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	<title>Alois Schloder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
| Ländercode   = DEU&lt;br /&gt;
| IIHF         = 2005&lt;br /&gt;
| Bild         = Alois Schloder Panini 1979.jpg&lt;br /&gt;
| Geburtsdatum = [[11. August]] [[1947]]&lt;br /&gt;
| Geburtsort   = [[Landshut]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Todesdatum   = &lt;br /&gt;
| Sterbeort    = &lt;br /&gt;
| Spitzname    = &lt;br /&gt;
| Größe        = 182 cm&lt;br /&gt;
| Gewicht      = 85 kg&lt;br /&gt;
| Position     = Rechter Flügel&lt;br /&gt;
| Nummer       = #15&lt;br /&gt;
| Schusshand   = Links&lt;br /&gt;
| Jahre1       = 1963–1986&lt;br /&gt;
| Verein1      = [[EV Landshut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:EV Landshut-Ehrung 2.JPG|mini|Alois Schloder (rechts) mit [[Klaus Auhuber]] und [[Erich Kühnhackl]] im Jahr 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Schloder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1947]] in [[Landshut]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Eishockey]]spieler, der in seiner aktiven Karriere von 1963 bis 1986 für den [[EV Landshut]] in der [[Eishockey-Bundesliga]] spielte. Er war langjähriger Kapitän der [[Deutsche Eishockeynationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] und konnte mit ihr bei den [[Olympische Winterspiele 1976/Eishockey|Olympischen Spielen 1976]] die Bronzemedaille gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend spielte Schloder Fußball, mit 11 Jahren eiferte er aber seinem älteren Bruder [[Kurt Schloder|Kurt]] nach, der Eishockeyspieler war. Alois konnte nicht gut Schlittschuh laufen und wurde daher Torwart im Nachwuchs des heimischen [[EV Landshut]]. Doch er wollte lieber selbst Tore schießen und übte eifrig an seinen läuferischen Fähigkeiten. Als 13-Jähriger durfte er dann endlich auch im Angriff seiner Mannschaft spielen und drei Jahre später schaffte er sogar schon den Sprung in die erste Mannschaft, in der auch schon sein Bruder spielte. In Landshut setzte man auf eine junge Reihe in der neben Schloder auch der gleichaltrige [[Heinz Zerres]] spielte. Die jungen Spieler schafften es schnell sich in der Mannschaft zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Karriere begann 1963 beim [[EV Landshut]] und spielte in seiner 23 Jahre währenden aktiven Zeit nie für einen anderen Verein in der 1. Bundesliga. Er absolvierte 1085 Spiele und erzielte dabei 631 Tore für den EVL. Schon bald wurde er für die deutsche Nationalmannschaft nominiert und nahm 1966 an der B-Weltmeisterschaft in Zagreb teil. Von da an gehörte er zum festen Stamm der Nationalmannschaft bei insgesamt 206 Spielen (12 Weltmeisterschaften, Olympische Winterspiele 1968, 1972 und 1976), erzielte er 87 Treffer. Von 1971 bis 1978 war er Kapitän der Mannschaft. Bei den [[Olympische Winterspiele 1976/Eishockey|Olympischen Spielen 1976]] gewann er mit dem Nationalteam die Bronzemedaille und erhielt dafür das [[Silbernes Lorbeerblatt|Silberne Lorbeerblatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Landshut, Sportchronik 1974-76: &amp;#039;&amp;#039;...Empfang der deutschen Olympiamannschaft im Oktober beim Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] in Bonn und Auszeichnung mit dem Silbernen Lorbeerblatt...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Meinungsverschiedenheiten mit [[Hans Rampf (Eishockeyspieler)|Hans Rampf]], dem damaligen Trainer, beendete er nach der Weltmeisterschaft 1978 in Prag seine internationale Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Schloder wurde bei den Olympischen Winterspielen von 1972 in Sapporo zum „Dopingopfer“, weil ihm der damalige DEB-Mannschaftsarzt wegen zu niedrigem Blutdruck das verbotene [[ephedrin]]haltige Präparat RR-plus verordnet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schweppe: [http://www.zeit.de/2017/22/alois-schloder-doping-eishockey Alois Schloder: Der falsche Mann]. In: ZEIT Online vom 23. Mai 2017. (Abgerufen am 26. Mai 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Pillen standen auf der Olympia-Dopingliste. Als sich die Unschuld von Schloder bereits wenige Wochen später herausstellte, wurde die vom Eishockey-Weltverband ([[IIHF]]) ausgesprochene Sperre von sechs Monaten vor der Weltmeisterschaft 1972 aufgehoben und der Kapitän war dann im April in Prag wieder für die Nationalmannschaft im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-09 |url=http://www.landshut.de/fileadmin/files_stadt/webs/schloder/eishockeynews_20_02_07_schloder.jpg |text=billboard.