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	<title>Alois Springer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:01:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Springer&amp;diff=2518220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: Amtszeit erg + ref</title>
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		<updated>2024-03-18T14:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Amtszeit erg + ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dirigenten und Violinisten Alois Springer. Zum Maler siehe [[Alois J. Springer]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Springer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1935]] in [[Oleksovice|Groß Olkowitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Tschechoslowakei]]) ist ein deutscher [[Dirigent]] und Violinist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alois Springer  erhielt bereits im Alter von sechs Jahren Geigenunterricht. Nach der Vertreibung aus seiner Heimat, dem [[Sudetenland]], und einer abgebrochenen kaufmännischen Lehre entdeckte der Leiter des Fuldaer Kammerorchesters, Heinz von Schumann, sein Talent auf der Geige. Er machte Springer mit 15 Jahren zu seinem [[Konzertmeister]]. Am 18. Januar 1953 gab Springer als Violin-Solist mit dem Fuldaer Kammerorchester sein Debüt im [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]]. Danach studierte er von 1954 bis 1956 Violine und Klavier an der [[Musikhochschule Frankfurt|Musikhochschule Frankfurt am Main]]. Im Anschluss daran nahm er das Dirigierstudium bei Martin Stephanie am [[Bergisches Landeskonservatorium|Bergischen Landeskonservatorium]] in Wuppertal auf. Im selben Jahr wurde er 1. Violinist und Assistenzdirigent im [[Zürcher Kammerorchester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde Springer zum 1. Konzertmeister an der [[Theater Trier|Oper Trier]] ernannt. Von 1965 bis 1969 war er als Violin-Solist und zweiter Dirigent beim Radio Symphony Orchestra Luxembourg&amp;lt;!-- hier bitte die richtige Bezeichnung (wahrscheinlich französisch) --&amp;gt; angestellt. 1966 wurde Springer von [[Erich Leinsdorf]] nach [[Tanglewood]] geholt und arbeitete dort als Assistent von Leinsdorf und [[Adrian Boult]] mit dem [[Boston Symphony Orchestra]] zusammen. In Tanglewood, beim International Berkshire Music Festival 1965, lernten sich [[Leonard Bernstein]] und Alois Springer kennen, woraufhin Springer von 1967 bis 1968 als persönlicher Mitarbeiter Bernsteins und Assistant Conductor der [[New Yorker Philharmoniker]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archives.nyphil.org/index.php/artifact/d2feeb81-2460-4a45-b2b1-f9ceaa31e2af/suggesteddoctype/printedMusic/suggestedindex/5 |text=Programm der New Yorker Philharmonie von 1967 |wayback=20160223095521 |archive-today=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der TV-Reihe „Young people’s concerts“ stellte er am 27. Januar 1968 als Dirigent der New Yorker Philharmoniker den 14-jährigen Cellisten Lawrence Foster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cello.org/heaven/bios/foster.htm |wayback=20170114123040 |text=Lawrence Foster}} auf &amp;#039;&amp;#039;www.cello.org&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; vor. Springer verließ New York 1968, als er das Angebot erhielt, Chefdirigent der [[Philharmonia Hungarica]] zu werden. Mit diesem Orchester, an dessen Spitze er bis 1971 stand, feierte er große Erfolge und ging weltweit auf Tournee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.menuhinhaus-marl.de/orchester.html |wayback=20160304060113 |text=Chronik der Philharmonia Hungarica}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springer spielte außerdem u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Boston Philharmonic Orchestra, den [[Berliner Symphoniker|Berliner Symphonikern]], den [[Hamburger Symphoniker|Hamburger Symphonikern]], den [[Stuttgarter Philharmoniker|Stuttgarter Philharmonikern]], der Staatlichen Philharmonie Sofia, dem Sofia Solistenensemble, dem Rousse Philharmonic-Orchestra, der Staatlichen Philharmonie Plovdiv, dem Moskau Festival-Orchestra, dem [[Deutsches Symphonie-Orchester Berlin|RIAS-Symphonieorchester Berlin]], dem [[SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg]], Heidelberger Kammerorchester und dem [[Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim|Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 dirigierte Springer in Deutschland eines der letzten Konzerte des Orchesters Philharmonia Hungarica, das 2001 aufgelöst wurde. Ein letztes Mal dirigierte er die inzwischen für Festivals neu strukturierte &amp;#039;&amp;#039;Neue Philharmonia Hungarica&amp;#039;&amp;#039; zum Gedenken an den 50. Jahrestag des Ungarnaufstands und der Gründung der Philharmonia Hungarica im Oktober 2006 im Theater der Stadt Marl i.W. Das Konzert wurde vom [[Deutschlandfunk]] als Konzertdokument der Woche mitgeschnitten und am 12. November 2006 ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 war Springer zudem Juror bei einem internationalen Kompositionswettbewerb in Griechenland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.idyllion.gr/kompositionswettbewerb.htm |titel=Internationaler Kompositionswettbewerb |abruf=2020-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: 1. Preis bei dem renommierten Dirigenten-Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Concours international de jeunes chefs d’orchestre&amp;#039;&amp;#039; in Besançon, Frankreich&lt;br /&gt;
* 1964: 1. Preis bei dem deutschen Musikwettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Hannover&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Eleonore R. Crane Memorial Conducting Prize&amp;#039;&amp;#039; in Tanglewood, Massachusetts&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Koussevitzky Conducting Prize&amp;#039;&amp;#039; beim International Berkshire Music Festival&lt;br /&gt;
* 1967: 1. Preis und Goldmedaille bei der [[Dimitri Mitropoulos International Music Competition]] in New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs|917603}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0000598341}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4018855}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131624350}}&lt;br /&gt;
* [http://www.primarte.de/?page_id=9 Alois Springer] auf der Website der Konzertagentur PrimArte&lt;br /&gt;
* [http://www.alois-springer.de/ Website von Alois Springer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Alois Springer: &amp;#039;&amp;#039;…und Olkowitz liegt doch am Meer. Schönheit ist des Teufels&amp;#039;&amp;#039;, Autobiographie, ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-012-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131624350|LCCN=no/91/21923|VIAF=77452072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Springer, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Springer, Alois &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dirigent und Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß Olkowitz]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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