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	<title>Alnpeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alnpeck&amp;diff=2451180&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-01T07:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Alnpeck Siebmacher.jpg|mini|Stammwappen derer von Alnpeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Allnpeck) war der Name einer deutschen Ministerialen- und [[Patrizier]]familie. Die Alnpecks waren ab dem 15. Jahrhundert in [[Freiberg]] in [[Sachsen]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Familie Alnpeck stammt aus Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eduard Beyer |Titel=Das Cistercienser-Stift und Kloster Alt-Zelle in dem Bisthum Meißen |Verlag=Janssen |Ort=Dresden |Datum=1855 |Seiten=229 |Online={{Google Buch |BuchID=AzECAAAAcAAJ|Seite=229}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sammlung vermischter Nachrichten zur sächsischen Geschichte |Band=2 |Verlag=Johann Christoph Stößel |Ort=Chemnitz |Datum=1768 |Seiten=185, 239-240 |Online={{Google Buch |BuchID=UVZjAAAAcAAJ|Seite=185}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mitteilungen vom Freiberger Altertumsverein, Ausgaben 18 - 20 |Hrsg=Heinrich Gerlach |Nummer=18 |Ort=Freiberg |Datum=1882 |Seiten=59 |Online={{Google Buch |BuchID=4CA_AQAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Linie beginnt mit einem Wentzel Alnpeck, welcher als Ritter 1396 bei der [[Schlacht bei Nikopolis|Schlacht bei Nicopolis]] umgekommen ist. Er hinterließ zwei Söhne, Hans und Valentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Alnpeck (* 1379) hat in Ofen (heute [[Buda]], Ungarn) gewohnt und ist dort auch 1431 verstorben. Auch er hatte zwei Söhne, von denen Ludwig (* 1411) in der Kindheit starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Sohn Stephan (* 1428, Ofen), der Ältere genannt, zog von dort nach Landshut, wo er Handelsherr war, dann nach Passau, Regensburg und anschließend wegen des berühmten Silberbergwerks nach Freiberg, wo er sich niederließ. Er heiratete 1455 Magdalena, die Tochter des Fürstlichen Land- und Amtshauptmanns Nicolaus Monhaupt. 1457 war Stephan Alnpeck Bürger, 1458 Ratsherr und von 1473 bis 1488 mehrmals Bürgermeister der Stadt Freiberg. Er hatte 4 Kinder: Apollonia (1456 – 1526), Stephan der Jüngere (1456 – 1521), Hans (1458 – 1519) und Georg (1462 – 1523). Stephan der Jüngere, war zweimal verheiratet, einmal mit Margarethe Müntzer, mit der er vier Kinder hatte und nach ihrem Tod mit Apollonia Emrich, die ihm auch einen Sohn gebar. Stephan Alnpeck war 1492 Mitbegründer der [[Saigerhütte Grünthal]] bei Olbernhau und wurde 1504 Amtshauptmann in Freiberg. Hans Alnpeck heiratete um 1483 Margarete Funke, zeugte mit ihr 18 Kinder und war seit 1491 im Rat der Stadt Freiberg. Georg Alnpeck war dreimal verheiratet, zuerst mit Dorothea Blasebalg und dann mit Anna Mannewitz, mit denen er 10 Kinder zeugte. Seine letzte Frau war eine Maltitz, welche ihm noch einen Sohn gebar. Er war 1493 Ratsherr, 1499 – 1520 neunmal Bürgermeister, sowie 1509 Fürstlicher Rat und Zehntner in Freiberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkommen der drei Söhne von Stephan Alnpeck dem Älteren, saßen entweder im Rat, waren Bürgermeister, Zehntner oder Besitzer eines Rittergutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin Alnpeck der zweite Sohn des Wentzel Alnpeck ist zusammen mit seinem Neffen Stephan Alnpeck über Passau, Regensburg nach Freiberg gezogen. Er hatte 3 Söhne: Hans, Paul und Georg. Paul war Soldat am Hof des Herzogs in Bayern. Er und sein Bruder Georg sind ohne Erben gestorben. Hans Alnpeck hat eine Regina Fleischer geheiratet, die Tochter des Bürgermeisters und Syndicus der Stadt Freiberg Laurentius Fleischer. Sie hatten 5 Söhne und 2 Töchter. Vier der Söhne, Antonius, Hieronymus, Hans Alexander und Balthasar haben damals die Stadt verlassen. Hans ist in Norwegen geblieben und von den Anderen hat man damals nichts in Erfahrung bringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0510070 Triebischtal-Tanneberg. Kirche, Grabmäler Alnpeck.jpg|mini|Grabmäler Alnpeck in der Kirche Tanneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dörnthal (Olbernhau)|Dörnthal]], ab 1449&lt;br /&gt;
* [[Lauenstein (Altenberg)|Lauenstein/Osterzgeb.]], 1490 bis 1505&lt;br /&gt;
* [[Luga (Dresden)|Kleinluga]], ab 1501&lt;br /&gt;
* Rittergut Ober-[[Lockwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Nickern|Rittergut Nickern]], ab 1511&lt;br /&gt;
* Mayoratsgut [[Großhartmannsdorf]], 1524 bis 1676&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grosshartmannsdorf.de/seite/525337/mayoratsgut.html |titel=Mayoratsgut |werk=Website der Gemeinde Großhartmannsdorf |abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Oberschaar (Halsbrücke)|Oberschaar]], im 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Kleinopitz]], im 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* ein Rittergut in [[Bieberstein (Reinsberg)|Bieberstein]], Anfang des 17. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;Bieberstein im Buch &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=E4EAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=handbuch+der+geographie+dresdner+bezirk&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=WKIYQ2gx5V&amp;amp;sig=VUawSqfIXbeePNXHq_lOp__24_Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwisl_rlnuXPAhXG7RQKHU7FBGwQ6AEIKjAB#v=onepage&amp;amp;q=handbuch%20der%20geographie%20dresdner%20bezirk&amp;amp;f=false S. 595 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Steinbach (Reinsberg)|Steinberg]], um 1551&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/reinsberg-rittergut-steinbach/ |titel=Reinsberg: Rittergut Steinbach |werk=sachsens-schloesser.de |abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Kleinmilkau]] (1679 bis 1710)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Kleinmilkau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]]&lt;br /&gt;