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2016 ist Alois Schloder auch auf der Website des Internationalen Olympischen Komitees ([[IOC]]) vollständig rehabilitiert. Das IOC hat auch bei der Websuchmaschine [[Google]] durchgesetzt, dass dort keine automatischen Vervollständigungen bei Suchanfragen im Zusammenhang mit der IOC-Website durchgeführt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Grießer: {{Webarchiv |url=http://www.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/IOC-Olympia;art67,403021 |text=Später Olympia-Sieg für Alois Schloder |wayback=20161110085408}} In: Wochenblatt (Ausgabe Landshut) vom 9. November 2016. (Abgerufen am 10. November 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Schloder schon im unmittelbaren Anschluss an die Olympischen Winterspiele von 1972 in Sapporo nur wenige Wochen später wegen erwiesener Unschuld vollständig rehabilitiert worden war, hat das IOC auf seiner Website den angeblichen Dopingfall aus dem Jahr 1972 weiter publiziert, ohne den tatsächlichen Sachverhalt erkennbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Viertlböck: [http://www.idowa.de/inhalt.landshut-ioc-lenkt-ein-eishockey-legende-schloder-vollstaendig-rehabilitiert.5e28b1ec-15ba-4806-af83-4c718b31b0b1.html IOC lenkt ein: Eishockey-Legende Schloder vollständig rehabilitiert]. In: Landshuter Zeitung vom 9. November 2016. (Abgerufen am 8. November 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem EV Landshut wurde er [[Deutscher Eishockeypokal 1968/69|1969]] Deutscher Eishockey-Pokalsieger sowie [[Eishockey-Bundesliga 1969/70|1970]] und [[Eishockey-Bundesliga 1982/83|1983]] [[Deutscher Meister (Eishockey)|Deutscher Meister]]. Seine nationale Karriere beendete er am 21. März 1986 mit dem Abschiedsspiel &amp;#039;&amp;#039;Servus Alois’&amp;#039;&amp;#039; vor 7000 Zuschauern in Landshut. In Anerkennung seiner Verdienste um den EVL wird die [[EV Landshut#Gesperrte Trikotnummern|Trikotnummer 15]] durch den Verein nicht mehr vergeben. Im Frühjahr 1989 kehrte er als Spieler aufs Eis zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19890225.pdf/ASV_HAB_19890225_HA_010.pdf |titel=Schiedsrichter ging K.0. |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-02-25 |format=PDF |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als er gemeinsam mit [[Klaus Auhuber]] den von seinem Jugendfreund Heinz Zerres als Trainer betreuten [[Eishockey in Hamburg|1. EHC Hamburg]] in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga verstärkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1989/pdf/19890224.pdf/ASV_HAB_19890224_HA_015.pdf |titel=Mach’s noch einmal, Loisl! |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1989-02-24 |format=PDF |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sportlichen Erfolge wurden 2005 mit der Aufnahme in die [[IIHF Hall of Fame]] in Toronto gewürdigt. Seit 2001 ist er auch Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Hall of Fame Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; in Augsburg. Außerdem wurde er im Jahr 2000 als Rechtsaußen in das All-Star Team des Jahrhunderts gewählt. Von 1990 bis 2001 war Alois Schloder Organisator der Deutschen Eishockey-Traditionsmannschaft des [[Deutscher Eishockey-Bund|DEB]]. Die Auswahl spielte rund 100.000 DM ein, die dann für gemeinnützige Zwecke wieder gespendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Eishockeyübertragungen in den Medien war er ein gefragter Experte und war bereits 1983 für das ZDF bei der WM in Dortmund und in München im Einsatz. Für die Bundesliga von 1988 bis 1990 bei SAT 1, von 1991 bis 1997 bei Premiere und bei den Olympischen Spielen 