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	<title>Alois Mock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alois Mock 1986.png|miniatur|Alois Mock (1986)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Alois Mock.jpg|mini|Das Grab von Alois Mock auf dem [[Döblinger Friedhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alois Mock bust, Sarajevo.jpg|mini|Alois Mock, [[Sarajevo]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Mock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1934]] in [[Euratsfeld]], [[Niederösterreich]]; † [[1. Juni]] [[2017]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01199/index.shtml |titel=Dr. Alois Mock, Biografie |zugriff=2017-10-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer [[Politiker]] ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]). Er war [[Vizekanzler (Österreich)|Vizekanzler]], Unterrichts- und [[Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten|Außenminister]] der Republik [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium der Rechte an der [[Universität Wien]], das er 1957 mit der Promotion zum [[Doktor der Rechte|Doktor der Rechtswissenschaften]] abschloss, folgten Studienaufenthalte am [[Bologna]] Center der [[Johns Hopkins University]] von 1957 bis 1958 und an der [[Université Libre de Bruxelles]] von 1960 bis 1961. Dazwischen war Mock als Referent für hochschulpolitische Fragen im österreichischen [[Bundesministerium für Bildung|Unterrichtsministerium]] tätig. Seit Studententagen war er Urmitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KaV Norica Wien]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]], später wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. noch Mitglied der [[KÖHV Franco-Bavaria Wien]], [[KÖHV Carolina Graz]], [[KÖStV Rudolfina Wien]], [[KÖStV Austria Wien]], [[AV Austria Innsbruck]] und [[KAV Capitolina Rom]] sowie Ehrenmitglied der [[K.Ö.L. Maximiliana Wien|KÖL Maximiliana Wien]] im [[Akademischer Bund Katholisch-Österreichischer Landsmannschaften|KÖL]]. Außerdem war er Mitglied der K.Ö.St.V. Ostaricia Wien und Ehrenmitglied der K.Ö.St.V. Ostarrichia Amstetten, beide im [[Mittelschüler-Kartell-Verband|MKV]]. Er war auch Mitglied des [[Wiener Akademikerbund]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wienerakademikerbund.org/mitglieder/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alois Mock war ab 1961 dem [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramt]] als Referent für [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|EWG]]- und [[Europäische Freihandelsassoziation|EFTA]]-Fragen zugeteilt, und von 1962 bis 1966 der österreichischen [[OECD]]-Vertretung in Paris. Mit dem Beginn der ÖVP-Alleinregierung 1966 wurde er Sekretär und [[Kabinettschef des Bundeskanzlers]] [[Josef Klaus]] und Beamter des [[Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres|Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten]]. Von 1969 bis 1970 war er in der Regierung Klaus Österreichs jüngster Unterrichtsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der [[SPÖ]] unter [[Bruno Kreisky]] bei der [[Nationalratswahl in Österreich 1970]] wurde er für die ÖVP [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrats-Abgeordneter]] und bis 1971 Bürgermeister von [[Euratsfeld]]. Seine langjährige Tätigkeit für die Christdemokratischen Arbeitnehmer machte Mock zum [[Obmann|Bundesobmann]] des [[ÖAAB]] von 1971 bis 1979. Er war zunächst geschäftsführender ÖVP-Klubobmann,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XIV/WD/WD_00001/imfname_215529.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor er ab dem 7. Juli 1979&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XV/WD/WD_00001/imfname_214891.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1987 auch offiziell Klubobmann der [[ÖVP-Parlamentsklub|ÖVP im Nationalrat]] war. Außerdem war Mock von 1979 (Wahl am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1979 bei einem Sonderparteitag mit 97,5 % der Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Der 9. VP-Obmann heißt Alois Mock |Datum=1979-07-08 |Seite=1 |POS=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) bis 1989 ÖVP-[[Bundesparteiobmann]]. Mock war seit 1995 Ehrenparteiobmann der Österreichischen Volkspartei (ÖVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1979 war Alois Mock Präsident der [[Europäische Demokratische Union|Europäischen Demokratischen Union]] (EDU), an deren Gründung er maßgeblichen Anteil hatte und der er bis 1998 als Präsident vorstand. Von 1983 bis 1987 hatte er das Präsidentenamt der [[Internationale Demokratische Union|Internationalen Demokratischen Union]] (IDU) inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterrichtsminister ===&lt;br /&gt;
