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	<title>Alpbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alpbach&amp;diff=153974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: HC: Ergänze Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Kufstein</title>
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		<updated>2026-01-05T21:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Katastralgemeinde_im_Bezirk_Kufstein&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Kufstein (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Kufstein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Alpbach COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/23/54.72/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/56/38.06/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 975&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6236&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05336&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70501&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT AL9&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT335&lt;br /&gt;
|Straße             = Alpbach 168&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.alpbach.gv.at/ www.alpbach.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Markus Bischofer&lt;br /&gt;
|Partei             = OLA&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 4 ZAM, 4 FÜR, 3 AL, 3 OLA, 1 FPÖ&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = alpbach sommer.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Alpbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Dialekte|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Åibåch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Bezirk Kufstein]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] in [[Österreich]] mit {{EWZ|AT|70501}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70501}}) und liegt am Ende des [[Alpbachtal]]s. Die Gemeinde ist Teil des [[Gerichtsbezirk Rattenberg|Gerichtsbezirks Rattenberg]]. Die Gemeinde ist nach dessen Hauptort (ein Dorf) benannt, wo der Sitz der Gemeindeverwaltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Alpbach liegt in den [[Kitzbüheler Alpen]] im inneren [[Alpbachtal]] am Fuß des 1898 Meter hohen [[Gratlspitz]]. Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Inneralpbach&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Dialekte|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Innătåi&amp;#039;&amp;#039;) bildet den Talschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Großer Galtenberg|Große Galtenberg]] mit seinen {{Höhe|2424|AT|link=true}} liegt am südlichen Talschluss von Alpbach und ist vom Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Inneralpbach&amp;#039;&amp;#039; aus zu erreichen. Zwischen Alpbach und [[Reith im Alpbachtal]] liegt im Südwesten das [[Wiedersberger Horn]] mit einer Höhe von {{Höhe|2127|AT|link=true}}, welches touristisch sowohl im Winter als Skigebiet als auch im Sommer genutzt wird. Der [[Schatzberg]] im Osten trennt mit seinen {{Höhe|1898|AT|link=true}} Alpbach von der [[Wildschönau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Gliederung-AT-Gde|KU|01}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Legende AT Bezirk}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Brixlegg]]&lt;br /&gt;
 | NORD=&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Reith im Alpbachtal]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Wildschönau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Hart im Zillertal]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Stumm (Tirol)|Stumm]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Hopfgarten im Brixental]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung erfolgte 1240. Das Dorf war bis in die 1920er Jahre ohne Straßenverbindung ins Inntal und behielt dadurch lange Traditionen und Brauchtum bei. Jedoch zeugt der Fund einer Bronzeaxt, die auf die mittlere Bronzezeit (1600–1250 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert wurde, von einem bereits früheren Aufenthalt von Menschen in Alpbach. Namen von gelegenen Örtlichkeiten wie Greit und Mareit lassen auch auf eine Besiedelung in den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt schließen, da auch Funde im Nachbarort [[Reith im Alpbachtal]] auf eine römische Besiedelung hinweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfaundler&amp;quot; /&amp;gt; Eine Rolle spielte die Almwirtschaft und der Bergbau, der im 15. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte. Besonders Kupfer, aber auch Silber wurden hauptsächlich in Stollen rund um die [[Gratlspitze]] abgebaut, wobei die ältesten überlieferten Angaben über den Bergbau in Alpbach im &amp;#039;&amp;#039;[[Salbuch]]&amp;#039;&amp;#039; von 1416 enthalten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfaundler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsfamilie [[Fugger]] aus [[Augsburg]] übernahm neben dem Bergbau in Kitzbühel und Schwaz auch den Bergbau in Alpbach. Sitz des Berggerichts sowie der fuggerischen Verwaltung war der Böglerhof. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Bergbau jedoch aufgrund geringer Erträge wieder eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde der Ort vom Fremdenverkehr entdeckt. Eine schon 1953 beschlossene Bauordnung schrieb traditionelles Bauen im Holzstil vor, was das Entstehen von großen, das Ortsbild verändernden Hotelbauten verhinderte, wie sie andernorts in Tourismusregionen zu finden sind. Die Gemeinde erhielt für ihre Bemühungen die Auszeichnungen „Schönstes Dorf Österreichs“ und „Schönstes Blumendorf Europas“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Alpbach sind circa 22 Bauernhöfe als Erbhöfe geführt, was bedeutet, dass jeder dieser Bauernhöfe für mindestens 200 Jahre hindurch im Besitz derselben Familie war. Dabei wurden hauptsächlich nur Vererbungen in männlicher Linie beachtet, mit einem Landesgesetz von 1957 wurde jedoch auch die weibliche Erbfolge &amp;#039;&amp;#039;stillschweigend&amp;#039;&amp;#039; anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfaundler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tirol&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name und Etymologie ===&lt;br /&gt;
Alpbach [{{IPA|ˈalpax}}] wird [[Bairische Dialekte|mundartlich]] als &amp;#039;&amp;#039;Åibåch&amp;#039;&amp;#039; ([[Bairische Rechtschreibung|Bairische Schreibung]]) [{{IPA|ˈɔe̯b̥ɔx}}] und seine Einwohner als &amp;#039;&amp;#039;Åibékchărinnă&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɔe̯b̥ekxɐrenɐ}}] und &amp;#039;&amp;#039;Åibékchă&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɔe̯b̥ekxɐ}}] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von der [[Alm (Bergweide)|Alp]], nicht jedoch von [[Bach]] ab. Vielmehr ist &amp;#039;&amp;#039;-ach&amp;#039;&amp;#039; hier ein [[Suffix|Kollektivsuffix]], sodass &amp;#039;&amp;#039;Alpbach&amp;#039;&amp;#039; als „Ansammlung von Almen“ verstanden werden kann. Erstmals genannt wurde der Ort ca. 1150 (fraglich) und 1231–1234, wo er auch &amp;#039;&amp;#039;Alpach&amp;#039;&amp;#039; geschrieben wurde. Allerdings wurde schon im Hochmittelalter das Wort „Bach“ eingekreuzt (erstmals 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Alppach&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;Altpach&amp;#039;&amp;#039;). Heute ist der [[Alpbach (Inn)|Bach]] auch im Gemeindewappen vertreten. Er ist in Silber gehalten, um den ehemaligen Bergbau in der Region zu symbolisieren, während das Grün die fruchtbaren Almen darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde der Asteroid [[(13217) Alpbach]] nach dem Ort benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Alpbach|maxEinwohner=2600&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1024)(1880,1027)(1890,960)(1900,943)(1910,1013)(1923,1097)(1934,1234)(1939,1226)(1951,1390)(1961,1576)(1971,1853)(1981,1998)(1991,2163)(2001,2489)(2011,2589)(2021,2530)(2024,2553)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpbach Tirol Kirche St. Oswald-1.jpg|mini|hochkant|[[Pfarrkirche Alpbach]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Alpbach]]: Katholische Pfarrkirche zu Ehren des [[Oswald (Northumbria)|Hl. Oswalds]] mit umliegendem Ortsfriedhof. Kennzeichnend für den Ortsfriedhof ist das einheitliche Erscheinungsbild der Grabstätten, wobei schmiedeeiserne [[Kruzifix]]e über den Gräbern errichtet worden sind bzw. errichtet werden.&lt;br /&gt;
* Vollholzhäuser: Sehenswert sind die Vollholzhäuser, die im Sommer mit Blumen reichlich geschmückt werden, und weiters die Bauernhöfe an den Hängen&lt;br /&gt;
* Hof Vorderunterberg: als Bergbauernmuseum eingerichtet&lt;br /&gt;
* Congress Centrum Alpbach: 1999 wurde das Congress Centrum Alpbach eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europäisches Forum Alpbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Congresscentrum Alpbach.JPG|mini|hochkant|Congresscentrum Alpbach]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Europäische Forum&amp;#039;&amp;#039; wurde im August 1945 von [[Otto Molden]] und [[Simon Moser (Philosoph)|Simon Moser]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Internationale Hochschulwochen&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Wenig später, im Jahr 1949, erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;[[Europäisches Forum Alpbach]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Europäisches Forum Alpach – Website&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpbach.org/de/ueber-uns/unsere-geschichte/ |titel=Unsere Geschichte |zugriff=2016-11-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160502183610/http://www.alpbach.org/de/ueber-uns/unsere-geschichte/ |archiv-datum=2016-05-02 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veranstaltung vereint internationale Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik, darunter auch mehrere [[Nobelpreis]]träger, jährlich im Spätsommer im &amp;#039;&amp;#039;Congress Centrum Alpbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Die Bundesmusikkapelle Alpbach wurde im Jahre 1823 mit ca. 25 Musikanten gegründet. 