1988-1998-2002 und 2006 für das ZDF als Experte dabei. Hauptberuflich war er ab 1974 bei der Stadt Landshut beschäftigt und leitete bis zum Eintritt in den Ruhestand im Juni 2007 das auf Anregung des damaligen Oberbürgermeisters, [[Josef Deimer]] (CSU), gegründete Sportamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Schloder nahm 2003 zusammen mit 43 anderen Personen an der Initiative „Botschafter Niederbayerns“ des Projekts Regionalmarketing im [[Bezirk Niederbayern]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Arbinger: {{Webarchiv |url=http://www.ploechinger.com/index.php/de/auszeichnungen/76-44-botschafter-sollen-niederbayern-nach-oben-bringen |text=44 Botschafter sollen Niederbayern nach oben bringen |wayback=20171009194305}}. In: Passauer Neue Presse vom 10. November 2003. (Abgerufen am 25. November 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 erhielt Alois Schloder den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Hochleistungssportler plus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
* Deutscher Eishockey-Pokalsieger [[Deutscher Eishockeypokal 1968/69|1969]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Meister (Eishockey)|Deutscher Meister]] [[Eishockey-Bundesliga 1969/70|1970]], [[Eishockey-Bundesliga 1982/83|1983]]&lt;br /&gt;
* Deutscher Vizemeister [[Eishockey-Bundesliga 1973/74|1974]], [[Eishockey-Bundesliga 1975/76|1976]], [[Eishockey-Bundesliga 1983/84|1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976/Eishockey|1976]]: Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Innsbruck und anschließend Auszeichnung mit dem [[Silbernes Lorbeerblatt|Silbernen Lorbeerblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesliga-Statistik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Saisons&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Spiele&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Tore&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Assists&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60&amp;quot;| Strafminuten&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Reguläre Saison || 23 || 775 || 488 || 445 || 933 || 760&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Playoffs || 5 || 28 || 10 || 12 || 22 || 22&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des [[EV Landshut]] am 25. April 2018 veröffentlichte Alois Schloder gemeinsam mit Helmut Stix „Die Eishockey-Chronik“ des zweimaligen Deutschen Meisters. Der fast 900 Seiten umfassende erste Band der Chronik behandelt die komplette Geschichte des Landshuter Eishockeys. Von den frühen Anfangsjahren vor und nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Saison 2016/17 wird mit über 1600 Abbildungen ein allumfassender Überblick über die Spieler, Trainer, Ergebnisse, Tabellen und Medienberichte rund um den EV Landshut geboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Klein: [https://www.merkur.de/sport/eishockey/alois-schloders-eishockey-geschichte-9035869.html Alois Schloder schreibt Geschichte]. In: Merkur.de vom 3. November 2017. (Abgerufen am 26. März 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 75. Jubiläums des [[EV Landshut]] präsentierte Alois Schloder wiederum mit dem Mitherausgeber Helmut Stix am 2. November 2023 den zweiten Band der Eishockey-Chronik. Die rund 400 Seiten starke und über 750 Abbildungen umfassende Erweiterung der Chronik behandelt die Spielzeiten 2017/18 bis 2022/23. Der EV Landshut besitzt damit eine der umfangreichsten Chroniken aller Eissportvereine weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kratzer: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-ev-landshut-chronik-eishockey-sport-1.6299884 Sieben Kilo Eishockey-Geschichte]. In: sueddeutsche.de vom 7. November 2023. (Abgerufen am 15. Dezember 2023); Print: Süddeutsche Zeitung vom 8. November 2023, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Finanzierung des Werks sammelte Schloder rund 120.000 Euro an Sponsorengeldern. Der Erlös aus dem Verkauf ist komplett für den Landshuter Eishockeynachwuchs bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bauer: [https://www.eishockeynews.de/artikel/2023/11/04/medaillen-stanley-cups-weisswuerste-ovechkin-und-eine-hommage-an-frau-margit-alois-schloder-praesentiert-teil-2-der-landshuter-chronik/7bb5a05f-b801-494c-9939-89b7968d6526.html Medaillen, Stanley Cups, Weißwürste, Ovechkin und eine Hommage an Frau Margit: Alois Schloder präsentiert Teil 2 der Landshuter Chronik]. In: eishockeynews.de vom 4. November 2023. (Abgerufen am 15. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagements neben dem Sport ==&lt;br /&gt;
