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	<title>Alpenbock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpenbock&amp;diff=335443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Alpenbock&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rosalia alpina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rosalia&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Rosalia (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cerambycinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Bockkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cerambycidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Polyphaga&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Rosalia Alpina (Alpenbock).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Alpenbock (&amp;#039;&amp;#039;Rosalia alpina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpenbock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rosalia alpina&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Käfer]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Bockkäfer]] (Cerambycidae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE alp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch seinen Schutz auf europäischer Ebene ist der Alpenbock in allgemeineres Interesse gerückt. Sein Bild erscheint in verschiedenen Ländern auf Briefmarken und als Logo von Zeitschriften und Naturparks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DINP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen zum Namen ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erstbeschreibung des Alpenbocks erfolgte 1758 durch [[Carl von Linné|Linné]] in der berühmten 10. Auflage seiner &amp;#039;&amp;#039;Systema naturae&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cerambyx alpinus&amp;#039;&amp;#039;. Linné unterscheidet zu dieser Zeit nur drei Gattungen der Bockkäfer. Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Necydalis]]&amp;#039;&amp;#039; mit kurzflügligen Arten stellt er neben die [[Kurzflügler]], die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Leptura&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Arten, deren Flügeldecken sich nach hinten verengen, die Arten mit parallelen Flügeldecken fasst er unter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cerambyx&amp;#039;&amp;#039; zusammen und stellt sie vor &amp;#039;&amp;#039;Leptura&amp;#039;&amp;#039;. Seine Beschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Cerambyx alpinus&amp;#039;&amp;#039; schließt Linné mit den Worten &amp;#039;&amp;#039;Habitat in Helvetia&amp;#039;&amp;#039; ([[Lateinische Sprache|lat.]] lebt in der Schweiz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linne1758&amp;quot; /&amp;gt; Dies erklärt den [[Epitheton#Biologie|Artnamen]] „alpinus“ (lat. auf den Alpen lebend) und den deutschen Namen Alpenbock.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorkommen der Art ist jedoch nicht auf hohe Lagen beschränkt. Außerdem weist Linné auf ältere Abbildungen des Alpenbocks hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Gattung (Biologie)|Gattungsnamen]] &amp;#039;&amp;#039;Rosalia&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um einen weiblichen Vornamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameGattung&amp;quot; /&amp;gt; [[Martial Étienne Mulsant|Mulsant]] bemerkt dazu, dass [[Étienne Louis Geoffroy|Geoffroy]] &amp;#039;&amp;#039;Cerambyx alpinus&amp;#039;&amp;#039; mit diesem Namen bedacht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mulsant&amp;quot; /&amp;gt; Der Name wird 1833 von [[Jean-Guillaume Audinet-Serville|Serville]] als Gattungsname übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serville&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa ist die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rosalia&amp;#039;&amp;#039; nur mit dem Alpenbock vertreten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Ros&amp;quot; /&amp;gt; weltweit werden sechs Arten der Gattung zugerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biolib&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Käfer gehört mit gewöhnlich fast drei Zentimetern Körperlänge zu den größeren Bockkäfern, seine Länge variiert zwischen 18 und 38 Millimetern. Die Männchen sind durchschnittlich kleiner als die Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Männchen überragen die [[Fühler (Biologie)|Fühler]] das Hinterende der Flügeldecke bei weitem, beim Weibchen erreichen sie dieses knapp. An den mittleren der elf Fühlerglieder befinden sich