2018 zählte der Verein 74 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmk-alpbach.at/verein-2 &amp;#039;&amp;#039;Vereinsleben | Bundesmusikkapelle Alpbach&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Musikkapelle Alpbach ist in den Sommermonaten durchschnittlich jeden dritten Tag im Einsatz. Im Sommer finden wöchentlich Platzkonzerte statt. Weitere Aufgaben sind die musikalische Umrahmung von Beerdigungen, kirchlichen Festen und Prozessionen sowie die Teilnahme an landesüblichen Empfängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Alpbach auch für seine Volksmusikanten. Erwähnenswert ist hier vor allem [[Peter Moser (Musiker)|Peter Moser]], der mit viel Einsatz für den Erhalt von unzähligen Liedern und Weisen im Alpenraum eintrat. Weiteren Bekanntheitsgrad erlangten Alpbach und das Alpbachtal als Drehort der Fernsehserie [[Wildbach (Fernsehserie)|Wildbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Tourismus besetzt in Alpbach eine besondere Position. Neben dem Kongress- und dem Sommertourismus spielt vor allem der Wintertourismus eine wichtige Rolle. Abseits des Tourismus sind auch Kleinbetriebe wie Tischlereien, Zimmereien oder eine Schmiede wichtige Arbeitgeber im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Das ganze Jahr über finden im &amp;#039;&amp;#039;Congress Centrum&amp;#039;&amp;#039; Tagungen und Kongresse statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bietet verschiedene Sportmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Im Sommer: Wandern, Nordic Walking, Inline-Skating, Mountainbiken, Trekking, Rafting, Angeln, Canyoning, Reiten, Tennis, (Asphalt-)Stockschießen, Bogenschießen, Fitnesstraining, Gleitschirmfliegen, Jagen, Klettern.&lt;br /&gt;
* Im Winter: Skifahren im Skigebiet am [[Wiedersberger Horn]], am [[Schatzberg]] und in [[Auffach]] mit einer Verbindung zum Gebiet [[Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau]], Langlaufen, Eisstockschießen, Rodeln, [[Skibergsteigen|Skitourengehen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpbach Tirol Gemeindeamt-1.jpg|mini|Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/alpbach.html |titel=Gemeinderatswahlergebnis 2022 |werk= |hrsg=Land Tirol |datum= |sprache= |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/jenbach.html |titel=Gemeinderatswahlergebnis 2016 |werk= |hrsg=Land Tirol |datum= |sprache= |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/jenbach.html |titel=Gemeinderatswahlergebnis 2010 |werk= |hrsg=Land Tirol |datum= |sprache= |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Zukunft Alpbachs Mitgestalten&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |26,75&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|35,52&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Für Alpbach&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|23,08&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|4&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Alpbacher Liste – Arbeitnehmer, Bauern und Wirtschaft&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |20,58&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|21,54&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|32,07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Offene Liste Alpbach&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|19,82&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|36,33&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|46,68&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|FPÖ Alpbach&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|9,77&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Wichtig ist Alpbach!&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|6,62&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|4,68&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Unabhängige Alpbacher&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|10,06&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Bürgerliste Alpbach&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|6,51&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3 |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* {{0|0000}}–1902 Johann Larch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.alpbach.tirol.gv.at/Politik/Buergermeister-Chronik |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpbach: Politik - Bürgermeister-Chronik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180802140541 |archive-today=}}. Abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902–1908 Johann Moser&lt;br /&gt;
* 1908–1914 Simon Kostenzer&lt;br /&gt;
* 1914–1919 Ignaz Moser&lt;br /&gt;
* 1919–1925 Peter Moser&lt;br /&gt;
* 1925–1938 Simon Kostenzer&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Alois Haaser&lt;br /&gt;
* 1945–1979 Alfons Moser (1901–1979)&lt;br /&gt;
* 1979–1992 Oswald Moser&lt;br /&gt;
* 1992–2004 Ägidius Bletzacher&lt;br /&gt;