Mock war von 1969 bis 1970 [[Bundesministerium für Unterricht|Bundesminister für Unterricht, Wissenschaft, Forschung, Kunst, Kultur und Sport]]. Er setzte nach einem Volksbegehren zur Verhinderung eines geplanten 13.&amp;amp;nbsp;Schuljahres eine Schulreformkommission ein, erreichte 1970 die Verabschiedung des Bundesgesetzes über die Gründung der Hochschule für Bildungswissenschaften, der heutigen [[Universität Klagenfurt]], und die Errichtung des ersten zweisprachigen Gymnasiums in [[Klagenfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F065739-0020, Köln, CDU-Bundesparteitag, Alois Mock.jpg|mini|Alois Mock als Gastredner am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1983 beim 31.&amp;amp;nbsp;Bundesparteitag der [[CDU]] in [[Köln]].]]&lt;br /&gt;
Mock war von 1987 bis 1995 [[Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten|Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten]] und führte die Beitrittsverhandlungen Österreichs mit der [[Europäische Union|EU]]. Am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 1989 durchschnitt er, in einer großangelegten Medienaktion, mit seinem ungarischen Amtskollegen [[Gyula Horn]] bei [[Sopron]] (Ödenburg) symbolisch den [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/panorama/fall-eisernen-vorhangs-foto-schreibt-geschichte-12698012.html Anfang und Wende - ein Foto schreibt Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grenzabbau sowie die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR#Ausreisebewegung über Ungarn und die Tschechoslowakei|Grenzöffnung am 11.&amp;amp;nbsp;September 1989]] ermöglichte vielen Bürgern der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] die Ausreise und trug zum Zusammenbruch des [[Ostblock]]s bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/488733/So-viel-Anfang-vom-Ende So viel Anfang vom Ende] in der [[Die Presse|Presse]] vom 19. Juni 2009, abgerufen am 27. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mock gilt als „Vater des EU-Beitritts Österreichs“. Er überreichte am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1989 Österreichs Antrag zum Beitritt zu den Europäischen Gemeinschaften, schloss gemeinsam mit [[Brigitte Ederer]], die als Staatssekretärin Bundeskanzler [[Franz Vranitzky]] vertrat, am 1.&amp;amp;nbsp;März 1994 die Beitrittsverhandlungen in Brüssel ab. Bei der folgenden Volksabstimmung entschieden 66,6 % der Österreicher für den Beitritt zur damaligen EG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 drängte Mock die Bundesrepublik Deutschland, insbesondere deren Bundeskanzler [[Helmut Kohl|Kohl]] und Außenminister [[Hans-Dietrich Genscher|Genscher]], möglichst rasch die jugoslawischen Teilrepubliken [[Slowenien]] und [[Kroatien]] als unabhängige Staaten anzuerkennen. Das humanitäre Engagement im ehemaligen [[Jugoslawien]] war ihm ein persönliches Anliegen. In Kroatien erfreut sich Mock großer Beliebtheit. Im November 1989 stand er Pate bei der Gründung der mitteleuropäischen [[Pentagonale]]-Kooperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erreichte Mock den Abschluss der Verhandlungen zum [[Autonomie Südtirols|Südtirol-Paket]] und die Streitbeilegung vor der [[Vereinte Nationen|UNO]]. 1993 leitete er die [[Weltkonferenz über Menschenrechte]] der UNO in [[Wien]], bei der es gelang, die Grundprinzipien der Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte trotz Differenzen zwischen [[Westliche Welt|Ländern des Westens]] und den sogenannten [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]] zu bekräftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1987 und 1995 bis 1999 war er Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsminister ===&lt;br /&gt;
