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	<title>Alnön - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:38:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Geschichte */ Zahl</title>
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		<updated>2024-12-30T05:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alnö.png|mini|[[Landsat]]aufnahme von Alnö]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alnön&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 75&amp;amp;nbsp;km² große, der [[Schweden|schwedischen]] Hafenstadt [[Sundsvall]] vorgelagerte [[Insel]] in der [[Ostsee]]. Sie liegt in der [[Landskap (Schweden)|historischen schwedischen Provinz]] [[Medelpad]] und der Provinz [[Västernorrlands län]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel erstreckt sich auf circa 15&amp;amp;nbsp;km Länge in Nord-Süd-Richtung und ist bis zu 6&amp;amp;nbsp;km breit. Alnö hat rund 7850 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der Insel entstanden vor rund 570 Millionen Jahren durch [[vulkan]]ische Aktivität, die mindestens 30 Millionen Jahre andauerte.  Durch eine Reihe von Vulkanausbrüchen wurde [[Kalziumkarbonat|kalkhaltiges]] [[Magma]] an die Oberfläche befördert. Dadurch kam es zur Bildung verschiedener kalkhaltiger, zum Teil seltener [[Gestein]]sarten, wie zum Beispiel der [[Alnöit]], das der Insel seinen Namen verdankt. Andere vorkommende Gesteine sind Alnöit[[brekzie]], [[Borengit]], [[Baryt]], [[Juvit]], [[Nephelinsyenit]] und [[Sövit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kriegszeiten wurden große Mengen Kalk für die [[Landwirtschaft]] abgebaut. Auch Baryt wurde hier zur selben Zeit gebrochen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden auch Versuche unternommen, hier [[Eisenerz]] abzubauen.&lt;br /&gt;
Man nimmt sogar an, in den örtlichen [[Kimberlit]]vorkommen kleine [[Diamant]]en gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Die drei [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturreservat]]e der Insel schützen Plätze mit besonderer Bedeutung für Alnös [[Pflanzenwelt|Flora]] und [[Fauna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen Böden]] der Insel bieten gute Bedingungen für eine artenreiche Flora mit vielen kalkliebenden Pflanzen. In Starrloken findet man wildwachsende [[Sumpf-Schwertlilie|Gelbe Schwertlilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stornäset ist eine der wichtigsten Vogelrastplätze Västernorrlands. Unweit hiervon befindet sich auf der kleinen Insel Långharsholmen eine weitere Raststelle für [[Zugvogel|Zugvögel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obwohl einige, wenige Funde beweisen, dass es auf Alnö schon in der [[Jungsteinzeit]] Menschen gegeben hat, steht nicht fest, seit wann die Insel im eigentlichen Sinne besiedelt war. In Vindhem im Süden der Insel wurden [[Steinmännchen]] aus der [[Bronzezeit]] gefunden, die es aber überall entlang der Küste [[Norrland]]s gibt und keine Hinweise auf eine andauernde Besiedlung geben. [[Grabhügel]] im Norden der Insel geben jedoch Grund zu der Annahme, dass es hier in der [[Eisenzeit]] [[Einzelgehöft]]e gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab dem 16. Jahrhundert gibt es sichere Angaben zur Bevölkerung Alnös. So belief sich die Zahl der Inselbewohner im Jahre 1571 auf 300 bis 350 Menschen, die 45 Höfe bewohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Hauptortes Vi (oder Wii) liegt das &amp;#039;&amp;#039;Sågverksmonumentet&amp;#039;&amp;#039;, das an die Zeit der [[Sägewerk]]e auf Alnö zwischen 1860 und 1963 erinnert. Die Nachfrage nach Arbeitskräften in der [[Holzindustrie]] sorgte in dieser Zeit für ein sprunghaftes Anwachsen der Bevölkerungszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1571&lt;br /&gt;
| 1750&lt;br /&gt;
| 1800&lt;br /&gt;
| 1850&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 1985&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--| 1991&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| 1993&lt;br /&gt;
| 1994--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1995&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--| 1996&lt;br /&gt;
| 1997&lt;br /&gt;
| 1998&lt;br /&gt;
| 1999--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einw.&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;~325&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;549 &lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;704 &lt;br /&gt;
| 1004&lt;br /&gt;
| 6817&lt;br /&gt;
| 7441 &lt;br /&gt;
| 7583 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--| 7752 &lt;br /&gt;
| 7780 &lt;br /&gt;
| 7796 &lt;br /&gt;
| 7834 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 7819 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--| 7719 &lt;br /&gt;
| 7722 &lt;br /&gt;
| 7728 &lt;br /&gt;
| 7732 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 7700 &lt;br /&gt;
| 7726 &lt;br /&gt;
| 7718 &lt;br /&gt;
| 7812 &lt;br /&gt;
| 7874 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alnöbrücke ==&lt;br /&gt;
Alnön ist mit dem Festland über die den [[Alnösund]] überspannende [[Alnöbron]] (&amp;#039;&amp;#039;Alnöbrücke&amp;#039;&amp;#039;) verbunden. Die mehrfeldrige Ausleger[[brücke]] aus [[Spannbeton]] ist mit 1042 Metern eine der längsten [[Brücke]]n in Schweden und wurde 1964 fertiggestellt und eingeweiht. Die Bauarbeiten an der 42 m hohen ([[lichte Höhe]] 40 m) und 9,4 m breiten [[Straßenbrücke]], ausgeführt durch die [[Skanska|Skanska AB]], dauerten rund dreieinhalb Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Süden der Insel bietet schöne Badebuchten bei Bänkåsviken, Tranviken, Slädaviken, Hartungviken und Grönviken. Hier findet man auch das typische [[Fischerdorf]] Spikarna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=62/24//N |EW=17/28//E |type=isle |region=SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alnon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Västernorrlands län)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Bottnischer Meerbusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Sundsvall)]]&lt;/div&gt;</summary>
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