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	<title>Alogismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:17:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alogismus&amp;diff=773867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Innobello: Änderung 255444406 von 88.64.31.166 rückgängig gemacht; kein enz. Mehrwert dieses launigen Einwurfs zu erkennen</title>
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		<updated>2025-04-25T05:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255444406&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255444406&quot;&gt;255444406&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/88.64.31.166&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/88.64.31.166&quot;&gt;88.64.31.166&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; kein enz. Mehrwert dieses launigen Einwurfs zu erkennen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alogismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griechisch: Unvernunft, Widersinn) ist eine moderne [[Moderne#Kunstgeschichte|Kunstrichtung]] und ein [[Aphorismus|aphoristisches]] [[Rhetorische Figur|Stilmittel]], der einen unlogischen Sachverhalt ausdrückt oder eine Überlegung darstellt, die sich selbst oder der [[Logik]] widerspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.literatur-im-foyer.de/Sites/Glossar/alogismus.htm | wayback=20090819151128 | text=literatur-im-foyer.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein bekannter [[Rhetorik|rhetorischer]] Alogismus ist die Aussage „Nachts ist es kälter als draußen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alogismus ist nicht zu verwechseln mit einem [[Oxymoron]] oder [[Paradoxon]], da diese Stilmittel einen konkreten Zusammenhang wiedergeben, der einen tatsächlichen Gegensatz beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Frage (bzw. Aussage) kann ein Alogismus zur [[Polemik]] verleiten, da mit der Frage bereits eine [[Argument]]ation angeführt wird, die mit der zu erwartenden Antwort in keiner Beziehung steht oder den Sachverhalt vielleicht sogar [[Diskreditierung|diskreditiert]]. Nicht allein deshalb kann der Alogismus eine provozierende Wirkung haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vnr.de/b2b/kommunikation/reden/Verpassen+Sie+Ihrer+Rede+Feinschliff+durch+rhetorische+Figuren++Teil+2.html |wayback=20090309111241 |text=vnr.de |archiv-bot=2022-10-01 16:09:54 InternetArchiveBot }} Guter Stil: Verpassen Sie Ihrer Rede Feinschliff durch rhetorische Figuren (Teil 2) von Achim Behn, abgerufen am 26. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschickt eingesetzt jedoch, kann dieses Stilmittel aufgrund seiner [[Absurdität]] eine einfache Aussage amüsant unterstreichen, weshalb Künstler der Unterhaltungsbranche gerne darauf zurückgreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als moderner Vertreter des Alogismus in der Literatur und Unterhaltung kann das Werk „Das geht alles von ihrer Zeit ab“ von [[Piet Klocke]] gesehen werden. Der Autor verwendet hier Alogismen, deren „Qualitätsurteil die völlige Sinn-Freiheit“ ist.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.admiralspalast.de/event.aspx?eventId=1241 admiralspalast.de] über Piet Klocke, abgerufen am 26. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zugegeben, der Absatz über Helge Schneider ist leicht spekulativ... theoretisch sprechen die Fakten ja für Helge, aber er hat sich selber noch nie zum Alogismus bekannt...Frage ist, ob man hier den Freiraum der Interpretation zulässt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im weitesten Sinne kann auch [[Helge Schneider]] als Vertreter des Alogismus verstanden werden. Die Grenze zur Absurdität ist hier jedoch verschwommen, da sich Sätze wie „Ich bin ein Regenwurm mit toupierten Haaren und trinke ein riesengroßes Stück Holz!“ (Aus einer Szene aus [[Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem]]) sehr schwer einer strikten künstlerischen Haltung zuordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildende Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kazimir Malevich Englishman in Moscow.jpg|mini|Malewitsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engländer in Moskau&amp;#039;&amp;#039; (1914)]]&lt;br /&gt;
Der Maler [[Kasimir Malewitsch]] hat zusammen mit anderen Künstlern diesen zwischen [[Kubismus]] und [[Dadaismus]] angesiedelten Begriff zwischen 1911 und 1913 in der bildenden Kunst etabliert.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans-Peter Riese, 1999: Monographie Kasimir Malewitsch. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH. Reinbek bei Hamburg. [http://www.rowohlt.de/fm/131/Mono_Malewitsch.pdf rowohlt.de:] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB) Leseprobe, abgerufen am 26. März 2009 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Malerei stellt der Alogismus die dritte Phase des [[Suprematismus]] dar. Bei sogenannten alogischen Bildern steht dabei die „alogische Gegenüberstellung von Zahlen, Buchstaben, Wortfragmenten und mimetisch wiedergegebenen Figuren und Dingen im Vordergrund“. Das Ziel dieser Kunstrichtung entbehrt dabei nicht einer gewissen [[Selbstironie]] und [[Komik]], da der Künstler mit einem derartigen Werk ganz offenkundig darauf abzielt, den Versuch, die [[Realität]] in einem Bild darzustellen, als nutzlos zu [[klassifizieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.art-in.de/incmeldung.php?id=361 art-in.de]: Kasimir Malewitsch und der Suprematismus (Teil 2 / Feb 02), abgerufen am 26. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Werken der alogischen Malerei zählen zum Beispiel „Kuh und Violine“ (1913) oder „Ein Engländer in Moskau“ (1914) von Kasimir Malewitsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Innobello</name></author>
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