* 2004–{{0|0000}} Markus Bischofer (Offene Liste Alpbach)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Im grünen Feld ein silberner Schrägfluss.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15/1963 ([https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1963&amp;amp;page=90&amp;amp;size=45 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1963 verliehene Gemeindewappen basiert auf dem Siegel des Richters Heinrich aus dem Alpache aus dem Jahr 1345. Es verweist zugleich auf den Namen der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Widmoser |Titel=Tiroler Wappenfibel |Verlag=Tyrolia-Verlag |Ort=Innsbruck |Datum=1978 |ISBN=3-7022-1324-4 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrödinger sírja 2.JPG|mini|hochkant|Grab von Erwin Schrödinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geboren in der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]] (1904–1991), Musikwissenschaftler, Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Robert Prosser (Schriftsteller)|Robert Prosser]] (* 1983), Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personen mit Bezug zur Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erwin Schrödinger]] (1887–1961), Physiker und Wissenschaftstheoretiker, [[Nobelpreis]]träger der Physik 1933. Erwin Schrödinger verbrachte die letzte Zeit seines Lebens in Alpbach und ist auf eigenen Wunsch auf dem Dorffriedhof begraben.&lt;br /&gt;
* [[Karl Julius Joest]] (1896–1975), deutscher Maler aus [[Düsseldorf]], lebte von 1940 bis 1943 in Alpbach&lt;br /&gt;
* [[Werner Scholz (Maler)|Werner Scholz]] (1898–1982), deutsch-österreichischer Maler, lebte seit 1939 in Alpbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpbach.tirol.gv.at/Dorfplatz/Wissenswertes/D_lpbaecker/Ehrenbuerger |titel=Ehrenbürger |hrsg=Gemeinde Alpbach |sprache=de |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3 |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* ? [[Otto Habsburg]]&lt;br /&gt;
* 1933 Johann Zellner, Schuldirektor&lt;br /&gt;
* 1967 Alfons Moser, Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/112712/search/21346 Parte zu Alfons Moser (1901–1979)] sterbebilder.schwemberger.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde Busek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974 [[Eduard Wallnöfer]], Landeshauptmann von Tirol&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde Busek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alpbach.tirol.gv.at/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=218805392&amp;amp;detailonr=217430256 |titel=Ehrenbürger |zugriff=2014-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979 [[Otto Molden]], Präsident des Europäischen Forums&lt;br /&gt;
* 1986 Josef Kostenzer, Gemeindesekretär&lt;br /&gt;
* 1986 Sebastian Moser, Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* 1996 Walter Philipp, Bezirkshauptmann von Kufstein&lt;br /&gt;
* 1999 [[Wendelin Weingartner]], Landeshauptmann von Tirol&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde Busek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 Ägidius Bletzacher, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 2009 Oswald Moser, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 2012 [[Erhard Busek]], Europäisches Forum&lt;br /&gt;
* 2017 Franz Bachmaier, Pfarrer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 alpbach winter.jpg|Alpbach und Gratlspitz im Winter&lt;br /&gt;
 AlpbachTirol.JPG|Alpbach und [[Gratlspitz]] im Sommer vom [[Wiedersberger Horn]]&lt;br /&gt;
 Alpbach - Blick talauswärts .jpg|Blick Richtung [[Inntal]] mit dem Reither Kogel im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Wegkreuz in Alpbach .jpg|Wegkreuz auf dem Weg zum Hösljoch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alpbach.tirol.gv.at/ Offizielle Seite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfaundler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wolfgang Pfaundler]], Johann Zellner&lt;br /&gt;
 |Titel=Alpbach – Das schönste Dorf Österreichs – Kultur und Geschichte einer Tiroler Berggemeinde&lt;br /&gt;
 |Auflage=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Gemeinde Alpbach&lt;br /&gt;
 |Ort=Alpbach&lt;br /&gt;
 |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Peter Anreiter]], Christian Chapman, Gerhard Rampl&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeindenamen Tirols&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Herkunft und Bedeutung&lt;br /&gt;
 |Verlag=Universitätsverlag Wagner&lt;br /&gt;
 |Ort=&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |Reihe=Veröffentlichungen des Tiroler Landesarchives&lt;br /&gt;
 |BandReihe=17&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-7030-0449-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=275–277}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tirol&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Erbhöfe 1932–2011 |Sammelwerk=Land Tirol |Online=https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/tirol-europa/tirol/protokoll/downloads/Liste_der_Erbhoefe.PDF |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2014-04-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.alpbach.tirol.gv.at/system/web/zusatzseite.aspx?detailonr=97173&lt;br /&gt;
 |titel=Die Geschichte Alpbachs&lt;br /&gt;
 |zugriff=2014-04-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Kufstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4001326-1|LCCN=n/80/158595|VIAF=140722905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kitzbüheler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Kufstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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