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	<title>Alois Holtmeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: Überschrift korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-27T11:51:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überschrift korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alois Holtmeyer.jpg|mini|hochkant|Alois Holtmeyer (1910)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Holtmeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1872]] in [[Osnabrück]]; † [[2. Februar]] [[1931]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Architekt]], preußischer [[Baubeamter]] und [[Denkmalpflege]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)|Gymnasium Carolinum in Osnabrück]] studierte Alois Holtmeyer Architektur an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] sowie [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Jena]]. 1903 wurde er an der [[Technische Universität Dresden#Geschichte|Technischen Hochschule Dresden]] bei [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]], 1906 an der Universität Jena bei [[Paul Weber (Kunsthistoriker)|Paul Weber]] mit einer [[Dissertation]] zur „Baugeschichte der Cisterzienserkirchen Thüringens“ zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Architekt ===&lt;br /&gt;
Ab 1900 arbeitete Holtmeyer als Regierungsbaumeister ([[Assessor]]) im preußischen [[Staatsdienst]] und baute in dieser Funktion u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Amtsgericht Rudolstadt|Justizgebäude]] in [[Rudolstadt]] (1904–1905)&amp;lt;ref&amp;gt;o. V.: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Gerichtsgebäude in Rudolstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Jahrgang 1906, Nr. 60 (vom 25. Juli 1906), S.&amp;amp;nbsp;379–381. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1906/399/ Digitalisat] bei der [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin|ZLB]])&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Amtsgericht Greiz|Justizgebäude]] in [[Greiz]] (1910–1912).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Justizgebäude in Greiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Architektonische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Jahrgang 1914, Heft 11, S. VIII ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/architektonische_rundschau1914/0681/image,info Digitalisat]), S. IX ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/architektonische_rundschau1914/0681/image,info Digitalisat]), Tafeln 194 und 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hochbau[[dezernent]] der Königlich Preußischen [[Eisenbahndirektion Kassel|Eisenbahndirektion Cassel]] schuf er u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[Main-Weser-Bahn]] die [[Empfangsgebäude]] für den [[Bahnhof Marburg (Lahn)]], den [[Bahnhof Treysa]] und den [[Bahnhof Cölbe]], an der 1908 eröffneten [[Bahnstrecke Bad Berleburg–Allendorf]] die Gebäude der Bahnhöfe in [[Bad Berleburg]], [[Schwarzenau (Bad Berleburg)|Schwarzenau (Eder)]], [[Hatzfeld (Eder)]], [[Holzhausen (Hatzfeld)|Holzhausen (Eder)]] und den [[Bahnhof Allendorf (Eder)]], an anderen Strecken die Bauten für den [[Bahnhof Korbach]], den [[Bahnhof Halsdorf]], den [[Bahnhof Gemünden (Wohra)]], den [[Bahnhof Friedensdorf (Lahn)]], den Bahnhöfr in [[Herleshausen]] und [[Röddenau]], den [[Bahnhof Großbodungen]], die Bahnhöfe in [[Speele]], [[Gilsa (Neuental)|Gilsa]], [[Ludwigshütte (Biedenkopf)|Ludwigshütte]] und am [[Bahnhöfe in Paderborn|Kasseler Tor in Paderborn]]. Bei diesen Bauten versuchte Holtmeyer, „den neuen Grundriss des Eisenbahnempfangsgebäudes mit den überlieferten Formen des Holzbaues in Einklang zu bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Holtmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Eisenbahnempfangsgebäude im Eisenbahndirektionsbezirk Kassel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang 1908, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei allen Entwürfen schloss sich Holtmeyer der [[Heimatschutzarchitektur]] an und entwickelte die Bauten aus einer ortsbezogenen Tradition. In den Jahren 1909–1910 entstand das [[Erholungsheim für Eisenbahnbeamte (Bad Karlshafen)|Erholungsheim für Eisenbahnbeamte]] in [[Bad Karlshafen|Karlshafen]], das „seiner Bestimmung und Lage entsprechend ... ein landhausmäßiges Gepräge erhalten“ hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Holtmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Erholungsheim für Eisenbahner in Karlshafen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jahrgang 1911, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seine Bauten integrierte Holtmeyer bisweilen Skulpturen des Kasseler Bildhauers [[Hans Sautter (Bildhauer)|Hans Sautter]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marktstr54 rudolstadt amtsgericht3.JPG|Justizgebäude in Rudolstadt&amp;lt;!--ursprünglich für Amtsgericht und Landgericht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amtsgericht Greiz.JPG|Justizgebäude in Greiz&amp;lt;!--ursprünglich für Amtsgericht und Landgericht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marburg asv2022-02 img24 Railway station.jpg|Bahnhof Marburg (Lahn)&lt;br /&gt;
Bahnhof Treysa, 11, Treysa, Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kreis.jpg|Bahnhof Treysa&lt;br /&gt;
Bahnhof Coelbe.jpg|Bahnhof Cölbe&lt;br /&gt;
Bahnhof Bad Berleburg (4).JPG|Bahnhof Bad Berleburg&lt;br /&gt;
Bahnhof Allendorf 6.JPG|Bahnhof Allendorf&lt;br /&gt;
Bahnhof Halsdorf vor der Streckenstilllegung.jpg|Bahnhof Halsdorf&lt;br /&gt;
Wohratalbahn Bf Gemünden 13.JPG|Bahnhof Gemünden&lt;br /&gt;