1990 wurde Alois Mock zusätzlich zu seinem Amt als Außenminister für kurze Zeit mit der Fortführung der Verwaltung des [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport#Historische Entwicklung|Bundesministeriums für Landesverteidigung]] betraut, da der bisherige Minister [[Robert Lichal]] am 6.&amp;amp;nbsp;November 1990 das Amt des [[Präsident des Nationalrates|Zweiten Nationalratspräsidenten]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Eichtinger, Helmut Wohnout: &amp;#039;&amp;#039;Alois Mock – Ein Politiker schreibt Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Wien/Graz/Klagenfurt 2008, ISBN 978-3-222-13234-6 ([https://books.google.de/books?id=ya3nCQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT181&amp;amp;lpg=PT181&amp;amp;dq=alois+mock+verteidigungsminister&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=GMAQ3tK4sH&amp;amp;sig=SMmp6TR3Edgs4T9-O2hViSEHd88&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjWudeSgJfNAhVHJcAKHRqHDIUQ6AEIOjAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mock übte beide Ämter bis zum 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1990 aus, danach übernahm [[Werner Fasslabend]] das Verteidigungsressort und führte es bis zum Jahr 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesheer.at/download_archiv/photos/bundesminister/galerie.php?id=127&amp;amp;currRubrik=0#pics_top Die Verteidigungsminister der Zweiten Republik] auf der Website des [[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Parlament-at|01199}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ruhestand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Überreichung des Dr. Alois Mock-Europa-Preises (24329739407).jpg|mini|Edith Mock bei der Überreichung des Dr.-Alois-Mock-Europa-Preises mit [[Michael Spindelegger]] (2017)]]Mocks Krankheit begann seiner Ehefrau Edith zufolge mit unkontrollierten Bewegungen, die von Ärzten zunächst unterschiedlich gedeutet und von der Öffentlichkeit erstmals am Abend der [[Nationalratswahl in Österreich 1986|Nationalratswahl 1986]] wahrgenommen wurden. Erst im Februar 1995 sei richtigerweise die [[Parkinson-Krankheit]], damals noch in leichter, seine Arbeit nicht behindernder Form, diagnostiziert worden. Sie ermöglichte ihm 2014 nur noch kurze Konzentrationsspannen und schränkte seine Mobilität zuletzt stark ein. Er wurde von seiner Frau gepflegt, mit der er 51&amp;amp;nbsp;Jahre verheiratet war. Das Paar hatte keine Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Markus]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir waren immer ein Team“.&amp;#039;&amp;#039; Seine Frau spricht hier zum ersten Mal über seine Krankheit. In: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Kurier am Sonntag.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Nr. 157, 8. Juni 2014, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag wurde er am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 2014 in der Wiener [[Hofburg]] mit einem von der ÖVP veranstalteten Festakt geehrt. Bundespräsident [[Heinz Fischer]] würdigte Mock als &amp;#039;&amp;#039;Mann von unantastbarer Integrität&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;begeisterten Europäer&amp;#039;&amp;#039;. Da Mock, im Rollstuhl sitzend, krankheitsbedingt nicht selbst sprechen konnte, dankte seine Frau für die Ehrung und erzählte Anekdoten aus seinem Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alois Mock wird zum 80er als Staatsmann und EU-Held gefeiert&amp;#039;&amp;#039;, in: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 159, 11. Juni 2014, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am [[Döblinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Alois Mock |Friedhof=Döbling |Jahr=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 wurde in Wien-[[Döbling]] (19. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Alois-Mock-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2012 und 2022 existierte in Niederösterreich eine umstrittene Denkfabrik mit seinem Namen: [[Alois-Mock-Institut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1989: Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Goldenes Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich|Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
* [[Ring des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
* Großer [[Montfortorden]] des Landes Vorarlberg&lt;br /&gt;