schwarze Haarbüschel, beim Männchen am dritten bis sechsten, beim Weibchen am dritten bis achten Glied. Dadurch erscheinen die entsprechenden Fühlergelenke schwarz verdickt. Die [[Facettenauge]]n liegen der Einlenkungsstelle der Fühler von hinten an und umschließen diese nierenförmig etwa zur Hälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halsschild]] trägt beiderseits einen stumpfen Stachel und ist in der Mitte am breitesten, etwas breiter als der Kopf und deutlich schmäler als die [[Flügeldecken]]. Diese sind lang und überall gleich breit und enden in einen abgeflachten Halbkreis. Die Beine sind ungewöhnlich groß und kräftig und ermöglichen ein gewandtes Klettern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Käfer ist durch seine [[Zeichnung (Biologie)|Zeichnung]] unverwechselbar. Der größte Teil des Körpers erscheint blau, was auf eine nur bei Vergrößerung erkennbare sehr feine und dichte Behaarung zurückzuführen ist. Die Farbe der Behaarung variiert von einem tiefen Himmelblau über ein helles Grau bis zu einem hellen Blauviolett. Die Körperteile ohne Behaarung sind samtig Schwarz. Diese Farbe kommt an den Gelenken der Beine und Fühler, einem Fleck auf dem Halsschild und der Zeichnung der Flügeldecken zum Vorschein. Diese Flügeldeckenzeichnung variiert außerordentlich. Im typischen Fall liegen auf jeder Flügeldecke drei Flecke. Die Flecke im vorderen Flügeldrittel liegen am Außenrand der Flügeldecken, die im hinteren Flügeldrittel sind kleiner und sind der [[Flügeldeckennaht]] genähert, die Flecken in der Flügelmitte sind zu einem breiten stumpf gezackten Band verschmolzen. Im sehr seltenen Fall kann das Tier auch ganz blau oder ganz schwarz sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosalia.alpina.bl01.jpg|Bild 1: Tarnung&lt;br /&gt;
Rosalia alpina.jpg|Bild 2: Tarnung&lt;br /&gt;
Rosalia alpina detail.jpg|Bild 3: Kopf ♂&lt;br /&gt;
Rosalia.alpina.Paarung.ogv|4 Video: Paarung&lt;br /&gt;
Rosalia alpina male front.jpg|Bild 5: ♂ von vorn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Die Käfer erscheinen in höheren Lagen erst Anfang Juli, die Männchen einige Tage vor den Weibchen. Sie zeigen sich bei gutem Wetter zur warmen Tageszeit flugfreudig. Die Entfernungen bei solchen Erkundungsflügen liegen im Bereich von einem Kilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn frischgeschlagene Buchenholzstämme oder Brennholzklafter mit Buchenholz in der Nähe sind, wird der Käfer durch diese angezogen. Andernfalls wird der besonnte untere Stammteil eines möglichen Brutbaumes angeflogen. Dort verharren die Käfer kurz, dann erkunden sie krabbelnd die nähere Umgebung. Sie entscheiden sich für eine Warte, wo sie gut getarnt sind und einen weiten Überblick haben. Dort bleiben sie bewegungslos sitzen, nur die Fühler prüfen die Luft mit bedächtigen Bewegungen auf Gerüche. Oft kann man einen Käfer am folgenden Tag in gleicher Haltung an gleicher Stelle antreffen. Ein guter Brutbaum bietet Platz für mehrere Reviere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert sich ein konkurrierendes Männchen, so stürmt der Revierbesitzer darauf zu und schlägt es in die Flucht, wobei es den Rivalen bis zur Reviergrenze verfolgt. Die Käfer fliehen bei Gefahr hastig nach oben und retten sich ins Geäst, bei ausreichender Höhe lassen sie sich auch fallen, öffnen beim Fall die Flügel und starten durch. In Bodennähe lassen sie sich ebenfalls fallen und verkriechen sich blitzschnell im Bodenstreu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Weibchen anfliegt, nähert sich das Männchen und folgt dem Weibchen, bis dies in die Paarung einwilligt. Fliegt das Weibchen weg, folgt das Männchen in der Regel nicht. Die Paarung dauert etwa eine Stunde. Danach hält sich das Männchen noch einige Zeit in der Nähe des Weibchens auf, um andere Männchen abzuwehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend und bei schlechtem Wetter ziehen sich die Tiere in die Baumkronen oder in die Höhlungen des Baums zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eiablage selbst trifft man das Weibchen gewöhnlich allein an. Dabei sitzt es ruhig auf dem Holz, nur die ausgestülpte Hinterleibsspitze tastet den Untergrund nach Verletzungen der Rinde oder Risse im Holz ab. Findet sich dabei eine Ritze, so dringt der [[Ovipositor|Legeapparat]] an der Hinterleibsspitze bis zu vier Zentimeter ins Holz oder unter die Rinde vor. Die Eier werden gewöhnlich einzeln abgelegt. Dabei sind die Fühler nach hinten angelegt. Anschließend setzt das Tier an einem anderen Ort diese Tätigkeit fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[adult]]en Käfer werden nur etwa zehn Tage alt, nach anderen Angaben drei bis sechs Wochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Württ&amp;quot; /&amp;gt; Ab Mitte August trifft man nur noch vereinzelt Tiere an. Die Eier werden an besonnten Stellen im unteren Stammbereich des Brutbaumes oder bei hohlen Stämmen auch im Stamminnern, gelegentlich auch im Kronenbereich abgelegt, auf jeden Fall jedoch an Stellen, an denen das Holz im Absterben begriffen ist. Die aus dem Ei geschlüpfte [[Larve]] frisst im Bereich des austrocknenden Holzes weiter, später dringt sie ins Totholz ein ([[Ernährung (Ökologie)|saproxylophag]]). Nach gewöhnlich drei bis vier Jahren nähert sich der Fraßgang wieder der Holzoberfläche. Die Larve baut eine Puppenwiege, nagt sich einen Ausgang, verstopft ihn dann wieder und verpuppt sich anschließend. Bald nach dem Schlüpfen verbreitert der Käfer die vorbereitete Öffnung zu einem flachen Oval (Breite zu Länge = 5:8), sechs bis elf Millimeter lang und vier bis acht Millimeter breit und in Längsfaserrichtung – und zwängt sich ins Freie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot; /&amp;gt; Das helle charakteristische Ausschlupfloch (Bild 6 rechts) zeichnet sich auf der dunklen Umgebung deutlich ab und wird auch zum [[Monitoring]] der Käfer verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Nahrung des adulten Tieres gibt es widersprüchliche Angaben. Es soll überhaupt nichts fressen, oder Blätter des Brutbaums nagen und austretenden Baumsaft trinken,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot; /&amp;gt; keine Blüten fressen oder auf [[Doldenblütler]]n Pollen fressen. Eventuell lassen sich diese scheinbaren Widersprüche durch Rassenbildung erklären.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Bild 6: Schlupf aus totem Ahorn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosalia alpina schlupf1.JPG&lt;br /&gt;
Rosalia alpina schlupf2.JPG&lt;br /&gt;
Rosalia alpina schlupf3.JPG&lt;br /&gt;
Rosalia alpina schlupf4.JPG&lt;br /&gt;
Rosalia alpina schlupf5.JPG|Schlupfloch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung 1758 lag [[Carl von Linné|Linné]] Material aus den Alpen vor, so ist der lateinische Name &amp;#039;&amp;#039;alpina&amp;#039;&amp;#039; verständlich.&lt;br /&gt;
Der Alpenbock kommt zum einen in den [[Kalkalpen]] und deren Vorland vor. Man findet die Tiere dort im Buchengürtel, also in der Höhenlage, in der bei natürlichem Bewuchs die Buche die vorherrschende Baumart ist. An Südhängen liegt dieser Gürtel ca. 1000–1300 m hoch, an Nordhängen tiefer. In südlicheren Ländern kann die Buche jedoch höher steigen. Deswegen findet sich häufig für den Käfer die Höhenangabe &amp;#039;&amp;#039;über 700 m&amp;#039;&amp;#039;. Die Käfer finden sich jedoch nicht im geschlossenen Buchenwald, sondern an exponiert stehenden, durch Schneebruch, Blitz- oder Steinschlag deutlich geschädigten ([[Anbruch (Forstwirtschaft)|anbrüchigen]]) [[Buchen]], die teilweise oder ganz abgestorben sind. Das Holz solcher Bäume ist häufig durch Pilzbefall geschwärzt. In stark beweideten Bergregionen sind solche Bäume häufiger, da durch die Beweidung kein Jungwald aufkommen kann. Da sich die charakteristischen Ausschlupflöcher auf dem geschwärzten Holz deutlich abzeichnen, sind solche Buchen leicht als Brutbäume erkennbar. Ausnahmsweise werden auch andere Bäume angenommen, am häufigsten Bergahorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass der Alpenbock als [[Glazialrelikt]] ursprünglich ein zusammenhängendes Verbreitungsgebiet hatte. Spätestens während der Erwärmung nach der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] zerfiel dieses Gebiet in verschiedene Teilgebiete und der Käfer wurde in die Alpen und in die kühleren Gipfellagen der Mittelgebirge zurückgedrängt. Während er in den Alpen mit dem Buchengürtel in größere Höhen ausweichen konnte, war diese Möglichkeit in den anderen Verbreitungsgebieten beschränkt gegeben. Auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] in Süddeutschland z.