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	<title>Alois Maria Haas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M Huhn: kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2025-11-27T10:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alois Maria Haas.JPG|mini|hochkant|Alois Maria Haas (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1934]] in [[Zürich]]; † [[12. Januar]] [[2025]] ebendort&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hommages.ch/de/traueranzeige/alois-m-haas Traueranzeige] in: [[Tages-Anzeiger]], 14. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Germanistik|Germanist]], [[Literaturwissenschaft]]er, [[Mystik]]forscher und [[Philosoph]]. Er wirkte von 1971 bis 1999 als Professor für [[Germanistische Mediävistik|Ältere Deutsche Literatur]] an der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alois Maria Haas wuchs als drittes von vier Kindern eines Bäckermeisters auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Vogt: «Ich komme aus der Gosse». In: &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 2008, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte von 1949 bis 1955 das Gymnasium des [[Kloster Engelberg|Benediktinerklosters Engelberg]], wo er zum ersten Mal mit den Schriften der deutschen Mystiker in Berührung kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Claudia Brinker-von der Heyde: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio auf Alois M. Haas&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Stolz und Robert Schöller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanistik in der Schweiz (GiS). Zeitschrift der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13/2016. germanistik.ch, Bern 2016, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 17 schrieb er den Theologen [[Hans Urs von Balthasar]] an, der zu einem wichtigen geistlichen Lehrer und Mentor wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1955 studierte er Germanistik, Philosophie und Geschichte an der Universität Zürich. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin (1956), wo er u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Wilhelm Weischedel]] und [[Helmut de Boor]] Vorlesungen besuchte, Paris (1958) und München (1964).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Auf der Fährte eines Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alois Maria Haas: &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche zwischen Dionysos und Christus. Einblicke in einen Lebenskampf.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Essay von Hildegard Elisabeth Keller. DreiPunktVerlag, Wald/Zürich 2003, ISBN 3-905409-06-2, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums absolvierte er zwei Jahre Militärdienst in der Schweiz. Er promovierte 1964 bei [[Max Wehrli]] mit einer Arbeit über [[Wolfram von Eschenbach|Wolframs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Parzival]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine [[Habilitation]] in Germanistik über den Aufruf zur Selbsterkenntnis bei den Mystikern [[Meister Eckhart]], [[Johannes Tauler]] und [[Heinrich Seuse]] erfolgte 1969. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1971 war Haas ausserordentlicher Professor an der [[McGill University]] in Montreal, anschliessend ausserordentlicher und ab 1974 ordentlicher Professor am Lehrstuhl für «deutsche [[Literaturgeschichte]] von den Anfängen bis 1700» in Zürich. 1978 wurde ihm von der Theologischen Fakultät der [[Universität Freiburg (Schweiz)]] der [[Ehrendoktor]]titel verliehen. Im akademischen Jahr 1988–1989 war er Fellow am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]], wo er grosse Teile seines Buches &amp;#039;&amp;#039;Mystik als Aussage&amp;#039;&amp;#039; verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Maria Haas: &amp;#039;&amp;#039;Mystik als Aussage. Erfahrungs-, Denk- und Redeformen christlicher Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, S.&amp;amp;nbsp;8.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde er emeritiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2000 war Alois Maria Haas mit der Psychotherapeutin Paula Arvio-Haas verheiratet. 2001 schenkte Haas einen Grossteil seiner Bibliothek, ungefähr 40’000 Bände, der [[Universität Pompeu Fabra]] in [[Barcelona]], die im Juli 2003 die &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Mystica et Philosophica Alois Maria Haas&amp;#039;&amp;#039; eröffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.upf.edu/en/web/cercca/fons-haas |titel=Haas Library |werk=Universitat Pompeu Fabra Barcelona - Centre for Aesthetics, Religion and Contemporary Culture |sprache=en |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alois M. Haas |Titel=Bibliotheca Mystica et Philosophica |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2007-12-01 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/bibliotheca_mystica_et_philosophica-ld.448972 |Abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 erhielt er von dieser Universität seinen zweiten Ehrendoktortitel. 