<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alois_Rigele</id>
	<title>Alois Rigele - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alois_Rigele"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Rigele&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T07:10:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Rigele&amp;diff=2877995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen, Schriftauszeichnung entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Rigele&amp;diff=2877995&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-01T16:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen, Schriftauszeichnung entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alois Rigele (* 1879, † 1940).jpg|mini|hochkant|Alois Rigele im Jahre 1909]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Rigele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{skS|Alojz Rigele}}; * [[8. Februar]] [[1879]] in [[Bratislava|Preßburg]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[14. Februar]] [[1940]] ebenda) war ein [[Slowakei|slowakischer]] Zeichner und [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Alois Rigele, der aus einer deutschsprachigen Preßburger Familie stammte, lernte die Bildhauerei bei dem Schweizer Bildhauer Adolf Meszmer, einem Lehrer für dekorative [[Plastik (Kunst)|Plastik]]. In den Jahren von 1901 bis 1908 studierte er auf Empfehlung des Bildhauers [[Johann Fadrusz]] an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in Wien bei [[Hans Bitterlich]] und [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund von Hellmer]]. Ebendort wurde er mit der [[Heinrich Friedrich Füger|Füger]]-Medaille ausgezeichnet, welche ihm eine Studienreise nach [[Italien]] ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 144&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dreijährigem [[Rom]]aufenthalt zog er wieder nach Preßburg. Zu seinen vorwiegend in [[Marmor]] und [[Bronze]] ausgeführten Arbeiten zählten Denkmäler, Grabmäler, Kirchenplastiken, Kreuze u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Rigele war mit Therese geb. Gallina (* 1880, † 1937) verheiratet. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor. Er war sehr Heimat verbunden, zahlreiche Angebote auf Professorenstellen in [[Budapest]] und [[Prag]] lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Skizzenblock sind eine Vielzahl von [[Porträt]]s der Persönlichkeiten der deutschen und ungarischen Literatur zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kaiser [[Franz Joseph I.]] gestaltete Rigele im Jahr 1911 ein Relief der [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Königin Elisabeth]] in [[Ungarische Magnatentracht|ungarischer Magnatentracht]]. Dieses [[Relief]] sollte die Kaiserin in kniender und betender Haltung darstellen und in der sich damals im Bau befindenden [[St. Elisabeth (Bratislava)|Blauen Kirche]] zu Preßburg die der Namenspatronin der Kaiserin, der [[Elisabeth von Thüringen|Hl. Elisabeth von Thüringen]] geweiht wurde, untergebracht werden. Das Relief wurde aus feinsten [[Carrara-Marmor]] geschaffen und hat die Abmessungen von 206 cm (Höhe) und 160 cm (Breite). Das fertige Relief wurde unter Aufsicht des Bildhauers am 12. Juni 1912 in einer Nische der linken Seite des Kirchenschiffes untergebracht. Die [[Konsekration]] des Gotteshauses erfolgte am 11. Oktober 1913. Nach Gründung der [[Tschechoslowakei|Ersten Tschecho-Slowakischen Republik]] und nach dem von den neuen Machthabern angefachten „Bildersturm“ auf alle Denkmäler (Zerstörung des [[Maria-Theresien-Denkmal (Bratislava)|Maria-Theresia-Denkmals]] in Preßburg&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Rigele, der im gegenüberliegenden [[Enea Grazioso Lanfranconi|Lanfranconi]]-Palais wohnte, konnte die Ereignisse unmittelbar von seinem Fenster aus beobachten. Er verfasste darüber eine - in Deutsche geschriebene - [[Memorandum|Denkschrift]], deren Manuskript in das Stadtarchiv der Stadt Preßburg kam. (zit. nach Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Preßburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 77; s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;), welche die Identität Österreich-Ungarns darstellten, sah man das Relief der Kaiserin Elisabeth auch gefährdet. Deshalb entschloss man sich im Jahre 1921 das Relief aus der Kirche zu entfernen und vorerst in einem [[Depositorium]] des [[Palais Grassalkovich]] unterzubringen. Im Jahre 1934 wurde es in das Pfarrhaus der Blauen Kirche gebracht. Durch starke Temperaturschwankungen (hinter dem Relief befand sich ein [[Kamin]], der im Winter beheizt wurde) erhielt das Relief einen Sprung, der irreparabel und auch heute noch zu sehen ist. Gegenwärtig ist dieses Relief der Öffentlichkeit nicht zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Haľko: &amp;#039;&amp;#039;Modrý kostol: Dejiny Kostola sv. Alžbety v Bratislave.