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	<title>Alpen-Milchlattich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T00:58:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpen-Milchlattich&amp;diff=397559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beschreibung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-06T08:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Alpen-Milchlattich&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cicerbita alpina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Friedrich Wilhelm Wallroth|Wallr.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlattiche&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cicerbita&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cichorioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Korbblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asteraceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Euasteriden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = cicerbita alpina 2005.07.31 11.58.41.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Alpen-Milchlattich (&amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpen-Milchlattich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Wallr.}}, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactuca alpina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) A.Gray}}, &amp;#039;&amp;#039;Mulgedium alpinum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Less.}}) ist eine Pflanzenart innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Korbblütler]] (Asteraceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cicerbita alpina torta.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cicerbita alpina 150705.jpg|mini|Ausschnitt eines Gesamtblütenstandes mir körbchenförmigen Teilblütenständen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Beim Alpen-Milchlattich handelt es sich um eine ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von meist 60 bis 140 (selten bis zu 240) Zentimetern erreicht. Der kräftige, aufrechte [[Stängel]] ist hohl, im unteren Teil steifhaarig und oben dicht braunrot drüsenborstig und violett überlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Er ist einfach oder von der Mitte an traubig verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind gestielt. Die Blattspreiten sind leierförmig fiederteilig mit einem dreieckigen bis spießförmigen Endabschnitt, der bei den unteren Laubblättern oft Längen von über 10 Zentimetern aufweist. Jedes Blatt hat bis zu drei Paar Seitenzipfel. Die oberen Laubblätter sind einfach, sitzend und zum Teil stängelumfassend, mit spitzen Zipfeln. Die Blätter im oberen Teil der Pflanze sind genau wie der Stängel dort deutlich drüsig behaart, im unteren und mittleren Teil dagegen kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Juli bis September. Der traubig-[[Rispe|rispige]] [[Blütenstand|Gesamtblütenstand]] ist meist deutlich länger als breit und enthält zahlreich [[Korb (Blütenstand)|körbchenförmige]] Teilblütenstände. Die Blütenkorbschäfte sind braun behaart. Die [[Hüllblatt|Hülle]] ist 10 bis 15 Millimeter lang, lang drüsig behaart und schmutzig braun-grün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenkörbe weisen einen Durchmesser von etwa 2 Zentimetern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Zungenblüte]]n sind blauviolett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Achäne]]n sind länglich-linealisch und gegen das obere Ende etwas verschmälert, mit fünf kräftigen Haupt- und noch mehr schwächeren Seitenrippen; sie sind am Rand nicht geflügelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Pappus]] ist 7 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cicerbita alpina mg-k.jpg|mini|[[Taubenschwänzchen]] saugt am Alpen-Milchlattich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cicerbita alpina PID1768-6.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Alpen-Milchlattich ist ein in Gruppen wachsender [[Hemikryptophyt]]. Er ist ein Mullbodenwurzler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Hummeln]], [[Schwebfliegen]] Falter und [[Käfer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; [[Selbstbestäubung]] beim Zurückkrümmen der Griffeläste ist nicht möglich. Die Blütenkörbchen sind nachts und bei Regen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „[[Schädling]]e“ treten gelegentlich große Mengen von des grünlich oder blau schillernden Blattkäfers &amp;#039;&amp;#039;[[Oreina cacaliae]]&amp;#039;&amp;#039; auf, die die Laubblätter bis auf die Blattrippen kahl fressen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alpen-Milchlattich ist Wirtspflanze vom [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia mulgedii]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko&amp;quot;&amp;gt;Peter Zwetko: [{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} &amp;#039;&amp;#039;Die Rostpilze Österreichs&amp;#039;&amp;#039;.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales. (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch &amp;#039;&amp;#039;Puccinia prenanthis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bremia lactucae&amp;#039;&amp;#039; wurden schon am Alpen-Milchlattich beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Es gibt Fundortangaben von &amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039; in den Ländern [[Spanien]], [[Andorra]], [[Frankreich]], Vereinigtes Königreich, [[Norwegen]], [[Schweden]], [[Finnland]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Liechtenstein]], die [[Schweiz]], [[Italien]], [[Slowenien]], [[Kroatien]], [[Serbien]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Albanien]], [[Montenegro]], [[Bulgarien]], [[Rumänien]], [[Nordmazedonien]], [[Griechenland]], [[Tschechien]], die [[Slowakei]], [[Polen]], die [[Ukraine]] und [[Russland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alpen-Milchlattich ist in den [[Alpen]], vor allem in Höhenlagen von 1000 bis 2000 Meter recht verbreitet. Auch in den höheren Mittelgebirgen [[Europa]]s kann man ihn zerstreut finden. In Island ist &amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039; ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt der Alpen-Milchlattich am Nordfuß des [[Kratzer (Berg)|Kratzers]] in Bayern bis zu einer Höhenlage von 2000 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Kanton Glarus]] erreicht er eine Höhenlage von 2200 Meter, im [[Schanfigg]] 2040 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alpen-Milchlattich gedeiht auf nährstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], die sich über [[Kalkstein|Kalk-]] und [[Silikat]]gestein entwickeln. Er wächst vor allem in [[subalpin]]en [[Hochstaudenflur]]en und in Bergwäldern. Er ist eine Charakterart des Cicerbitetum alpinae, kommt aber auch in anderen Gesellschaften des Verbands Adenostylion oder im Aceri-Fagetum vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 4 (sehr feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 2 (subalpin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Sonchus alpinus&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Seite 794. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Wallr.}} wurde 1822 durch [[Friedrich Wilhelm Wallroth]] in &amp;#039;&amp;#039;Schedulae Criticae de Plantis Florae Halensis Selectis ...&amp;#039;&amp;#039;, Seite 434 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Alpen-Milchlattich ist bei [[Bergbauer]]n sehr beliebt, weil er angeblich die Milchleistung der Kühe steigert. Zahlreiche Volksnamen wie Milchkraut, Milchdistel, Schmettenwurz (Schmetten = Rahm), Chalberchernechrut beziehen sich darauf. Wird in manchen Gegenden der West[[schweiz]] als „Tzougras“ eigens zu Futterzwecken gesammelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Samen (Volk)|Sami]] essen die bitter schmeckenden Stängel in Rentiermilch gekocht als Gemüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-85474-140-5}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-494-01424-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=987}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 668–669.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Werner Greuter]] (2006+): Compositae (pro parte majore). – In: W. Greuter &amp;amp; E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/e4155d32-f966-43b8-ad62-3312307da7cc Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1012190|WissName=Cicerbita alpina (L.) Wallr.|Abruf=2021-03-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1987&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Wagenitz]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Familie Compositae II&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band VI, Teil 3, Seite 1099–1101. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1987, ISBN 3-489-86020-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Cicerbita alpina|Alpen-Milchlattich (&amp;#039;&amp;#039;Cicerbita alpina&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1547|Cicerbita alpina (L.) Wallr., Alpen-Milchlattich}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|787}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1547}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Korbbluetler/BlaueArten/milchlattich.htm#Alpen- Milchlattich Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cichorioideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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