* [[Kärntner Landesorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenlegion|Orden der französischen Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* [[Orden von Oranien-Nassau|Großkreuz des Ordens von Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstlich Liechtensteinischer Verdienstorden|Grosskreuz des Fürstlich Liechtensteinischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* [[Fürst-Trpimir-Orden mit Halsband und Stern|Fürst-Trpimir-Orden]] (Kroatien)&lt;br /&gt;
* [[König-Dmitar-Zvonimir-Orden|Großorden des Königs Dmitar Zvonimir mit Schärpe und Stern]] (Kroatien)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Burghard-Breitner-Preis]]&lt;br /&gt;
* Orden Zmaj (Bosnien)&lt;br /&gt;
* Mutter Theresa Medaille (Albanien)&lt;br /&gt;
* Goldene Medaille der Freiheit ([[Kosovo]])&lt;br /&gt;
* Offizier des [[Orden der Jugoslawischen Fahne|Ordens der jugoslawischen Fahne]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des Verdienstordens der Republik Zypern&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
* [[Orden „Stara Planina“]] 1. Klasse (Bulgarien)&lt;br /&gt;
* Al-Kawkab-Orden (Jordanien)&lt;br /&gt;
* Großkreuz des jordanischen hoher Ordens der Wiedergeburt und des Fortschrittes&lt;br /&gt;
* Großkreuz 1. Klasse des syrischen Omajadenordens (Syrien)&lt;br /&gt;
* Diplomatischer Verdienstorden Gwanghwa Medaille (Südkorea)&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden Bernardo O’Higgins|Ordens Bernardo O’Higgins]] (Chile)&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Orden des Befreiers San Martin|Ordens des Befreiers San Martin]] (Argentinien)&lt;br /&gt;
* Bintang Mahaputra Adipradana (Indonesien)&lt;br /&gt;
* [[Orden der aufgehenden Sonne|Japanischer Orden der aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
* Ritter 1. Klasse des [[Sankt-Olav-Orden]]s&lt;br /&gt;
* 1990: [[Großkreuz]] des [[Gregoriusorden|Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 82 (1990), n. 13, S.&amp;amp;nbsp;1598.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großer [[Verdienstorden des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
* Mostar Peace Connection ([[Bosnien und Herzegowina]])&lt;br /&gt;
* Mittelkreuz mit dem Stern des [[Ungarischer Verdienstorden|Verdienstordens der Republik Ungarn]] ([[Ungarn]])&lt;br /&gt;
* Orden für die slowenische Freiheit in Gold&lt;br /&gt;
* Nationaler Orden „[[Stern von Rumänien]]“ im Rang eines Großoffiziers ([[Rumänien]])&lt;br /&gt;
* 2007: [[Treudienst-Orden (Rumänien)|Nationaler Orden „Treue Dienste“]] im Rang eines Kommandeurs (Rumänien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat [[Johns Hopkins University]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat [[Universität Sarajevo]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat [[Universität Tirana]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat [[Universität Zagreb]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat Universität [[Temeswar]]&lt;br /&gt;
* Ehrensenator der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Volkspartei. Eine kritische Selbstdarstellung.&amp;#039;&amp;#039; Molden, Wien 1971, ISBN 3-217-00419-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch in die Moderne. Von der industriellen zur nachindustriellen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz 1981, ISBN 978-3-222-11364-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Standpunkte.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz, Köln 1982, ISBN 978-3-222-11426-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;…für Österreich. Meine politischen Konzepte.&amp;#039;&amp;#039; Multiplex Media, Wien 1986, ISBN 3-7048-0014-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Europastiftung ==&lt;br /&gt;
Um die Verbreitung der Idee der friedlichen Integration der Völker Europas im Rahmen gesamteuropäischer Institutionen zu fördern, wurde von Alois Mock die Europastiftung ins Leben gerufen. Seither werden jährlich Jungwissenschaftler, die mit Ihren Arbeiten einen Beitrag zur Sicherung von Frieden und Wohlstand in Europa leisten, durch den akademischen Beirat der Stiftung prämiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europapreisträger ==&lt;br /&gt;
