<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alo_Koll</id>
	<title>Alo Koll - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Alo_Koll"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alo_Koll&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T15:36:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alo_Koll&amp;diff=1978613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Igno-der-ant: /* Leben */ Fehlendes Wort ergänzt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alo_Koll&amp;diff=1978613&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-27T03:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Fehlendes Wort ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alo Koll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1910]] in [[Aachen]]; † [[10. Oktober]] [[1984]] ebenda) war ein deutscher Komponist, Orchesterleiter und Dozent. Seine ab 1953 geschaffenen, rhythmisch vielgestaltigen und melodisch anspruchsvollen [[Schlager]] fanden eine große Resonanz bei der Bevölkerung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alo Koll hat an der [[Universität Köln]] [[Philologie]] studiert, bevor er sich ganz der Musik zuwandte. Er studierte am [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig|Leipziger Konservatorium]] bei [[Robert Teichmüller]], [[Hermann Grabner]] und Max Hochkofler und war im Orchester von [[Gerd Natschinski]] als [[Akkordeonist]] tätig. Anschließend betätigte er sich als [[Arrangeur]] und [[Pianist]].&lt;br /&gt;
1953 bildete er ein Tanzorchester&amp;lt;ref&amp;gt;Zu seinem Tanzorchester gehörten Musiker wie Eberhard Leibling, Götz Geithner, Hans-Günter Werner, Helmut Meyenberg, Hermann Rudrich, Horst Graf, Klaus Bernau, Kurt Richter, Manfred Leucht, Rolf Wildenheim, Wolfgang Albrecht und Wolfgang Gerhardt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde damit zu Studioproduktionen für Funk und Platte sowie ungezählten Gastspielen verpflichtet. Er machte Karriere sowohl als [[Kapellmeister]] und auch als Komponist. Viele der von ihm eingespielten Titel entwickelten sich zu Plattenerfolgen; gelegentlich unternahm er Ausflüge in den [[Jazz]], etwa 1957 mit der Einspielung von [[Günter Hörig]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Moderne Harlekinade&amp;#039;&amp;#039; (mit dem Trompeter Hans-Günther Werner als Solisten).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Werner Sellhorn]] &amp;#039;&amp;#039;Jazz – DDR – Fakten.&amp;#039;&amp;#039; Neunplus 1 Edition Kunst, Berlin 2005, S. 20f. Der Titel wurde in der CD-Box &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Deutschland aus dem Amiga-Archiv 1947-1965&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Musik in Deutschland. Big Bands 1950-1970&amp;#039;&amp;#039; wiederveröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt; In enger Zusammenarbeit mit dem textenden Interpreten [[Lutz Jahoda]] entstanden eine Reihe sehr beliebter Songs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006758 021 Das Orchester Alo Koll bei der Festivität zum 60.jpg|miniatur|Das Orchester Alo Koll 1954]]&lt;br /&gt;
1955 sangen [[Brigitte Rabald]] und [[Fips Fleischer]] begleitet vom [[Rundfunk-Tanzorchester Leipzig]] unter [[Kurt Henkels]] &amp;#039;&amp;#039;Ach, Fips du bist wie ein Apoll&amp;#039;&amp;#039; von Alo Koll (Text: [[Johannes Kretzschmar (Liedtexter)|Johannes Kretzschmar]]).&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Wolfgang Gerhardt, dem Pianisten seines Orchesters, schrieb er 1956 den populären Instrumentaltitel &amp;#039;&amp;#039;Promenadendixie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Für Brigitte Rabald vertonte er 1958 den Text von Johannes Kretzschmar &amp;#039;&amp;#039;Das Herz einer Frau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr schrieb er nach den Worten von [[Helmut Kießling]]&amp;lt;ref&amp;gt;1962 hat Helmut Kießling am Text zum „Junggesellenlied“ hinter den Kulissen mit gebastelt.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ich brauche so viel Zärtlichkeit&amp;#039;&amp;#039; für die Sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Willy Schüller]] als Texter schrieb er &amp;#039;&amp;#039;Tränen die fallen&amp;#039;&amp;#039; (1959). Als Komponist auf dem Gebiet der [[Unterhaltungsmusik]] ist Koll weiterhin mit der [[Ouvertüre]] &amp;#039;&amp;#039;Heiterer Auftakt&amp;#039;&amp;#039;, mehreren Konzertwalzern, einem &amp;#039;&amp;#039;Spanischen Zigeunertanz&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Habanera (Tanz)|Habanera]] und anderen Werken hervorgetreten. Parallel dazu komponierte er für Bühnenwerke&amp;lt;ref&amp;gt;Tarantella siciliana: Operette in einem Vorspiel und drei Akten von Alo Koll; Franz Felder: Musikpartitur; Sprache: Deutsch; Verlag: Berlin: Henschelverl., c 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kompositionen zum Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1968 und 1975 war Koll Leiter der Abteilung Tanz- und Unterhaltungsmusik an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar]]. Für sein Wirken wurde er mit dem Kunstpreis der Stadt Leipzig und anderen Auszeichnungen geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 übersiedelte er mit seiner Frau, der Sängerin [[Brigitte Rabald]] (1934–2019), mit der er seit 1956 verheiratet war, in die [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Wette des Mister Fogg oder die musikalische Reise um die Erde zu Wasser, zu Lande - und sogar in der Luft, auf der Route des Jules Verne&amp;#039;&amp;#039;, Musical – Textbuch von [[Helmut Bez]], [[Jürgen Degenhardt]], Regie: [[Erwin Leister]] – Uraufführung: 30. September 1971, Musikalische Komödie Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexikalischer Eintrag ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wölfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Deutschland. Das Lexikon. Alle Musiker und Plattenfirmen von 1920 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2008, ISBN 978-3-85445-274-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134431685|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134431685|VIAF=79620205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koll, Alo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koll, Alo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koll, Alois&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Orchesterleiter und Dozent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Igno-der-ant</name></author>
	</entry>
</feed>