&amp;amp;nbsp;B. kommt der Alpenbock noch an wenigen Stellen hauptsächlich an den Steilhängen des [[Donau]]tals vor. Dort ist auch eine alpine [[Glazialrelikt|Reliktflora]] anzutreffen. Auch hier entwickelt er sich fast ausschließlich in anbrüchigen Buchen, die der Sonne ausgesetzt sind. Der gleichen Isolierung auf Höhenlagen begegnen wir auch im ungarischen Bergland. Dort kommt der Alpenbock südlich im [[Mecsek]] vor, und nördlich durchgehend in der Bergkette, die vom Bakony, Vértes, Dunazug, Mátra, Bück und Zemplén gebildet wird. Die einzelnen Züge der Kette liegen hier jedoch teilweise recht niedrig. Auch aus dem Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hügelland von [[Szekszárd]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szekszárd&amp;quot; /&amp;gt; wird der Käfer gemeldet, und dort ist die höchste Erhebung 285 m. Auch hier benutzt der Käfer fast ausschließlich exponierte und zumindest teilweise im Absterben begriffene Buchen als Brutbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Käfer befallenes Holz kann auf natürliche Weise (Bergrutsch, Überschwemmung, über Wasserläufe) bis in die Ebene gelangen und der Käfer so in neue Gebiete transportiert werden. Beim Holzhandel durch den Menschen ist dies kein Ausnahmefall mehr. Solche verschleppten Tiere können sogar neue Populationen bilden. [[Adolf Horion]] (1974) erklärt Einzelfunde und vorübergehende Ansiedlungen in Mittel- und Norddeutschland auf diese Art. Bleibende Neuansiedlungen müssen sich der neuen Umgebung anpassen. Auch bei Anwesenheit von Buchen werden auch andere Laubhölzer als Brutbäume benutzt. So werden bei einer [[Spanien|spanischen]] Population [[Linden (Botanik)|Linden]] als (Regel-)Brutbäume angegeben. In Frankreich kommt der Käfer in der Ebene, selbst in Feuchtgebieten vor. Er ist zum Beispiel in den in [[Natura 2000]] ausgewiesenen Gebieten &amp;#039;&amp;#039;[[Marais de Rochefort]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rochefort&amp;quot; /&amp;gt; mit einer maximalen Höhe von 10 m und an der Loiremündung mit einer maximalen Erhebung von 6 m nicht selten. Dort sind die Brutbäume [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]], [[Erlen (Botanik)|Erlen]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Käfer kommt also von Meereshöhe bis über 1600 m in vielen getrennten Populationen vor. Diese Gebiete liegen in [[Spanien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spanien&amp;quot; /&amp;gt; [[Frankreich]], [[Italien]], den Alpenländern und reichen östlich bis [[Griechenland]], [[Schwarzes Meer]], Süd[[ural]]. Die Nordgrenze verläuft durch Frankreich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frankreich&amp;quot; /&amp;gt; Süddeutschland, [[Österreich]], [[Tschechien]] und [[Polen]]. Im Süden kommt der Käfer auf [[Korsika]], Süditalien und dem [[Peloponnes]] vor, gelegentlich wird auch [[Nordafrika]] genannt. Der Bestand geht jedoch überall stark zurück. Früher kam der Alpenbock auch in Skandinavien vor, heute gilt er dort als ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Watzmann vom obersee her gesehen.jpg|Bild 7: Subalpiner&amp;lt;br /&amp;gt; Lebensraum&lt;br /&gt;
Donaudurchbruch.jpg|Bild 8:&amp;lt;br /&amp;gt;Lebensraum Mittelgebirge&lt;br /&gt;
Nantes 2005 4.jpg|Bild 9:&amp;lt;br /&amp;gt;Lebensraum Ebene&lt;br /&gt;
KretzschmariaDeusta112004.jpg|Bild 10:&amp;lt;br /&amp;gt;Schwärzung durch Pilzbefall&lt;br /&gt;
Hauberg bei Netphen.jpg|Bild 11: Bewirtschaftung&amp;lt;br /&amp;gt; des Waldes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
=== Status ===&lt;br /&gt;
Über die [[Berner Konvention]] des Europarats, dem Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer Lebensräume, ist die Art gemäß Appendix II europaweit geschützt. Mit der Umsetzung dieses multinationalen Vertrags in der allgemein [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Richtlinie]] genannten Richtlinie 92/43/EWG der Europäischen Union vom 21. Mai 1992 genießt der Alpenbock doppelten und übernationalen Schutz:&lt;br /&gt;
* im Anhang II wird er als Tierart von gemeinschaftlichem Interesse aufgelistet, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen. Das Projekt [[Natura 2000]] dient diesem Zweck und ist als Schutzgebietsnetzwerk zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Im Anhang IV wird der Alpenbock als streng geschützte Art von allgemeinem Interesse aufgeführt.&lt;br /&gt;
Zumindest in den Alpenländern steht der Alpenbock schon seit langem unter [[Naturschutz]], z.&amp;amp;nbsp;B. in Deutschland seit 1936. Heute ist er in allen betroffenen Ländern durch die Landesnaturschutzgesetze geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefährdungssituation wird in verschiedenen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Listen]] festgehalten. Die [[IUCN|Weltnaturschutzorganisation IUCN]] stellt den Weltbestand in der Ausgabe 2009 der Roten Liste der gefährdeten Arten in die Kategorie gefährdet („Vulnerable“). In Deutschland wird die Art in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten Deutschlands]] wie auch in [[Bayern]] unter der Kategorie 2 (stark gefährdet) geführt. In den Bundesländern [[Brandenburg]], [[Sachsen-Anhalt]] und [[Thüringen]] gilt sie als &amp;#039;&amp;#039;ausgestorben oder verschollen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