&amp;#039;&amp;#039; S. 29&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Liste der Erzbischöfe von Esztergom|Erzbischof von Gran]] und [[Primas (Religion)|Primas]] von Ungarn [[Péter Pázmány]] gestaltete Rigele 1908 (bis 1914) ein [[Epitaph]], welches sich im [[Martinsdom (Bratislava)|Martinsdom]] in Bratislava befindet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamuliakovo 01.jpg|mini|hochkant|Kopie der Statue des &amp;#039;&amp;#039;Eisernen Honvédmanns&amp;#039;&amp;#039; in Gutern.|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fertigte Alois Rigele auf Betreiben der Gräfin Ilona Szapáry&amp;lt;ref&amp;gt;Ilona Gräfin Szapáry war Mitglied eines alten ungarischen Grafengeschlechtes, dessen Anfänge bis in das 16. Jh. zurückgehen (BLKÖ Band 41 (1880) ab S. 167).&amp;lt;/ref&amp;gt; die Statue des &amp;#039;Eisernen [[K.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)|Honvédmannes]]&amp;#039; ([[Ungarische Sprache|ung]]. &amp;#039;&amp;#039;Pozsonyi vashonvéd&amp;#039;&amp;#039;), die am 23. Mai 1915 auf dem Platz vor dem [[Slowakisches Nationaltheater|Preßburger Stadttheater]] aufgestellt und feierlich eingeweiht wurde. Nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns und der Gründung der Ersten Tschecho-Slowakischen Republik wurde diese Statue von [[Tschechoslowakische Legionen|tschechischen Legionären]] im Jahre 1919 vernichtet. Eine Kopie dieser Statue blieb erhalten und befindet sich auf dem Hauptplatz der Ortschaft [[Hamuliakovo|Gutern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus Rigele war auch ein Mittelpunkt der Preßburger Musikkultur, er selbst war als begabter [[Violoncello|Cellist]] im [[Preßburger Kirchenmusikverein bei St. Martin|Preßburger Kirchenmusikverein]] tätig. Alois Rigele förderte auch junge aufstrebende musikalische Begabungen, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ernst von Dohnányi]] und [[Béla Bartók]] während dessen Preßburger Aufenthaltes.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Rainer Rudolf, Eduard Ulreich: &amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigele, der 1940 starb, wurde am [[Andreas-Friedhof (Bratislava)|Andreas-Friedhof]], auf dem er zahlreiche Grabmäler gestaltete, begraben. Er gilt als bedeutendster Vertreter der akademisch [[Klassizismus|nachklassizistischen]] Linie der Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Werke und Zeichnungen sind erhalten geblieben und befinden sich heute in der [[Slowakische Nationalgalerie|Slowakischen Nationalgalerie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alojz Rigele 03.jpg|Das Atelier&lt;br /&gt;
Alojz Rigele 04.jpg|Das Atelier&lt;br /&gt;
Bratislava Pharmacy Salvator Christ The Saviour by Alojz Rigele LQ.jpg|Statue des &amp;#039;Christus als Erlöser&amp;#039; an der Fassade der gleichnamigen Apotheke in Preßburg&lt;br /&gt;
KralovnaSissi.jpg|Relief der Kaiserin Elisabeth vormals in der [[St. Elisabeth (Bratislava)|Blauen Kirche]] zu Preßburg (Carrara-Marmor)&lt;br /&gt;
Georgievitsov palác05.jpg|Denkmal der Olga Trebisch (* 1887, † 1919)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bratislava Dom sv Martina Relief biskupa Petra Pazmana.jpg|mini|hochkant|Epitaph des Peter Pázmány im Martinsdom zu Preßburg|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
* Plakette &amp;#039;&amp;#039;J. Fadrusz&amp;#039;&amp;#039;, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trunkener Römer&amp;#039;&amp;#039;, 1905/06&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr des verlorenen Sohnes&amp;#039;&amp;#039;, 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;, 1907, Garten der katholisch-theologischen Fakultät, Pressburg&lt;br /&gt;
* Epitaph für Kardinal Peter Pázmány, 1914 (St. Martinsdom zu Preßburg)&lt;br /&gt;
