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	<title>Alpen-Ampfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:34:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpen-Ampfer&amp;diff=124342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuebi: /* Der Alpen-Ampfer als verdrängend wirkendes Unkraut und „Plagepflanze“ */ Vorname Heinrich</title>
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		<updated>2024-02-26T20:58:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Alpen-Ampfer als verdrängend wirkendes Unkraut und „Plagepflanze“: &lt;/span&gt; Vorname Heinrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Alpen-Ampfer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rumex alpinus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ampfer&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rumex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Knöterichgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Polygonaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Rumex alpinus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Alpen-Ampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039;), fruchtend&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpen-Ampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Knöterichgewächse]] (Polygonaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex alpinus Sturm57.jpg|mini|links|Illustration in Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;, 1796]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Alpen-Ampfer wächst aus einem oberflächennahen daumenendglieddicken Rhizom, das bald mehrköpfig wird, als sommergrüne [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimeter. Durch die horizontalen Verzweigungen ihres nicht verholzenden [[Rhizom]]s kann diese Pflanze mit ihren großen Blättern sich ziemlich rasch auch vegetativ, also klonal ausbreiten und auf Bergweiden allmählich großflächig die Grasflur unterwandern und überwuchern. Der aufrechte und kräftige [[Stängel]] ist erst im oberen Teil ein wenig verzweigt; seine sehr zahlreichen unscheinbaren Blüten stäuben im Mittsommer. Aus Samen gekeimte Jungpflanzen werden nur selten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach der Schneeschmelze erscheinen die dann gelblich-grünen bis kupferroten Blatttriebe aus den im Boden überdauernden Rhizomen. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist relativ lang. Die Grundblätter sind bei einer Länge von bis zu 50 Zentimeter an der Spreitenbasis herzförmig und haben einen leicht welligen Rand. Die Stängelblätter sind lanzettlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der lange, verzweigte [[Rispe|rispige]] [[Blütenstand]] enthält dicht quirlig die Blüten. Die sechs Hüllblätter sind grünlich. Zur Fruchtzeit sind die inneren Hüllblätter (ohne Schwielen) zu rotbraunen, ganzrandigen Fruchtklappen vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 20.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Alpen-Ampfer ist ein [[Hemikryptophyt]], eine Halbrosettenpflanze und ein [[Wintersteher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch den Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist durch die bleibenden Hüllblätter mit einem dreiflügeligen Flugapparat versehen und breitet sich durch den Wind als sogenannter Flügelflieger oder Drehwalzenflieger aus. Die Nüsschen sind gelbbraun und glänzend; sie bleiben mehr als 10 Jahre keimfähig. Die Fruchtreife erstreckt sich von August bis Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex alpinus 240708.jpg|mini|Alpen-Ampfer-Lägerflur an der Feldalpe unterhalb des [[Giebel (Berg)|Giebel]] in den Allgäuer Alpen. Im Hintergrund [[Großer Wilder]] und [[Schneck (Allgäuer Alpen)|Schneck]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumex alpinus a1.jpg|mini|Alpen-Ampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039;) gegen Ende der Blütezeit]]&lt;br /&gt;
Der Alpen-Ampfer ist in den Gebirgen [[Mitteleuropa|Mittel-]], [[Südeuropa]]s und Osteuropas, außerdem in der Türkei und im Kaukasusraum beheimatet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039; ist im südlichen Hochschwarzwald, speziell auf einzelnen im Sommer beweideten Hängen und Hochflächen des [[Feldberg (Natur- und Landschaftsschutzgebiet)|Feldbergs]], in [[Schottland]], in Nordeuropa&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; und [[Nordamerika]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; ein unerwünschter, verdrängend wirkender Neophyt, der dort die Artenvielfalt und die Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Nutzung stark beeinträchtigt. Wie [[Adlerfarn]], [[Arnika]] und [[Gelber Enzian]] wird er vom Nutzvieh völlig gemieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Gilg |url=https://www.badische-zeitung.de/keine-schuetzenswerte-pflanze--176021657.html |titel=&amp;quot;Keine schützenswerte Pflanze&amp;quot; |werk=badische-zeitung.de |datum=2019-08-03 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gedeiht in Höhenlagen von 1000 (im Südschwarzwald) bis 2600 Meter. In den Allgäuer Alpen kommt er hauptsächlich in Höhenlagen zwischen 1000 und 2000 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort werden feuchte und [[nitrat]]reiche [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], auch [[Hochstaudenflur]]en bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alpen-Ampfer ist eine ausgesprochen [[Nitrophyt|stickstoffliebende]] Pflanze und gilt als Düngerzeiger. Im Gebirge ist die Pflanze häufig rund um [[Almhütte]]n und in der Nähe von [[Viehtränke]]n zu finden. Die durch das Vieh verursachte hohe Stickstoffzufuhr der Mist- und Lägerflora verträgt diese Pflanze besonders gut. Sie kann nach Ende der Almwirtschaft Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte weiterbestehen, wenn von der ursprünglichen Almhütte kaum noch sichtbare Überreste existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Charakterart]] der Alpen-Ampfer-Lägerflur (Rumicetum alpini), kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Adenostylion oder Polygono-Trisetion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3+w (feucht, aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 2 (subalpin), Nährstoffzahl N = 5 (sehr nährstoffreich bis überdüngt), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1759 durch [[Carl von Linné]]. Das Artepitheton &amp;#039;&amp;#039;alpinus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „aus den Alpen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Alpen-Ampfer als verdrängend wirkendes Unkraut und „Plagepflanze“ ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des hohen Gehalts an [[Oxalsäure]] wird der Alpen-Ampfer vom [[Vieh]] gemieden. Die oberirdischen Teile dieser Pflanzen verdorren auch nicht so rasch wie die von anderen Gewächsen auf den montanen bis alpinen Weiden, so dass sie bei der [[Mähen|Heumahd]] störend wirken. Zusätzlich haben diese Pflanzen sehr widerstandsfähige Rhizome. Die Samen können bis zu 13 Jahre keimfähig bleiben. Der Alpen-Ampfer gilt daher als lästiges und schwer ausrottbares Weideunkraut.&lt;br /&gt;
Denn wo der Alpen-Ampfer nicht rechtzeitig bekämpft wird, kann er im Laufe der Jahre großflächig geschlossene, völlig unduldsame Reinbestände bilden, ohne jedweden Graswuchs dazwischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hingegen war die vermeintliche „Nutzpflanze“ mancherorts angeblich so beliebt, dass die Samen geerntet und wieder ausgesät wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Brockmann-Jerosch]] |Titel=Surampfele und Surchrut |Hrsg=Naturforschende Gesellschaft in Zürich |Sammelwerk=Neujahrsblatt |Band= |Nummer=123 |Auflage= |Verlag= |Ort=Zürich, Schweiz |Datum=1921 |ISBN= |Seiten=17ff |Online=http://2013.ngzh.ch/Neuj1921.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heutzutage wird dies als völlig unsinnig und fahrlässig angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Münch Rhabarber Fuchs 1543.jpg|mini|«Münch Rhabarbarum» - &amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039;. [[Leonhart Fuchs]] 1543. Weitere historische Abbildungen: &amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Brunfels]] 1537. Rheubarbarum ([[:Datei:Rheubarbarum Brunfels 1537.jpg|Bildlink]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hieronymus Bock]] 1546. Münch Rhabarbarum ([[:Datei:Münch Rhabarber Bock 1546.jpg|Bildlink]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Mastfutter ===&lt;br /&gt;
Lokal wurde der Alpen-Ampfer zur Mast von Schweinen gekocht, gestampft und eingelagert. Dies nannte man Mass. Je nach Region variierte die Massbereitung. Man berichtete aus dem schweizerischen [[Kanton Graubünden|Bündnerland]], dass durch die Mast mit Alpen-Ampfer das Schweinefleisch besser schmecke und länger haltbar gewesen sei. Mit Salz eingerieben und im Winter zum Trocknen aufgehängt halte das Schweinefleisch sieben bis acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Brockmann-Jerosch: &amp;#039;&amp;#039;Surampfele und Surchrut. Ein Rest aus der Sammelstufe der Ureinwohner der Schweizeralpen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt herausgegeben von der Naturforschen Gesellschaft in Zürich auf das Jahr 1921&amp;#039;&amp;#039;, S. 3–27, hier S. 7–17: Blackten; S. 17–20: Pflege der Blackten; S. 20–22 Blackten, &amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039; als uralte Nutzpflanze [http://www.ngzh.ch/media/njb/Neujahrsblatt_NGZH_1921.pdf (pdf)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Ersatz für den Medizinalrhabarber ===&lt;br /&gt;