Bahnhof Friedensdorf.jpg|Bahnhof Friedensdorf&lt;br /&gt;
ESW Herleshausen BHF 02.JPG|Bahnhof Herleshausen&lt;br /&gt;
Bahnhof Röddenau 2.jpg|Bahnhof Röddenau&lt;br /&gt;
Bhf Großbodungen (17).jpg|Bahnhof Großbodungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Denkmalpfleger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alois Holtmeyer -grave 01.jpg|mini|Grab Holtmeyers]]&lt;br /&gt;
Ab 1907 war Holtmeyer bei der [[Inventarisation der hessischen Kulturdenkmäler]] im Regierungsbezirk Kassel tätig, wobei er für das 1901 durch [[Ludwig Bickell]] begründete Inventar der „Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel“ die beiden Werke &amp;#039;&amp;#039;Kreis Cassel-Land&amp;#039;&amp;#039; (1910) und &amp;#039;&amp;#039;Kreis Cassel-Stadt&amp;#039;&amp;#039; (1923) bearbeitete. Nach zwischenzeitlicher Tätigkeit in [[Magdeburg]] (1911 bis 1913) wurde Alois Holtmeyer 1913 als Nachfolger [[Alhard von Drach]]s zum Bezirks[[konservator]] in Kassel bestellt, wo er 1915 als Reaktion auf die zahlreichen Verluste historischer Bausubstanz das Kasseler „Ortstatut gegen Verunstaltung“ initiierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Presche: &amp;#039;&amp;#039;Bauen im historischen Bestand. Neubauten der 20er und 30er Jahre im Gebiet der Kasseler Innenstadt.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.presche-chr.de/christian/Bauen_im_Bestand.pdf online] als PDF auf &amp;#039;&amp;#039;www.presche-chr.de&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine wissenschaftliche Tätigkeit in dieser Zeit galt der Erforschung der nordhessischen [[Barock]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;architektur, namentlich dem Werk von [[Giovanni Francesco Guerniero]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde Alois Holtmeyer zum Konservator der [[Erzdiözese Köln]] ernannt. Sein Nachfolger als Bezirkskonservator in Kassel wurde [[Friedrich Bleibaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtmeyers Grab befindet sich auf dem Kölner [[Südfriedhof (Köln)|Südfriedhof]] (Flur 49).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie viele Architekten seiner Generation stand Holtmeyer künstlerisch zwischen zwei Zeiten. Einerseits verstand er sich als erklärter Gegner historistischer Architektur, etwa indem er den neugotischen Entwurf des Kasseler Architekten J. Strehl von 1922 für eine Gedächtniskapelle in [[Witzenhausen]] überarbeitete und dabei aller Maßwerkformen entkleidete, während andererseits sein Fortgang aus Kassel gerade mit dem Unbehagen an den in dieser Zeit entstehenden Bauten des [[Internationaler Stil|Internationalen Stils]] in Kassel erklärt wurde. Auch als Denkmalpfleger finden sich bei Holtmeyer zwei unterschiedliche methodische Ansätze, indem er sein berufliches Engagement der gerade aktuellen städtebaulichen und ländlichen Ortsbildpflege und Umraumerhaltung zuwandte, während ein zweiter denkmalpflegerischer Schwerpunkt entsprechend seinem kunsthistorischen Forschungsinteresse der Restaurierung kirchlicher Großbauten galt, was ihn schließlich auch zur Annahme seiner Kölner Stelle veranlasst haben mochte.|Johann Josef Böker, 1982&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Josef Böker: &amp;#039;&amp;#039;Alois Holtmeyer (1872–1931), Architekt und Denkmalpfleger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 89, 1982, Nr. 3, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Zu eigenen Bauten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Eisenbahnempfangsgebäude im Direktionsbezirk Cassel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 35. Jahrgang 1915,&lt;br /&gt;
** Nr. 5 (vom 16. Januar 1915), S.&amp;amp;nbsp;27–31. (Teil 1; [https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1915/44/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
** Nr. 7 (vom 23. Januar 1915), S.&amp;amp;nbsp;38–42. (Teil 2; [https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1915/55/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beamtenwohnhäuser im Eisenbahndirektionsbezirk Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, [[Ernst &amp;amp; Sohn]], Berlin 1910. (2. Auflage 1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erholungsheim für Eisenbahner in Karlshafen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jahrgang 1911, Nr. 77 (vom 23. September 1911), S.&amp;amp;nbsp;473–476. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1911/491/LOG_0081/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnempfangsgebäude in Marburg und Treysa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 32. Jahrgang 1912, Nr. 71 (vom 31. August 1912), S.&amp;amp;nbsp;453–456. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1912_0/472/LOG_0075/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beamtenwohnhäuser.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2, Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1916. &amp;lt;small&amp;gt;(bei verkürztem Titel als Fortsetzung des Hefts 1 von 1910)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuere Beamtenwohnhäuser im Direktionsbezirk Kassel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang 1919, S.&amp;amp;nbsp;589–592.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Eisenbahnempfangsgebäude.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 1915. (&amp;#039;&amp;#039;als [[Nachdruck]]:&amp;#039;&amp;#039; Verlag Chemie, Weinheim 1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte der Cisterzienserkirchen Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Universität Jena) Gustav Fischer Verlag, Jena 1906. ([https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00008403/Baugeschichte_Cisterzienserkirchen_302319913_0001.tif Digitalisat] bei der [[Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Baugeschichte der [[Kloster Paulinzella|Paulinzeller Klosterkirche]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 23. Jahrgang 1904/1905, S.