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,19 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 17,5 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 4,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite || 2,71 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radstand || 4,72 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 3515 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 8000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Treibstoffkapazität ||&lt;br /&gt;
1900 l (intern)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
895 l (extern)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Außenlast || über 2500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || zwei [[Mantelstromtriebwerk]]e&amp;lt;br /&amp;gt;[[Snecma-Turbomeca Larzac|Snecma-Turbomeca-Larzac-04-C20]] mit je 14,12&amp;amp;nbsp;kN Schub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit ||&lt;br /&gt;
[[Mach-Zahl|Mach]] 0,85 (auf 10.000 m Flughöhe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ca. 1000 km/h (auf Meereshöhe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 14.630 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Steigrate || 57 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)|Einsatzradius]] || 540 km (Trainer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Überführungsreichweite]] || 2940 km (mit zwei [[Zusatztank]]s)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einsatzdauer || bis zu 3,5 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || 410 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 610 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lastvielfache || +8,6/−6,4[[Schwerebeschleunigung|&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
; Kampfmittel bis zu 2200 kg an vier Außenlaststationen (Jagdbomber vier / Trainer zwei) unter den Tragflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Luft-Luft-Lenkflugkörper&lt;br /&gt;
* 2 × Lance Missile Type 2255-Startschienen für je 1 × [[R.550 Magic|Matra R.550 „Magic 1/2“]] – infrarotgesteuert für Kurzstrecken&lt;br /&gt;
* 2 × LAU-7/A-Startschienen für je 1 × [[AIM-9 Sidewinder|Philco-Ford AIM-9P „Sidewinder“]] – infrarotgesteuert für Kurzstrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Luft-Boden-Lenkflugkörper&lt;br /&gt;
* 1 × [[Exocet|Aérospatiale AM-39 „Exocet“]] – radar-endphasengelenkter Seezielflugkörper&lt;br /&gt;
* 2 × LAU-117A-Startschiene für je eine [[AGM-65 Maverick|Raytheon AGM-65A/B „Maverick“]] – infrarot- oder tv-gesteuert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ungelenkte Luft-Boden-Raketen&lt;br /&gt;
* 4 × Matra F1-Raketen-[[Waffenbehälter|Rohrstartbehälter]] für je 36 × ungelenkte [[SNEB]]-Luft-Boden-Raketen; Kaliber&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* 4 × Matra F4-Raketen-Rohrstartbehälter für je 18 × ungelenkte SNEB-Luft-Boden-Raketen; Kaliber&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* 4 × LAU-5003-Raketen-Rohrstartbehälter für je 19 × ungelenkte [[CRV7]]-Luft-Boden-Raketen; Kaliber&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;mm / 2,75&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 4 × [[Forges de Zeebrugge]] LAU-51/A Mod-1-Raketen-Rohrstartbehälter für je 19 × ungelenkte [[FZ-Raketensystem-70-mm|FZ]]‑Luft-Boden-Raketen; Kaliber 70&amp;amp;nbsp;mm / 2,75 inch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/BV5-34487/index.htm?kid=f35d5009-4d40-4b3d-8b7f-1f29c28d9abb | archive-is=20130211115821 | text=Midosa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ungelenkte Bomben&lt;br /&gt;
* 2 × Doppelbombenrack für je 2 × Société des Ateliers Mécaniques de Pont-sur-Sambre (SAMP) EU2 (250-kg-Freifallbombe; analog Mk.82)&lt;br /&gt;
* 2 × Bombenrack Dafaut AUF-2 für je 2 × Matra/Thomson-Brandt [[BLG 66 Belouga]] (305-kg-[[Streubombe]])&lt;br /&gt;
* 2 × Doppelbombenrack für je 2 × [[BLU-107 Durandal|Matra „Durandal“ (BLU-107)]] (raketengetriebene 219-kg-Anti-Startbahn-Bombe)&lt;br /&gt;
* 2 × Doppellastträger für je 2 × [[BL755|Hunting Engineering BL755]] (264-kg-Panzerbekämpfungs-Streubombe mit 7 × 21 Bomblets)&lt;br /&gt;
* 2 × 14-3-M2-Waffenträger mit 2 × 9 Thomson-Brandt [[BAT-120]] (34-kg-Splitterbombe)&lt;br /&gt;
* 2 × 14-3-M2-Waffenträger mit 2 × 9 Thomson-Brandt [[BAP-100]] (32,5-kg-Anti-Startbahn-Bombe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zusatzbehälter&lt;br /&gt;
* 1 × BK-27-[[Kanonenbehälter]] unter dem Rumpf mit 1 × 27-mm-Revolver-Maschinenkanone [[Mauser BK-27|Mauser BK-27 F 01]] mit 150 Schuss Munition&lt;br /&gt;
* 1 × Dassault-Kanonenbehälter mit 1 × 30-mm-Revolver-Maschinenkanone [[DEFA (Kanone)|M550 F3 DEFA]] mit 150 Schuss Munition&lt;br /&gt;
* 2 × abwerfbarer Zusatztank für je 310 Liter Kerosin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpha Jet A in Museen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha Jet 01 Dornier Museum 2009-09-27.jpg|miniatur|Alpha Jet A 41+05 als Prototyp P01 im [[Dornier-Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.airhistory.net/photo/24360/01 |titel=Aircraft Photo of 01 {{!}} Dassault-Dornier Alpha Jet A {{!}} Germany - Air Force {{!}} AirHistory.net #24360 |sprache=en |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flugausstellung Hermeskeil]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz]]&lt;br /&gt;
* [[Dornier-Museum]] in [[Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
* [[Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow]]&lt;br /&gt;
* [[Hangar-7]] in [[Salzburg]] am [[Flughafen Salzburg|Salzburg Airport W. A. Mozart]]&lt;br /&gt;
* [[Manro Classic Auto Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Schwenningen]]&lt;br /&gt;
* [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr]] in Dresden&lt;br /&gt;
* [[Technik-Museum Speyer]] in Speyer&lt;br /&gt;
* [[Pima Air &amp;amp; Space Museum]] in Tucson, Arizona, USA&lt;br /&gt;
* [[Fliegerhorstmuseum Leipheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Vetter, Frank Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Der Alpha Jet.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-613-03005-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Siegfried Wache|Herausgeber=Peter Buchholz|Titel=Alpha Jet|TitelErg=Teil 1|Sammelwerk=F-40 Die Flugzeuge der Bundeswehr |Verlag=Bmvd-Verlag|Ort=Buchholz|Jahr=2005|ISBN=3-935761-49-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dassault/Dornier Alpha Jet}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=0mHiu_KBGzo Bundeswehr: 60 Sekunden CLASSIX – Kampfflugzeug Alpha Jet] ([[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4g_gOJ889R0 Bundeswehr Classix: Alpha Jet (1974)] (YouTube-Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4306767-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Luftfahrzeuge Bundeswehr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Dassault-Flugzeuge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dassault Aviation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweistrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-französische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Portugal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sdo216</name></author>
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