2019 schenkte er der Universität weitere 5’000 Bücher, die er inzwischen gesammelt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.upf.edu/en/web/cercca/fons-haas/-/asset_publisher/tjoLZLfVtZ1p/content/les-dues-donacions-del-professor-haas-a-la-upf-2001-i-2019-/maximized |titel=Professor Haas’ donations to UPF (2001 and 2019) |werk=Universitat Pompeu Fabra Barcelona |datum=2019-06-04 |sprache=en |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Haas starb am 12. Januar 2025 nach längerer Krankheit im Alter von 90 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Ribi |Titel=Das Undenkbare denken: Der Mystikforscher Alois M. Haas ist gestorben |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2025-01-14 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/das-undenkbare-denken-der-mystikforscher-alois-m-haas-ist-gestorben-ld.1866040 |Abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählen [[Claudia Brinker-von der Heyde]], [[Sieglinde Geisel]], [[Roland Gröbli]], [[Hildegard Elisabeth Keller|Hildegard Keller]], [[Johannes Keller (Germanist)|Johannes Keller]], [[Niklaus Largier]], [[Max Schiendorfer]], [[Bettina Spoerri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denken ==&lt;br /&gt;
Alois M. Haas befasste sich jahrzehntelang mit der abendländischen Spiritualitätsgeschichte sowie theologischen und religionsphilosophischen Fragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dreipunktverlag.ch/buecher/haas.html |titel=Alois Maria Haas: «Nietzsche zwischen Dionysos und Christus» |werk=DreiPunktVerlag |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Forschung lässt sich als «Archäologie christlicher Fundamente von der Spätantike bis zur Schwelle der Neuzeit» beschreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Hildegard Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Auf der Fährte eines Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schwerpunkt lag dabei auf der [[Deutsche Mystik|deutschsprachigen Mystik]], wobei ihn die Frage, ob den verschiedenen Mystiken vergleichbare Erfahrungen zugrunde liegen, auch zur Untersuchung von [[Zen|zenbuddhistischen]] und [[Hinduismus|hinduistischen]] Texten führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Auf der Fährte eines Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; S. 68, 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Suhrkamp-Verlag wurde Haas als «der unbestrittene Meister der sogenannten Deutschen Mystik» bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Vorstellung des Buches «Gottleiden – Gottlieben» |url=http://www.suhrkamp.de/buecher/gottleiden_gottlieben-alois_maria_haas_16009.pdf |wayback=20140714134951 }} (PDF; 326&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Hildegard Elisabeth Keller|Hildegard Keller]] lässt sich Haas’ Forschungsprogramm seit seiner Habilitation in folgender Weise umschreiben: «Suche nach den denkerischen und anthropologischen Grundlagen des menschlichen Erkennens selbst, indem du ergründest, was in einer bestimmten Zeit dem Menschen die Wahrnehmung seiner selbst in allen Dimensionen seines Seins und deren Wortwerdung ermöglicht.»&amp;lt;ref&amp;gt;Hildegard Elisabeth Keller: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Auf der Fährte eines Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; In späteren Jahren wandte sich Haas auch der atheistischen Mystik [[Friedrich Nietzsche]]s und den mit diesem verbundenen Positionen der [[Moderne]] und der [[Postmoderne]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haas betonte, «dass die mystische Erfahrung in jedem Fall eine Setzung des Glaubens sei (welchen theistischen oder atheistischen Inhalts auch immer) und nicht etwa als logische oder psychoanalytische Ableitung plausibel zu machen ist».&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Geyer-Hindemith|Christian Geyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Haas gestorben. Kleine Brötchen backen, wenn der Wind des Absoluten weht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2025, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als katholischer Intellektueller war er bemüht, sich «einen Reim auf die nahezu totale Unsicherheit zu machen, die heute unsere geistigen Inspirationen aufs Absolute beherrscht».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Erfahrung gibt es kein Dunkel ohne Licht, das Dunkel sei selber Licht, «das sich nicht immer in Satzwahrheiten dokumentieren, dafür aber in Lebenswirklichkeiten erahnen» lasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Maria Haas |url=https://www.johannes-verlag.de/4096.htm |titel=Vorwort zu Wind des Absoluten |werk=Johannes Verlag |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine «Theologie der Lektüre und des Lesens» beschreibt [[Niklaus Largier]] Haas’ Denken.&amp;lt;ref&amp;gt;Niklaus Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; In: Angela Berlis, Stephan Leimgruber, Martin Sallmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch und Widerspruch. Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2019, S.&amp;amp;nbsp;757.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haas gehe aus von der «sprachliche[n] Verfasstheit allen Denkens und aller Erfahrung, hinter die auch Theologie und Philosophie nicht zurückzugehen vermögen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 766.&amp;lt;/ref&amp;gt; Theologische Begriffe und Vorstellungen seien nicht losgelöst von ihrer historischen, sprachlich-textlichen Gestalt zu erfassen. Haas’ Forschungsgegenstand sei daher die &amp;#039;&amp;#039;Sprache&amp;#039;&amp;#039; als Mittel der mystischen Erfahrung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 760.