* 2010: [[Hans-Dietrich Genscher]], Vizekanzler a.&amp;amp;nbsp;D. und Bundesminister des Auswärtigen a.&amp;amp;nbsp;D. der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2009: Dr. [[Otto von Habsburg]], Ehrenpräsident der Internationalen Paneuropa-Union, langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 2008: Prof. Dr. [[Hans-Gert Pöttering]], Präsident des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* 2007: Mag. [[Magdaléna Vášáryová]], Abgeordnete zum slowakischen Nationalrat und Staatssekretärin a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* 2006: Dr. [[Roland Dumas]], Außenminister a.&amp;amp;nbsp;D. der Republik Frankreich&lt;br /&gt;
* 2005: Dr. [[Hugo Bütler]], Chefredakteur „Neue Zürcher Zeitung“&lt;br /&gt;
* 2004: Dr. [[Dimitrij Rupel]], Außenminister der Republik Slowenien&lt;br /&gt;
* 2003: [[Elmar Brok]], Mitglied des europäischen Parlaments, Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses des Europäischen Parlaments und Mitglied des Europäischen Konvents&lt;br /&gt;
* 2002: Prof. [[Paul Lendvai]], österreichischer Publizist und Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschafts- und Förderpreisträger ===&lt;br /&gt;
* 2010: Dr. [[Martin Wittmann]], Dr. [[Kevin Leppek]], Mag. [[Elisabeth Schachtner]], Mag. [[Lukas Wiesboeck]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mag. [[Madeleine Rohrer]], Mag. [[Aakriti Chandihok]], Mag. [[Philipp Decker]], Dr. [[Simon Laimer]]&lt;br /&gt;
* 2008: Dr. [[Marcel Pflug]], Dr. [[Jan Petry]], Dr. [[Gerhard Thallinger]], [[Mina Lahlal]]&lt;br /&gt;
* 2007: Dr. [[Markus Federspiel]], Dr. [[Simon Laimer]], Dr. [[Christian Knauder]], Dr. [[Silke Adam]], Mag. [[Julia Rosenberger]], [[Anna Haber]], [[Korinna Lindinger]]&lt;br /&gt;
* 2006: DDr. [[Jürgen Huber]], Dr. [[Nora Pester]], Dr. [[Andreas C. Ortner]], Dr. [[Hans Kristoferitsch]]&lt;br /&gt;
* 2005: Dr. [[Johann Sebastian Kann]], Mag. [[Astrid Dickinger]], Dr. [[Arben Hajrullahu]]&lt;br /&gt;
* 2004: Dr. [[Isabelle Innerhofer]], Dr. [[Daniela Molzbichler]], Mag. [[Yves Henri Joseph Carl]]&lt;br /&gt;
* 2003: Dr. [[Raphael Draschtak]], Mag. [[Katharina Zedlacher]], [[Sebastian Heinzel]]&lt;br /&gt;
* 2002: Dr. [[Erika Eyrich]], Dr. [[Parissa Haghirian]], Dr. [[Elisabeth Götze]]&lt;br /&gt;
* 2001: Mag. [[Lukas Röper]], Mag. [[Jakob Szucsich]], MMag. Dr. [[Marcin Lech]], MMag. Dr. [[Manfred Oberlechner]]&lt;br /&gt;
* 2000: Mag. [[Edith Cornelia Hofer]], Mag. [[Robert Domes]], Dr. [[Herbert Haberl]], Mag. [[Karin Hiltgartner]], Mag. [[Karl Robatsch]], Dr. [[Elisabeth Sperlich]]&lt;br /&gt;
* 1999: Dr. [[Mario Vielgrader]], Mag. [[Alexander Karpf]], Mag. [[Elisabeth Pöltner]]&lt;br /&gt;
* 1998: Dr. [[Paul Oberndorfer]], Dr. [[Daniel Bischur]], Dr. [[Thomas Roithner]]&lt;br /&gt;
* 1997: Mag. [[Therese Legerer]], Dr. [[Alexander Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europa-Gesellschaft Coudenhove-Calergi ==&lt;br /&gt;
Die Europa Gesellschaft Coudenhove-Kalergi, deren Präsident Alois Mock ist, bezweckt die Förderung des europäischen Einigungsprozesses durch die Auszeichnung europäischer Persönlichkeiten und Finanzierung konkreter Projekte, welche der Verbreitung und Entwicklung der Paneuropaidee dienen, insbesondere auch unter Verwertung der Europa-Archive aus dem Nachlass von Richard Coudenhove-Kalergi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bisherige Preisträger ===&lt;br /&gt;
* 2010: [[Angela Merkel]], Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2008: [[Wladyslaw Bartoszewski]], Staatssekretär der Republik Polen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Vaira Vike-Freiberga]], Staatspräsidentin der Republik Lettland&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ibrahim Rugova]], Präsident des Kosovo und Silivius Magnago, Altlandeshauptmann von Südtirol&lt;br /&gt;
* 2002: [[Franjo Komarica]], Katholischer Bischof von Bosnien&lt;br /&gt;
* 1999: [[Yehudi Menuhin]], Violonist; Sonderpreis posthum&lt;br /&gt;
* 1998: [[Emil Constantinescu]], Staatspräsident von Rumänien&lt;br /&gt;
* 1996: [[Lennart Meri]], Staatspräsident von Estland&lt;br /&gt;
* 1994: [[Otto von Habsburg]], Präsident der Paneuropa Union und Europa-Abgeordneter; Sonderpreis zum Coudenhove-Kalergi Jahrhundert&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Mock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Vizekanzler und Außenminister Österreichs&lt;br /&gt;