Für die Gefährdung werden fünf Gründe genannt:&lt;br /&gt;
* Die Weibchen bevorzugen zur Eiablage frisch gefällte Stämme und Holzklafter (Brennholz). Wenn diese abtransportiert und weiterverarbeitet werden, kann sich der Käfer nicht entwickeln.&lt;br /&gt;
* Bei der derzeit noch vorherrschenden Bewirtschaftung (Bild 11) der Wälder werden die potenziellen Brutbäume beseitigt.&lt;br /&gt;
* Ehemalige Weideflächen wachsen zu und die darauf befindlichen Brutbäume werden dadurch unbrauchbar.&lt;br /&gt;
* Bleibt ausnahmsweise Totholz in beschatteter Lage liegen, so verhindert der durch Feuchtigkeit begünstigte Befall durch [[Saprophyt]]en die Entwicklung der Larven.&lt;br /&gt;
* Die Weibchen lassen sich von den [[Pheromonfalle]]n für Borkenkäfer ebenfalls anlocken und werden dadurch daran gehindert, für die Eiablage geeignete Brutbäume zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
Die Art kann nur durch [[Biotopschutz]] in ihrem Bestand erhalten werden.&lt;br /&gt;
* Der weitreichendste Schutz wäre, ganze Bergzüge wieder auf traditionelle Bewirtschaftung mit Beweidung der Gipfellagen zurückzuführen. Trassenführung beim Straßenbau, Landwirtschaftliche Erschließung und Ausweisung neuer Baugebiete haben die Lebensräume des Käfers zu respektieren. Hier schaffen die EU-Richtlinien einen deutlichen politischen Druck.&lt;br /&gt;
* Dem einzelnen Waldbesitzer wird empfohlen, die Holzentnahme auf Zeiträume zu beschränken, in denen das Weibchen das geschlagene Holz nicht mit Eiern belegen kann (September bis Juli), oder es zumindest schattig zu lagern. Absterbende Bäume oder aufrechtstehendes Holz nach Sturmschäden sollen im Wald verbleiben.&lt;br /&gt;
* Die Eidgenössische Forschungsanstalt [[Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft|WSL]] hat in Versuchsreihen herausgefunden, dass als Nisthilfen senkrecht aufgestellte Buchenstämme von zwei bis drei Metern Höhe und mindestens 30 Zentimetern Dicke in sonniger Lage von den Weibchen am liebsten angenommen werden und auch zu Bruterfolg führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wwnet&amp;quot; /&amp;gt; Solche Nisthilfen könnte jeder Naturschutzverein, selbst Landwirte oder Gartenbesitzer als Einzelpersonen aufstellen. Natürlich ist dies nur möglich, wenn es in der Gegend noch Alpenböcke gibt oder auf andere Art sichergestellt wird, dass die Bäume mit Eiern belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jiři Zahradnik, Irmgard Jung, Dieter Jung et al.: &amp;#039;&amp;#039;Käfer Mittel- und Nordwesteuropas&amp;#039;&amp;#039;, Parey Berlin 1985, ISBN 3-490-27118-1&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Klausnitzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Käfer&amp;#039;&amp;#039;. Nikol Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-15-9&lt;br /&gt;
* [[Michael Chinery]]: &amp;#039;&amp;#039;Pareys Buch der Insekten. Ein Feldführer der europäischen Insekten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Hamburg u. Berlin 2004, ISBN 3-440-09969-5&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3827406838}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Horion]]: &amp;#039;&amp;#039;Faunistik der mitteleuropäischen Käfer&amp;#039;&amp;#039; Band XII, 1974&lt;br /&gt;
* Svatopluk Bily: &amp;#039;&amp;#039;Coleoptères&amp;#039;&amp;#039;, Gründ 1991, ISBN 2-7000-1824-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DINP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.dinpi.hu/ Alpenbock im Logo des Duna-Ipoly Nationalparks]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE alp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FaunaEuropaea|ID=de5a1b03-9eac-4f7c-b338-ffc3eaf1a29d|WissName=Rosalia alpina|Rang=Art|Download=16. September 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlpenFlagg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Duelli, Beat Wermelinger |Titel=Der Alpenbock &amp;#039;&amp;#039;(Rosalia alpina)&amp;#039;&amp;#039;. Ein seltener Bockkäfer als Flaggschiff-Art. 2. Auflage. Eidg. Forschungsanstalt WSL, Birmensdorf |Datum=2010 |Umfang=8 |Online=https://www.dora.lib4ri.ch/wsl/islandora/object/wsl:9139}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Württ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesamt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;Alpenbock&amp;#039;&amp;#039; [http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/30093/ros_alp_end.