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	<title>Aloys und Rose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:54:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aloys_und_Rose&amp;diff=1940987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hamburgum: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2022-10-02T12:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Achim von Arnim.jpg|mini|Achim von Arnim&amp;lt;br /&amp;gt;(1781–1831)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aloys und Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Elegie|elegische]] Liebesgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;Riley, S. 36, 1. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Achim von Arnim]], die 1803 im &amp;#039;&amp;#039;Dritten Band&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Französischen Miscellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;miscellaneus (lat.) = vermischt, allerlei&amp;lt;/ref&amp;gt;, herausgegeben von [[Helmina von Chézy]], bei [[Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta]] in Tübingen erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1031, 3. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Alois von Reding|Aloys]] sitzt nach dem Kampf gegen [[Napoleon Bonaparte#Napoleon Bonaparte als Erster Konsul der Französischen Republik|Napoleons]] [[Helvetische Republik]] Ende 1802 auf der [[Festung Aarburg|Feste Aarburg]]&amp;lt;!--42,33--&amp;gt; gefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1026, 6. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Braut Rose hat es in das von Napoleon annektierte [[Kanton Wallis|Wallis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1032, 12. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; verschlagen. In Begleitung des jungen Mädchens befindet sich eine alte Magd, die die Franzosen „mit Rattengift“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 14, 6. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt; umbringen möchte. Der Vater, ein Spieler&amp;lt;!--15,30--&amp;gt; und Franzosenfreund&amp;lt;!--16,1--&amp;gt;, war mit Rose bei Nacht und Nebel aus dem [[Kanton Waadt|Waadtland]]&amp;lt;!--41,9--&amp;gt; ins Wallis geflüchtet. Dort hatte er heimlich ein kleines Gasthaus gekauft.&amp;lt;!--40,31--&amp;gt; Der Vater ist inzwischen verstorben&amp;lt;!--41,8--&amp;gt;. Die Zugezogenen werden von den Wallisern nicht geliebt&amp;lt;!--41,8--&amp;gt;. Doch die Mutter will Fuß fassen. Rose soll einen reichen Einheimischen heiraten.&amp;lt;!--41,16--&amp;gt; Die Braut des Freiheitskämpfers&amp;lt;!--1026,6--&amp;gt; Aloys sträubt sich. Aus kurzen Bemerkungen und auch aus den himmelblauen&amp;lt;!--11,29--&amp;gt; Papieren, die Rose dem Erzähler vorlegt, geht dies und das aus der Geschichte des Brautpaares hervor. Die Väter des Brautpaares waren Regimentskameraden gewesen&amp;lt;!--15,19--&amp;gt;. Die beiden Männer hatten einander versprochen, ihre Kinder „gegenseitig einander zu verheiraten“.&amp;lt;!--15,25--&amp;gt; Der Vater von Aloys hatte die Heirat kurzfristig abgesagt, als sich Roses Vater den Franzosen ganz zugewandt hatte.&amp;lt;!--16,1--&amp;gt; Aloys und Rose hingegen, auch durch „die gemeinschaftliche Vorliebe für alte Bücher“&amp;lt;ref&amp;gt;(Rose war unter dem Einfluss [[Johann Caspar Lavater|Lavaters]] erzogen worden) (Quelle, S. 17, 21. Z.v.o.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--21,21--&amp;gt; verbunden, hatten zunächst zusammengehalten. Nun aber gibt Aloys, während der Gefangenschaft verzagend, in einem „Absagebrief“&amp;lt;!--36,27--&amp;gt; die Braut frei. Rose hofft, dass der Erzähler, ein Reisender, der im Gasthaus der Mutter eingekehrt ist, ihr Nachricht von Aloys bringen kann.&amp;lt;!--13,21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnis ==&lt;br /&gt;
Zur Form: Im Untertitel nennt sich Achim von Arnim Herausgeber des Tagebuches eines anonymen Ich-Erzählers, unter dem sich der Leser Alois von Reding vorstellen kann. Der Ich-Erzähler duzt in diesen Tagebuchblättern in Briefform den Adressaten. Achim von Arnim schreibt dazu an [[Clemens Brentano|Brentano]]: „... wo Du steht, muß[t] Du, Clemens Brentano lesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1029, 5. Z.v.o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
*Riley&amp;lt;ref&amp;gt;Riley, S. 36–37&amp;lt;/ref&amp;gt; bespricht den Text.&lt;br /&gt;
*Renate Moering&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1026–1041&amp;lt;/ref&amp;gt; hat die kleine Erzählung kommentiert. Anlass zur Ausarbeitung der Erzählung seien die Besetzung des Wallis durch Napoleon und [[Alois von Reding|Redings]] Verhaftung gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle, S. 1028, 11. Z.v.u.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Helene M. Kastinger Riley]]: &amp;#039;&amp;#039;Achim von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. rowohlts monographien herausgegeben von [[Kurt Kusenberg]]. 158 Seiten. Reinbek bei Hamburg im Juli 1979, ISBN 3-499-50277-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Werner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Achim von Arnim: Die Erzählungen und Romane. Auf der Grundlage der von W. Migge besorgten dreibändigen Werkausgabe 1962–1965. Vier Bände.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Band 1&amp;#039;&amp;#039; (1067 Seiten): [[Hollin’s Liebeleben]]. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aloys und Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Wintergarten. Die Novellensammlung von 1812. [[Die Einquartierung im Pfarrhause]]. [[Frau von Saverne]]. Die Weihnachts-Ausstellung. [[Der tolle Invalide auf dem Fort Ratonneau]]. [[Seltsames Begegnen und Wiedersehen]]. [[Die zerbrochene Postkutsche]]. Juvenis. &amp;#039;&amp;#039;Band 2&amp;#039;&amp;#039; (811 Seiten): [[Fürst Ganzgott und Sänger Halbgott]]. [[Die Majoratsherren]]. [[Owen Tudor (Erzählung)|Owen Tudor]]. [[Die Kirchenordnung]]. [[Die Verkleidungen des französischen Hofmeisters und seines deutschen Zöglings]]. [[Raffael und seine Nachbarinnen]]. Landhausleben. [[Die Ehenschmiede]]. Der Pfalzgraf, ein Goldwäscher. &amp;#039;&amp;#039;Band 3&amp;#039;&amp;#039; (607 Seiten): [[Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores]]. &amp;#039;&amp;#039;Band 4&amp;#039;&amp;#039; (645 Seiten): [[Die Kronenwächter]]. Insel-Verlag Leipzig, 1981–1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitierte Textausgabe ===&lt;br /&gt;
*Renate Moering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aloys und Rose. Französische Miscellen aus Wallis. Aus dem Tagebuch eines [[Hypochondrie|hipochondrischen]] Reisenden.&amp;#039;&amp;#039; S. 11–49 in &amp;#039;&amp;#039;Achim von Arnim. Sämtliche Erzählungen 1802–1817.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3 in: Roswitha Burwick (Hrsg.), Jürgen Knaack (Hrsg.), [[Paul Michael Lützeler]] (Hrsg.), Renate Moering (Hrsg.), Ulfert Ricklefs (Hrsg.), Hermann F. Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Achim von Arnim. Werke in sechs Bänden.&amp;#039;&amp;#039; 1398 Seiten. Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main 1990 (1. Aufl.), ISBN 3-618-60030-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039; meint die zitierte Textausgabe &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|VIAF=9155165326567716290008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Achim von Arnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Romantik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamburgum</name></author>
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