* 1992: [[Ronald Reagan]], Expräsident der USA&lt;br /&gt;
* 1990: [[Helmut Kohl]], Kanzler der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1988: [[Franz-Josef Strauss]], Ministerpräsident von Bayern&lt;br /&gt;
* 1986: [[Juan Carlos I. de Borbón y Borbón]], Spanischer König und Staatsoberhaupt&lt;br /&gt;
* 1984: [[Sandro Pertini]], Staatspräsident Italiens&lt;br /&gt;
* 1982: [[Rudolf Kirchschläger]], Bundespräsident Österreichs&lt;br /&gt;
* 1980: [[Constantin Tsatsos]], Staatspräsident von Griechenland&lt;br /&gt;
* 1978: [[Raymond Barre]], Premierminister Frankreichs --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Überreichung des Dr. Alois Mock-Europa-Preises (24329740337).jpg|mini|Überreichung des Dr. Alois Mock-Europa-Preises an Benita Ferrero-Waldner (2017)]]&lt;br /&gt;
Mock zu Ehren wurde die &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Alois-Mock-Europa-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen, die Tätigkeiten, die die friedliche Integration Europas fördern, unterstützt. Von der Stiftung wird seit 2002 jährlich der &amp;#039;&amp;#039;Alois-Mock-Europapreis&amp;#039;&amp;#039; vergeben. Folgende Personen erhielten diese Auszeichnungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.alois-mock.at/AloisMock-Stiftung.html |wayback=20160123210437 |text=Alois-Mock-Stiftung }}, abgerufen am 28. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Paul Lendvai]], österreichischer Journalist&lt;br /&gt;
* 2003: [[Elmar Brok]], deutscher Europapolitiker&lt;br /&gt;
* 2004: [[Dimitrij Rupel]], slowenischer Politiker&lt;br /&gt;
* 2005: [[Hugo Bütler]], Schweizer Journalist&lt;br /&gt;
* 2006: [[Roland Dumas]], französischer Außenminister&lt;br /&gt;
* 2007: [[Magdaléna Vášáryová]], slowakische Staatssekretärin&lt;br /&gt;
* 2008: [[Hans-Gert Pöttering]], deutscher Europaparlamentarier&lt;br /&gt;
* 2009: [[Otto von Habsburg]], Europapolitiker&lt;br /&gt;
* 2010: [[Hans-Dietrich Genscher]], deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* 2011: [[Jerzy Buzek]], polnischer Politiker&lt;br /&gt;
* 2012: [[Karel Schwarzenberg|Karl Schwarzenberg]], tschechischer Politiker, und [[José Manuel Barroso]], Europapolitiker&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/v2/news/stories/2589610/ Mock-Europapreis für Schwarzenberg] auf ORF vom 21. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[José Manuel Barroso]], Europapolitiker&lt;br /&gt;
* 2014: [[Othmar Karas]], österreichischer Europapolitiker&lt;br /&gt;
* 2015: [[Viviane Reding]], luxemburgische Europaparlamentarierin&lt;br /&gt;
* 2016: [[Benita Ferrero-Waldner]], österreichische Politikerin&lt;br /&gt;
* 2017: [[Miro Gavran]], kroatischer Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://direktno.hr/zivot/kultura/miro-gavran-primio-nagradu-dr-alois-mock-europapreis-2017-107947/ |wayback=20171222052319 |text=Miro Gavran primio europsku nagradu &amp;#039;Dr. Alois Mock Europapreis 2017.&amp;#039; }} vom 21. Dezember 2017, abgerufen am 21. Dezember 2017 (kroatisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Franz Fischler]], österreichischer Politiker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alois-mock-institut.at/event/neues-zeitalter-neue-regeln-europa-zwischen-fortschrittsglauben-und-regulierungswahn/ |titel=Neues Zeitalter, neue Regeln? Europa zwischen Fortschrittsglauben und Regulierungswahn. |werk=Alois Mock Institut |datum=2019-11-04 |sprache=de-AT |abruf=2022-01-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220115071249/http://www.alois-mock-institut.at/event/neues-zeitalter-neue-regeln-europa-zwischen-fortschrittsglauben-und-regulierungswahn/ |archiv-datum=2022-01-15 |offline=yes }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Martin Selmayr]], EU-Beamter, Leiter der [[Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europaforum.at/2021/05/europatag-2021-a-connected-europe/ |titel=Europatag 2021 – A connected Europe |werk=Europa-Forum Wachau |datum=2021-05-06 |sprache=de-AT |abruf=2022-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hrsg. Alois-Mock-Institut, [[St. Pölten]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Mock. Visionen im Spiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von [[Karel Schwarzenberg]], [[Hans-Dietrich Genscher]], [[Wolfgang Schüssel]], [[Monika