&amp;amp;nbsp;71–242. ([http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00263400 Digitalisat]) (auch als [[Sonderdruck]] im Verlag Gustav Fischer, Jena)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cisterzienserkirchen Thüringens. Ein Beitrag zur Kenntnis der Ordensbauweise.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1906. ([http://archive.org/details/baugeschichtede00holtgoog Digitalisat] auf archive.org)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Breitenau|Breitenau]] und [[Kloster Paulinzella|Paulinzella]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessenkunst&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1907, S.&amp;amp;nbsp;1–2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giovanni Francesco Guerniero.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichte der Architektur&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jahrgang 1909/1910, S.&amp;amp;nbsp;249–257. ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/zga1909_1910/0265?sid=19c12773828777ce5939cb48e9362dcf Digitalisat] bei der Universitätsbibliothek Heidelberg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreis Cassel-Land.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;4.) Marburg 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreis Cassel-Stadt.&amp;#039;&amp;#039;(= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;6.) Marburg 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen die Verunstaltung des Stadtbildes.&amp;#039;&amp;#039; Schmalkalden 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rathäuser. Ihre Erhaltung und Entstellung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alt-Hessen, Beiträge zur kunstgeschichtlichen Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1.) Marburg 1912. ([http://archive.org/details/althessenbeitr00holt Digitalisat] auf archive.org)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alt Cassel.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alt-Hessen, Beiträge zur kunstgeschichtlichen Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2.) Marburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bad Wilhelmshöhe|Wilhelmshöhe]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alt-Hessen, Beiträge zur kunstgeschichtlichen Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3.) Marburg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen von [[Kirchditmold]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, 47. Jahrgang 1914, S.&amp;amp;nbsp;48–56.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Lehmgrübner]] †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 36. Jahrgang 1916, Nr. 67, S.&amp;amp;nbsp;452. {{URN|nbn:de:kobv:109-opus-50346}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Löwenburg (Kassel)|Löwenburg]] zu Wilhelmshöhe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichte der Architektur&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jahrgang 1928, S.&amp;amp;nbsp;137–141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zur Person ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Josef Böker]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Holtmeyer (1872–1931). Architekt und Denkmalpfleger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, 89. Jahrgang 1982, Nr. 3, S. 213–217.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Speitkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltung der Geschichte. Denkmalpflege und Staat in Deutschland 1871–1933.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 114.) [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 1996, ISBN 3-525-35777-X, S. 270.&lt;br /&gt;
* Martin Schack: &amp;#039;&amp;#039;Holtmeyer, Architekt, Kunsthistoriker, Publizist.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dorothea Rohn, Lemgo 2022, ISBN 978-3-946319-01-6.&lt;br /&gt;
=== Zu Bauten ===&lt;br /&gt;
* „r.“: &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Eisenbahnempfangsgebäude im Direktionsbezirk Kassel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Jahrgang 1908,&lt;br /&gt;
** Nr. 95 (vom 28. November 1908), S.&amp;amp;nbsp;630–633. (Teil 1; [https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1908/650/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
** Nr. 97 (vom 5. Dezember 1908), S.&amp;amp;nbsp;642–645. (Teil 2; [https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1908/662/ Digitalisat] bei der ZLB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039; In: Alois Holtmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichte der Cisterzienserkirchen Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Universität Jena) Gustav Fischer Verlag, Jena 1906, S. 45. ([https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00008403/Baugeschichte_Cisterzienserkirchen_302319913_0047.tif Digitalisat] bei der Thüringer Univeriitäts- und Landesbibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101515898|LCCN=nr88003786|VIAF=39745309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holtmeyer, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzbistum Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holtmeyer, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, preußischer Baubeamter und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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