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	<title>Alpenhelm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:09:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpenhelm&amp;diff=233520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ercé: /* Generative Merkmale */ datei</title>
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		<updated>2025-12-15T10:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Generative Merkmale: &lt;/span&gt; datei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Alpenhelm&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Bartsia alpina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Bartsia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sommerwurzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Orobanchaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Bartsia alpina (1).JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Alpenhelm (&amp;#039;&amp;#039;Bartsia alpina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Bartsia alpina&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpen-Bartschie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpen-Trauerblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bartschie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige mitteleuropäische Pflanzenart der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Bartsia]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Sommerwurzgewächse]] (Orobanchaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartsia alpina ENBLA02.jpg|mini|links|[[Indument]] des Stängels und der gegenständigen Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartsia alpina Sturm57.jpg|mini|links|Illustration aus Sturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartsia alpina T69.jpg|mini|Zygomorphe Blüte und Indument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Alpenhelm ist eine ausdauernde, [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 20, selten bis zu 30 Zentimetern. Die oberirdischen Pflanzenteile sind behaart. Der stumpf vierkantige [[Stängel]] ist im unteren Bereich zerstreut behaart und im oben drüsig-zottig sowie rot angelaufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kreuzweise gegenständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind ungestielt. Die kurz behaarte Blattspreite ist eiförmig mit abgerundetem oder schwach herzförmigem Grund und vom Rand her besonders unterseits meist dunkelviolett überlaufen. Der Rand ist gekerbt-gesägt und im Bereich der Zähne etwas umgerollt. Die untersten Laubblätter gehen allmählich in die Schuppenblätter des [[Rhizom]]s über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Die fast waagrecht abstehenden Blüten sitzen einzeln in den oberen Blattachseln. Der kurze Blütenstiel ist behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]] mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der drüsig-zottig behaarte und violett überlaufene Kelch ist 6 bis 8 Millimeter lang und vergrößert sich nach der [[Anthese]] noch etwas. Die Kelchzipfel sind schmal dreieckig und untereinander fast gleich. Die Kelchröhre ist röhrig-glockig. Die dunkelviolette und gegen ihren Grund etwas heller gefärbte Blütenkrone ist 18 bis 22 Millimeter lang und zweilippig. Die Oberlippe ist seitlich abgeflacht helmförmig, ungeteilt und länger als die Unterlippe. Die Unterlippe hat drei etwa gleich große, gerade vorgestreckte, aber an der Spitze etwas eingebogene, ganzrandige Kronzipfel. Die [[Staubblatt|Staubblätter]] sind meist von der Oberlippe eingeschlossen. Die Staubbeutel sind weißwollig behaart. Der abstehende [[Fruchtknoten]] ist drüsenlos behaart. Der Griffel ist von der Oberlippe eingeschlossen oder ein Stück aus ihr hervorragend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartsia alpina MHNT.BOT.2016.24.37.jpg |thumb|left|Bartsia alpina - [[Museum von Toulouse]]]]&lt;br /&gt;
Die Frucht ist 10 bis 12 Millimeter lang und behaart. Die weißen oder schmutzig-weißen bis fahl-ockerfarbenen Samen sind bei einer Länge von etwa 2 Millimetern breit-eiförmig und mit auf der Rückenseite mit besonders hohen, etwas gewellten Flügelsäumen besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 12, 24 oder 36.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Alpenhelm handelt es sich um einen [[Hemikryptophyt]]en und [[Halbschmarotzer]] (Halbparasit). Die Keimpflänzchen bilden gleich nach der [[Keimung]] [[Haustorien]] (Saugorgane), mit denen sie sich an die Wurzeln benachbarter Pflanzen, ihrer Wirtspflanzen, heften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthocyane]] (blaurote Farbstoffe) werden im [[Alpine Höhenstufe|Alpenklima]] besonders intensiv gebildet, da die durch [[Assimilation (Biologie)|Assimilation]] gebildeten [[Zucker]] nachts wegen oft zu niedriger Temperaturen von vielen Pflanzen nicht mehr in [[Stärke]] umgewandelt werden können, sondern nur noch in diese Farbstoffe. Die dunkle Färbung des Blütenstandes kommt von Anthocyanen, die hier sogar in den oberen Laubblättern das [[Chlorophyll]] überlagern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Alpenhelm besitzt auf der [[Nordhalbkugel]] eine [[Holarktis|holarktische]] Verbreitung, mit Vorkommen in der westlichen [[Paläarktis|Palä-]] und der östlichen [[Nearktis]]. Fundorte auf den Färöer-Inseln, Island und Grönland verbinden die [[Verbreitungsgebiet]]e der Alten und [[Neue Welt|Neuen Welt]]. Dieses Verbreitungsmuster ist charakteristisch für [[amphi-atlantisch]]e Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa gehört der Alpenhelm zu den Arten mit arktisch-alpiner (boreo-alpiner) Verbreitung, da neben den Vorkommen in [[Skandinavien]] und [[Westsibirien]] nur noch die [[Pyrenäen]], [[Alpen]] und die Gebirge Ost- und [[Südosteuropa]]s besiedelt werden. Fundorte im [[Schwarzwald]] und den [[Vogesen]] stellen Vorposten des alpinen Verbreitungsgebiets dar und können, wie auch die Vorkommen auf Gotland sowie in England und Schottland, als [[Eiszeitalter|Eiszeitrelikte]] gedeutet werden. In Europa kommt die Art in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Portugal, Irland, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, dem Baltikum, Belarus, Ungarn, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, Griechenland, Moldau und in der Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort werden in Mitteleuropa kalkhaltige [[Wiese (Grünland)|Wiesen]], Quell- und [[Flachmoor]]e sowie [[Lichtung]]en in [[subalpin]]en Wäldern bevorzugt. Die [[Habitat]]e können generell als feucht und basenreich charakterisiert werden. Der Alpenhelm gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 3000 Metern. In den [[Allgäuer Alpen]] steigt er an der [[Große Steinscharte|Großen Steinscharte]] in Bayern bis in eine Höhenlage 2260 Meter und am Südwesthang des [[Linkerskopf]]s bis 2150 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Der Alpenhelm ist im Schwarzwald eine [[Charakterart]] des Bartsio-Caricetum fuscae aus dem Verband Caricion fuscae, kommt aber in den Hochlagen der Alpen auch in Gesellschaften der Ordnung Seslerietalia albicantis oder des Verbands Poion alpinae vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 4w+ (sehr feucht stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 2 (subalpin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Bartsia alpina&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 602. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;alpina&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „aus den Alpen“. Carl von Linné benannte die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Bartsia&amp;#039;&amp;#039; zum Gedenken an seinen Freund, den deutschen Kolonialarzt und Naturforscher [[Johann Bartsch (Botaniker)|Johann Bartsch]] (1709–1738), der im Alter von 28 Jahren in [[Suriname]]/[[Südamerika]] dem tropischen Klima zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576114823}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800134616}}&lt;br /&gt;
* Hans Christian Weber: &amp;#039;&amp;#039;Parasitismus von Blütenpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993, ISBN 3-534-10529-X.&lt;br /&gt;
* Ulf Molau: &amp;#039;&amp;#039;The genus Bartsia (Scrophulariaceae, Rhinanthoideae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Opera Botanica&amp;#039;&amp;#039;, Volume 102, Kopenhagen 1990, S. 1–99.&lt;br /&gt;
* Hans Christian Weber: &amp;#039;&amp;#039;Schmarotzer: Pflanzen, die von anderen leben&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart 1978, ISBN 3-7630-1834-4&lt;br /&gt;
* K. Taylor, F. J. Rumsey: &amp;#039;&amp;#039;Bartsia alpina L.&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Biological Flora of the British Isles&amp;#039;&amp;#039; No. 231 – In: &amp;#039;&amp;#039;The journal of Ecology&amp;#039;&amp;#039;, Volume 91, Issue 2003, S. 908–921 {{DOI|10.1046/j.1365-2745.2003.00809.x}}.&lt;br /&gt;
* M. M. Kwak: &amp;#039;&amp;#039;Early flowers of Bartsia alpina (Scrophulariaceae) and the visitation by bumblebees.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta botanica Neerlandica&amp;#039;&amp;#039;, Volume 45, 1996, S. 355–366, {{ISSN|0044-5983}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|806|Bartsia alpina L., Alpen-Bartschie}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1974&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dimitri Hartl: &amp;#039;&amp;#039;Scrophulariaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3446104712|Seiten=315–321}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=847}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. IHW-Verlag, Eching bei München, 2004, ISBN 3-930167-61-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1006460|WissName=Bartsia alpina L.|Abruf=2021-03-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{POWO|Bartsia alpina|Abruf=2025-10-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Bartsia alpina|Alpenhelm (&amp;#039;&amp;#039;Bartsia alpina&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|394}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|806}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Sommerwurzgewaechse/bartsia.htm#Europäischer Alpenhelm  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* [https://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Bartsia+alpina Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sommerwurzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ercé</name></author>
	</entry>
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