* Denkmal der Olga Trebisch&amp;lt;ref&amp;gt;Olga Trebisch war eine jüdische Opernsängerin und die Gemahlin des Preßburger Bankdirektors Dionys Trebisch, welcher auch das Denkmal im Auftrag gab. Das Denkmal schuf Alois Rigele aus den Trümmern des zerstörten [[Maria-Theresien-Denkmal (Bratislava)|Maria-Theresien -Denkmals]]. Olga Trebisch starb an den Folgen der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]] und wurde auf den jüdischen Friedhof in [[Wien]] bestattet.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tänzerin&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Alchimist&amp;#039;&amp;#039;, um 1928, Preßburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hll. Cyrill und Method&amp;#039;&amp;#039;, 1929, Kirche der Barmherzigen Brüder, Preßburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna der sieben Schmerzen&amp;#039;&amp;#039;, 1936, [[Šaštín]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau mit dem Reh&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Skulptur der &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Reh&amp;#039;&amp;#039;, welche sich auf damhinteren Teil des Promenadenplatzes befindet wurde von Rigele angeregt, ausgeführt hatte die Skulptur der Preßburger Bildhauer [[Robert Kühmayer]] (* 1883, † 1972).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1938, Preßburg&lt;br /&gt;
* Wandmalerei im Chor der Jesuitenkirche, Preßburg&lt;br /&gt;
* Porträtbüste von [[Johann Nepomuk Batka der Jüngere|Johann Nepomuk Batka]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmäler für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für [[Imre Madách]], [[Dolná Strehová]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehrmann von Stuhlweißenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1914/15, Zinn grün lackiert, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eiserner Honvedmann von Pressburg&amp;#039;&amp;#039;, 1915, Zinn bronziert, Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 144&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|160|161|Rigele Alois|I. Chalupecký}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Rigele, Alois |Band=28 |Seite=352}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrej Lohnert&lt;br /&gt;
   |Titel=Alois Rigele – bratislavský sochár: 1879–1940&lt;br /&gt;
   |Verlag=Galéria Hlavného Mesta SSR&lt;br /&gt;
   |Ort=Bratislava&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anna Paulinyová&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Pressburger Künstler Robert Kühmayer und Alois Rigele&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Karpatenblatt&lt;br /&gt;
   |Datum=2018-05-08&lt;br /&gt;
   |Online=https://karpatenblatt.sk/die-pressburger-kuenstler-robert-kuehmayer-und-alois-rigele/ }}&lt;br /&gt;
* P. Rainer Rudolf, Eduard Ulreich: &amp;#039;&amp;#039;Karpatendeutsches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen aus der Slowakei, Stuttgart 1988, ISBN 3-927096-00-8, S. 272&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Jozef Haľko]]: &amp;#039;&amp;#039;Modrý kostol: Dejiny Kostola sv. Alžbety v Bratislave&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Blauen Kirche in Bratislava&amp;#039;&amp;#039;). LÚČ, Bratislava 2006, ISBN 80-7114-590-4 ([[Slowakische Sprache|slowakisch]]).&lt;br /&gt;
* Zsolt Lehel: &amp;#039;&amp;#039;Rigele Alajos&amp;#039;&amp;#039;, Corvina Könyvkiadó, Budapest 1977 (ungarisch)&lt;br /&gt;
* Anton Klipp: &amp;#039;&amp;#039;Preßburg. Neue Ansichten zu einer alten Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Karpatendeutsches Kulturwerk, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-927020-15-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alojz Rigele|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://karpatenblatt.sk/die-pressburger-kuenstler-robert-kuehmayer-und-alois-rigele/ Karpatenblatt]&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Szapáry, die Grafen, Genealogie|41|167}}&lt;br /&gt;
* [https://www.webumenia.sk/katalog?author=Rigele%2C+Alojz&amp;amp;year-range=1025%2C2017 Zeichnungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.osobnosti.sk/osobnost/alojz-rigele-1422 Biographie] (slowakisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.bratislavskenoviny.sk/historia/2922-alojz-rigele-vytvoril-vacsinu-diel-na-dvore Štefan Holčík, Kurzbiographie] (slowakisch)&lt;br /&gt;
* [https://pozsonyikifli.sk/szaz-eve-nem-latott-pozsonyi-rigele-szobrok/ Zerstörung des &amp;#039;&amp;#039;Eisernen Honvédmannes vor 100 Jahren (ungarisch)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://pozsonyikifli.sk/cantus-egy-szobor-tortenete-100-eve-halt-meg-a-rigele-alajos-altal-abrazolt-trebitsch-olga/ &amp;#039;&amp;#039;Cantus; vor 100 Jahren starb Olga Trebisch&amp;#039;&amp;#039; (ungarisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138505225|LCCN=n92048246|VIAF=90036626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rigele, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bratislava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rigele, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rigele, Alojz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bratislava|Pressburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bratislava|Pressburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>