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	<title>Alois Gerlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:03:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alois_Gerlich&amp;diff=1917922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 11. Februar 2023 um 20:55 Uhr</title>
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		<updated>2023-02-11T20:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alois Gerlich Aufnahme von Axel Stephan.jpg|mini|Alois Gerlich, Aufnahme von Axel Stephan aus dem Jahr 1982, Universitätsarchiv Mainz.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1925]] in [[Mainz-Weisenau|Weisenau]] bei [[Mainz]]; † [[11. März]] [[2010]]) war ein deutscher [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Lehrers besuchte von Ostern 1932 bis Ostern 1936 die Volksschule in [[Mainz-Weisenau]] und anschließend das Realgymnasium in Mainz. Er unterstützte als Jugendlicher den Kunsthistoriker [[Fritz Arens|Fritz Victor Arens]] bei der Rettung von Kunstschätzen. Gerlich studierte ab dem Sommersemester 1944 Germanistik, Geschichte, Philosophie und Historische Theologie an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Nach [[Karl-Heinz Spieß]] blieb Gerlich wegen seines katholischen Glaubens von nationalsozialistischem Gedankengut „völlig unberührt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich (1925–2010).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Duchhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2020, S. 107–123, hier: S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen wurde Gerlich nicht zum Militärdienst eingezogen. Nach einer kurzen Kriegsdienstverpflichtung von September 1944 bis März 1945 als technischer Zeichner bei der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg, Werk Mainz konnte er an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] von 1945 bis 1950 das Studium fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine [[Lebensmittelmarke|Lebensmittelkarte]] hatte ihm [[Anton Philipp Brück]] Arbeiten in der Bibliothek des Priesterseminars und im [[Domarchiv]] verschafft. Dort machte er sich auch mit den Akten des Mainzer [[St. Stephan (Mainz)|Stiftes St. Stephan]] vertraut. Über dieses Stift wurde er im Juli 1948 im Alter von 22 Jahren bei [[Heinrich Büttner (Historiker)|Heinrich Büttner]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Die Entscheidung für dieses Thema ergab sich für Gerlich auch aus der guten Erreichbarkeit des Domarchivs in der Nachkriegszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich (1925–2010).&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Duchhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2020, S. 107–123, hier: S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1950 legte er das Staatsexamen für das höhere Lehramt in den Fächern Geschichte, Deutsch und Philosophie ab. Anschließend war Gerlich für zwei Jahre Referendar in [[Bingen am Rhein|Bingen]], [[Kirchheimbolanden]] und Mainz. Er war für kurze Zeit [[Assessor|Studienassessor]] in [[Oppenheim]]. Unter [[Ludwig Petry]] erhielt Gerlich am 1. August 1953 eine Assistentenstelle. Unter Petrys Leitung erfolgte 1959 in Mainz auch die [[Habilitation]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Habsburg – Luxemburg – Wittelsbach im Kampf um die deutsche Königskrone&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 1962 wurde er zum beamteten Privatdozenten und am 6. April 1965 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Zum Wintersemester 1965/66 wurde Gerlich planmäßiger außerordentlicher und 1969 ordentlicher Professor an der [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg|Philosophisch-Theologischen Hochschule]] in Bamberg. Zugleich wirkte er ab 1969 als [[Honorarprofessor]] in Mainz. Am 1. April 1973 wurde Gerlich als Nachfolger Petrys ordentlicher Professor in Mainz. Von 1976 bis 1994 war Gerlich als Nachfolger Petrys Vorsitzender des [[Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz|Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz]]. Seit 1960 gehörte Gerlich der [[Historische Kommission für Nassau|Historischen Kommission für Nassau]] an. Er war Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der [[Landesbibliothek Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gerlichs Arbeitsschwerpunkten zählten die [[Mittelrhein|mittelrheinische]] und [[Franken (Region)|fränkische]] [[Landesgeschichte]] sowie der Zeitraum zwischen dem Ende des 12. bis zur Wende des 14. Jahrhunderts unter den für die Reichsgeschichte zentralen Fragestellungen Königtum und Kurfürstenpolitik. Thematisch erstreckten sich die Arbeiten von der Entstehung des Kurkollegs im 13. Jahrhundert bis zur Gründung der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in Rheinhessen. In seiner chronologisch aufgebauten Habilitationsschrift &amp;#039;&amp;#039;Habsburg-Luxemburg-Wittelsbach im Kampf um die deutsche Königskrone. Studien zur Vorgeschichte des Königtums Ruprechts von der Pfalz&amp;#039;&amp;#039; schilderte er die Auseinandersetzungen der [[Wittelsbach]]er, der [[Habsburg]]er und der Luxemburger um die Königskrone von 1394 bis 1410. Seine umfangreiche Monographie &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Landeskunde des Mittelalters. Genese und Probleme&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1986 sah er als ersten Versuch „eine Überschau zu bieten über Problemkomplexe und interdisziplinäre Kombinationen, die der Geschichtlichen Landeskunde eigen sind“.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Gerlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Landeskunde des Mittelalters. Genese und Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1986, S. IX.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfasste den umfangreichen Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum und die Territorialmacht in Franken im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039; für das von [[Max Spindler]] herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Gerlich: &amp;#039;&amp;#039;Das Königtum und die Territorialmächte in Franken im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Max Spindler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. III, 1, München 1971, S. 161–192, S. 268–348.