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=ros_alp_end.pdf als PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szekszárd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://gutenberg.igyfk.pte.hu/edok/szekszard/szdombs.htm | wayback=20090824144224 | text=Fundmeldungen in Szekszárd}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loire&amp;quot;&amp;gt;[http://natura2000.environnement.gouv.fr/sites/FR5200621.html Vorkommen im &amp;#039;&amp;#039;Estuaire de la Loire&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rochefort&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=Vorkommen im Marais de Rochefort |url=http://natura2000.environnement.gouv.fr/sites/FR5400429.html |wayback=20061123185543 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spanien&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-07 |url=http://www.mma.es/secciones/biodiversidad/especies_amenazadas/invertebrados/artropodos_habitat/pdf/ROSALIAALPINA.pdf |text=Fundorte in Spanien |archivebot=2024-07-04 23:02:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frankreich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=Verbreitungskarte für Frankreich |url=http://natura2000.environnement.gouv.fr/especes/1087.html |wayback=20061126224044}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wwnet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Duelli, Beat Wermelinger |url=https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-alpenbock |titel=Der Alpenbock (Rosalia alpina) |werk=waldwissen.net |datum=2005-03-18 |abruf=2023-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serville&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Audinet-Serville: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle classification de la famille des Longicornes&amp;#039;&amp;#039; Annales de la Société entomologique de la France, tome 2, S. 528 ff. [https://www.biodiversitylibrary.org/item/100631#page/567/mode/1up bei BHL, Seite 561]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mulsant&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. Mulsant: &amp;#039;&amp;#039;Histoire naturelle des Coléoptères de France&amp;#039;&amp;#039; Paris 1862–1863 [https://www.biodiversitylibrary.org/page/9639084#page/277/mode/1up Rosalia S.&amp;amp;nbsp;73]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://s4ads.com/rotelisten/redlists/getknoten.php3?knoten_id=89815&amp;amp;taxon=Rosalia+alpina+%28LINNE+1758%29&amp;amp;test=xxx |wayback=20160304205756 |text=Rote Listen bei BioNetworkX }}. Abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linne1758&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
C.Linnaeus: &amp;#039;&amp;#039;Systema naturæ per regna tria naturæ, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1758 [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN362053006&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0036&amp;amp;LOGID=LOG_0036&amp;amp;PHYSID=PHYS_0346 Gattung Seite 392 Nr. 23]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE Ros&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FaunaEuropaea|ID=061f4d2d-b888-400a-98b7-99acd4926d36|WissName=Rosalia|Rang=Gattung|Download=28. Februar 2013}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biolib&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.biolib.cz/en/taxon/id11041/ Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Rosalia&amp;#039;&amp;#039; bei BioLib]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erklärung+der+wissenschaftlichen+Käfernamen/Arten,+Unterarten,+Varietäten,+Aberrationen &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen (Art)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameGattung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erklärung+der+wissenschaftlichen+Käfernamen/Gattungen+und+Untergattungen. &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen (Gattung)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Rosalia alpina|Alpenbock}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2009|ID=19743 |ScientificName=Rosalia alpina |YearAssessed=1996 |Assessor=World Conservation Monitoring Centre |Download=1. Januar 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Insekt des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cerambycinae (Unterfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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