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	<title>Alois Melichar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T22:59:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Melichar&amp;diff=1199345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;VonBuckedrow: /* Schriften */ &quot;Der vollkommene Dirigent&quot; ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-27T20:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; &amp;quot;Der vollkommene Dirigent&amp;quot; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Melichar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1896]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[9. April]] [[1976]] in [[München]]) war ein österreichischer [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Kapellmeisters begann seine musikalische Laufbahn 12-jährig als Geiger in der Kapelle seines Vaters. Er besuchte ein Landlehrerseminar und studierte von 1916 bis 1920 [[Kontrapunkt]] an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Musikakademie]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 folgte er seinem Lehrer [[Franz Schreker]] nach Berlin, wo er sich bis 1923 im Fach Komposition an der [[Universität der Künste Berlin|Musikhochschule]] fortbildete. Ab 1923 arbeitete er als Orchesterdirigent, Musiklehrer und Chorleiter in [[Aserbaidschan]], [[Armenien]], [[Turkestan]] und [[Georgien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 kehrte er nach Berlin zurück und übte bis 1927 das Amt eines Musikredakteurs der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; aus. 1927 bis 1933 war er erster Dirigent und musikalischer Leiter der [[Deutsche Grammophon|Deutschen Grammophon-Gesellschaft]] sowie bis 1934 ständiger Dirigent der [[Berliner Philharmoniker]]. In dieser Doppelfunktion schuf er zahlreiche Schallplattenaufnahmen symphonischer Werke, zugleich betätigte er sich als Musikkritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 wirkte er als freischaffender Komponist durch Vermittlung [[Erich Kleiber]]s vor allem für den Film. Seine erste Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Walzerkrieg]]&amp;#039;&amp;#039; um die Rivalität zwischen [[Joseph Lanner]] und [[Johann Strauss (Vater)|Johann Strauss]] trug zum Erfolg des Filmes bei, so dass Melichar zahlreiche weitere Aufträge erhielt. Unter anderem komponierte er 1938 viermal die Musik um Melodramen mit dem italienischen Tenor [[Beniamino Gigli]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] trug er seinen Teil zu einigen Propagandafilmen bei. Melichar stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Melichar, Alois&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 455&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 versuchte Melichar seine aktive Rolle im [[Nationalsozialismus]] zu verschleiern und sich als Opfer darzustellen. Er behauptete fälschlicherweise, ab 1936 mit Dirigierverbot belegt worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Rolle Melichars während des Nationalsozialismus siehe: Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Musik im NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 1982, S. 22 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis 1949 war er Dirigent der [[Wiener Philharmoniker]] und [[Wiener Symphoniker]]. 1946 bis 1949 wirkte er als Musikleiter der Abteilung Ernste Musik des Wiener Radiosenders [[Rot-Weiß-Rot (Sender)|Rot-Weiß-Rot]]. Dann ließ er sich in München nieder und arbeitete erneut als [[Filmkomponist]], unter anderem für &amp;#039;&amp;#039;[[Das doppelte Lottchen (1950)|Das doppelte Lottchen]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Erich Kästner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch war Melichar zuerst von [[Max Reger]] und [[Joseph Marx]] beeinflusst, danach komponierte er im Geiste des [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] Klavierwerke, Kammermusik, Orchesterwerke, Lieder, Chöre und eine Oper. Er veröffentlichte unter anderem 1960 &amp;#039;&amp;#039;Schönberg und die Folgen&amp;#039;&amp;#039;, worin er sich kritisch mit der Musik von [[Arnold Schönberg]] auseinandersetzte. Über Melichars Buch &amp;#039;&amp;#039;Überwindung des Modernismus&amp;#039;&amp;#039; schrieb Otto Dix im Oktober 1954 an einen Freund: „Das müssen Sie unbedingt lesen. Vor allem gefällt mir, mit welchem Witz der Mann die Abstrakten vermittels ihrer eigenen Äußerungen abschlachtet. Sie werden sich kaputt lachen […] Das Buch sollte an alle Zeichenlehrer und Schüler verteilt werden, damit man endlich lernt, über diesen verdammten Unsinn zu lachen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Dix, Briefe. Köln 2013. S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Melichars Polemiken verfasste der österreichische Musikforscher und Kritiker [[Harald Kaufmann]] 1962 die Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Alois Melichar und die Ursachen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;in: Harald Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Von innen und außen. Schriften über Musik, Musikleben und Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Werner Grünzweig]] und Gottfried Krieger. Wolke, Hofheim 1993, S. 86–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melichars Sohn ist der Schauspieler [[Rudolf Melichar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1933: [[Walzerkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der junge Baron Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Abschiedswalzer (Film)|Abschiedswalzer]]&lt;br /&gt;
