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	<title>Alois Hitler junior - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Hitler junior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar|13. Jänner]] [[1882]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Aloys Matzelsberger&amp;#039;&amp;#039;, am 13. August 1883 als &amp;#039;&amp;#039;Aloys Hitler&amp;#039;&amp;#039; legitimiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-st-othmarunterdenweigerbern/01-04/?pg=7 |titel=Taufbuch St. Othmar unter den Weißgerbern, tom. IV, pag. 151|werk=Matricula |hrsg=|datum=|abruf=2023-02-03|sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Hiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. Mai]] [[1956]] in [[Hamburg]]) war ein Halbbruder von [[Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alois Hitler junior wurde als unehelicher Sohn [[Alois Hitler]]s und dessen späterer zweiten Ehefrau [[Alois Hitler#Zweite Ehe (1883–1884)|&amp;#039;&amp;#039;Fanni&amp;#039;&amp;#039; (Franziska) Matzelsberger]], verehel. Hitler (1861–1884), als Alois Matzelsberger geboren und in der [[Pfarrkirche St. Othmar unter den Weißgerbern]] getauft. Erst durch die Heirat seiner Eltern 1883 wurde seine Herkunft legitimiert. Im selben Jahr kam auch seine Schwester [[Angela Hitler|Angela]] auf die Welt. Nach dieser Geburt erkrankte die Mutter an [[Tuberkulose]] und verstarb am 10. August 1884. Daraufhin wuchsen Alois und seine Schwester bei ihrem Vater und dessen dritter Frau, [[Klara Hitler]], auf. Alois verließ noch vor dem Tod des Vaters das Elternhaus. Mit seinem Halbbruder Adolf scheint sich Alois nie gut verstanden zu haben. Später berichtete er, Adolf sei von dessen Mutter Klara stets bevorzugt worden, wohingegen Alois manche Prügelstrafen des Vaters auch für Adolfs Streiche abbekommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Alois Hitler junior technisches Talent zeigte, beabsichtigte der Vater, ihn auf eine entsprechende Schule zu schicken und [[Ingenieur]] werden zu lassen. Diese Hoffnungen scheinen, vielleicht auch durch Klaras Intervention, abrupt fallengelassen worden zu sein, jedenfalls war der Vater nicht bereit, größere Summen in die Ausbildung des Sohnes zu investieren. Stattdessen wurde Alois in die Lehre gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abbruch der Lehre begann der Abstieg von Alois Hitler jun. 1900 wurde er wegen Diebstahls zu einer fünfmonatigen Haftstrafe verurteilt. 1902 musste er für weitere acht Monate ins Gefängnis. Schließlich wanderte er 1905 nach Verbüßen der Haftstrafe nach [[London]] aus, wo er noch einmal eine Lehre begann und 1909 die [[Irland (Insel)|irischstämmige]] [[Bridget Dowling]] heiratete. 1911 wurde ihr Sohn [[William Patrick Hitler|William Patrick]] in [[Liverpool]] geboren. Die folgenden vier Jahre waren von familiären Spannungen gekennzeichnet. Alois war ein [[Alkoholkrankheit|Trinker]] und verprügelte so regelmäßig, wie er trank, seine Frau und wohl auch das kleine Kind. 1915 verließ der Vater die Familie und kehrte nach Österreich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 stand Alois Hitler jun. in [[Hamburg]] unter Anklage der [[Bigamie]]. Da seine Frau die Anklage jedoch nicht weiter verfolgte, wurde die Verurteilung zu sechs Monaten Gefängnis zur Bewährung ausgesetzt oder aufgehoben. Auch mit seiner zweiten, illegitimen Frau Hedwig Frieda Amalie „Hete“ Mickley (1889–1966) aus [[Groß Neuendorf]], die er am 13. Dezember 1919 in Hamburg geheiratet hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Paul Bruppacher|Titel=Adolf Hitler und die Geschichte der NSDAP. Eine Chronik|Nummer=Teil&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;1889–1937&amp;#039;&amp;#039;|Datum=2018|Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte er ein Kind, [[Heinrich Hitler|Heinrich]]. Zum 3. August 1926 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 41.754), am 30. September 1927 wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15900896&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Armin