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerlich verfasste zahlreiche Monografien und Aufsätze zur [[Haus Nassau|nassauischen]] Geschichte. Die 1962 im Auftrag der [[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] übernommene Aufgabe, die &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Deutschen Reiches&amp;#039;&amp;#039; unter Kaiser [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrich VII. von Luxemburg]] zu verfassen, ist ebenso wie die Bearbeitung der [[Regest]]en Heinrichs VII. nicht über bloße Archivsondierungen hinaus gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Spieß: &amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich (1925–2010).&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Duchhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 2020, S. 107–123, hier: S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Lebensjahren stand das Königtum [[Adolf von Nassau|Adolfs von Nassau]] im Zentrum seines Forschungsinteresses. Von 1994 bis 2002 erschienen von ihm drei große Aufsätze in den &amp;#039;&amp;#039;Nassauischen Annalen&amp;#039;&amp;#039;. Durch eine Neubewertung der [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] des Königtums Adolfs von Nassau gelang es ihm, die bis dahin national geprägte Sichtweise der Geschichtsschreibung des frühen 20. Jahrhunderts durch eine landesgeschichtliche Perspektive zu ersetzen. Gerlich publizierte 64 Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;. Als akademischer Lehrer betreute er dreißig Dissertationen und eine Habilitation. Bedeutende akademische Schüler von Gerlich waren [[Karl-Heinz Spieß]] und [[Sigrid Schmitt]]. Zum 80. Geburtstag wurden von der Historischen Kommission für Nassau in einem Sammelband 16 grundlegende Beiträge von ihm aus der Zeit von 1953 bis 1994 veröffentlicht. Er starb 2010 im Alter von 84 Jahren und wurde auf dem Friedhof von [[Mainz-Hechtsheim]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 heiratete er. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* Elmar Rettinger: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schriften sowie der von Alois Gerlich betreuten Dissertationen und Habilitationen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Winfried Dotzauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte und Reichsgeschichte. Festschrift für Alois Gerlich zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06540-7, S. 445–452.&lt;br /&gt;
* [[Christiane Heinemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Territorium, Reich und Kirche. Ausgewählte Beiträge zur mittelrheinischen Landesgeschichte. Festgabe zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 74). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-930221-15-8, S. 641–646.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Könige, Fürsten, Adel und Städte am Mittelrhein und in Franken zwischen Thronstreit und Mainzer Reichslandfrieden 1198–1235&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 127). Selbstverlag der Hessischen Historischen Kommission, Darmstadt 2001, ISBN 3-88443-079-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Landeskunde des Mittelalters. Genese und Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1986, ISBN 3-534-06743-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habsburg-Luxemburg-Wittelsbach im Kampf um die deutsche Königskrone. Studien zur Vorgeschichte des Königtums Ruprechts von der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1960 (Zugleich: Mainz, Universität, Habilitations-Schrift, 1960).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Sankt Stephan zu Mainz. Beiträge zur Verfassungs-, Wirtschafts- und Territorialgeschichte des Erzbistums Mainz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Bistum Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1954 (Zugleich: Mainz, Universität, Dissertation, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christiane Heinemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Territorium, Reich und Kirche. Ausgewählte Beiträge zur mittelrheinischen Landesgeschichte. Festgabe zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 74). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-930221-15-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Dotzauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte und Reichsgeschichte. Festschrift für Alois Gerlich zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Landeskunde. Veröffentlichungen des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 42). Steiner, Stuttgart 1995, ISBN 3-515-06540-7.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Eiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Universitätsprofessor Dr. Alois Gerlich, Wiesbaden (24. September 1925 – 11. März 2010).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 121, 2010, S. 477–478.&lt;br /&gt;
* Christiane Heinemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Territorium, Reich und Kirche. Ausgewählte Beiträge zur mittelrheinischen Landesgeschichte. Festgabe zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 74). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-930221-15-8.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Spieß]]: &amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich (1925–2010).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Duchhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Historiker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Universität Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). V&amp;amp;R unipress, Mainz University Press, Mainz 2020, ISBN 978-3-8471-1115-3, S. 107–123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119294400}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Gerlich%2C+Alois Veröffentlichungen vom Alois Gerlich] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alois Gerlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz&amp;#039;&amp;#039; [http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/alois-gerlich.html online] (Zugriff am 9. Dezember 2020).&lt;br /&gt;
* [http://www.igl.uni-mainz.de/fileadmin/user_upload/files/aktuelles/Rundschreiben/Rundschreiben04-2010.pdf Rundschreiben des Instituts für Geschichtliche Landeskunde vom Mai 2010 mit Nachruf] (PDF; 402&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119294400|LCCN=n/89/653844|VIAF=39392981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerlich, Alois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerlich, Alois&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz-Weisenau|Weisenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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