[[Hieronymus Bock]] schrieb 1539 in seinem Kräuterbuch, dass ein Kraut, das bei den Mönchen «Rhabarbara» genannt wurde, erstmals im [[Simonswald|Symons Wald]] im Schwarzwald entdeckt („erfunden“) und anschließend in den Klöstern der [[Barfüßer]] und der [[Kartäuser]] heimlich gezogen wurde. Dieser «Mönch-Rhabarber» wurde als einheimischer Ersatz für die Rhabarberwurzel des Handels, also als Mittel zur Behandlung von Krankheiten verwendet, die aus „verdorbener Cholera und verdorbenem Phlegma“ entstanden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Bock 1539, Buch I, Kapitel 104 (Blatt 90r-92r) [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11069345_00205.html (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1537 hatte [[Otto Brunfels]] in seinem Kräuterbuch die Abbildung einer Pflanze abdrucken lassen, die nach seinen Angaben in den Gärten gezogen und in der Volksheilkunde wie die ausländische Rhabarberwurzel verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Brunfels 1537, S. 104–105 [https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00054202&amp;amp;pimage=00107&amp;amp;v=2p&amp;amp;nav=&amp;amp;l=de (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich ließ [[Leonhart Fuchs]] 1543 in seinem New Kreuterbuch den Alpen-Ampfer naturgetreu abbilden und bezeichnete ihn als «Münch Rhabarbarum».&amp;lt;ref&amp;gt;Fuchs 1543, Kapitel 175, Abb. 260 [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0001/bsb00017437/images/index.html?id=00017437&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=qrssdaseayasdasfsdrxdsydsdasyztsyztsewq&amp;amp;no=55&amp;amp;seite=464 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Vorbild von Fuchs fügte auch Bock 1546 der zweiten Ausgabe seines Kräuterbuchs eine naturgetreue Abbildung des Alpen-Ampfers an.&amp;lt;ref&amp;gt;Hieronymus Bock. &amp;#039;&amp;#039;Kreüter Bůch.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1546, Teil I, Kapitel 104 (Blatt 119r) [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11200232_00279.html (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Lorenz Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen &amp;amp; zum Selbstunterrichte für Ärzte, Apotheker &amp;amp; Droguisten&amp;#039;&amp;#039;. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 1. Hälfte 1830, S. 739–740: &amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039; [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11268601?page=771 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Wegen des Standorts wird der Alpen-Ampfer auch als Scheißplätschen (obd. Plätschen, Pletschn, Ploschen ‚großes Blatt‘), Sauplotschen und Bergrhabarber bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alpen-Ampfer wird im [[Österreich]]ischen auch als Butterpletschen bezeichnet, da [[Butter]] häufig in den Ampferblättern eingeschlagen wurde. Im inneralpinen salzburgischen Raum gibt es auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Foissen&amp;#039;&amp;#039; für diese Pflanze, die ein ausgezeichneter, aber ungeliebter [[Bodenkolonisator]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz nennt man ihn unter anderem Alpenblacke, Placken, Blaggen, Blagden, Pötschen und Bletschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3576114823}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3854741405}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
* Elfrune Wendelberger: &amp;#039;&amp;#039;Alpenpflanzen – Blumen, Gräser, Zwergsträucher&amp;#039;&amp;#039;, München 1984, ISBN 3-7632-2975-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 329.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=10584|Rang=genus|WissName=Rumex|Abruf=2017-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 440–441.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1040200|WissName=Rumex alpinus L.|Abruf=2021-04-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Rumex alpinus|Alpen-Ampfer (&amp;#039;&amp;#039;Rumex alpinus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5079|Rumex alpinus L. nom. cons., Alpen-Ampfer}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|5079}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5079}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2988}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Knoeterichgewaechse/rum_ohne_schwiel.htm#Alpen-%20Ampfer Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* {{PFAF|Rumex alpinus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Rumex-alpinus.html Steckbrief mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Rumex+alpinus Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ampfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futterpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuebi</name></author>
	</entry>
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