=== Sanierung des Olympischen Ehrenhains in München ===&lt;br /&gt;
Der sportbegeisterte Joseph Schuster aus Velden bat bereits im Jahr 2002 die Stadt München in diversen Schreiben um eine Sanierung und Aufwertung des Ehrenhains im [[Olympiapark (München)|Olympiapark München]]. Auf diesen Denkmaltafeln sind sämtliche Namen der Olympiasieger von 1972 eingraviert. Die Korrespondenz blieb aufgrund der undurchschaubaren Zuständigkeiten aber weitestgehend erfolglos. Ab Juli 2018 unterstützte dann Alois Schloder die Bemühungen von Joseph Schuster hinsichtlich der Sanierung der Denkmaltafeln des Olympischen Ehrenhain. Eine erste Sanierung im Jahr 2019 war nicht erfolgreich. Die Schrift war durch den Lichteinfall schlechter zu sehen als zuvor. Nach weiterem umfangreichem Schriftverkehr erstrahlten die Tafeln im Sommer 2022 wieder im alten Glanz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kratzer: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympiapark-olympia-1972-ehrenhain-alois-schloder-1.5638067 Olympischer Ehrenhain ist gerettet]. In: sueddeutsche.de vom 12. August 2022. (Abgerufen am 15. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobahnschild für das KOENIGmuseum in Landshut ===&lt;br /&gt;
Das [[Koenigmuseum|KOENIGmuseum]] in Landshut beherbergt das Werk und die Sammlung des Bildhauers [[Fritz Koenig]] (1924–2017). Alois Schloder und der frühere Kulturbeauftragte der Stadt Landshut, Helmut Stix, waren im Juni 2020 die Initiatoren für „Touristische Unterrichtungstafeln“ an der [[Bundesautobahn 92|BAB 92]], um für dieses Museum zu werben. Die Stadt [[Landshut]] veranstaltete in der Folge einen Wettbewerb für die Gestaltung des Autobahnschildes, den die Landshuter Agentur „Kreativoli“ gewann. Oberbürgermeister [[Alexander Putz]] würdigte die Initiative von Alois Schloder und Helmut Stix. Die beiden Tafeln wurden am 15. September 2022 an der A92 installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Landshut: [https://www.landshut.de/news/kultur/hinweistafeln-a92-weisen-auf-koenigmuseum-hin&lt;br /&gt;
Hinweistafeln an A92 weisen auf KOENIGmuseum hin]. In: landshut.de vom 21. Oktober 2022. (Abgerufen am 15. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alois Schloder}}&lt;br /&gt;
* {{Eliteprospects |ID=194118 |NAME=Alois Schloder}}&lt;br /&gt;
* {{Hockeydb|ID=52137|NAME=Alois Schloder}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|97265}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Horst Eckert&lt;br /&gt;
   |url=http://www.landshut.de/fileadmin/files_stadt/webs/schloder/eishockeynews_20_02_07_schloder.jpg&lt;br /&gt;
   |titel=Erinnern Sie sich? 1972: „Dopingsünder“ Schloder und seine Rehabilitation&lt;br /&gt;
   |werk=Artikel aus Eishockeynews vom 20. Februar 2007, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion&lt;br /&gt;
   |hrsg=www.landshut.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2013-11-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062674227|VIAF=312620685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schloder, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeynationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eishockeyspieler (EV Landshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Eishockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der IIHF Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hockey Hall of Fame Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schloder, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landshut]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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