* 1935: Der Zigeunerbaron&lt;br /&gt;
* 1935: Stradivari&lt;br /&gt;
* 1935: [[Liselotte von der Pfalz (1935)|Liselotte von der Pfalz]]&lt;br /&gt;
* 1935: Der Zigeunerbaron&lt;br /&gt;
* 1935: Wenn die Musik nicht wär&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: Vergiß mein nicht&lt;br /&gt;
* 1936: Liebeserwachen&lt;br /&gt;
* 1936: [[Der Bettelstudent (1936)|Der Bettelstudent]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Mädchen Irene]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Drei Mäderl um Schubert]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die Fledermaus&lt;br /&gt;
* 1937: [[Land der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1937: Mutterlied&lt;br /&gt;
* 1938: Solo per te (italienische Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Mutterlied&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Capriccio (1938)|Capriccio]]&lt;br /&gt;
* 1938: Dir gehört mein Herz&lt;br /&gt;
* 1938: [[Nanon (1938)|Nanon]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Das unsterbliche Herz]]&lt;br /&gt;
* 1939: Marionette&lt;br /&gt;
* 1939: [[Maria Ilona]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Unsterblicher Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1938, 1940: [[Michelangelo – Das Leben eines Titanen]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Fräulein von Barnhelm]]&lt;br /&gt;
* 1940: Falstaff in Wien&lt;br /&gt;
* 1941: [[Das Mädchen von Fanö]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Mein Leben für Irland]]&lt;br /&gt;
* 1941: Kameraden&lt;br /&gt;
* 1941: [[… reitet für Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Anschlag auf Baku]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Rembrandt (1942)|Rembrandt]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Geheimnis Tibet]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Die Zaubergeige (Film)|Die Zaubergeige]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Musik in Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1945: Freunde&lt;br /&gt;
* 1946: [[Die Fledermaus (1946)|Die Fledermaus]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Das unsterbliche Antlitz]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Triumph der Liebe (1947)|Triumph der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Ulli und Marei]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Anni (Film)|Anni]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der Prozeß (1948)|Der Prozeß]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der himmlische Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Eroica (1949)|Eroica]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Weißes Gold (Film)|Weißes Gold]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der blaue Strohhut]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die seltsame Geschichte des Brandner Kaspar]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Geheimnisvolle Tiefe]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Glück muß man haben (1950)|Glück muß man haben]]&lt;br /&gt;
* 1950: The Titan: Story of Michelangelo&lt;br /&gt;
* 1950: [[Das doppelte Lottchen (1950)|Das doppelte Lottchen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Küssen ist keine Sünd]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[K – Das Haus des Schweigens]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Maria Theresia (Film)|Maria Theresia]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das Geheimnis einer Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[1. April 2000]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Vergiß die Liebe nicht]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der träumende Mund (1953)|Der träumende Mund]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Tagebuch einer Verliebten]]&lt;br /&gt;
* 1954: Aus eigener Kraft&lt;br /&gt;