Langthaler]], [[Erhard Busek]], [[Jean-Claude Juncker]], [[Robert Menasse]] u. v. a., Steinverlag, [[Bad Traunstein]] 2014, ISBN 978-3-901392-46-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Martin Eichtinger]], Helmut Wohnout | Titel=Alois Mock – Ein Politiker schreibt Geschichte | Verlag=Styria | Ort=Wien/Graz/Klagenfurt | Jahr=2008 | ISBN=978-3-222-13234-6 | Kommentar= Biographie }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=Jörg Mahlich, [[Robert Schediwy]] | Titel=Zeitzeugen und Gestalter österreichischer Wirtschaftspolitik | Verlag=Lit | Ort=Wien | Jahr=2008 | ISBN=978-3-7000-0790-6 | Kommentar= Berlin, ISBN 978-3-8258-1076-4, Austria: &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Wissenschaft: Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039; 3 – lebensgeschichtliches Interview mit Alois Mock }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Herbert Vytiska | Titel=Der logische Nachfolger – Eine politische Biografie | Verlag=Multiplex Media | Ort=Wien | Jahr=1983 | ISBN=3-7048-0009-0 | Kommentar=Biografie }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Herbert Vytiska | Titel=Heimat Europa | Verlag=Edition S | Ort=Wien | Jahr=1994 | ISBN=3-7046-0515-8 | Kommentar=Countdown von Wien nach Brüssel }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Hubert Wachter | Titel=Alois Mock – Ein Leben für Österreich | Verlag=NÖ Pressehaus | Ort=St. Pölten | Jahr=1994 | ISBN=3-85326-014-4 | Kommentar=Biografie }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Herbert Vytiska | Titel=Das Balkan Dossier | Verlag= Signum | Ort=Wien | Jahr=1997 | ISBN=3-85436-224-2 | Kommentar=Dokumentation }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alois-mock.at/ Website von Alois Mock]&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1199}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alois-mock.at/AloisMock-Stiftung.html Europastiftung]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Mock,_Alois}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118734318}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxMDoiQWxvaXMgTW9jayI7/ Archivaufnahmen mit Alois Mock] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Vorträge, Reden, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|12500515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118734318|LCCN=n82039888|VIAF=112608145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mock, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterrichtsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesparteiobmann der ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klubobmann der ÖVP im Nationalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesobmann (ÖAAB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Euratsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Mitglied der Ehrenlegion (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Bernardo O’Higgins (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Befreiers San Martin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Polen (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Komtur mit Stern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des fürstlich liechtensteinischen Verdienstordens (Grosskreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kärntner Landesordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Komturkreuzes mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Montfortordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Pro Merito Melitensi (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Johns Hopkins University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Tirana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Sarajevo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zagreb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hermannstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Wiener Akademikerbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KÖL]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im MKV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Rumänien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mock, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Euratsfeld]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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