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mystik sei «über ihre Artikulationsformen, ihre Rhetorik und ihre Poetik» zu greifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 762.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kennzeichnend für Haas’ Forschung und seine Unterrichtstätigkeit sei folglich ein «Insistieren auf dem Text und dem präzisen Lesen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Als zentrales Thema von Haas’ Denken benennt Largier die «Frage nach dem Verhältnis von [[Immanenz]] und [[Transzendenz]]»,&amp;lt;ref&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 758 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie sie sich in den Texten der Mystiker, aber auch bei postmodernen Denkern artikuliere. Die Sprachexperimente der Mystiker führten die Dimension der Transzendenz als «Herausforderung»&amp;lt;ref&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 764.&amp;lt;/ref&amp;gt; und «Provokation»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;  vor Augen, die ihre «kritische Spannung»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; zur Immanenz nie verlöre. «Haas macht die Leser seiner Werke damit zu Lesern, die sich in ihrem Denken und in ihrer Selbstwahrnehmung gleichzeitig ihrer eigenen Geschichtlichkeit und der Transzendenz zu stellen haben, welche die Texte in komplexen sprachlichen Formen in die Welt einführen.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Haas’ Werk rehabilitiere die Vorstellung der Transzendenz,&amp;lt;ref&amp;gt;Largier: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; S. 763.&amp;lt;/ref&amp;gt; indem es der Sprache und der Schrift «eine göttliche Kraft, eine Präsenz des verborgenen Gottes» zugestehe, die wir als Leser aber nie vollständig zu erschliessen vermögen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 wurde in Engelberg im Rahmen eines Abschiedsgottesdiensts die &amp;#039;&amp;#039;Alois-Maria-Haas-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Ihr Ziel ist es, die Erinnerung an Haas’ Werk wach zu halten und die Erforschung der Mystik zu pflegen. Zum ersten Präsidenten wurde [[Niklaus Largier]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obwaldnerzeitung.ch/zentralschweiz/obwalden/kanton-obwalden-die-erinnerung-an-das-werk-von-alois-maria-haas-soll-wach-bleiben-ld.2787807 |titel=Die Erinnerung an das Werk von Alois Maria Haas soll wach bleiben |werk=Obwaldner Zeitung |datum=2025-06-24 |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Alois Maria Haas veröffentlichte Bücher und über 200 Artikel, Aufsätze und Beiträge in wissenschaftlichen Publikationen. Mehrere seiner Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parzivals «tumpheit» bei Wolfram von Eschenbach.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Berlin 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Philologische Studien und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Band 21).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nim din selbes war. Studien zur Lehre von der Selbsterkenntnis bei Meister Eckhart, Johannes Tauler und Heinrich Seuse.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sermo mysticus. Studien zu Theologie und Sprache der deutschen Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1979, ISBN 3-7278-0189-1.&lt;br /&gt;
* als Beiträger: &amp;#039;&amp;#039;Christus in uns. Mystische Strömungen von Angelus Silesius bis Tersteegen.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Akademie Baden, Karlsruhe 1983, ISBN 3-88450-046-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistliches Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1984, ISBN 3-7278-0306-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deum mistice videre … in caligine coincidencie. Zum Verhältnis Nikolaus’ von Kues zur Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Helbing und Lichtenhahn, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7190-1051-1.&lt;br /&gt;
* als Beiträger: &amp;#039;&amp;#039;Die dunkle Nacht der Sinne. Leiderfahrung und christliche Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Patmos, Düsseldorf 1989, ISBN 3-491-77786-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todesbilder im Mittelalter. Fakten und Hinweise in der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989, ISBN 3-534-06719-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottleiden – Gottlieben. Zur volkssprachlichen Mystik im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-458-16009-4.&lt;br /&gt;
* als Beiträger: &amp;#039;&amp;#039;Eckardus Theutonicus, homo doctus et sanctus. Nachweise und Berichte zum Prozess gegen Meister Eckhart.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1992, ISBN 3-7278-0773-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister Eckhart als normative Gestalt geistlichen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 1995, ISBN 3-89411-141-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst rechter Gelassenheit. Themen und Schwerpunkte von Heinrich Seuses Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Berlin / Bern 1996, ISBN 3-906756-82-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystik als Aussage. Erfahrungs-, Denk- und Redeformen christlicher Mystik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1196). Mit einem Namen- und Sachregister von Louise Gnädinger. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 978-3-518-28796-5. Neuauflage: Verlag der Weltreligionen, Frankfurt / Leipzig 2007, ISBN 978-3-458-72003-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um den Heiligen Geist – Luther und die Schwärmer.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1997, ISBN 3-7278-1114-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche zwischen Dionysos und Christus. Einblicke in einen Lebenskampf.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Essay von [[Hildegard Elisabeth Keller]]. DreiPunktVerlag, Wald/Zürich 2003, ISBN 3-905409-06-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystik im Kontext.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2004, ISBN 3-7705-3693-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«… das Letzte unserer Sehnsüchte erlangen.» Nikolaus von Kues als Mystiker.&amp;#039;&amp;#039; Trierer Cusanus Lecture. Paulinus, Trier 2008, ISBN 978-3-7902-1482-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wind des Absoluten. Mystische Weisheit der Postmoderne?&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 2009, ISBN 978-3-89411-409-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Thomas Binotto]]: &amp;#039;&amp;#039;Meister Eckhart – der Gottsucher. Aus der Ewigkeit ins Jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 2013, ISBN 978-3-45161-230-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystische Denkbilder.&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. 2014, ISBN 978-3-89411-423-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offene Horizonte. Gott Engel Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. 2019, ISBN 978-3-89411-447-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das «Einig Ein». Studien zu Theorie und Sprache der deutschen Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Verlag, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Ü. 1980, ISBN 3-7278-0221-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwierige Frauen – schwierige Männer in der Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Berlin / Bern 1999, ISBN 3-906760-45-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Edition ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Fischart]]: &amp;#039;&amp;#039;Flöh Hatz, Weiber Tratz.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* Johann Fischart: &amp;#039;&amp;#039;Das Glückhafft Schiff von Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
* [[Abraham a Sancta Clara]]: &amp;#039;&amp;#039;Wunderlicher Traum von einem großen Narrennest.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1969.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gryphius]]: &amp;#039;&amp;#039;Catharina von Georgien.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1975, ISBN 3-15-009751-7.&lt;br /&gt;
* [[Jan van Ruusbroec]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zierde der geistlichen Hochzeit.&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Einsiedeln 1987, ISBN 3-265-10321-8.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Kues]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sehen Gottes. Ein Buch mystischer Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1987, ISBN 3-7608-0728-3.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tauler]]: &amp;#039;&amp;#039;Predigten.&amp;#039;&amp;#039; Band I und Band II. Johannes, Einsiedeln 1987, ISBN 3-89411-275-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Theologia deutsch]]. «Der Franckforter» (Johannes de Francfordia).&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. 1993, ISBN 3-89411-279-4.&lt;br /&gt;
* Studienausgabe &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Urs von Balthasar]].&amp;#039;&amp;#039; Johannes, Einsiedeln 1998. (9 Publikationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihen ===&lt;br /&gt;
*1990–2000: Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Nova Acta Paracelsica.&amp;#039;&amp;#039; Band 6–14. Lang, Bern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700.&amp;#039;&amp;#039; Band 1–38. Lang, Bern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mein Geist hat sich verwildet. Alois M. Haas erzählt eine persönliche Geschichte der Mystik&amp;#039;&amp;#039;. Konzeption und Regie: [[Dagmara Kraus]], [[Klaus Sander (Produzent)|Klaus Sander]]. Erzähler: Alois M. Haas, Box mit 3 Audio-CDs und Booklet. [[Supposé]], Wyk auf Föhr 2021, ISBN 978-3-86385-202-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: Dr. theol. h.&amp;amp;nbsp;c. von der Theologischen Fakultät der [[Universität Freiburg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
* 1988–1989: Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin&lt;br /&gt;
* 1989–2000: Präsident der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
* 1979: Ehrengabe der Literaturkommission des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrengabe der Literaturkommission der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1992–2006: Präsident, ab 2006 Ehrenpräsident der [[Hans Urs von Balthasar|Hans-Urs-von-Balthasar]]-Stiftung&lt;br /&gt;
* 2009: Dr. h.&amp;amp;nbsp;c. der [[Universität Pompeu Fabra]], Barcelona&lt;br /&gt;
* 2015: Zeno Karl Schindler-Preis / [[Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften|SAGG]]-Preis für deutsche Literaturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Binotto]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Theologie der Sehnsucht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;forum. Magazin der katholischen Kirche im Kanton Zürich,&amp;#039;&amp;#039; 2/2010.&lt;br /&gt;