* 1954: [[Ewiger Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[… und ewig bleibt die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sohn ohne Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Dunja (1955)|Dunja]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Fuhrmann Henschel (1956)|Fuhrmann Henschel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Kompositionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baron-Neuhaus Suite&amp;#039;&amp;#039; (nach der Filmmusik zu &amp;#039;&amp;#039;Der junge Baron Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;) (Ufaton-Verlag 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dom&amp;#039;&amp;#039;, Sinfonietta mit Sopransolo (Ufaton-Verlag 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Französische Suite&amp;#039;&amp;#039; (Beboton-Verlag 1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Impressionen&amp;#039;&amp;#039; (Ufaton-Verlag 1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2. altfranzösische Suite&amp;#039;&amp;#039; (Ufaton-Verlag 1939)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lustspielouvertüre&amp;#039;&amp;#039; (Otto Junne 1942)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strauss-Paraphrasen. Ein kontrapunktische Spiel über Walzerthemen der Strauss-Dynastie&amp;#039;&amp;#039; (A-Tempo Verlag 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Reiseskizzen&amp;#039;&amp;#039; (A-Tempo Verlag 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonietta italiana&amp;#039;&amp;#039; (A-Tempo Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klaviermusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variationen und Fuge über ein Thema von Max Reger op.&amp;amp;nbsp;1 (Universal-Edition 1923)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Klavierbüchlein&amp;#039;&amp;#039; (Heinrichshofen 1943)&lt;br /&gt;
* Sonatine D-Dur (Weinberger 1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chormusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In tyrannos&amp;#039;&amp;#039;, Kantate für Bariton, Chor und Orchester (1941)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Leute in der großen Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Kantate nach [[Erich Kästner]] für Sopran, Alt, Tenor und Bariton, kleinen gemischten Chor und Orchester (Simrock 1959)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Lieder aus dem Gedichtband Wien wörtlich von [[Josef Weinheber]]&amp;#039;&amp;#039; (Weinberger 1939) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Lieder aus dem Gedichtband Kammermusik von Josef Weinheber&amp;#039;&amp;#039; (Heinrichshofen 1942)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte salomonische Gesänge&amp;#039;&amp;#039; (A-Tempo Verlag 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romantische Lieder&amp;#039;&amp;#039; (Weinberger 1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brennender Kalender&amp;#039;&amp;#039;, Liederzyklus nach [[Max Dauthendey]] (Weinberger 1950)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Musikfilm und Filmmusik&amp;quot;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Musikjahrbuch 1937&amp;#039;&amp;#039;, S. 138.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unteilbare Musik. Betrachtungen zur Problematik des modernen Musiklebens&amp;#039;&amp;#039;, Wien und London: Josef Weinberger 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überwindung des Modernismus. Konkrete Antwort an einen abstrakten Kritiker&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Frankfurt und London: Josef Weinberger 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik in der Zwangsjacke. Die deutsche Musik zwischen Orff und Schönberg&amp;#039;&amp;#039;, Wien und Stuttgart: Eduard Wancura Verlag 1958. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönberg und die Folgen. Eine notwendige kulturpolitische Auseinandersetzung&amp;#039;&amp;#039;, Wien und Stuttgart: Eduard Wancura Verlag 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der vollkommene Dirigent. Entwicklung und Verfall einer Kunst&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Reinhold Kreile]], München und Wien: Langen-Müller 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|14|15|Melichar, Alois|[[Hans Jancik]]|116873167}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4862–4868. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schmidl]], &amp;#039;&amp;#039;The Film Scores of Alois Melichar. Studies in the Music of Austro-German Cinema 1933–1956,&amp;#039;&amp;#039; Wien 2018, ISBN 978-3-99084-003-0.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;379 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0006194}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Melichar,_Alois}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116873167|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116873167|LCCN=n81127957|VIAF=2652309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Melichar, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berliner Philharmoniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Melichar, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VonBuckedrow</name></author>
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