Fuhrer | url=https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/neuer-name-nach-dem-krieg-seine-kneipe-war-beliebter-nazi-treffpunkt-das-bewegte-leben-von-hitlers-halbbruder-alois_id_12969656.html | titel=Hitlers Halbbruder Alois: Seine Kneipe war beliebter Nazi-Treffpunkt | werk=[[Focus Online]] | datum=2021-05-16 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine nicht näher bezeichneten Geschäfte in Deutschland entwickelten sich bis zur [[Weltwirtschaftskrise]] positiv, gingen dann jedoch unter. Bis 1934 überlebte er mit Gelegenheitsarbeiten. Am 15. September 1937 eröffnete er in Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fst|18|09|1937|5.|Hitlers Halbbruder Gastwirt in Berlin|NAME=„Freie Stimmen“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wittenbergplatz]] 3, das „Konditorei Cafe Alois“, das ein beliebter Treffpunkt für [[Sturmabteilung|SA]]-Leute wurde. Seit der [[Machtergreifung]] des Halbbruders hatten Alois jun. und Adolf keinen bekannt gewordenen Kontakt mehr zueinander. In &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Alois jun. gänzlich verschwiegen, nur wenige wussten von Hitlers Halbbruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lebte Alois Hitler – der sich nun Alois Hiller nannte – unerkannt und in gutbürgerlicher Umgebung mit seiner Familie in [[Hamburg]]-[[Fuhlsbüttel]]. Sein Grab befand sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Hauptfriedhof Ohlsdorf]]; es wurde 2005 aufgelassen. In dem Familiengrab lagen neben Alois’ Frau Hete auch der weitläufig Verwandte (Johannes Theodor) [[Hans Hitler]] mit seiner Frau Erna, genannt Petra, geborene Schünemann, verheiratete Mach. Hans und Erna Hitler hatten sich ebenfalls offiziell in &amp;#039;&amp;#039;Hiller&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Vermeeren: &amp;#039;&amp;#039;De jeugd van Adolf Hitler, 1889–1907: en zijn familie en voorouders.&amp;#039;&amp;#039; Aspekt, Soesterberg (Niederlande) 2007, ISBN 978-90-5911-606-1. (niederl.)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Zdral]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hitlers: die unbekannte Familie des Führers.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-593-37457-9.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: [http://www.loc.gov/catdir/toc/fy0607/2005424711.html Inhaltsverzeichnis aus &amp;#039;&amp;#039;Die Hitlers&amp;#039;&amp;#039;] im Library of Congress catalog, USA; {{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.ciando.com/ebook/bid-4322-die-hitlers-die-unbekannte-familie-des-fuehrers/leseprobe/ |text=Abschnitt über &amp;#039;&amp;#039;Alois Hitler junior&amp;#039;&amp;#039;}} (Leseprobe aus &amp;#039;&amp;#039;Die Hitlers&amp;#039;&amp;#039;) auf ciando.com (Kapitel 4, S. 130–131: &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Schaf der Familie&amp;#039;&amp;#039; [= Alois Hitler junior]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* Oliver Halmburger, Thomas Staehler: &amp;#039;&amp;#039;Familie Hitler. Im Schatten des Diktators&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, unter Mitarbeit von Timothy Ryback und Florian Beierl, Oliver Halmburger Loopfilm GmbH (München) und ZDF-History, Mainz 2005.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch englischsprachige {{Webarchiv|url=http://www.expatica.com/actual/article.asp?subchannel_id=26&amp;amp;story_id=22882 |wayback=20070926220613 |text=Rezension der ZDF-Dokumentation}} auf expatica.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/347 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitler, Alois junior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Adolf Hitler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitler, Alois junior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matzelberger, Alois (Geburtsname); Hiller, Alois&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Halbbruder von Adolf Hitler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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