* {{HLS|11655|Autor= Claudia Brinker-von der Heyde|Datum=2006-08-15}}&lt;br /&gt;
* Claudia Brinker-von der Heyde: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.germanistik.ch/publikation.php?id=Laudatio_auf_Alois_Haas Laudatio auf Alois M. Haas]&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Stolz und Robert Schöller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanistik in der Schweiz (GiS). Zeitschrift der Schweizerischen Akademischen Gesellschaft für Germanistik&amp;#039;&amp;#039;. Heft 13/2016. germanistik.ch, Bern 2016, S. 19–26.&lt;br /&gt;
* Matthias Grässlin: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-ein-frommer-bruder-stachanov-11317822.html &amp;#039;&amp;#039;Ein frommer Bruder Stachanov.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1996, Nr.&amp;amp;nbsp;242, S.&amp;amp;nbsp;44–45 (Rezension von: Alois M. Haas: &amp;#039;&amp;#039;Mystik als Aussage. Erfahrungs-, Denk- und Redeformen christlicher Mystik.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1996).&lt;br /&gt;
* Alois M. Haas: [https://www.nzz.ch/bibliotheca_mystica_et_philosophica-1.592281 &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Mystica et Philosophica.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007.&lt;br /&gt;
* Oliver Jungen: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/der-mystikforscher-alois-m-haas-wird-neunzig-19537663.html &amp;#039;&amp;#039;Der Mystikforscher Alois M. Haas wird 90. Schwärmer hält er sich vom Leib.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2024.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Elisabeth Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas. Auf der Fährte eines Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Alois Maria Haas: &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche zwischen Dionysos und Christus. Einblicke in einen Lebenskampf.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Essay von Hildegard Elisabeth Keller. DreiPunktVerlag, Wald/Zürich 2003, ISBN 3-905409-06-2, S. 67–83.&lt;br /&gt;
* [[Niklaus Largier]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Maria Haas (* 1934). Die Sprache der Mystik als existenzielles und weisheitliches Engagement.&amp;#039;&amp;#039; In: Angela Berlis, Stephan Leimgruber, Martin Sallmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch und Widerspruch. Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Theologischer Verlag Zürich, Zürich 2019, S.&amp;amp;nbsp;756–767.&lt;br /&gt;
* [[Pirmin Meier]]: [https://www.nzz.ch/feuilleton/ueber-die-bilder-hinausdenken-der-mystikforscher-alois-m-haas-wird-90-jahre-alt-ld.1814671 &amp;#039;&amp;#039;Über die Bilder hinausdenken: Der Mystikforscher Alois Maria Haas wird neunzig Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2024.&lt;br /&gt;
* Thomas Ribi, Benedict Neff: [https://www.nzz.ch/feuilleton/mystiker-alois-haas-ich-habe-versucht-das-denken-auszuschalten-ld.1763537 &amp;#039;&amp;#039;Mystiker Alois Haas: «Ich habe versucht, das Denken auszuschalten. Es ist mir nicht gelungen».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 2023 (Interview).&lt;br /&gt;
* Gudrun Sachse: [https://www.nzz.ch/folio/bucherklause-ld.1621097 &amp;#039;&amp;#039;Bücherklause. Alois Haas, emeritierter Germanistikprofessor, Mystikforscher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]],&amp;#039;&amp;#039; August 2012.&lt;br /&gt;
* Christine Voss: &amp;#039;&amp;#039;Als Christen sind wir Begeisterte – Zur Rolle der Mystik – gestern, heute, morgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2007 (Interview mit Alois M. Haas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=119471450}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119471450}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ds.uzh.ch/apps/p/haas Alois Maria Haas] auf der Website der Universität Zürich&lt;br /&gt;
* {{ADS|19463}}&lt;br /&gt;
* [https://www.upf.edu/en/web/cercca/fons-haas Biblioteca Haas] auf der Website der Universität Pompeu Fabra Barcelona&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/kontext/meister-haas-germanistiklegende-alois-m-haas-wird-80?id=10305020 &amp;#039;&amp;#039;«Meister Haas» – Germanistiklegende Alois M. Haas wird 80&amp;#039;&amp;#039;], Sendung &amp;#039;&amp;#039;Kontext&amp;#039;&amp;#039;, SRF2 Kultur, 21. Februar 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/gottlieben-gottleiden--ueber-westliche-und-oestliche-mystik---?urn=urn:srf:video:ee746404-0ed1-4438-8b69-74708b40e5a2 &amp;#039;&amp;#039;Gottlieben – Gottleiden. Über westliche und östliche Mystik&amp;#039;&amp;#039;], Gespräch mit Alois Haas, Sendung &amp;#039;&amp;#039;Sternstunde Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Schweizer Fernsehen, 9.&amp;amp;nbsp;April 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119471450|LCCN=n/80/134588|VIAF=108826165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haas, Alois Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Pompeu Fabra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haas, Alois Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haas, Alois; Haas, Alois M.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Germanist, Philosoph, Literaturwissenschafter und Mystikforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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