* [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] [[Kleinschirma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph Hans Allnpeck Kirche Leubnitz-Neuostra.jpg|mini|Epitaph von Hans Allnpeck dem Jüngeren aus dem Jahr 1580 in der [[Kirche Leubnitz-Neuostra#Epitaphien und Denkmäler|Kirche Leubnitz-Neuostra]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreas Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;, [[Münzstätte Freiberg|Münzmeister]] (1546–1556) und Bürgermeister der Stadt [[Freiberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aurelius Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;, (* 1526; † nach 1580), Münzergeselle in [[Prag]] und [[Jáchymov|St. Joachimsthal]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Sammlung  böhmischer Münzen und Medaillen des Max Donebauer&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1889, S. 306 unter https://books.google.de/books?id=rQwXAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q=aurel&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brigitte Alnpeck&amp;#039;&amp;#039; aus [[Tolkewitz|Tulckwitz]], ab 1567 Schwiegertochter von [[Melchior Kling]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;, Bürgermeister der Stadt [[Freiberg]], um 1529&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;, († 1489 in Freiberg) Bergwerksbesitzer, Bürgermeister der Stadt [[Freiberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mittheilungen des Freiberger Alterthumsvereines 1862-1864 |Band=1 |Verlag=Heinrich Gerlach |Ort=Freiberg |Datum=1865 |Seiten=74 |Online={{Google Buch |BuchID=x5UOBUsQ4boC|Seite=74}}&amp;lt;nowiki&amp;gt;}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stephan Alnpeck&amp;#039;&amp;#039; (der Jüngere), Landeshauptmann zu [[Erzgebirgischer Kreis|Freiberg]], Besitzer von Lauenstein und Oberlockwitz (1490/1501)&lt;br /&gt;
* [[Apollonia von Wiedebach]] (* 1470 in Freiberg; † 1526 in [[Leipzig]]), Stifterin, Tochter des Stefan Alnpeck&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolph von Alnpeck]] (1667–1754), königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Im schwarzen Feld ein goldener [[Adler (Wappentier)|Adlerrumpf]] mit roter Zunge. Auf dem [[Krone (Heraldik)|gekrönten]] [[Helm (Heraldik)|Helm]] derselbe Adlerrumpf. Die Helmdecken sind schwarz-golden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen derer von Alnpeck befindet sich auf einer Glasscheibe, die ursprünglich in der [[Alte Kirche (Dresden-Leuben)|Alten Leubener Kirche]] angebracht war und nach deren Teilabriss in der neuen [[Himmelfahrtskirche (Dresden)|Himmelfahrtskirche]] angebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-dresden-ost.de/de/die-gemeinde/leuben/ Kirche Leuben] und [https://www.kirche-dresden-ost.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_alnpeck-fenster2_eb31e8653b.jpg Wappenfoto], kirche-dresden-ost.de, abgerufen am 4. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist der Taufstein der Dorfkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Katharina&amp;#039;&amp;#039; [[Oberschaar (Halsbrücke)|Oberschaar]] mit dem Wappen der Freiberger Patrizierfamilie Alnpeck verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Wappenlexikon von 1855 steht geschrieben, dass „[[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Siebmacher]]“ zwei ähnliche Wappen auflistet, das eine unter dem Namen von „Aelmbeck“ aus dem Meissnischen und das andere unter dem Namen „Alnbach“ aus dem Bayerischen Geschlecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Heinrich Kneschke |Titel=Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien in genauer, vollständiger und allgemein verständlicher Beschreibung : mit geschichtlichen und urkundlichen Nachweisen |Band=1 |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1855 |Seiten=7 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7612926?query=Alnpeck}}; &amp;#039;&amp;#039;Johann Siebmachers großes Wappenbuch, 1. Theil.&amp;#039;&amp;#039; 1772, &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=iOdDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=allmbeck Aelmbeck]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=iOdDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;dq=alnbach Alnbach]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter von Boetticher]]: [[Geschichte des Oberlausitzer Adels und seiner Güter 1635–1815]] Bd. 1, [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/zoom/8984746 S. 111–115]&lt;br /&gt;
* Otto Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Stammbaum der Freiberger Patrizierfamilie Alnpeck&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins&amp;#039;&amp;#039; Bd. 44, S. 71–83.&lt;br /&gt;
* Möller, &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von dem Alnpeck Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=J30AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA190 S.190ff] in &amp;#039;&amp;#039;Sammlung vermischter Nachrichten zur Sächsischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2&lt;br /&gt;
* Gottfried Immanuel Grundig, &amp;#039;&amp;#039;Sammlung vermischter Nachrichten zur Sächsischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, [https://books.google.de/books?id=wQZTJlbPhZoC&amp;amp;vq=Alnpeck&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA240-IA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S.&amp;amp;nbsp;240]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministeriale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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